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Windpark

Chemie-Unternehmer Wacker verkauft Beteiligung an Capital Stage

Der Münchner Chemie-Unternehmer Peter-Alexander Wacker hat seine komplette Beteiligung am Hamburger Solar- und Windpark-Betreiber Capital Stage verkauft.

Milliardenprojekt in der Nordsee: Windpark „Merkur“ wird gebaut

Der seit 2013 geplante Windpark „Merkur“ in der Nordsee soll nach einer Generalüberholung nun doch gebaut werden. Der frühere Projektentwickler war in die Insolvenz geraten.

Chinesen kaufen deutschen Nordsee-Windpark

Der chinesische Energiekonzern China Three Gorges übernimmt den deutschen Nordsee-Windpark Meerwind. Der Vertrag ist während der gegenwärtigen China-Reise von Bundeskanzlerin Merkel unterzeichnet worden. Meerwind ist einer der größten deutschen Windparks.

Norwegen: Ölkonzern Statoil baut schwimmenden Windpark

Statoil hat eine Möglichkeit gefunden, um Offshore-Windanlagen umweltverträglicher zu machen: Statt die Windräder wie bisher am Meeresgrund zu installieren, plant der Ölkonzern ein System aus schwimmenden Windrädern. Eine solche Anlage soll nun vor der schottischen Küste entstehen.

Allianz kauft Windparks in Österreich

Der Versicherer Allianz kauft rund um Wien vier Windparks und steigert damit seine Anzahl an Windparks auf 54. Die Investition in Erneuerbare Energie bietet dem Konzern zufolge eine sehr gute Möglichkeit, die Niedrigzinsen bei Staatsanleihen auszugleichen.

Ägypten: Siemens schließt Megadeal für Bau von Kraftwerken

Siemens wird in Ägypten drei Gaskraftwerke und zwölf Windparks im Gesamtvolumen von acht Milliarden Euro bauen. Der Auftrag wurde in Anwesenheit von Wirtschaftsminister Gabriel in Berlin geschlossen. Damit soll die Energieerzeugung in Ägypten deutlich erhöht werden.

Plan B: Insolvenzverwalter könnte Prokon verkaufen

Insolvenzverwalter Penzlin hat für den Windparkbetreiber Prokon einen „Plan B“ in der Tasche: Sollten sich nicht genügend Genussrechts-Inhaber finden, die sich an der insolventen Firma beteiligen wollen, könne das Unternehmen auch an einen Investor verkauft werden, erklärte Penzlin. Die Hamburger Privatbank M.M. Warburg soll mögliche Investoren ausfindig machen und den Verkaufsprozess organisieren.

Verbund trennt sich von Windpark in Bulgarien

Österreichs größter Energiekonzern Verbund verkauft seinen Windpark in Bulgarien. Die niedrigen Großhandelspreise für Strom machen auch einen Windpark in Rumänien für Verbund unrentabel. Der Gewinn im dritten Quartal ist um 7,2 Millionen Euro eingebrochen.

Siemens will Offshore-Windstrom deutlich billiger machen

Siemens will Strom aus Windparks auf dem Meer deutlich billiger machen. Bis 2020 sollen die Kosten für Strom aus Offshore-Anlagen auf weniger als zehn Cent pro Kilowattstunde sinken, sagte Markus Tacke, Chef der Windsparte des Industriekonzerns,

Ausbau der Erneuerbaren Energien geht schneller voran

Der Bau neuer Windparks und die günstigen Wetterbedingungen steigern den Ökostromanteil am Stromverbrauch in Deutschland. Zudem führen Verunsicherungen nach der Novelle des EEG-Gesetzes zu Vorzieheffekten beim Windkraftausbau.

Amtsgericht entzieht Prokon-Gläubigern das Stimmrecht

Die 15.000 Gläubiger des insolventen Windpark-Betreibers Prokon verlieren ihr Stimmrecht. Das Amtsgericht begründet den Entzug des Stimmrechts damit, dass die Vollmachten rechtlich unwirksam seien. Insgesamt geht es um 1,4 Milliarden Euro.

Insolvenzverwalter: Prokon-Gläubiger erhalten bis zu 60 Prozent ihres Geldes

Das Pleiteunternehmen Prokon soll umstrukturiert und weiter geführt werden. Prokon-Gläubiger können auf bis zu 60 Prozent ihres Geldes hoffen. Die meisten Arbeitsplätze bleiben erhalten. Der insolvente Windparkbetreiber will einen Teil seiner Schulden begleichen und das Kerngeschäft sanieren. Anleger mussten bislang mit einem Totalausfall ihrer Investition rechnen.

Prokon-Pleite: Anleger gehen vorerst leer aus

Der Windenergie-Betreiber Prokon kann die 227 Millionen Euro der gekündigten Genussrechte nicht an die Anleger zurückzahlen. Um eine Insolvenz zu vermeiden, müssen 95 Prozent des Kapitals im Unternehmen bleiben. Prokon-Chef Carsten Rodbertus bittet die Anleger um Mithilfe. Sie sollen ihre Kündigungen zurückziehen

Pleite-Windpark: Prokon-Gläubiger fordern Geld zurück

Die Pleitegefahr bei Prokon ist akut: Inhaber von Prokon-Genussrechten fordern insgesamt knapp 188 Millionen Euro zurück. Zwar hatte der Windparkbertreiber eigenen Angaben zufolge knapp 1,4 Milliarden Euro in Form von Genussrechten eingesammelt. Zuletzt häuften sich aber die Kündigungen, die dem Unternehmen zusätzlich schaden.

EZB präsentiert sicheren Zehn-Euro-Schein

Die EZB führt einen neuen Zehn-Euro-Schein ein. Die am Montag von EZB-Direktor Yves Mersch in Frankfurt vorgestellte Note verfügt über zusätzliche Sicherheitsmerkmale. Sie soll am 23. September in Umlauf kommen.

Verbraucher-Schützer: Offshore treibt deutsche Stromkosten in die Höhe

Für neue Windparks, die noch gar keinen Strom liefern, muss der Steuerzahler monatlich 6,7 Millionen Euro zahlen. Die Betreiber streichen das Geld ein. Die Verbraucher haben keine Alternative als zu zahlen. Für die Bürger ist Offshore-Strom noch teurer als Strom aus Sonnenenergie.