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Yuan

Deutscher Mittelstand entdeckt den Yuan im China-Geschäft

Die Zahl der Mittelständler, welche Transaktionen mit chinesischen Partnern in Yuan abwickeln, steigt deutlich.

Chinas Geldpolitik könnte weltweite Deflation auslösen

Chinas Notenbank hat den Yuan in dieser Woche auf den niedrigsten Stand seit Ende 2010 fallen lassen. Die Wirren um den Brexit helfen der chinesischen Regierung derzeit, die eigene Währung an Wert verlieren zu lassen. Das kurbelt den Export des Landes an und schadet der Industrie in der EU und in den USA. Deren Märkte werden mit chinesischen Produkten überschwemmt.

Der globale Währungskampf läuft aus dem Ruder

Es ist der gefährlichste Fehler im System: Die Abwertung des chinesischen Yuan kann eine globale Banken- und Schuldenkrise auslösen. China würde in diesem weltweiten Blitz-Währungskrieg schweren Schaden nehmen - genauso wie alle Exportnationen. Ein großer Verlierer wäre Deutschland. Die Sieger wären die US-Hedge Funds, deren Spekulation zum Geschäft des Jahrhunderts würden.

Yuan im Währungskorb: Die stille Revolution bei den Währungen

Die Aufnahme des chinesischen Yuan in den IWF-Währungskorb wird zu gravierenden Verschiebungen im internationalen Währungssystem führen. Die USA und Europa geraten unter Druck, weil Investoren ihre Devisen-Bestände umschichten werden. Füpr erhebliche Unruhe werden die Spekulanten sorgen, deren Wetten auch politisch motiviert sind.

Hedgefonds-Manager: Chinas Banken sind Zeitbomben

Westliche Hedgefonds wetten auf eine weitere Abwertung des Yuan und verschärfen somit den Abfluss von Kapital aus dem Land. Doch die größte Gefahr für Chinas Währung liegt nicht bei den Hedgefonds, sondern im maroden Bankensystem des Landes, so ein Spekulant.

Ölpreis sinkt auf tiefsten Wert seit 2003

Das Ende der internationalen Sanktionen gegen den Iran hat die Ölpreise auf den tiefsten Stand seit rund 13 Jahren gedrückt. In Asien sprechen die Analysten ganz offen von einer weltweiten Rezession.

Chinesische Kurse rutschen erneut ab

Nach den schweren Kurseinbrüchen vergangene Woche sind die chinesischen Aktienmärkte am Montag noch tiefer in den Keller gerutscht. Der Shanghai Composite Index sackte um 5,33 Prozent ab.

IWF macht Yuan zur Welt-Reservewährung

IWF macht Chinas Yuan zur fünften Welt-Reservewährung

Durchbruch für China: Yuan wird Welt-Reservewährung

Der IWF hat beschlossen, die Aufnahme des chinesischen Yuan in den Währungskorb aufzunehmen. Damit kann sich China als Land mit einer Weltreservewährung gegenüber den USA und dem Dollar profilieren.

Börsen-Krise lässt Chinas Devisen-Reserven schrumpfen

Chinas Devisenreserven weisen einen merklichen Rückgang auf. Ursächlich sind ständige Devisenmarkt-Interventionen der Notenbank zur Stützung des Yuan. Ökonomen raten davon ab, den Yuan bis zum Letzten zu stützen.

Chinas Außenhandel bricht ein

Chinas Außenhandel ist auch im September wieder stark zurückgegangen. Sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen gab es drastische Einschnitte. Der Immobilienmarkt des Landes ist ebenfalls angeschlagen und schwächt die Wirtschaft von Seiten der Binnennachfrage.

China will Wachstum nach internationalen Standards berechnen

Chinas Regierung bemüht sich weiter um eine Aufnahme des Yuan in den Währungskorb des IWF. Deshalb soll die Wirtschaftsleistung des Landes nun nach anderen Standards gemessen werden. Bereits für das dritte Quartal soll eine entsprechende Neujustierung umgesetzt werden.

Deutsche Wirtschaft erwartet Exporteinbrüche in China

Die Ereignisse der vergangenen Wochen und das verlangsamte chinesische Wachstum trüben die Aussichten der deutschen Wirtschaft. Die Absätze deutscher Produkte in China werden sich erheblich verringern, ein wichtiger Markt droht wegzubrechen.

Neue China-Daten versetzen Börsen in Sinkflug

Im August sind die Geschäfte der chinesischen Industrie so schlecht gelaufen wie schon seit Jahren nicht mehr. Der Einkaufmanager-Index fiel unerwartet um weitere 0,7 Punkte. Das und die Schwäche des chinesischen Aktienmarktes verunsichern die Anleger weltweit massiv.

Chinas Notenbank: Weitere Anpassungen des Yuan unwahrscheinlich

Die chinesische Notenbank hält einen neuerlichen Kursrutsch des Yuan für unwahrscheinlich. Die Gefahr eines Währungsverfalls wie in der vergangenen Woche sei deutlich reduziert.

China greift in Währungskampf ein

China hat den USA und seinen asiatischen Nachbarn mit der Yuan-Abwertung gezeigt, dass man gewillt ist, einzugreifen. Sollten die anderen Zentralbanken Schritte unternehmen, die Chinas Wirtschaft schaden können, zögert die Regierung nicht, zu handeln.

DIHK warnt vor Währungskrieg

Die chinesische Notenbank ließ den Yuan am Mittwoch weiter fallen, die Währung erreichte den tiefsten Stand seit August 2011. Der neuerliche Eingriff Chinas in die eigene Währung bereitet der DIHK Sorgen. Die Maschinenbauer hingegen halten sich zurück.

Demographie-Problem bedroht Chinas Wachstum

Die Herausforderungen, denen sich die chinesische Regierung stellen muss, nehmen zu. Neben den massiven Einbrüchen an den Börsen und der immensen Überschuldung zeigt nun die Ein-Kind-Politik ganz konkret ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes. Die Digitalisierung und Technisierung der Arbeitsabläufe ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein schwindender Arbeitskräfte.

China will Aktienmarkt mit Rentenfonds stützen

Chinas Aktienmarkt ist in den vergangenen zwei Wochen eingebrochen. Nun will die Regierung den staatlichen Rentenfonds erlauben, an der Börse zu investieren. Neben Aktien sollen sie auch Anleihen und beispielsweise Derivate kaufen können.

EU-Sanktionen treiben Russland in eine Allianz mit China

Die Sanktionen der EU gegen russische Energie-Konzerne schaden vor allem dem Westen selbst. Denn Russland hat in China einen neuen starken Partner gefunden. Die Chinesen sind nicht nur ein großer Abnehmer für russische Rohstoffe, sondern auch ein finanzstarker Investor, der massiv in die russische Wirtschaft investiert.