Ehec: Mögliche Verbreitung des Erregers durch Wasser

Die Verbreitung der Ehec-Keime müsse, laut dem Bonner Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit, nicht über Gemüse geschehen. Auch Trinkwasser, Mineralwasser, Badewasser oder Waschwasser könnten mögliche Verbreitungsquellen sein. Anhaltspunkte sprechen für eine Verbreitung der Bakterien durch Menschen.

Auch Wasser müsse auf Ehec untersucht werden, empfiehlt das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit (ihph) des Universitätsklinikums Bonn. Denn neben den bisher untersuchten Lebensmitteln, kann das Ehec-Bakterium auch über fäkal verunreinigtes Wasser verbreitet werden. So schließt das Institut etwa Trinkwasser, Mineralwasser oder auch abgepacktes Wasser nicht als „Infektionsvehikel“ aus. Nach Angaben des Institut, gibt es gut dokumentierte Ehec-Ausbrüche, bei denen das Bakterium über Trinkwasser verbreitet wurde. Ob die Prüfung von Trinkwasser auf E.coli-Bakterien überhaupt auf den neuen, besonders aggressiven Ehec-Stamm anschlägt, müsse erst geprüft werden. Das Institut empfiehlt bei den Befragungen zum Verzehrverhalten von Ehec-Patienten auch ihren Wasserkonsum mit einzubeziehen.

Das Gleiche gilt auch für eine Ehec-Übertragung durch Badewasser. In der Vergangenheit war Badewasser häufig der Ursprung von Ehec-Epidemien, bei denen die Keime von Mensch zu Mensch übertragen wurden. Bisher konnte der in Deutschland ausgebreitete Erreger nur bei Menschen festgestellt werden, was eine Verbreitung von Mensch zu Mensch wahrscheinlicher erscheinen lässt.

Ebenfalls empfiehlt das Institut die systematische Kontrolle von Beregnungswasser für Felder, Befeuchterwasser, Waschwasser und Prozesswasser. Auch über diesen Weg könnten Lebensmittel mit Ehec-Keimen verseucht werden und auf Menschen übertragen.

Kommentare

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  1. Christiane sagt:

    ich bin auf der sicheren Seite mit meinem Wassserfilter, der 99,9 % aller schädlichen Stoffe, wie Viren und Bakterien rausfiltert.
    Die Wasserwerke arbeiten nur ihre Liste ab. alles was darauf nicht steht, wie z.B.
    Medikamentenrückstände ect.etc. wird nicht geprüft. Aber der Befölkerung wird gesagt
    “ unser Wasser ist geprüft und bestens i.Ordnung“ !!
    Wer einmal aufgehört hat das Flaschenwasser – egal welche Firma – zu trinken, werkt erst den Unterschied! Nach einiger Zeit auch gesundheitlich!
    Also, es lohnt sich ernsthaft Gedanken zu machen, was uns alles so verklickert wird!!!

  2. Christiane sagt:

    ich bin auf der sicheren Seite mit meinem Wassserfilter, der 99,9 % aller schädlichen Stoffe, wie Viren und Bakterien rausfiltert.
    Die Wasserwerke arbeiten nur ihre Liste ab. alles was darauf nicht steht, wie z.B.
    Medikamentenrückstände ect.etc. wird nicht geprüft. Aber der Befölkerung wird gesagt
    “ unser Wasser ist geprüft und bestens i.Ordnung“ !!
    Wer einmal aufgehört hat das Flaschenwasser – egal welche Firma – zu trinken, werkt erst den Unterschied! Nach einiger Zeit auch gesundheitlich!
    Also, es lohnt sich ernsthaft Gedanken zu machen, was uns alles so verklickert wird!!!

  3. Sonja sagt:

    Natürlich ist ein Wasserfiltersystem eine oft sinnvolle Maßnahme, um die eigene Gesundheit auch durch eigene Vorsorge sicher zu stellen. Ich würde grundsätzlich jedem empfehlen nicht blind zu vertrauen, sondern sich eingehend mit gesundheitsrelevanten Themen zu befassen. Die Verantwortung für die eigene Gesundheit sollte man nicht unüberlegt anderen überlassen, denn die Konsequenzen trägt man ganz alleine. Es ist aber wichtig, dass man sich wirklich richtig schlau macht. Wenn Firmen die Filter vertreiben alles schlecht reden und gerne Angst schüren, wenn es um unser Leitungswasser geht, ist das genau so unangebracht, wie wenn Behörden von „Blödsinn“ reden, wenn Bürger mit Ihren Sorgen anrufen. Ich habe auch einen Wasserfilter für mein Trinkwasser, weil es mir einfach Sicherheit bietet vor Medikamnetnerückständen, vielen hormonähnlichen Substanzen, und einfach die Organik herausfischt, die im Quellwasser nicht enthalten ist. Aber er schützt zum Beispiel nicht vor erhöhten Kupferkonzentrationen. Das ist mit egal – ich habe schließlich Edelstahlleitungen – aber es soll herausstellen, dass es bei Filtern keine „eierlegende Wollmilchsau“ gibt. Sämtliche Filtersysteme haben Ihre Vor- und Nachteile – Alle. Schon alleine die Wartungs- Rückspül- und Regenerierintervalle, der Aufwand, die Chemikalien – die elektronische Selbstkontrolle der Filterfunktion – man sollte sich also einfach mal beraten lassen bei Fachleuten. Die können einem bei Bedarf natürlich auch einen Filter für das gesamte Leitungswasser einbauen – wobei es besser ist, wenn das Wasser frisch gefiltert, ohne weitere Rohrverweildauer oder Standzeit in Plastikbehältern direkt dann auch verbraucht wird.

    meine Meinung.

  4. Sonja sagt:

    Natürlich ist ein Wasserfiltersystem eine oft sinnvolle Maßnahme, um die eigene Gesundheit auch durch eigene Vorsorge sicher zu stellen. Ich würde grundsätzlich jedem empfehlen nicht blind zu vertrauen, sondern sich eingehend mit gesundheitsrelevanten Themen zu befassen. Die Verantwortung für die eigene Gesundheit sollte man nicht unüberlegt anderen überlassen, denn die Konsequenzen trägt man ganz alleine. Es ist aber wichtig, dass man sich wirklich richtig schlau macht. Wenn Firmen die Filter vertreiben alles schlecht reden und gerne Angst schüren, wenn es um unser Leitungswasser geht, ist das genau so unangebracht, wie wenn Behörden von „Blödsinn“ reden, wenn Bürger mit Ihren Sorgen anrufen. Ich habe auch einen Wasserfilter für mein Trinkwasser, weil es mir einfach Sicherheit bietet vor Medikamnetnerückständen, vielen hormonähnlichen Substanzen, und einfach die Organik herausfischt, die im Quellwasser nicht enthalten ist. Aber er schützt zum Beispiel nicht vor erhöhten Kupferkonzentrationen. Das ist mit egal – ich habe schließlich Edelstahlleitungen – aber es soll herausstellen, dass es bei Filtern keine „eierlegende Wollmilchsau“ gibt. Sämtliche Filtersysteme haben Ihre Vor- und Nachteile – Alle. Schon alleine die Wartungs- Rückspül- und Regenerierintervalle, der Aufwand, die Chemikalien – die elektronische Selbstkontrolle der Filterfunktion – man sollte sich also einfach mal beraten lassen bei Fachleuten. Die können einem bei Bedarf natürlich auch einen Filter für das gesamte Leitungswasser einbauen – wobei es besser ist, wenn das Wasser frisch gefiltert, ohne weitere Rohrverweildauer oder Standzeit in Plastikbehältern direkt dann auch verbraucht wird.

    meine Meinung.

  5. Sonja sagt:

    Natürlich ist ein Wasserfiltersystem eine oft sinnvolle Maßnahme, um die eigene Gesundheit auch durch eigene Vorsorge sicher zu stellen. Ich würde grundsätzlich jedem empfehlen nicht blind zu vertrauen, sondern sich eingehend mit gesundheitsrelevanten Themen zu befassen. Die Verantwortung für die eigene Gesundheit sollte man nicht unüberlegt anderen überlassen, denn die Konsequenzen trägt man ganz alleine. Es ist aber wichtig, dass man sich wirklich richtig schlau macht. Wenn Firmen die Filter vertreiben alles schlecht reden und gerne Angst schüren, wenn es um unser Leitungswasser geht, ist das genau so unangebracht, wie wenn Behörden von „Blödsinn“ reden, wenn Bürger mit Ihren Sorgen anrufen. Ich habe auch einen Wasserfilter für mein Trinkwasser, weil es mir einfach Sicherheit bietet vor Medikamnetnerückständen, vielen hormonähnlichen Substanzen, und einfach die Organik herausfischt, die im Quellwasser nicht enthalten ist. Aber er schützt zum Beispiel nicht vor erhöhten Kupferkonzentrationen. Das ist mit egal – ich habe schließlich Edelstahlleitungen – aber es soll herausstellen, dass es bei Filtern keine „eierlegende Wollmilchsau“ gibt. Sämtliche Filtersysteme haben Ihre Vor- und Nachteile – Alle. Schon alleine die Wartungs- Rückspül- und Regenerierintervalle, der Aufwand, die Chemikalien – die elektronische Selbstkontrolle der Filterfunktion – man sollte sich also einfach mal beraten lassen bei Fachleuten. Die können einem bei Bedarf natürlich auch einen Filter für das gesamte Leitungswasser einbauen – wobei es besser ist, wenn das Wasser frisch gefiltert, ohne weitere Rohrverweildauer oder Standzeit in Plastikbehältern direkt dann auch verbraucht wird.

    meine Meinung.

  6. Sonja sagt:

    Natürlich ist ein Wasserfiltersystem eine oft sinnvolle Maßnahme, um die eigene Gesundheit auch durch eigene Vorsorge sicher zu stellen. Ich würde grundsätzlich jedem empfehlen nicht blind zu vertrauen, sondern sich eingehend mit gesundheitsrelevanten Themen zu befassen. Die Verantwortung für die eigene Gesundheit sollte man nicht unüberlegt anderen überlassen, denn die Konsequenzen trägt man ganz alleine. Es ist aber wichtig, dass man sich wirklich richtig schlau macht. Wenn Firmen die Filter vertreiben alles schlecht reden und gerne Angst schüren, wenn es um unser Leitungswasser geht, ist das genau so unangebracht, wie wenn Behörden von „Blödsinn“ reden, wenn Bürger mit Ihren Sorgen anrufen. Ich habe auch einen Wasserfilter für mein Trinkwasser, weil es mir einfach Sicherheit bietet vor Medikamnetnerückständen, vielen hormonähnlichen Substanzen, und einfach die Organik herausfischt, die im Quellwasser nicht enthalten ist. Aber er schützt zum Beispiel nicht vor erhöhten Kupferkonzentrationen. Das ist mit egal – ich habe schließlich Edelstahlleitungen – aber es soll herausstellen, dass es bei Filtern keine „eierlegende Wollmilchsau“ gibt. Sämtliche Filtersysteme haben Ihre Vor- und Nachteile – Alle. Schon alleine die Wartungs- Rückspül- und Regenerierintervalle, der Aufwand, die Chemikalien – die elektronische Selbstkontrolle der Filterfunktion – man sollte sich also einfach mal beraten lassen bei Fachleuten. Die können einem bei Bedarf natürlich auch einen Filter für das gesamte Leitungswasser einbauen – wobei es besser ist, wenn das Wasser frisch gefiltert, ohne weitere Rohrverweildauer oder Standzeit in Plastikbehältern direkt dann auch verbraucht wird.

    meine Meinung.

  7. Jürgen sagt:

    Über mein Trinkwasser mache ich mir keine Gedanken mehr, da ich einen nagelneuen Filter angeschlossen habe. Der filtriert aus dem Trinkwasser Antibiotika, Medikamentenrückstände, Hormone und Schwermetalle. Und auch alle Bakterien und Viren in einem 4 Filtersystem. Wer Interesse hat kann sich gern bei mir melden.

    Leider habe ich bisher keine Möglichkeiten z.B. Duschwasser zu filtern. Das wäre zu aufwendig.

    Meine Diskussion mit der Umweltbehörde in Pinneberg zu genau dem Wasserthema, hat erbracht, dass man ganz sicher sei, daß das Stadtwerkewasser sicher sei. Auf meine Frage, ob es denn aktuelle Analysen gibt, hat die Dame sich heraus geredet. Angeblich sei alles 2001 in Ordnung gewesen!! Studien würde man nicht veröffentlichen. Man müsse schon glauben, was dort berichtet wird. Mein Hinweis auf Platz 56 des UNICEF Wasserberichtes für Deutschland wurde als Blödsinn abgetan.

    Da kann man nur für sich selbst eine Entscheidung treffen. Entweder man galubt es oder man macht sich schlau.

    http://www.ichwillnatur.de

  8. Jürgen sagt:

    Über mein Trinkwasser mache ich mir keine Gedanken mehr, da ich einen nagelneuen Filter angeschlossen habe. Der filtriert aus dem Trinkwasser Antibiotika, Medikamentenrückstände, Hormone und Schwermetalle. Und auch alle Bakterien und Viren in einem 4 Filtersystem. Wer Interesse hat kann sich gern bei mir melden.

    Leider habe ich bisher keine Möglichkeiten z.B. Duschwasser zu filtern. Das wäre zu aufwendig.

    Meine Diskussion mit der Umweltbehörde in Pinneberg zu genau dem Wasserthema, hat erbracht, dass man ganz sicher sei, daß das Stadtwerkewasser sicher sei. Auf meine Frage, ob es denn aktuelle Analysen gibt, hat die Dame sich heraus geredet. Angeblich sei alles 2001 in Ordnung gewesen!! Studien würde man nicht veröffentlichen. Man müsse schon glauben, was dort berichtet wird. Mein Hinweis auf Platz 56 des UNICEF Wasserberichtes für Deutschland wurde als Blödsinn abgetan.

    Da kann man nur für sich selbst eine Entscheidung treffen. Entweder man galubt es oder man macht sich schlau.

    http://www.ichwillnatur.de

  9. Jürgen sagt:

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    Leider habe ich bisher keine Möglichkeiten z.B. Duschwasser zu filtern. Das wäre zu aufwendig.

    Meine Diskussion mit der Umweltbehörde in Pinneberg zu genau dem Wasserthema, hat erbracht, dass man ganz sicher sei, daß das Stadtwerkewasser sicher sei. Auf meine Frage, ob es denn aktuelle Analysen gibt, hat die Dame sich heraus geredet. Angeblich sei alles 2001 in Ordnung gewesen!! Studien würde man nicht veröffentlichen. Man müsse schon glauben, was dort berichtet wird. Mein Hinweis auf Platz 56 des UNICEF Wasserberichtes für Deutschland wurde als Blödsinn abgetan.

    Da kann man nur für sich selbst eine Entscheidung treffen. Entweder man galubt es oder man macht sich schlau.

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  10. Jürgen sagt:

    Über mein Trinkwasser mache ich mir keine Gedanken mehr, da ich einen nagelneuen Filter angeschlossen habe. Der filtriert aus dem Trinkwasser Antibiotika, Medikamentenrückstände, Hormone und Schwermetalle. Und auch alle Bakterien und Viren in einem 4 Filtersystem. Wer Interesse hat kann sich gern bei mir melden.

    Leider habe ich bisher keine Möglichkeiten z.B. Duschwasser zu filtern. Das wäre zu aufwendig.

    Meine Diskussion mit der Umweltbehörde in Pinneberg zu genau dem Wasserthema, hat erbracht, dass man ganz sicher sei, daß das Stadtwerkewasser sicher sei. Auf meine Frage, ob es denn aktuelle Analysen gibt, hat die Dame sich heraus geredet. Angeblich sei alles 2001 in Ordnung gewesen!! Studien würde man nicht veröffentlichen. Man müsse schon glauben, was dort berichtet wird. Mein Hinweis auf Platz 56 des UNICEF Wasserberichtes für Deutschland wurde als Blödsinn abgetan.

    Da kann man nur für sich selbst eine Entscheidung treffen. Entweder man galubt es oder man macht sich schlau.

    http://www.ichwillnatur.de