Alle Artikel zu:

Zoll

Schweiz: Bundesrat hebt Zölle auf Industrie-Importe auf

Der Bundesrat hat am 20. Dezember 2017 beschlossen, die Zölle für Importe von Industriegütern unilateral aufzuheben.

Zoll deckt zahlreiche Mindestlohn-Verstöße auf

Seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns Anfang 2015 hat der Zoll Verstöße im vierstelligen Bereich festgestellt. Bisher gebe es „nicht die Verstöße im großen Umfang“, so der Abteilungsleiter im Bundesfinanzministerium.

Handelsabkommen: EU will strengere Regeln für Autos aus Japan

In den Verhandlungen zur Handelspartnerschafft mit Japan setzt die EU beim Thema Autoexport auf protektionistische Maßnahmen. Die Voraussetzungen für den Erlass der Zollabgaben auf japanische Autos sollen angehoben werden.

Solar-Energie: Behörden ermitteln gegen chinesische Firmen

Deutsche und europäische Behörden ermitteln gegen chinesische Solarfirmen, weil diese Importzölle umgangen haben sollen. Allein in Deutschland soll es gegen mindestens zwölf Firmen einen Verdacht geben.

Schäuble: Organisierte Schwarzarbeit in Deutschland wächst

Die organisierte Schwarzarbeit in Deutschland wächst. Finanzminister Schäuble zufolge enstand im vergangenen Jahr ein Schaden von fast 800 Millionen Euro durch bandenmäßige Steuer-Hinterziehung. Demnach bestehen die international vernetzten Gruppen aus hochgradig konspirativen Kriminellen.

WTO beschließt einheitliche Zoll- und Grenzkontrollen

Die Welthandelsorganisation beschließt zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein Abkommen. Die 160 Länder einigten sich auf einheitlichen Grenz- und Zollkontrollen. In der 20-jährigen Geschichte der WTO zeigte sich oft, dass Abkommen mit einer so großen Zahl von Ländern nur schwer zu beschließen sind.

Deutschland darf Einfuhr von Importstrom beschränken

Die Beschränkung bei der Förderung von Importstrom ist mit dem EU-Recht vereinbar. Das Entschied der EuGH. Im Streit um die Ökostromförderung entschieden die Richter gegen die EU. Diese ging zuvor davon aus, dass eine Beschränkung einem unrechtmäßigen Zoll gleichkomme. Das hätte die gesamte deutsche Energiewende gefährden können.

EU: Deutschland hätte im Streit um Importstrom längst reagieren können

Die Europäische Union weist die Vorwürfe der Bundesregierung im Streit um die Ökostromförderung zurück. Deutschland hätte schon bei der Eröffnung des Verfahrens auf die Bedenken der EU reagieren können. Die EEG-Umlage auf Importstrom verstößt der EU zufolge gegen die Regeln des Binnenmarktes.

An den Sozialkassen vorbei: Schwarzarbeit nimmt deutlich zu

Schwarzarbeit verursachte 2013 Schäden im Volumen von gut 777 Millionen Euro, mehr als noch im Jahr zuvor. Die Gewerkschaften fürchten, dass durch die Einführung des Mindestlohns 2015 die Schwarzarbeit noch schneller wächst.

Transatlantisches Freihandels-Abkommen ist Gefahr für die Schweiz

Das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA könnte Schweizer Exportunternehmen benachteiligen. Zwar ist die Schweizer Wirtschaft prinzipiell für freien Handel, doch gegen die mögliche Diskriminierung läuft sie Sturm.

China: Handelsstreit mit den USA trifft BMW

China hat angekündigt Strafzölle von teilweise über 20 Prozent auf Autos aus den USA zu verlangen. Selbst deutsche Autohersteller wie BMW und Daimler sind von diesen Maßnahmen betroffen, da sie auch Autos für den chinesischen Markt in den USA produzieren.

Dänemark verstärkt Grenzkontrollen

Dänemark hat die Kontrollen an seinen Grenzen verstärkt. Bereits die Ankündigung der schärferen Grenzkontrollen des EU- und Schengen-Staates, hatte für Aufregung gesorgt.

Autokonzerne können günstig nach Russland exportieren

Volkswagen, Renault, General Motors und Ford errichten Autowerke und importieren dafür zollfrei Kfz-Teile. Die größten Investitionen tätigt der französische Renault-Konzern, die Franzosen allein werden zwei Milliarden US-Dollar in den Ausbau von Produktionsanlagen stecken.