Alle Artikel zu:

Wirtschaftswachstum

Österreichs Konjunktur ohne Schwäche-Zeichen

Kaum Anzeichen für eine Abschwächung der Konjunktur / Positive Geschäftssituation / Arbeitsmarkt entwickelt sich günstig

IWH warnt vor Risiken für deutsche Hochkonjunktur

Die deutsche Wirtschaft könnte an Kapazitätsgrenze stoßen.

Starkes Wirtschaftswachstum im vierten Quartal

Das BIP der Schweiz wuchs im 4. Quartal 2017 um 0,6 Prozent nach 0,7 Prozent (revidiert) im Vorquartal.

DIHK: Unternehmen schaffen 600 000 neue Jobs

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet mit deutlich mehr Wirtschaftswachstum in diesem Jahr als die Bundesregierung.

Österreicher bei Vermögensrendite Schlusslicht in Europa

Seit 2003 hat Österreich die niedrigste reale Rendite in Europa,

Wirtschaftswachstum in Österreich nur moderat

Im Dienstleistungsbereich insgesamt lag das reale Wachstum mit 1,4 Prozent etwas über dem des Produzierenden Bereiches mit 1,2 Prozent - dies bedeutet einen realen Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung von 1,3 Prozent.

KfW: Deutsche Wirtschaft verzeichnet Aufwärtstrend

Die Stimmung der deutschen Wirtschaft ist gut. Nur der Einzelhandel muss einen leichten Rückschlag hinnehmen.

Österreich: Wo die Wirtschaft am stärksten wuchs

Österreichs Wirtschaft wächst in den Bundesländern unterschiedlich stark. Auch bei der Arbeitslosigkeit gibt es große Unterschiede.

OECD: Klimaschutz-Ausgaben würden weltweit Wachstum anschieben

Klimaschutz-Investitionen würden einer OECD-Studie zufolge weltweit das Wirtschaftswachstum anschieben. Bis 2021 sei unter dem Strich mit einem zusätzlichen Wohlstandsgewinn über das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von einem Prozent zu rechnen.

Risiko-Partner Türkei senkt Stimmung deutscher Investoren

Wegen gestiegener politischer Unsicherheit sind die Handelsbeziehungen deutscher Unternehmen mit der Türkei rückläufig.

Studie: Zahlungsmoral in China verschlechtert sich deutlich

Die Zahlungsmoral in China verschlechtert sich einer Studie zufolge spürbar. Im Reich der Mitte werden Rechnungen im Schnitt erst nach 92 Tagen beglichen, 2015 waren es noch 88 Tage. Deutschland gehört hingegen nach wie vor zu den „Schnellzahlern“.

Deutsches Investitionspaket hätte kaum Effekte auf EU

Ein Investitionsprogramm in Deutschland hätte einer Regierungsstudie zufolge kaum Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum im übrigen Euro-Raum. Die Erwartungen an Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Forschung dürften nicht zu hoch gesteckt werden. Einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Wirtschaftsleistung in anderen Euroländern liefern sie kaum.

Dollar-Kurs bremst US-Wachstum

Das Wirtschaftswachstum in den USA ist überraschend auf 0,2 Prozent eingebrochen. Experten hatten mit einer Wachstumsrate von 1,0 Prozent gerechnet. Als Grund für den Einbruch werden die Kältewelle und der starke Dollar angeführt.

Spanische Zentralbank erhöht wegen billigem Öl Wachstumsprognose

Die spanische Zentralbank hat angesichts deutlich günstigerer Ölpreise ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr leicht angehoben. Auch die EU-Kommission geht davon aus, dass die spanische Wirtschaft nach drei Minus-Jahren in Serie 2014 erstmals wieder zulegt.

Frankreich fordert EU-Investitionsprogramm gegen Konjunkturflaute

Frankreich hat ein Investitionsprogramm der EU gefordert, um die maue Konjunktur anzukurbeln. Deutschland hat sich wiederholt gegen die Forderungen aus Paris ausgesprochen. Doch der kommende EU-Kommissionspräsident Juncker plant dagegen für die nächsten drei Jahre ein 300 Milliarden Euro schweres europäisches Programm.

Ifo-Chef Sinn: Deutsche Wirtschaft stagniert wegen Ukraine-Krise

Die Sanktionen gegen Russland werden das Wirtschaftswachstum in Deutschland auf Null drücken. Bereits in den Monaten April bis Juni habe die Entwicklung in der Ukraine dem IfO-Präsidenten Sinn zufolge Bremsspuren beim Wachstum hinterlassen. Die Annahme eines Plus von 0,3 Prozent für das Quartal sei nicht mehr zu halten.

Frankreichs Regierung kann Industrie-Abbau nicht stoppen

In Frankreich ist die Zahl der Arbeitslosen auf 3,4 Millionen angestiegen, den höchsten Stand seit 15 Jahren. Damit gelingt der Regierung von Präsident Francois Hollande weiter nicht die versprochene Wende auf dem Arbeitsmarkt. Der wirtschaftliche Niedergang des Landes ist eine späte Folge der Euro-Währungsunion.

Ökonom: Deutsches BIP wächst um 2,5 Prozent

Die Bundesregierung liefert am laufenden Band falsche Wirtschafts-Prognosen. Dadurch können Steuersenkungen verhindert werden - die vor allem den kleinen und mittleren Einkommen zugute kämen. Der Finanzminister hat also ein vitales Interesse daran, dass die Lage schlechter dargestellt wird, als sie tatsächlich ist.

Brasilianische Mittelschicht kann Schulden nicht mehr begleichen

In Brasilien wächst die Zahl der faulen Kredite. Die Banken haben den Brasilianern Kredite gewährt und ihnen Wohlstand versprochen. Was bleibt sind die Zinsen - und der Rückfall in die Armut. Das globale Schulden-System fordert seinen Tribut. Es tanzt keinen Samba.

Schweiz hält an Euro-Kopplung des Franken fest

Die Schweizer Nationalbank will den Mindestwechselkurs zum Euro von 1,20 Franken beibehalten. Dazu will sie auch künftig „unbegrenzt“ Geld drucken und Fremdwährungsreserven kaufen. So wird die Bilanz der Zentralbank weiter mit gefährlichen Schuldtiteln aufgebläht.