Alle Artikel zu:

Wirtschaftliche Folgen der Katastrophe in Japan

Strengere Strahlengrenzwerte gefordet

Unternehmer und Verbraucher sind verunsichert, weil die EU Strahlengrenzwerte für Lebensmittel aus Japan vor ein paar Tagen heraufgesetzt hat. Jetzt endlich reagiert die Bundesregierung.

Strahlen-Checks von Schiffen in Vorbereitung

Die ersten möglicherwiese verstrahlen Schiffe werden Mitte April in deutschen Häfen erwartet.

Chinas Börsen bei Neuemissionen vorn

China lässt die US-amerikanischen und europäischen Börsenplätze in der Disziplin Erstemissionen (IPO) weit hinter sich.

Lebensmittelimporte aus Japan gestoppt

Immer mehr Länder stoppen den Import von japanischen Lebensmitteln, die aus den von der Atom-Katastrophe betroffenen Präfekturen stammen.

Deutliche Lieferlücken bei High-Tech- und Auto-Branche

Krisenteams in Unternehmen arbeiten an Nachschub-Sicherung und Schutz gegen verstrahlte Güter.

Japan: Chancen für Photovoltaik

In Japan wird es laut gtai-Wirtschaftexperten zu einem Kurswechsel in der Energie-Strategie kommen.

„Nicht alle werden die Energiewende überleben“

Gaskraftwerke bieten sich als umweltfreundlichere Brückentechnologie an.

Finanzielle Lage Japans könnte kippen

Aktienwerte deutscher Energiekonzerne könnten sinken, Versicherer können Belastungen schultern.

Deutsche Produkte müssen billiger werden

Noch produzieren viele europäische Firmen Solaranlagen teurer als chinesische Anbieter - insbesondere die deutschen. Was können sie machen, um ihre Position zu verbessern? Die Deutschen Mittelstands Nachrichten haben verschiedene Experten dazu befragt.

Mittelstand kann Beitrag zum Wiederaufbau Japans leisten

Es gibt durchaus Möglichkeiten für den deutschen Mittelstand, mit Maschinen und Know-How mitzuwirken. In diesem Fall erwarten die Experten keine gravierenden Auswirkungen. Für den Fall des nuklearen Super-GAUs wagt jedoch niemand eine Prognose für die Weltwirtschaft.

Wirtschafts-Ethik neu buchstabieren

Es kann nicht sein, dass eine ganze Industrie überhaupt keine Antworten auf die Risiken ihres Geschäfts geben kann. Das Desaster in Japan wird diese verantwortungslose Praxis gründlich verändern. Kontrolle und Transparenz sind keine beliebigen Größen. Eine Analyse von Michael Maier.

Große Unsicherheit bleibt

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, geht davon aus, dass die "extrem hohe Unsicherheit" die Weltmärkte belastet - und dass die Japaner besonders gute Eigenschaften haben, um einen raschen Wiederaufbau zu schaffen - ausführliches Exklusiv-Interview über die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe.

Märke in Südkorea und Taiwan für Anleger interessant

Analysten empfehlen auch antizyklisch orientierten Anlegern, Japan wegen der Unsicherheit über die Ausmaße der Katastrophe zu meiden.

Wenig Auswirkungen auf mittelständische Wirtschaft

Die Finanzmärkte in Asien und Europa sind stark unter Druck. Die Katastrophe könnte hier zu einer "Sondersituation" führen - Interview mit zwei Top-Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln

Katastrophe wird Aufschwung nicht belasten

Nur 1,5 Prozent der deutschen Exporte gehen nach Japan. So tragisch die Katastrophe für Japan auch ist, sie dürfte die Erholung der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft nicht stoppen, so die Wirtchaftsexperten der Commerzbank.

Welche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft?

Warum die japanische Währung für den Wiederaufbau eine entscheidende Rolle spielt. Eine Analyse von Michael Maier.

Panikverkäufe in Tokio

Die japanische Börse verzeichnet den größten Kurssturz seit dem Höhepunkt der Finanzkrise.

Japan-Import: Engpässe bei Elektro-Bauteilen möglich

VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers über die Folgen der Katastrophe in Japan für die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer.

Merkel kündigt Abschalten alter AKWs an

Kanzlerin Merkel will diejenigen Kernkraftwerke in Deutschland vorübergehend abschalten, die nur infolge der Laufzeitverlängerung am Netz geblieben sind.

„Deutsche können Produktionsausfälle ausgleichen“

Japan wird schnell wieder hoch kommen, so DIHK-Präsident Driftmann.