Offiziell: Griechenland verfehlt Defizit-Ziele für 2011 und 2012

Griechenland wird die von der EU und dem IWF vorgegebenen Sparziele für die Jahre 2011 und 2012 nicht erreichen. Dies teilte das griechische Finanzministerium am Sonntagabend mit. Wenn sich die Troika mit dieser Entwicklung nicht zufrieden gibt, scheint die Staatspleite unausweichlich.

Jetzt wird es wirklich eng für die Griechen: Griechenland wird die von der EU und dem IWF vorgegebenen Sparziele für die Jahre 2011 und 2012 nicht erreichen. Dies teilte das griechische Finanzministerium am Sonntagabend mit. Damit scheint eine Staatspleite so gut wie unausweichlich.

Das griechische Budget-Defizit wird dieses Jahr 8,5% betragen (statt der geforderten 7,6%), im kommenden Jahr werden es nach dem am Sonntag dem Kabinet vorgelegten Haushaltsentwurf 6,8% sein (gefordert waren 6,5%).

Es fehlen noch „drei kritische Monate in diesem Jahr“, teilte das Ministerim mit. Und es wird in dieser Meldung klar: Auch die 8,5% werden vermutlich nicht erreicht. Denn dies sei nur möglich, wenn „staatliche Mechanismen und die Bürger“ mitspielen – was angesichts der wachsenden Proteste eine kaum lösbare Aufgabe zu sein scheint. In dem Statement macht die griechische Regierung unter anderem die Steuereintreiber für die Misere verantwortlich, weil diese zu untentschlossen gegen Steuersünder vorgingen. Damit gibt die Regierung indirekt zu, dass sie die Kontrolle über das Land verloren hat. Dies ist keine vertrauenserweckende Erkenntnis angesichts der gewaltigen Anstrengungen, die erst vor den griechischen Bürger bei der Umsetzung der radikalen Sparprogramme liegen.

Kommentare

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  1. Engeldesherren sagt:

    Warum sind wir alle frueher ! So gerne nach Griechenland gefahren….v o r dem Euro…weil wir ihre gelassenheit…(jetzt! faulheit)….ihr Uhrenloses Zeithaben…(jetzt! Rueckstaendigkeit..!)….und ihre Entspannte Lebenfreude..(jetzt! Ineffizienz…!) …gebraucht haben,wie einen Bissen Brot…um unsere nordischen Arbeitsueberlastungsstresssymptome wenigstens fuer zwei Wochen lang bei einem Glas Retsina ausheilen zu koennen……und jetzt….machen wir sie platt,weil sie ueberraschender Weise nicht so leben wollen wie all die bleichen Leistungskruepel denen sie eine Vision von einem lebenswerten Leben geschenkt haben……Alle finden wir den Film „Alexis Sorbas“ eine Ode an das Leben…….begriffen! Haben wir ihn offenbar nie…..

    • gast sagt:

      Wenn man sich selber und seinesgleichen nicht leiden kann(das kann man hier tagtäglich erleben) fährt man eben zu dem Menschen die sich lieben,schätzen und feiern können(nicht umsonst seid Ihr reise Welt Meister).Aber, nur so lange es gut geht,steht man dann selber bis zum Hals in Sch…. sucht man schuld bei denen die gestern noch reise-würdig gewesen sind.Sehr einfache Logik(beinah primitiv) wurde schon in Bibel als Splitter in Auge des anderen beschrieben.
      Und nicht vergessen Ouzo gabst immer umsonst.

  2. Engeldesherren sagt:

    Warum sind wir alle frueher ! So gerne nach Griechenland gefahren….v o r dem Euro…weil wir ihre gelassenheit…(jetzt! faulheit)….ihr Uhrenloses Zeithaben…(jetzt! Rueckstaendigkeit..!)….und ihre Entspannte Lebenfreude..(jetzt! Ineffizienz…!) …gebraucht haben,wie einen Bissen Brot…um unsere nordischen Arbeitsueberlastungsstresssymptome wenigstens fuer zwei Wochen lang bei einem Glas Retsina ausheilen zu koennen……und jetzt….machen wir sie platt,weil sie ueberraschender Weise nicht so leben wollen wie all die bleichen Leistungskruepel denen sie eine Vision von einem lebenswerten Leben geschenkt haben……Alle finden wir den Film „Alexis Sorbas“ eine Ode an das Leben…….begriffen! Haben wir ihn offenbar nie…..

    • gast sagt:

      Wenn man sich selber und seinesgleichen nicht leiden kann(das kann man hier tagtäglich erleben) fährt man eben zu dem Menschen die sich lieben,schätzen und feiern können(nicht umsonst seid Ihr reise Welt Meister).Aber, nur so lange es gut geht,steht man dann selber bis zum Hals in Sch…. sucht man schuld bei denen die gestern noch reise-würdig gewesen sind.Sehr einfache Logik(beinah primitiv) wurde schon in Bibel als Splitter in Auge des anderen beschrieben.
      Und nicht vergessen Ouzo gabst immer umsonst.

  3. standby sagt:

    @ duengerfurpalmen@web.de

    Du bist ein Ignorant und Dummschwätzer ohne Sachkenntnisse, um die Situation richtig erfassen und verstehen bedarf es schon mehr wissen (und den entsprechenden Intellekt) als das was dir die Bildzeitung vermittelt hat. Erst dann kannst du dir ein urteil über Griechenland erlauben und das wird sicherlich anders ausfallen, bis dahin besser das maul halten.

    • gast sagt:

      Richtig so.

    • duengerfuerpalmen@web.de sagt:

      Ob Bildzeitung oder die Zeit – es interessiert mich nicht. Ich kenne das Land und die Leute seit 47 Jahren. Es gibt genügend Akademiker die ihre Meinung klipp und klar zum Ausdruck bringen können. Ich verstehe die Ungarn, die Deutschen, die Finnen, die Tschechen sehr gut. Es reicht den Menschen nicht nur in diesen Ländern Geld in ein verkommenes altes Faß reinzupumpen wenn all den Entscheidungsträgern klar ist, dass dieses Land und die Menschen keinerlei Perspektive haben. All die Vertröstungen und all die Lügen der Verbrecher die im griechischen Parlament sitzen und seit Jahrzehnten nichts – rein gar nichts geschaffen haben – was von Wert ist. Dies gilt für „alle“ Partein. All die Gelder welche die europäische Union in dieses Land hineingepumt haben und all die Subventionen haben fast nichts gebracht. Der Stern und auch der Focus haben mal vor einigen Monaten versucht über die übelsten Mißstände zu berichten. Es hat sich nichts geändert hinsichtlich der Einstellungen der allermeisten Griechen. Während das Pack der sogenannten Parlamentarier ihre Privilegien ausbaut und eine kleine korrupte Pseudoelite von reichen und superreichen Griechen ihr Geld ins Ausland bringt, jammern all die völlig überflüssigen Beamten und Angestellten Griechenland um ihre mehr als gerechtfertigterweise gekürzten Gehälter und Bezüge. Ein Agrarland wie Griechenland mit ein bischen Tourismus leistet sich einen aufgeblähten inkompeteten Beamten und Angestelltenapparat von mehr als 800.000 Staatsparasiten! Ein Land wie Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern hat ca. 2 Millionen Beamte. Ich hoffe dass mitte Oktober dieses Land endlich Insolvenz anmeldet – Pleite geht – und dass bis dahin all die Banken und Investoren ihr Geld weitest möglich herausgeholt haben. Ebenso wie die „Griechen“ die über 650 Millliarden Euro im Ausland gebunkert haben. Es schmeckt vielen Griechen nicht dass ihr parasitäres Leben irgendwann mal ein Ende hat. Jede Blase platzt einmal. Und Stand by wenn Du Dein Maul halten willst kannst Du es gerne tun. Ich werde es nicht tun. Inkompetenz und Parasitentum und Korruption und… werde ich immer als solche bezeichnen. All den Menschen in Europa die mit ihren durch harte Arbeit geleisteten Steuern diese Staatsparasiten in Griechenland finanzierten wünsche ich dass die geplante Transferunion scheitert. Keinen weiteren Cent für dieses Land! Es gibt für alle Griechen irgendwo auf der Welt bestimmt einen Job. Aber bestimmt nicht einen wo man sich nicht schmutzig macht, sondern wo man für sein Geld arbeitet. Die Vorstellungen der Griechen sind mehr als Unverschämt hinsichtlich dessen was sie vom Leben erwarten, was sie vom „Staat“ erwarten. Raus aus der Eurozone und viel Spass beim Arbeiten lernen. 8 Stunden am Tag 5 Tage die Woche und 20 Tage im Monat. Und nicht wie üblich alles schwarz und ohne Beiträge in die griechischen Sozialsysteme! Statt Enzyma zu zahlen bevorzugen diese Griechen lieber noch irgendwo auf illegal abgebranntem staatlichen Gebiet ohne Baugenehmigung noch eine weitere Betonruine zu Bauen. Und das Pack im griechischen Parlament bringt nun auch die nachträglichen Legalisierungen ins Pseudoparlament. Wer dieses Land kennt und auch entsprechende Analysen weiss mit was für eine Art von Menschen er es zu tun hat.
      Nur ein Beispiel für Menschen in Deutschland die nicht griechisch lesen können:
      Griechenland
      Provokante Bezüge und Privilegien der Parlamentarier in Griechenland
      3. Oktober 2011 / Aufrufe: 185
      Einen Kommentar schreiben
      KommentareDie Bezüge und Privilegien der Abgeordneten und Angestellten des Parlaments in Griechenland werden von der griechischen Bevölkerung als unverschämte Provokation empfunden.

      Die Belastung des griechischen Staatshaushalts mit Dutzenden Millionen Euro durch die Privilegien, welche die Abgeordneten und die Bediensteten des Parlaments unter den derzeitigen Umständen genießen, wird von dem griechischen Volk auf breiter Basis als unverschämte Provokation empfunden, da es erachtet, dass der Beitrag aller griechischen Bürger zu der nationalen Anstrengung, aus dem dunklen Tunnel der Wirtschaftskrise herauszukommen, diese beiden Kategorien nicht “tangiert”.

      Der volkswirtschaftliche Niedergang, in den das Land geraten ist, lässt keinen Zweifel daran, dass es eine seit dem Wechsel des Regimes (sprich der Einführung einer parlamentarischen Demokratie) bis in die heutigen Tage von allen Regierungen befolgte Resultante der Politiker darstellt, sich auf mehr oder weniger unverblümte Weise schamlos zu begünstigen. Die Forderung der Bürger, dass ohne Ausnahmen Alle ihren Beitrag zu leisten haben, hat eine konkrete sittliche Basis, die jedoch die Abgeordneten und Bediensteten des Parlaments in ihrer Mehrheit zu ignorieren scheinen.
      Abgeordnete blocken Kürzungen und stellen obendrein Nachforderungen
      Und als ob dies nicht genug wäre, wie Nikolaos Vafiadis in seiner Untersuchung anführt, die zu seiner Entlassung bei der Zeitung Kathimerini führte und eine große Diskussion entfachte, stellen sich die “Väter des Volkes” nicht nur jeglicher Kürzung ihrer absurden Privilegien sowohl auf dem Niveau der Bezüge als auch sonstigen Leistungen entgegen: Anlässlich der Forderung mehr als 800 ehemaliger Abgeordneter, rückwirkende Erhöhungen in der Höhe der Vergütungen und Renten der höchsten Richter zu erhalten, werden sogar zusätzliche (Nach-) Forderungen in einer Größenordnung von ungefähr 250.000 für jeden Abgeordneten veranschlagt.

      Die monatliche Basisvergütung bzw. “Diät” griechischer Parlamentarier erreicht ungefähr 6.000 Euro, und die Abgeordneten unterliegen auch Abzügen für den Zweig der Altersvorsorge (6,67%) und zugunsten ihrer Parteien, die sich bei Nea Dimokratia und PASOK auf 10% und bei KKE und SYRIZA dagegen auf 20% belaufen.

      Bezüge und Privilegien der Abgeordneten in Griechenland
      Die (Basis-) Diät der Abgeordneten wird zu ihrem gesamten Betrag pauschal besteuert – was in der Praxis bedeutet, dass dieses Einkommen nicht den sonstiger Einkünften der Abgeordneten hinzugerechnet und somit auch nicht der regulären progressiven Einkommensteuer unterliegt. Abgesehen von den Grundbezügen kommen die Angeordneten jedoch auchin den Genuß einer Reihe signifikanter weiterer Leistungen und Privilegien, von denen ein “Normalbürger” nicht einmal zu träumen wagen würde.

      •Im Jahr 2010 teilten die 300 Abgeordneten den Betrag von 42,5 Millionen Euro untereinander auf.
      •Ihre monatlichen Bezüge belaufen sich im Durchschnitt auf 10.000 Euro.
      •Davon werden 50% pauschal besteuert und der Rest eventuellen anderen Einkünften bzw. dem regulär steuerpflichtigen Gesamteinkommen hinzugerechnet.
      •Im Jahr 2010 teilten die pensionierten Abgeordneten oder die Ehepartner und die ledigen Töchter verstorbener Abgeordneter 35 Millionen Euro untereinander auf.
      •4,3 Millionen Euro sind für die Pensionen der ehemaligen Premierminister bestimmt.
      •Zur Begründung des Anrechts auf eine Abgeordnetenpension sind nur 4 Jahre (also im Regelfall nur eine einzige Legislaturperiode) erforderlich.
      •Alle erstmalig vor 1993 in das Parlament gewählten Abgeordneten beziehen ab ihrem 55. Lebensjahr die Abgeordnetenpension.
      •Alle (aktiven) Abgeordneten, die älter als 65 Jahre sind, erhalten gleichzeitig sowohl die Abgeordnetendiät als auch die Abgeordnetenpension.
      •Mobiltelefon (bis zu 200 Euro monatlich).
      •8 Festnetztelefonanschlüsse (bis 12.000 Euro)
      •Fahrzeug (das von dem Parlament mit der Methode des Leasing gemietet wird).
      •Kostenlose Unterkunft in einem zentral gelegenen Hotel für die Abgeordneten der Provinz.
      •Büro außerhalb des Parlaments und Büro-Verbrauchsmaterial, Portobefreiung, kostenlose Benutzung von Bussen, Eisenbahn und Küstenschifffahrt sowie auch 52 Rückflugtickets zu zu dem Wahlbezirk, sofern dieser mehr als 200 Kilometer von Athen entfernt liegt.
      •Möglichkeit zur Aufnahme zinsloser Kredite vom Parlament und zinsvergünstigter Kredite von den Banken.
      •Jeder Abgeordnete hat vier abrufbare und durch Versetzung zugeteilte staatliche Beamten sowie auch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in seinem Dienst, der natürlich von dem Parlament bezahlt wird.
      Weitere Entschädigungen und Zulagen der griechischen Parlamentarier
      Parallel erhalten die 300 “Auserwählten” höchst signifikante Beträge für die Organisation ihres Büros. Konkret belaufen sich diese Zuwendungen für die Abgeordneten ohne Wahlbezirk, der Wahlbezirke A’ und B’ Athen, und A’ und B’ Piräus auf 20% (1.200 Euro) und für die Abgeordneten der Peripherie auf 25% (1.500 Euro) ihrer Diät.

      Für die Reisekosten wird den Angeordneten ohne Wahlbezirk, der Wahlbezirke A’ und B’ Athen, A’ und B’ Piräus, aber auch allen, deren Bezirke über eine Flugverbindung mit Athen verfügen, der Betrag von 450 Euro, den Abgeordneten, deren Bezirke näher an der Hauptstadt liegen, 600 Euro, und allen, deren Bezirke entfernt liegen, 750 Euro gezahlt, während den Abgeordneten der Kykladen und Dodekanes-Inseln 1.000 Euro gezahlt werden.

      Ebenfalls unterhalten die ehemaligen Premierminister und Parlamentspräsidenten – auch wenn sie nicht wiedergewählt werden – ein Büro im Parlament (charakteristische Fälle: Konstantinos Karamanlis und Kostas Simitis).

      Weiter haben die 300 Parlamentarier zusätzliche steuerfreie wirtschaftliche Gewinne aus ihrer Teilnahme an Sommersitzungen des Parlaments und parlamentarischen Ausschüssen, mit einer Vergütung von 300 Euro pro Ausschuss. Weiter erhalten die Abgeordneten jeden Monat einen Betrag, der 1.000 Briefe an ihre Wähler rechtfertigt und zu den Festen (Weihnachten, Ostern) verdoppelt wird.

      Bezüglich der kostenlos benutzten Festnetztelefone werden 7 bis 8 Telefonanschlüsse gewährt. Die Gebührenfreiheit belastet das Parlament bis zu dem Gesamtbetrag von 13.500 Euro jährlich für jeden Abgeordneten und für die Gesamtheit der Anschlüsse, während auch eine Internet-Leitung abgedeckt wird. Bei den Mobiltelefonen hat jeder Abgeordnete Recht auf einen Anschluss bei einem Anbieter seiner Wahl, und das Parlament übernimmt für ihn außer den Grundgebühren monatlich bis zu 250 Euro.

      Schließlich haben die Abgeordneten der Peripherie die Möglichkeit, in einem Hotel oder einer Wohnung ihrer Wahl zu wohnen und aus diesem Grund monatlich 1.000 Euro zu erhalten.

      Parlament kritisiert “unwahre und unhaltbare” Veröffentlichungen
      Das Parlament übt seinerseits in einer Bekanntmachung seiner Pressestelle offiziell scharfe Kritik an den “unwahren und unhaltbaren Veröffentlichungen, welche die öffentliche Meinung falsch informieren und die Gefahr schaffen, sie gegen die gewählten Vertreter des griechischen Volks zu richten“.

      Wie unter anderem betont wird, haben sich nach den Minderungen der Gesamtbezüge der Abgeordneten, die sich infolge der Vorschläge des Parlamentsvorsitzenden und der Beschlüsse des Plenums des Parlaments eingestellt haben, die Gesamtbezüge der Abgeordneten um 40% reduziert, während neulich die Einbehaltung eines vollen Monatsgehalts beschlossen wurde. In der selben Bekanntmachung wird unterstrichen:

      a) Seit September 2009 bis heute sank die Anzahl der Bediensteten des Parlaments um 90 Personen.
      b) Nach der im vergangenen Jahr auf Vorschlag des Vorsitzenden des Parlaments von dem Plenum einstimmig verabschiedeten Änderung der Parlamentsordnung wird – wenn und wann Personalbedarf besteht – die Einstellung mit absolut transparenten und leistungsbezogenen Kriterien ausschließlich mittels des ASEP erfolgen.

      “Alle diese obigen Beschlüsse hat das Parlament wiederholt bekannt gegeben” und “es wäre zweckdienlich, dass sie von den Massenmedien berücksichtigt werden, wenn solche Ungenauigkeiten aufgestellt werden“, endet bedeutungsvoll die Bekanntmachung der Pressestelle des Parlaments.

      Jedenfalls ist es der ausdrücklichen Anmerkung wert, dass die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) nicht nur die einzige Partei ist, die sich der Befriedigung der Forderung auf die Zahlung rückwirkender Bezüge widersetzt, sondern ihre Abgeordneten führen auch den größten Teil ihrer Vergütungen für die Bedürfnisse der Partei ab. Parallel spricht sich die KKE für eine drastische Kürzung der Diäten der Abgeordneten, aber auch die Streichung der diversen Zulagen für alle aus, die an den Parlamentsausschüssen teilnehmen.

      Anzahl, Vergütungen und Privilegien der Bediensteten des Parlaments
      Möglicherweise noch provokanter als die Bezüge und Privilegien der Abgeordneten stellen sich jene der parlamentarischen Bediensteten dar, die sich bezeichnenderweise traditionell zu einem signifikanten Anteil aus dem persönlichen und politischen “Umfeld” der jeweiligen Abgeordneten und deren Parteien rekrutieren.

      •1.340 unbefristet festangestellte Parlamentsbedienstete.
      •1.200 per (explizit beantragter) Versetzung zugeteilte Beamten und wissenschaftliche Mitarbeiter der Abgeordneten.
      •Ihre gesamten Lohnkosten liegen bei 106 Millionen Euro. Sie erhalten zwei zusätzliche Gehälter, die neulich in der Form von Zulagen in ihre Grundbezüge integriert wurden.
      •Ein neueingestellter Bediensteter mit obligatorischer Schulbildung (was in etwa dem deutschen Hauptschulabschluss entspricht) erhält monatlich 1.900 Euro netto.
      •Von ihrer obligatorischen Versicherung im Zweig der Hauptaltersvorsorge der IKA-ETAM wurden sogar auch alle Bediensteten befreit, die im Jahr 2011 eingestellt wurden. Sie bekommen nach 28,5 Dienstjahren eine reguläre Rente und erhalten von der Wohlfahrtskasse der Parlamentsbediensteten (TAYB) eine einmalige Abfindung in Höhe von zwei Monatsgehältern für jedes Versicherungsjahr (jeder 100.000 – 150.000 Euro).
      •Die TAYB profitiert von der Vermietung der Kantinen, des Restaurants und der beherbergten Dienststellen (Nationalbank usw.) und hat auch die Rechte für das Recycling des Papiers inne.
      •Auf Kosten des Parlaments werden ebenfalls 74 Sonderwachen besoldet, während allen sonstigen zur Bewachung des Parlaments eingesetzten Polizeibeamten auch eine monatliche Sonderzulage gezahlt wird.
      (Quellen: Vradyni)

      Ich möchte nicht wissen was andere Zeitungen jeglicher Coleur aus diesem Land über ihren innerlich verfaulten Mitgriechen und Mitdieben schreiben.

      Raus aus der Eurozone und zwar schnell!

      Mr. Stand By !

      • gast sagt:

        Ein Irre-geleitete Meister in copy and paste.

        • duengerfuerpalmen@web.de sagt:

          Ach ja ?
          All die Artikel von all den Fremden die dieses Land bereist und untersucht haben irren sich!
          Das Ausmaß an Verbrechertum zeigt sich an den Führern dieses Landes – an den „Familien“ die dieses Land und seine Leute verkaufen. Und solange die ach so armen Griechen genügend Krümmel abgekommen haben von ihren Verbrecherpack im Parlament haben sie still gehalten.
          Es hat sie nicht im geringsten interessiert – hauptsache der Euro floss.
          Heute am Rande des Abgrundes jammern sie alle – bis auf die, welche ihre 650 Milliarden Euro im Ausland gebunkert haben. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist wird dann am lautesten geschrien.
          Es wird genau auf die Bankster jetzt geschimpft die durch die billigen Kredite all den Griechen die schönen Urlaube auf Pump, die schönen Flatscreens auf Pump, die schönen Autos auf Pump usw. finanziert haben.
          Während in Deutschland der Druck der Globalisierung zur Agenda 10 führte und zu massiven Kürzungen im Sozialsystem führte jammern das Beamtenpack in Griechenland darüber dass 13 und 14 Monatsgehälter gekürzt werden.
          Die haben wohl noch nie etwas von 1 Euro Jobber in Deutschland gehört.
          Nein sie kämpfen ums Weihnachstgeld und Ostergeld!
          Der Staat ist pleite ! Was kümmert es mich !
          Wer tickt hier nicht ganz richtig!
          Die einzig Irre geleiteten Meister der Inkompetenz, des Parasitentums, der Faulheit, des Bettlertums, der Korruption, des geistig-moralischen Siechtums … sind doch wohl nicht in Deutschland oder in Österreich oder in der Schweiz zu suchen! Eher bei dem Speichelleckern und Profiteuren welche ihr eigenen Landsleute für ein paar Krümmel verkaufen.
          Und was vor 2000 Jahren mal war oder nicht ist so belanglos in der heutigen Zeit. Demokratie und Griechenland vor 2000 Jahren – wie war das damals mit der Demokratie! Ach ja – nicht für die Sklaven!
          Von innen her zerfrisst Verrat und Raffgier und all die anderen typisch griechischen „Dinge“ dieses Gebilde. Ob es die Kleinasiatische Katastrophe 1921 war oder während der deutschen Besatzung oder danach während des Bürgerkrieges oder während der Junta. Es waren Griechen die sich verkauft haben und damit ihre eigenen Landsleute. So wie heute verkaufen sie alles für die paar Krümmel. Ausbaden sollen es dann andere!
          All die Lügen in den Schulbüchern und all die aufgebauschte verfälschte Geschichte in den Universitäten. Beladen mit all dem innersten Dreck der Landesverräter wird alles mit Tabus belegt oder verschwiegen oder es wird gelogen ohne Ende.
          Es ist doch schön zu sehen wie es immer die anderen sind, die Schuld tragen am eigenen „Leid“.
          Der Euro, die Bankster, die Deutschen, das Zinssystem, die Globalisierung usw..
          Und noch etwas Mr. Gast: Heute ist aber nicht der Wünsch-Dir-Was-Tag für Looser.
          Es gibt Chancensucher und Querbedenkenträger.
          Die ganze Welt liegt uns allen zu Füßen und ich brauche nicht irgendein verbranntes ausgelutschtes Land voller Jammerbeutel und Klageweiber zu verlassen.
          Viele Menschen können wie ich überall auf der Welt arbeiten und sich ihren Lebensunterhalt verdienen. In Europa oder in Australien oder in Kanada oder..
          Für mich ist solche eine klägliche „Verwünschung“ eher eine Belohnung.
          Wen die Griechen nicht so viel reden würden und betteln würden und demonstrieren würden und die Schuld auf andere schieben würden und ihre eigenen Landesverräter – auch Politiker genannt zum Teufel jagen würden … ja wenn… dann könnten sie überall auf der Welt in der sich täglich Chancen bieten ihr Glück versuchen. Aber dazu brachen diese Menschen Mut und Willen und Kompetenz und … so wie die ersten Generationen von Migranten aus Griechenland, Italien, Spanien…
          Heute heulen diese Klageweiber über verlorene Generationen von Akademikern die alle seit vielen Jahren arbeitslos sind!
          Mobilität ist wohl ein Fremdwort für diese Herren und Damen!
          Ich frage mich manchmal was das für Menschen sind – Griechen – ohne Ehre – ohne Anstand – ohne Würde – ohne Stolz!

        • werner sagt:

          Ja und? Ist irgenwas davon denn nicht wahr?
          Griechenland ist ein „failed state“. Wer ihm in den Orkus der Geschichte nachfolgen will, soll nur weiter die Augen zumachen und den eigenen Politikern glauben, daß alles in bester Ordnung sei.

          Dabei reichen die Grundrechnungsarten um die Pleite festzustellen. Nur überschlagsmäßig: Es gibt 11 Mio Griechen. davon 4,5 Mio Erwerbstätige. davon abzuziehen (weil sie nur kosten) 800 tsd Beamte. Bleiben 3,8 Mio. Auf diesen lasten 331.000 Mio Schulden. Mit so 8% Zinslast im Schnitt. Also grob 87 tsd Euro pro Kopf. Mit Zinsen von etwa 7 tsd per anno. Welche der Durchschnittsgrieche mit einem Jahreseinkommen von 10.900 Euro im Schnitt natürlich locker bedienen kann, weil den Rest seines Staates sowie die Lebensgrundlagen gibt es ja gratis…
          So erzählen es die IM Erika und SSchäuble ganz treuherzig während sie am Ermächtigungsgesetz (ESF) basteln, das der EUdSSR den Zugriff auf deutsches Geld nach Belieben gewähren soll.
          Aber die Mehrheit lebt eben nach dem Motto: Wenn Realität und Ideologie nicht zusammenpassen, Pech für die Realität.

          Aber wie schrieb ein britischer Journalist jüngst:
          Sorry Deutschland. History has conspired against you, again. You must sign away €2 trillion, and debauch your central bank, and accept 5pc inflation, or be blamed for Götterdämmerung. It is not fair but that is what monetary union always meant. Didn’t they tell you?
          (http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/8788138/Geithner-Plan-for-Europe-is-last-chance-to-avoid-global-catastrophe.html)

          Man muss es den Deutschen ja sagen, von selbst kommen sie offenbar nicht drauf. Aber bitteschön, geht nur weiter „all in“ im Finanzcasino, wo man jedermann Gewinn verspricht im Spiel mit gezinkten Karten! Das Erwachen in der Realität wird allerdings ein böses sein.

  4. standby sagt:

    @ duengerfurpalmen@web.de

    Du bist ein Ignorant und Dummschwätzer ohne Sachkenntnisse, um die Situation richtig erfassen und verstehen bedarf es schon mehr wissen (und den entsprechenden Intellekt) als das was dir die Bildzeitung vermittelt hat. Erst dann kannst du dir ein urteil über Griechenland erlauben und das wird sicherlich anders ausfallen, bis dahin besser das maul halten.

    • gast sagt:

      Richtig so.

    • duengerfuerpalmen@web.de sagt:

      Ob Bildzeitung oder die Zeit – es interessiert mich nicht. Ich kenne das Land und die Leute seit 47 Jahren. Es gibt genügend Akademiker die ihre Meinung klipp und klar zum Ausdruck bringen können. Ich verstehe die Ungarn, die Deutschen, die Finnen, die Tschechen sehr gut. Es reicht den Menschen nicht nur in diesen Ländern Geld in ein verkommenes altes Faß reinzupumpen wenn all den Entscheidungsträgern klar ist, dass dieses Land und die Menschen keinerlei Perspektive haben. All die Vertröstungen und all die Lügen der Verbrecher die im griechischen Parlament sitzen und seit Jahrzehnten nichts – rein gar nichts geschaffen haben – was von Wert ist. Dies gilt für „alle“ Partein. All die Gelder welche die europäische Union in dieses Land hineingepumt haben und all die Subventionen haben fast nichts gebracht. Der Stern und auch der Focus haben mal vor einigen Monaten versucht über die übelsten Mißstände zu berichten. Es hat sich nichts geändert hinsichtlich der Einstellungen der allermeisten Griechen. Während das Pack der sogenannten Parlamentarier ihre Privilegien ausbaut und eine kleine korrupte Pseudoelite von reichen und superreichen Griechen ihr Geld ins Ausland bringt, jammern all die völlig überflüssigen Beamten und Angestellten Griechenland um ihre mehr als gerechtfertigterweise gekürzten Gehälter und Bezüge. Ein Agrarland wie Griechenland mit ein bischen Tourismus leistet sich einen aufgeblähten inkompeteten Beamten und Angestelltenapparat von mehr als 800.000 Staatsparasiten! Ein Land wie Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern hat ca. 2 Millionen Beamte. Ich hoffe dass mitte Oktober dieses Land endlich Insolvenz anmeldet – Pleite geht – und dass bis dahin all die Banken und Investoren ihr Geld weitest möglich herausgeholt haben. Ebenso wie die „Griechen“ die über 650 Millliarden Euro im Ausland gebunkert haben. Es schmeckt vielen Griechen nicht dass ihr parasitäres Leben irgendwann mal ein Ende hat. Jede Blase platzt einmal. Und Stand by wenn Du Dein Maul halten willst kannst Du es gerne tun. Ich werde es nicht tun. Inkompetenz und Parasitentum und Korruption und… werde ich immer als solche bezeichnen. All den Menschen in Europa die mit ihren durch harte Arbeit geleisteten Steuern diese Staatsparasiten in Griechenland finanzierten wünsche ich dass die geplante Transferunion scheitert. Keinen weiteren Cent für dieses Land! Es gibt für alle Griechen irgendwo auf der Welt bestimmt einen Job. Aber bestimmt nicht einen wo man sich nicht schmutzig macht, sondern wo man für sein Geld arbeitet. Die Vorstellungen der Griechen sind mehr als Unverschämt hinsichtlich dessen was sie vom Leben erwarten, was sie vom „Staat“ erwarten. Raus aus der Eurozone und viel Spass beim Arbeiten lernen. 8 Stunden am Tag 5 Tage die Woche und 20 Tage im Monat. Und nicht wie üblich alles schwarz und ohne Beiträge in die griechischen Sozialsysteme! Statt Enzyma zu zahlen bevorzugen diese Griechen lieber noch irgendwo auf illegal abgebranntem staatlichen Gebiet ohne Baugenehmigung noch eine weitere Betonruine zu Bauen. Und das Pack im griechischen Parlament bringt nun auch die nachträglichen Legalisierungen ins Pseudoparlament. Wer dieses Land kennt und auch entsprechende Analysen weiss mit was für eine Art von Menschen er es zu tun hat.
      Nur ein Beispiel für Menschen in Deutschland die nicht griechisch lesen können:
      Griechenland
      Provokante Bezüge und Privilegien der Parlamentarier in Griechenland
      3. Oktober 2011 / Aufrufe: 185
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      KommentareDie Bezüge und Privilegien der Abgeordneten und Angestellten des Parlaments in Griechenland werden von der griechischen Bevölkerung als unverschämte Provokation empfunden.

      Die Belastung des griechischen Staatshaushalts mit Dutzenden Millionen Euro durch die Privilegien, welche die Abgeordneten und die Bediensteten des Parlaments unter den derzeitigen Umständen genießen, wird von dem griechischen Volk auf breiter Basis als unverschämte Provokation empfunden, da es erachtet, dass der Beitrag aller griechischen Bürger zu der nationalen Anstrengung, aus dem dunklen Tunnel der Wirtschaftskrise herauszukommen, diese beiden Kategorien nicht “tangiert”.

      Der volkswirtschaftliche Niedergang, in den das Land geraten ist, lässt keinen Zweifel daran, dass es eine seit dem Wechsel des Regimes (sprich der Einführung einer parlamentarischen Demokratie) bis in die heutigen Tage von allen Regierungen befolgte Resultante der Politiker darstellt, sich auf mehr oder weniger unverblümte Weise schamlos zu begünstigen. Die Forderung der Bürger, dass ohne Ausnahmen Alle ihren Beitrag zu leisten haben, hat eine konkrete sittliche Basis, die jedoch die Abgeordneten und Bediensteten des Parlaments in ihrer Mehrheit zu ignorieren scheinen.
      Abgeordnete blocken Kürzungen und stellen obendrein Nachforderungen
      Und als ob dies nicht genug wäre, wie Nikolaos Vafiadis in seiner Untersuchung anführt, die zu seiner Entlassung bei der Zeitung Kathimerini führte und eine große Diskussion entfachte, stellen sich die “Väter des Volkes” nicht nur jeglicher Kürzung ihrer absurden Privilegien sowohl auf dem Niveau der Bezüge als auch sonstigen Leistungen entgegen: Anlässlich der Forderung mehr als 800 ehemaliger Abgeordneter, rückwirkende Erhöhungen in der Höhe der Vergütungen und Renten der höchsten Richter zu erhalten, werden sogar zusätzliche (Nach-) Forderungen in einer Größenordnung von ungefähr 250.000 für jeden Abgeordneten veranschlagt.

      Die monatliche Basisvergütung bzw. “Diät” griechischer Parlamentarier erreicht ungefähr 6.000 Euro, und die Abgeordneten unterliegen auch Abzügen für den Zweig der Altersvorsorge (6,67%) und zugunsten ihrer Parteien, die sich bei Nea Dimokratia und PASOK auf 10% und bei KKE und SYRIZA dagegen auf 20% belaufen.

      Bezüge und Privilegien der Abgeordneten in Griechenland
      Die (Basis-) Diät der Abgeordneten wird zu ihrem gesamten Betrag pauschal besteuert – was in der Praxis bedeutet, dass dieses Einkommen nicht den sonstiger Einkünften der Abgeordneten hinzugerechnet und somit auch nicht der regulären progressiven Einkommensteuer unterliegt. Abgesehen von den Grundbezügen kommen die Angeordneten jedoch auchin den Genuß einer Reihe signifikanter weiterer Leistungen und Privilegien, von denen ein “Normalbürger” nicht einmal zu träumen wagen würde.

      •Im Jahr 2010 teilten die 300 Abgeordneten den Betrag von 42,5 Millionen Euro untereinander auf.
      •Ihre monatlichen Bezüge belaufen sich im Durchschnitt auf 10.000 Euro.
      •Davon werden 50% pauschal besteuert und der Rest eventuellen anderen Einkünften bzw. dem regulär steuerpflichtigen Gesamteinkommen hinzugerechnet.
      •Im Jahr 2010 teilten die pensionierten Abgeordneten oder die Ehepartner und die ledigen Töchter verstorbener Abgeordneter 35 Millionen Euro untereinander auf.
      •4,3 Millionen Euro sind für die Pensionen der ehemaligen Premierminister bestimmt.
      •Zur Begründung des Anrechts auf eine Abgeordnetenpension sind nur 4 Jahre (also im Regelfall nur eine einzige Legislaturperiode) erforderlich.
      •Alle erstmalig vor 1993 in das Parlament gewählten Abgeordneten beziehen ab ihrem 55. Lebensjahr die Abgeordnetenpension.
      •Alle (aktiven) Abgeordneten, die älter als 65 Jahre sind, erhalten gleichzeitig sowohl die Abgeordnetendiät als auch die Abgeordnetenpension.
      •Mobiltelefon (bis zu 200 Euro monatlich).
      •8 Festnetztelefonanschlüsse (bis 12.000 Euro)
      •Fahrzeug (das von dem Parlament mit der Methode des Leasing gemietet wird).
      •Kostenlose Unterkunft in einem zentral gelegenen Hotel für die Abgeordneten der Provinz.
      •Büro außerhalb des Parlaments und Büro-Verbrauchsmaterial, Portobefreiung, kostenlose Benutzung von Bussen, Eisenbahn und Küstenschifffahrt sowie auch 52 Rückflugtickets zu zu dem Wahlbezirk, sofern dieser mehr als 200 Kilometer von Athen entfernt liegt.
      •Möglichkeit zur Aufnahme zinsloser Kredite vom Parlament und zinsvergünstigter Kredite von den Banken.
      •Jeder Abgeordnete hat vier abrufbare und durch Versetzung zugeteilte staatliche Beamten sowie auch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in seinem Dienst, der natürlich von dem Parlament bezahlt wird.
      Weitere Entschädigungen und Zulagen der griechischen Parlamentarier
      Parallel erhalten die 300 “Auserwählten” höchst signifikante Beträge für die Organisation ihres Büros. Konkret belaufen sich diese Zuwendungen für die Abgeordneten ohne Wahlbezirk, der Wahlbezirke A’ und B’ Athen, und A’ und B’ Piräus auf 20% (1.200 Euro) und für die Abgeordneten der Peripherie auf 25% (1.500 Euro) ihrer Diät.

      Für die Reisekosten wird den Angeordneten ohne Wahlbezirk, der Wahlbezirke A’ und B’ Athen, A’ und B’ Piräus, aber auch allen, deren Bezirke über eine Flugverbindung mit Athen verfügen, der Betrag von 450 Euro, den Abgeordneten, deren Bezirke näher an der Hauptstadt liegen, 600 Euro, und allen, deren Bezirke entfernt liegen, 750 Euro gezahlt, während den Abgeordneten der Kykladen und Dodekanes-Inseln 1.000 Euro gezahlt werden.

      Ebenfalls unterhalten die ehemaligen Premierminister und Parlamentspräsidenten – auch wenn sie nicht wiedergewählt werden – ein Büro im Parlament (charakteristische Fälle: Konstantinos Karamanlis und Kostas Simitis).

      Weiter haben die 300 Parlamentarier zusätzliche steuerfreie wirtschaftliche Gewinne aus ihrer Teilnahme an Sommersitzungen des Parlaments und parlamentarischen Ausschüssen, mit einer Vergütung von 300 Euro pro Ausschuss. Weiter erhalten die Abgeordneten jeden Monat einen Betrag, der 1.000 Briefe an ihre Wähler rechtfertigt und zu den Festen (Weihnachten, Ostern) verdoppelt wird.

      Bezüglich der kostenlos benutzten Festnetztelefone werden 7 bis 8 Telefonanschlüsse gewährt. Die Gebührenfreiheit belastet das Parlament bis zu dem Gesamtbetrag von 13.500 Euro jährlich für jeden Abgeordneten und für die Gesamtheit der Anschlüsse, während auch eine Internet-Leitung abgedeckt wird. Bei den Mobiltelefonen hat jeder Abgeordnete Recht auf einen Anschluss bei einem Anbieter seiner Wahl, und das Parlament übernimmt für ihn außer den Grundgebühren monatlich bis zu 250 Euro.

      Schließlich haben die Abgeordneten der Peripherie die Möglichkeit, in einem Hotel oder einer Wohnung ihrer Wahl zu wohnen und aus diesem Grund monatlich 1.000 Euro zu erhalten.

      Parlament kritisiert “unwahre und unhaltbare” Veröffentlichungen
      Das Parlament übt seinerseits in einer Bekanntmachung seiner Pressestelle offiziell scharfe Kritik an den “unwahren und unhaltbaren Veröffentlichungen, welche die öffentliche Meinung falsch informieren und die Gefahr schaffen, sie gegen die gewählten Vertreter des griechischen Volks zu richten“.

      Wie unter anderem betont wird, haben sich nach den Minderungen der Gesamtbezüge der Abgeordneten, die sich infolge der Vorschläge des Parlamentsvorsitzenden und der Beschlüsse des Plenums des Parlaments eingestellt haben, die Gesamtbezüge der Abgeordneten um 40% reduziert, während neulich die Einbehaltung eines vollen Monatsgehalts beschlossen wurde. In der selben Bekanntmachung wird unterstrichen:

      a) Seit September 2009 bis heute sank die Anzahl der Bediensteten des Parlaments um 90 Personen.
      b) Nach der im vergangenen Jahr auf Vorschlag des Vorsitzenden des Parlaments von dem Plenum einstimmig verabschiedeten Änderung der Parlamentsordnung wird – wenn und wann Personalbedarf besteht – die Einstellung mit absolut transparenten und leistungsbezogenen Kriterien ausschließlich mittels des ASEP erfolgen.

      “Alle diese obigen Beschlüsse hat das Parlament wiederholt bekannt gegeben” und “es wäre zweckdienlich, dass sie von den Massenmedien berücksichtigt werden, wenn solche Ungenauigkeiten aufgestellt werden“, endet bedeutungsvoll die Bekanntmachung der Pressestelle des Parlaments.

      Jedenfalls ist es der ausdrücklichen Anmerkung wert, dass die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) nicht nur die einzige Partei ist, die sich der Befriedigung der Forderung auf die Zahlung rückwirkender Bezüge widersetzt, sondern ihre Abgeordneten führen auch den größten Teil ihrer Vergütungen für die Bedürfnisse der Partei ab. Parallel spricht sich die KKE für eine drastische Kürzung der Diäten der Abgeordneten, aber auch die Streichung der diversen Zulagen für alle aus, die an den Parlamentsausschüssen teilnehmen.

      Anzahl, Vergütungen und Privilegien der Bediensteten des Parlaments
      Möglicherweise noch provokanter als die Bezüge und Privilegien der Abgeordneten stellen sich jene der parlamentarischen Bediensteten dar, die sich bezeichnenderweise traditionell zu einem signifikanten Anteil aus dem persönlichen und politischen “Umfeld” der jeweiligen Abgeordneten und deren Parteien rekrutieren.

      •1.340 unbefristet festangestellte Parlamentsbedienstete.
      •1.200 per (explizit beantragter) Versetzung zugeteilte Beamten und wissenschaftliche Mitarbeiter der Abgeordneten.
      •Ihre gesamten Lohnkosten liegen bei 106 Millionen Euro. Sie erhalten zwei zusätzliche Gehälter, die neulich in der Form von Zulagen in ihre Grundbezüge integriert wurden.
      •Ein neueingestellter Bediensteter mit obligatorischer Schulbildung (was in etwa dem deutschen Hauptschulabschluss entspricht) erhält monatlich 1.900 Euro netto.
      •Von ihrer obligatorischen Versicherung im Zweig der Hauptaltersvorsorge der IKA-ETAM wurden sogar auch alle Bediensteten befreit, die im Jahr 2011 eingestellt wurden. Sie bekommen nach 28,5 Dienstjahren eine reguläre Rente und erhalten von der Wohlfahrtskasse der Parlamentsbediensteten (TAYB) eine einmalige Abfindung in Höhe von zwei Monatsgehältern für jedes Versicherungsjahr (jeder 100.000 – 150.000 Euro).
      •Die TAYB profitiert von der Vermietung der Kantinen, des Restaurants und der beherbergten Dienststellen (Nationalbank usw.) und hat auch die Rechte für das Recycling des Papiers inne.
      •Auf Kosten des Parlaments werden ebenfalls 74 Sonderwachen besoldet, während allen sonstigen zur Bewachung des Parlaments eingesetzten Polizeibeamten auch eine monatliche Sonderzulage gezahlt wird.
      (Quellen: Vradyni)

      Ich möchte nicht wissen was andere Zeitungen jeglicher Coleur aus diesem Land über ihren innerlich verfaulten Mitgriechen und Mitdieben schreiben.

      Raus aus der Eurozone und zwar schnell!

      Mr. Stand By !

      • gast sagt:

        Ein Irre-geleitete Meister in copy and paste.

        • duengerfuerpalmen@web.de sagt:

          Ach ja ?
          All die Artikel von all den Fremden die dieses Land bereist und untersucht haben irren sich!
          Das Ausmaß an Verbrechertum zeigt sich an den Führern dieses Landes – an den „Familien“ die dieses Land und seine Leute verkaufen. Und solange die ach so armen Griechen genügend Krümmel abgekommen haben von ihren Verbrecherpack im Parlament haben sie still gehalten.
          Es hat sie nicht im geringsten interessiert – hauptsache der Euro floss.
          Heute am Rande des Abgrundes jammern sie alle – bis auf die, welche ihre 650 Milliarden Euro im Ausland gebunkert haben. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist wird dann am lautesten geschrien.
          Es wird genau auf die Bankster jetzt geschimpft die durch die billigen Kredite all den Griechen die schönen Urlaube auf Pump, die schönen Flatscreens auf Pump, die schönen Autos auf Pump usw. finanziert haben.
          Während in Deutschland der Druck der Globalisierung zur Agenda 10 führte und zu massiven Kürzungen im Sozialsystem führte jammern das Beamtenpack in Griechenland darüber dass 13 und 14 Monatsgehälter gekürzt werden.
          Die haben wohl noch nie etwas von 1 Euro Jobber in Deutschland gehört.
          Nein sie kämpfen ums Weihnachstgeld und Ostergeld!
          Der Staat ist pleite ! Was kümmert es mich !
          Wer tickt hier nicht ganz richtig!
          Die einzig Irre geleiteten Meister der Inkompetenz, des Parasitentums, der Faulheit, des Bettlertums, der Korruption, des geistig-moralischen Siechtums … sind doch wohl nicht in Deutschland oder in Österreich oder in der Schweiz zu suchen! Eher bei dem Speichelleckern und Profiteuren welche ihr eigenen Landsleute für ein paar Krümmel verkaufen.
          Und was vor 2000 Jahren mal war oder nicht ist so belanglos in der heutigen Zeit. Demokratie und Griechenland vor 2000 Jahren – wie war das damals mit der Demokratie! Ach ja – nicht für die Sklaven!
          Von innen her zerfrisst Verrat und Raffgier und all die anderen typisch griechischen „Dinge“ dieses Gebilde. Ob es die Kleinasiatische Katastrophe 1921 war oder während der deutschen Besatzung oder danach während des Bürgerkrieges oder während der Junta. Es waren Griechen die sich verkauft haben und damit ihre eigenen Landsleute. So wie heute verkaufen sie alles für die paar Krümmel. Ausbaden sollen es dann andere!
          All die Lügen in den Schulbüchern und all die aufgebauschte verfälschte Geschichte in den Universitäten. Beladen mit all dem innersten Dreck der Landesverräter wird alles mit Tabus belegt oder verschwiegen oder es wird gelogen ohne Ende.
          Es ist doch schön zu sehen wie es immer die anderen sind, die Schuld tragen am eigenen „Leid“.
          Der Euro, die Bankster, die Deutschen, das Zinssystem, die Globalisierung usw..
          Und noch etwas Mr. Gast: Heute ist aber nicht der Wünsch-Dir-Was-Tag für Looser.
          Es gibt Chancensucher und Querbedenkenträger.
          Die ganze Welt liegt uns allen zu Füßen und ich brauche nicht irgendein verbranntes ausgelutschtes Land voller Jammerbeutel und Klageweiber zu verlassen.
          Viele Menschen können wie ich überall auf der Welt arbeiten und sich ihren Lebensunterhalt verdienen. In Europa oder in Australien oder in Kanada oder..
          Für mich ist solche eine klägliche „Verwünschung“ eher eine Belohnung.
          Wen die Griechen nicht so viel reden würden und betteln würden und demonstrieren würden und die Schuld auf andere schieben würden und ihre eigenen Landesverräter – auch Politiker genannt zum Teufel jagen würden … ja wenn… dann könnten sie überall auf der Welt in der sich täglich Chancen bieten ihr Glück versuchen. Aber dazu brachen diese Menschen Mut und Willen und Kompetenz und … so wie die ersten Generationen von Migranten aus Griechenland, Italien, Spanien…
          Heute heulen diese Klageweiber über verlorene Generationen von Akademikern die alle seit vielen Jahren arbeitslos sind!
          Mobilität ist wohl ein Fremdwort für diese Herren und Damen!
          Ich frage mich manchmal was das für Menschen sind – Griechen – ohne Ehre – ohne Anstand – ohne Würde – ohne Stolz!

        • werner sagt:

          Ja und? Ist irgenwas davon denn nicht wahr?
          Griechenland ist ein „failed state“. Wer ihm in den Orkus der Geschichte nachfolgen will, soll nur weiter die Augen zumachen und den eigenen Politikern glauben, daß alles in bester Ordnung sei.

          Dabei reichen die Grundrechnungsarten um die Pleite festzustellen. Nur überschlagsmäßig: Es gibt 11 Mio Griechen. davon 4,5 Mio Erwerbstätige. davon abzuziehen (weil sie nur kosten) 800 tsd Beamte. Bleiben 3,8 Mio. Auf diesen lasten 331.000 Mio Schulden. Mit so 8% Zinslast im Schnitt. Also grob 87 tsd Euro pro Kopf. Mit Zinsen von etwa 7 tsd per anno. Welche der Durchschnittsgrieche mit einem Jahreseinkommen von 10.900 Euro im Schnitt natürlich locker bedienen kann, weil den Rest seines Staates sowie die Lebensgrundlagen gibt es ja gratis…
          So erzählen es die IM Erika und SSchäuble ganz treuherzig während sie am Ermächtigungsgesetz (ESF) basteln, das der EUdSSR den Zugriff auf deutsches Geld nach Belieben gewähren soll.
          Aber die Mehrheit lebt eben nach dem Motto: Wenn Realität und Ideologie nicht zusammenpassen, Pech für die Realität.

          Aber wie schrieb ein britischer Journalist jüngst:
          Sorry Deutschland. History has conspired against you, again. You must sign away €2 trillion, and debauch your central bank, and accept 5pc inflation, or be blamed for Götterdämmerung. It is not fair but that is what monetary union always meant. Didn’t they tell you?
          (http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/8788138/Geithner-Plan-for-Europe-is-last-chance-to-avoid-global-catastrophe.html)

          Man muss es den Deutschen ja sagen, von selbst kommen sie offenbar nicht drauf. Aber bitteschön, geht nur weiter „all in“ im Finanzcasino, wo man jedermann Gewinn verspricht im Spiel mit gezinkten Karten! Das Erwachen in der Realität wird allerdings ein böses sein.

  5. standby sagt:

    @ duengerfurpalmen@web.de

    Du bist ein Ignorant und Dummschwätzer ohne Sachkenntnisse, um die Situation richtig erfassen und verstehen bedarf es schon mehr wissen (und den entsprechenden Intellekt) als das was dir die Bildzeitung vermittelt hat. Erst dann kannst du dir ein urteil über Griechenland erlauben und das wird sicherlich anders ausfallen, bis dahin besser das maul halten.

    • gast sagt:

      Richtig so.

    • duengerfuerpalmen@web.de sagt:

      Ob Bildzeitung oder die Zeit – es interessiert mich nicht. Ich kenne das Land und die Leute seit 47 Jahren. Es gibt genügend Akademiker die ihre Meinung klipp und klar zum Ausdruck bringen können. Ich verstehe die Ungarn, die Deutschen, die Finnen, die Tschechen sehr gut. Es reicht den Menschen nicht nur in diesen Ländern Geld in ein verkommenes altes Faß reinzupumpen wenn all den Entscheidungsträgern klar ist, dass dieses Land und die Menschen keinerlei Perspektive haben. All die Vertröstungen und all die Lügen der Verbrecher die im griechischen Parlament sitzen und seit Jahrzehnten nichts – rein gar nichts geschaffen haben – was von Wert ist. Dies gilt für „alle“ Partein. All die Gelder welche die europäische Union in dieses Land hineingepumt haben und all die Subventionen haben fast nichts gebracht. Der Stern und auch der Focus haben mal vor einigen Monaten versucht über die übelsten Mißstände zu berichten. Es hat sich nichts geändert hinsichtlich der Einstellungen der allermeisten Griechen. Während das Pack der sogenannten Parlamentarier ihre Privilegien ausbaut und eine kleine korrupte Pseudoelite von reichen und superreichen Griechen ihr Geld ins Ausland bringt, jammern all die völlig überflüssigen Beamten und Angestellten Griechenland um ihre mehr als gerechtfertigterweise gekürzten Gehälter und Bezüge. Ein Agrarland wie Griechenland mit ein bischen Tourismus leistet sich einen aufgeblähten inkompeteten Beamten und Angestelltenapparat von mehr als 800.000 Staatsparasiten! Ein Land wie Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern hat ca. 2 Millionen Beamte. Ich hoffe dass mitte Oktober dieses Land endlich Insolvenz anmeldet – Pleite geht – und dass bis dahin all die Banken und Investoren ihr Geld weitest möglich herausgeholt haben. Ebenso wie die „Griechen“ die über 650 Millliarden Euro im Ausland gebunkert haben. Es schmeckt vielen Griechen nicht dass ihr parasitäres Leben irgendwann mal ein Ende hat. Jede Blase platzt einmal. Und Stand by wenn Du Dein Maul halten willst kannst Du es gerne tun. Ich werde es nicht tun. Inkompetenz und Parasitentum und Korruption und… werde ich immer als solche bezeichnen. All den Menschen in Europa die mit ihren durch harte Arbeit geleisteten Steuern diese Staatsparasiten in Griechenland finanzierten wünsche ich dass die geplante Transferunion scheitert. Keinen weiteren Cent für dieses Land! Es gibt für alle Griechen irgendwo auf der Welt bestimmt einen Job. Aber bestimmt nicht einen wo man sich nicht schmutzig macht, sondern wo man für sein Geld arbeitet. Die Vorstellungen der Griechen sind mehr als Unverschämt hinsichtlich dessen was sie vom Leben erwarten, was sie vom „Staat“ erwarten. Raus aus der Eurozone und viel Spass beim Arbeiten lernen. 8 Stunden am Tag 5 Tage die Woche und 20 Tage im Monat. Und nicht wie üblich alles schwarz und ohne Beiträge in die griechischen Sozialsysteme! Statt Enzyma zu zahlen bevorzugen diese Griechen lieber noch irgendwo auf illegal abgebranntem staatlichen Gebiet ohne Baugenehmigung noch eine weitere Betonruine zu Bauen. Und das Pack im griechischen Parlament bringt nun auch die nachträglichen Legalisierungen ins Pseudoparlament. Wer dieses Land kennt und auch entsprechende Analysen weiss mit was für eine Art von Menschen er es zu tun hat.
      Nur ein Beispiel für Menschen in Deutschland die nicht griechisch lesen können:
      Griechenland
      Provokante Bezüge und Privilegien der Parlamentarier in Griechenland
      3. Oktober 2011 / Aufrufe: 185
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      KommentareDie Bezüge und Privilegien der Abgeordneten und Angestellten des Parlaments in Griechenland werden von der griechischen Bevölkerung als unverschämte Provokation empfunden.

      Die Belastung des griechischen Staatshaushalts mit Dutzenden Millionen Euro durch die Privilegien, welche die Abgeordneten und die Bediensteten des Parlaments unter den derzeitigen Umständen genießen, wird von dem griechischen Volk auf breiter Basis als unverschämte Provokation empfunden, da es erachtet, dass der Beitrag aller griechischen Bürger zu der nationalen Anstrengung, aus dem dunklen Tunnel der Wirtschaftskrise herauszukommen, diese beiden Kategorien nicht “tangiert”.

      Der volkswirtschaftliche Niedergang, in den das Land geraten ist, lässt keinen Zweifel daran, dass es eine seit dem Wechsel des Regimes (sprich der Einführung einer parlamentarischen Demokratie) bis in die heutigen Tage von allen Regierungen befolgte Resultante der Politiker darstellt, sich auf mehr oder weniger unverblümte Weise schamlos zu begünstigen. Die Forderung der Bürger, dass ohne Ausnahmen Alle ihren Beitrag zu leisten haben, hat eine konkrete sittliche Basis, die jedoch die Abgeordneten und Bediensteten des Parlaments in ihrer Mehrheit zu ignorieren scheinen.
      Abgeordnete blocken Kürzungen und stellen obendrein Nachforderungen
      Und als ob dies nicht genug wäre, wie Nikolaos Vafiadis in seiner Untersuchung anführt, die zu seiner Entlassung bei der Zeitung Kathimerini führte und eine große Diskussion entfachte, stellen sich die “Väter des Volkes” nicht nur jeglicher Kürzung ihrer absurden Privilegien sowohl auf dem Niveau der Bezüge als auch sonstigen Leistungen entgegen: Anlässlich der Forderung mehr als 800 ehemaliger Abgeordneter, rückwirkende Erhöhungen in der Höhe der Vergütungen und Renten der höchsten Richter zu erhalten, werden sogar zusätzliche (Nach-) Forderungen in einer Größenordnung von ungefähr 250.000 für jeden Abgeordneten veranschlagt.

      Die monatliche Basisvergütung bzw. “Diät” griechischer Parlamentarier erreicht ungefähr 6.000 Euro, und die Abgeordneten unterliegen auch Abzügen für den Zweig der Altersvorsorge (6,67%) und zugunsten ihrer Parteien, die sich bei Nea Dimokratia und PASOK auf 10% und bei KKE und SYRIZA dagegen auf 20% belaufen.

      Bezüge und Privilegien der Abgeordneten in Griechenland
      Die (Basis-) Diät der Abgeordneten wird zu ihrem gesamten Betrag pauschal besteuert – was in der Praxis bedeutet, dass dieses Einkommen nicht den sonstiger Einkünften der Abgeordneten hinzugerechnet und somit auch nicht der regulären progressiven Einkommensteuer unterliegt. Abgesehen von den Grundbezügen kommen die Angeordneten jedoch auchin den Genuß einer Reihe signifikanter weiterer Leistungen und Privilegien, von denen ein “Normalbürger” nicht einmal zu träumen wagen würde.

      •Im Jahr 2010 teilten die 300 Abgeordneten den Betrag von 42,5 Millionen Euro untereinander auf.
      •Ihre monatlichen Bezüge belaufen sich im Durchschnitt auf 10.000 Euro.
      •Davon werden 50% pauschal besteuert und der Rest eventuellen anderen Einkünften bzw. dem regulär steuerpflichtigen Gesamteinkommen hinzugerechnet.
      •Im Jahr 2010 teilten die pensionierten Abgeordneten oder die Ehepartner und die ledigen Töchter verstorbener Abgeordneter 35 Millionen Euro untereinander auf.
      •4,3 Millionen Euro sind für die Pensionen der ehemaligen Premierminister bestimmt.
      •Zur Begründung des Anrechts auf eine Abgeordnetenpension sind nur 4 Jahre (also im Regelfall nur eine einzige Legislaturperiode) erforderlich.
      •Alle erstmalig vor 1993 in das Parlament gewählten Abgeordneten beziehen ab ihrem 55. Lebensjahr die Abgeordnetenpension.
      •Alle (aktiven) Abgeordneten, die älter als 65 Jahre sind, erhalten gleichzeitig sowohl die Abgeordnetendiät als auch die Abgeordnetenpension.
      •Mobiltelefon (bis zu 200 Euro monatlich).
      •8 Festnetztelefonanschlüsse (bis 12.000 Euro)
      •Fahrzeug (das von dem Parlament mit der Methode des Leasing gemietet wird).
      •Kostenlose Unterkunft in einem zentral gelegenen Hotel für die Abgeordneten der Provinz.
      •Büro außerhalb des Parlaments und Büro-Verbrauchsmaterial, Portobefreiung, kostenlose Benutzung von Bussen, Eisenbahn und Küstenschifffahrt sowie auch 52 Rückflugtickets zu zu dem Wahlbezirk, sofern dieser mehr als 200 Kilometer von Athen entfernt liegt.
      •Möglichkeit zur Aufnahme zinsloser Kredite vom Parlament und zinsvergünstigter Kredite von den Banken.
      •Jeder Abgeordnete hat vier abrufbare und durch Versetzung zugeteilte staatliche Beamten sowie auch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in seinem Dienst, der natürlich von dem Parlament bezahlt wird.
      Weitere Entschädigungen und Zulagen der griechischen Parlamentarier
      Parallel erhalten die 300 “Auserwählten” höchst signifikante Beträge für die Organisation ihres Büros. Konkret belaufen sich diese Zuwendungen für die Abgeordneten ohne Wahlbezirk, der Wahlbezirke A’ und B’ Athen, und A’ und B’ Piräus auf 20% (1.200 Euro) und für die Abgeordneten der Peripherie auf 25% (1.500 Euro) ihrer Diät.

      Für die Reisekosten wird den Angeordneten ohne Wahlbezirk, der Wahlbezirke A’ und B’ Athen, A’ und B’ Piräus, aber auch allen, deren Bezirke über eine Flugverbindung mit Athen verfügen, der Betrag von 450 Euro, den Abgeordneten, deren Bezirke näher an der Hauptstadt liegen, 600 Euro, und allen, deren Bezirke entfernt liegen, 750 Euro gezahlt, während den Abgeordneten der Kykladen und Dodekanes-Inseln 1.000 Euro gezahlt werden.

      Ebenfalls unterhalten die ehemaligen Premierminister und Parlamentspräsidenten – auch wenn sie nicht wiedergewählt werden – ein Büro im Parlament (charakteristische Fälle: Konstantinos Karamanlis und Kostas Simitis).

      Weiter haben die 300 Parlamentarier zusätzliche steuerfreie wirtschaftliche Gewinne aus ihrer Teilnahme an Sommersitzungen des Parlaments und parlamentarischen Ausschüssen, mit einer Vergütung von 300 Euro pro Ausschuss. Weiter erhalten die Abgeordneten jeden Monat einen Betrag, der 1.000 Briefe an ihre Wähler rechtfertigt und zu den Festen (Weihnachten, Ostern) verdoppelt wird.

      Bezüglich der kostenlos benutzten Festnetztelefone werden 7 bis 8 Telefonanschlüsse gewährt. Die Gebührenfreiheit belastet das Parlament bis zu dem Gesamtbetrag von 13.500 Euro jährlich für jeden Abgeordneten und für die Gesamtheit der Anschlüsse, während auch eine Internet-Leitung abgedeckt wird. Bei den Mobiltelefonen hat jeder Abgeordnete Recht auf einen Anschluss bei einem Anbieter seiner Wahl, und das Parlament übernimmt für ihn außer den Grundgebühren monatlich bis zu 250 Euro.

      Schließlich haben die Abgeordneten der Peripherie die Möglichkeit, in einem Hotel oder einer Wohnung ihrer Wahl zu wohnen und aus diesem Grund monatlich 1.000 Euro zu erhalten.

      Parlament kritisiert “unwahre und unhaltbare” Veröffentlichungen
      Das Parlament übt seinerseits in einer Bekanntmachung seiner Pressestelle offiziell scharfe Kritik an den “unwahren und unhaltbaren Veröffentlichungen, welche die öffentliche Meinung falsch informieren und die Gefahr schaffen, sie gegen die gewählten Vertreter des griechischen Volks zu richten“.

      Wie unter anderem betont wird, haben sich nach den Minderungen der Gesamtbezüge der Abgeordneten, die sich infolge der Vorschläge des Parlamentsvorsitzenden und der Beschlüsse des Plenums des Parlaments eingestellt haben, die Gesamtbezüge der Abgeordneten um 40% reduziert, während neulich die Einbehaltung eines vollen Monatsgehalts beschlossen wurde. In der selben Bekanntmachung wird unterstrichen:

      a) Seit September 2009 bis heute sank die Anzahl der Bediensteten des Parlaments um 90 Personen.
      b) Nach der im vergangenen Jahr auf Vorschlag des Vorsitzenden des Parlaments von dem Plenum einstimmig verabschiedeten Änderung der Parlamentsordnung wird – wenn und wann Personalbedarf besteht – die Einstellung mit absolut transparenten und leistungsbezogenen Kriterien ausschließlich mittels des ASEP erfolgen.

      “Alle diese obigen Beschlüsse hat das Parlament wiederholt bekannt gegeben” und “es wäre zweckdienlich, dass sie von den Massenmedien berücksichtigt werden, wenn solche Ungenauigkeiten aufgestellt werden“, endet bedeutungsvoll die Bekanntmachung der Pressestelle des Parlaments.

      Jedenfalls ist es der ausdrücklichen Anmerkung wert, dass die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) nicht nur die einzige Partei ist, die sich der Befriedigung der Forderung auf die Zahlung rückwirkender Bezüge widersetzt, sondern ihre Abgeordneten führen auch den größten Teil ihrer Vergütungen für die Bedürfnisse der Partei ab. Parallel spricht sich die KKE für eine drastische Kürzung der Diäten der Abgeordneten, aber auch die Streichung der diversen Zulagen für alle aus, die an den Parlamentsausschüssen teilnehmen.

      Anzahl, Vergütungen und Privilegien der Bediensteten des Parlaments
      Möglicherweise noch provokanter als die Bezüge und Privilegien der Abgeordneten stellen sich jene der parlamentarischen Bediensteten dar, die sich bezeichnenderweise traditionell zu einem signifikanten Anteil aus dem persönlichen und politischen “Umfeld” der jeweiligen Abgeordneten und deren Parteien rekrutieren.

      •1.340 unbefristet festangestellte Parlamentsbedienstete.
      •1.200 per (explizit beantragter) Versetzung zugeteilte Beamten und wissenschaftliche Mitarbeiter der Abgeordneten.
      •Ihre gesamten Lohnkosten liegen bei 106 Millionen Euro. Sie erhalten zwei zusätzliche Gehälter, die neulich in der Form von Zulagen in ihre Grundbezüge integriert wurden.
      •Ein neueingestellter Bediensteter mit obligatorischer Schulbildung (was in etwa dem deutschen Hauptschulabschluss entspricht) erhält monatlich 1.900 Euro netto.
      •Von ihrer obligatorischen Versicherung im Zweig der Hauptaltersvorsorge der IKA-ETAM wurden sogar auch alle Bediensteten befreit, die im Jahr 2011 eingestellt wurden. Sie bekommen nach 28,5 Dienstjahren eine reguläre Rente und erhalten von der Wohlfahrtskasse der Parlamentsbediensteten (TAYB) eine einmalige Abfindung in Höhe von zwei Monatsgehältern für jedes Versicherungsjahr (jeder 100.000 – 150.000 Euro).
      •Die TAYB profitiert von der Vermietung der Kantinen, des Restaurants und der beherbergten Dienststellen (Nationalbank usw.) und hat auch die Rechte für das Recycling des Papiers inne.
      •Auf Kosten des Parlaments werden ebenfalls 74 Sonderwachen besoldet, während allen sonstigen zur Bewachung des Parlaments eingesetzten Polizeibeamten auch eine monatliche Sonderzulage gezahlt wird.
      (Quellen: Vradyni)

      Ich möchte nicht wissen was andere Zeitungen jeglicher Coleur aus diesem Land über ihren innerlich verfaulten Mitgriechen und Mitdieben schreiben.

      Raus aus der Eurozone und zwar schnell!

      Mr. Stand By !

      • gast sagt:

        Ein Irre-geleitete Meister in copy and paste.

        • duengerfuerpalmen@web.de sagt:

          Ach ja ?
          All die Artikel von all den Fremden die dieses Land bereist und untersucht haben irren sich!
          Das Ausmaß an Verbrechertum zeigt sich an den Führern dieses Landes – an den „Familien“ die dieses Land und seine Leute verkaufen. Und solange die ach so armen Griechen genügend Krümmel abgekommen haben von ihren Verbrecherpack im Parlament haben sie still gehalten.
          Es hat sie nicht im geringsten interessiert – hauptsache der Euro floss.
          Heute am Rande des Abgrundes jammern sie alle – bis auf die, welche ihre 650 Milliarden Euro im Ausland gebunkert haben. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist wird dann am lautesten geschrien.
          Es wird genau auf die Bankster jetzt geschimpft die durch die billigen Kredite all den Griechen die schönen Urlaube auf Pump, die schönen Flatscreens auf Pump, die schönen Autos auf Pump usw. finanziert haben.
          Während in Deutschland der Druck der Globalisierung zur Agenda 10 führte und zu massiven Kürzungen im Sozialsystem führte jammern das Beamtenpack in Griechenland darüber dass 13 und 14 Monatsgehälter gekürzt werden.
          Die haben wohl noch nie etwas von 1 Euro Jobber in Deutschland gehört.
          Nein sie kämpfen ums Weihnachstgeld und Ostergeld!
          Der Staat ist pleite ! Was kümmert es mich !
          Wer tickt hier nicht ganz richtig!
          Die einzig Irre geleiteten Meister der Inkompetenz, des Parasitentums, der Faulheit, des Bettlertums, der Korruption, des geistig-moralischen Siechtums … sind doch wohl nicht in Deutschland oder in Österreich oder in der Schweiz zu suchen! Eher bei dem Speichelleckern und Profiteuren welche ihr eigenen Landsleute für ein paar Krümmel verkaufen.
          Und was vor 2000 Jahren mal war oder nicht ist so belanglos in der heutigen Zeit. Demokratie und Griechenland vor 2000 Jahren – wie war das damals mit der Demokratie! Ach ja – nicht für die Sklaven!
          Von innen her zerfrisst Verrat und Raffgier und all die anderen typisch griechischen „Dinge“ dieses Gebilde. Ob es die Kleinasiatische Katastrophe 1921 war oder während der deutschen Besatzung oder danach während des Bürgerkrieges oder während der Junta. Es waren Griechen die sich verkauft haben und damit ihre eigenen Landsleute. So wie heute verkaufen sie alles für die paar Krümmel. Ausbaden sollen es dann andere!
          All die Lügen in den Schulbüchern und all die aufgebauschte verfälschte Geschichte in den Universitäten. Beladen mit all dem innersten Dreck der Landesverräter wird alles mit Tabus belegt oder verschwiegen oder es wird gelogen ohne Ende.
          Es ist doch schön zu sehen wie es immer die anderen sind, die Schuld tragen am eigenen „Leid“.
          Der Euro, die Bankster, die Deutschen, das Zinssystem, die Globalisierung usw..
          Und noch etwas Mr. Gast: Heute ist aber nicht der Wünsch-Dir-Was-Tag für Looser.
          Es gibt Chancensucher und Querbedenkenträger.
          Die ganze Welt liegt uns allen zu Füßen und ich brauche nicht irgendein verbranntes ausgelutschtes Land voller Jammerbeutel und Klageweiber zu verlassen.
          Viele Menschen können wie ich überall auf der Welt arbeiten und sich ihren Lebensunterhalt verdienen. In Europa oder in Australien oder in Kanada oder..
          Für mich ist solche eine klägliche „Verwünschung“ eher eine Belohnung.
          Wen die Griechen nicht so viel reden würden und betteln würden und demonstrieren würden und die Schuld auf andere schieben würden und ihre eigenen Landesverräter – auch Politiker genannt zum Teufel jagen würden … ja wenn… dann könnten sie überall auf der Welt in der sich täglich Chancen bieten ihr Glück versuchen. Aber dazu brachen diese Menschen Mut und Willen und Kompetenz und … so wie die ersten Generationen von Migranten aus Griechenland, Italien, Spanien…
          Heute heulen diese Klageweiber über verlorene Generationen von Akademikern die alle seit vielen Jahren arbeitslos sind!
          Mobilität ist wohl ein Fremdwort für diese Herren und Damen!
          Ich frage mich manchmal was das für Menschen sind – Griechen – ohne Ehre – ohne Anstand – ohne Würde – ohne Stolz!

        • werner sagt:

          Ja und? Ist irgenwas davon denn nicht wahr?
          Griechenland ist ein „failed state“. Wer ihm in den Orkus der Geschichte nachfolgen will, soll nur weiter die Augen zumachen und den eigenen Politikern glauben, daß alles in bester Ordnung sei.

          Dabei reichen die Grundrechnungsarten um die Pleite festzustellen. Nur überschlagsmäßig: Es gibt 11 Mio Griechen. davon 4,5 Mio Erwerbstätige. davon abzuziehen (weil sie nur kosten) 800 tsd Beamte. Bleiben 3,8 Mio. Auf diesen lasten 331.000 Mio Schulden. Mit so 8% Zinslast im Schnitt. Also grob 87 tsd Euro pro Kopf. Mit Zinsen von etwa 7 tsd per anno. Welche der Durchschnittsgrieche mit einem Jahreseinkommen von 10.900 Euro im Schnitt natürlich locker bedienen kann, weil den Rest seines Staates sowie die Lebensgrundlagen gibt es ja gratis…
          So erzählen es die IM Erika und SSchäuble ganz treuherzig während sie am Ermächtigungsgesetz (ESF) basteln, das der EUdSSR den Zugriff auf deutsches Geld nach Belieben gewähren soll.
          Aber die Mehrheit lebt eben nach dem Motto: Wenn Realität und Ideologie nicht zusammenpassen, Pech für die Realität.

          Aber wie schrieb ein britischer Journalist jüngst:
          Sorry Deutschland. History has conspired against you, again. You must sign away €2 trillion, and debauch your central bank, and accept 5pc inflation, or be blamed for Götterdämmerung. It is not fair but that is what monetary union always meant. Didn’t they tell you?
          (http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/8788138/Geithner-Plan-for-Europe-is-last-chance-to-avoid-global-catastrophe.html)

          Man muss es den Deutschen ja sagen, von selbst kommen sie offenbar nicht drauf. Aber bitteschön, geht nur weiter „all in“ im Finanzcasino, wo man jedermann Gewinn verspricht im Spiel mit gezinkten Karten! Das Erwachen in der Realität wird allerdings ein böses sein.

  6. standby sagt:

    @ duengerfurpalmen@web.de

    Du bist ein Ignorant und Dummschwätzer ohne Sachkenntnisse, um die Situation richtig erfassen und verstehen bedarf es schon mehr wissen (und den entsprechenden Intellekt) als das was dir die Bildzeitung vermittelt hat. Erst dann kannst du dir ein urteil über Griechenland erlauben und das wird sicherlich anders ausfallen, bis dahin besser das maul halten.

    • gast sagt:

      Richtig so.

    • duengerfuerpalmen@web.de sagt:

      Ob Bildzeitung oder die Zeit – es interessiert mich nicht. Ich kenne das Land und die Leute seit 47 Jahren. Es gibt genügend Akademiker die ihre Meinung klipp und klar zum Ausdruck bringen können. Ich verstehe die Ungarn, die Deutschen, die Finnen, die Tschechen sehr gut. Es reicht den Menschen nicht nur in diesen Ländern Geld in ein verkommenes altes Faß reinzupumpen wenn all den Entscheidungsträgern klar ist, dass dieses Land und die Menschen keinerlei Perspektive haben. All die Vertröstungen und all die Lügen der Verbrecher die im griechischen Parlament sitzen und seit Jahrzehnten nichts – rein gar nichts geschaffen haben – was von Wert ist. Dies gilt für „alle“ Partein. All die Gelder welche die europäische Union in dieses Land hineingepumt haben und all die Subventionen haben fast nichts gebracht. Der Stern und auch der Focus haben mal vor einigen Monaten versucht über die übelsten Mißstände zu berichten. Es hat sich nichts geändert hinsichtlich der Einstellungen der allermeisten Griechen. Während das Pack der sogenannten Parlamentarier ihre Privilegien ausbaut und eine kleine korrupte Pseudoelite von reichen und superreichen Griechen ihr Geld ins Ausland bringt, jammern all die völlig überflüssigen Beamten und Angestellten Griechenland um ihre mehr als gerechtfertigterweise gekürzten Gehälter und Bezüge. Ein Agrarland wie Griechenland mit ein bischen Tourismus leistet sich einen aufgeblähten inkompeteten Beamten und Angestelltenapparat von mehr als 800.000 Staatsparasiten! Ein Land wie Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern hat ca. 2 Millionen Beamte. Ich hoffe dass mitte Oktober dieses Land endlich Insolvenz anmeldet – Pleite geht – und dass bis dahin all die Banken und Investoren ihr Geld weitest möglich herausgeholt haben. Ebenso wie die „Griechen“ die über 650 Millliarden Euro im Ausland gebunkert haben. Es schmeckt vielen Griechen nicht dass ihr parasitäres Leben irgendwann mal ein Ende hat. Jede Blase platzt einmal. Und Stand by wenn Du Dein Maul halten willst kannst Du es gerne tun. Ich werde es nicht tun. Inkompetenz und Parasitentum und Korruption und… werde ich immer als solche bezeichnen. All den Menschen in Europa die mit ihren durch harte Arbeit geleisteten Steuern diese Staatsparasiten in Griechenland finanzierten wünsche ich dass die geplante Transferunion scheitert. Keinen weiteren Cent für dieses Land! Es gibt für alle Griechen irgendwo auf der Welt bestimmt einen Job. Aber bestimmt nicht einen wo man sich nicht schmutzig macht, sondern wo man für sein Geld arbeitet. Die Vorstellungen der Griechen sind mehr als Unverschämt hinsichtlich dessen was sie vom Leben erwarten, was sie vom „Staat“ erwarten. Raus aus der Eurozone und viel Spass beim Arbeiten lernen. 8 Stunden am Tag 5 Tage die Woche und 20 Tage im Monat. Und nicht wie üblich alles schwarz und ohne Beiträge in die griechischen Sozialsysteme! Statt Enzyma zu zahlen bevorzugen diese Griechen lieber noch irgendwo auf illegal abgebranntem staatlichen Gebiet ohne Baugenehmigung noch eine weitere Betonruine zu Bauen. Und das Pack im griechischen Parlament bringt nun auch die nachträglichen Legalisierungen ins Pseudoparlament. Wer dieses Land kennt und auch entsprechende Analysen weiss mit was für eine Art von Menschen er es zu tun hat.
      Nur ein Beispiel für Menschen in Deutschland die nicht griechisch lesen können:
      Griechenland
      Provokante Bezüge und Privilegien der Parlamentarier in Griechenland
      3. Oktober 2011 / Aufrufe: 185
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      KommentareDie Bezüge und Privilegien der Abgeordneten und Angestellten des Parlaments in Griechenland werden von der griechischen Bevölkerung als unverschämte Provokation empfunden.

      Die Belastung des griechischen Staatshaushalts mit Dutzenden Millionen Euro durch die Privilegien, welche die Abgeordneten und die Bediensteten des Parlaments unter den derzeitigen Umständen genießen, wird von dem griechischen Volk auf breiter Basis als unverschämte Provokation empfunden, da es erachtet, dass der Beitrag aller griechischen Bürger zu der nationalen Anstrengung, aus dem dunklen Tunnel der Wirtschaftskrise herauszukommen, diese beiden Kategorien nicht “tangiert”.

      Der volkswirtschaftliche Niedergang, in den das Land geraten ist, lässt keinen Zweifel daran, dass es eine seit dem Wechsel des Regimes (sprich der Einführung einer parlamentarischen Demokratie) bis in die heutigen Tage von allen Regierungen befolgte Resultante der Politiker darstellt, sich auf mehr oder weniger unverblümte Weise schamlos zu begünstigen. Die Forderung der Bürger, dass ohne Ausnahmen Alle ihren Beitrag zu leisten haben, hat eine konkrete sittliche Basis, die jedoch die Abgeordneten und Bediensteten des Parlaments in ihrer Mehrheit zu ignorieren scheinen.
      Abgeordnete blocken Kürzungen und stellen obendrein Nachforderungen
      Und als ob dies nicht genug wäre, wie Nikolaos Vafiadis in seiner Untersuchung anführt, die zu seiner Entlassung bei der Zeitung Kathimerini führte und eine große Diskussion entfachte, stellen sich die “Väter des Volkes” nicht nur jeglicher Kürzung ihrer absurden Privilegien sowohl auf dem Niveau der Bezüge als auch sonstigen Leistungen entgegen: Anlässlich der Forderung mehr als 800 ehemaliger Abgeordneter, rückwirkende Erhöhungen in der Höhe der Vergütungen und Renten der höchsten Richter zu erhalten, werden sogar zusätzliche (Nach-) Forderungen in einer Größenordnung von ungefähr 250.000 für jeden Abgeordneten veranschlagt.

      Die monatliche Basisvergütung bzw. “Diät” griechischer Parlamentarier erreicht ungefähr 6.000 Euro, und die Abgeordneten unterliegen auch Abzügen für den Zweig der Altersvorsorge (6,67%) und zugunsten ihrer Parteien, die sich bei Nea Dimokratia und PASOK auf 10% und bei KKE und SYRIZA dagegen auf 20% belaufen.

      Bezüge und Privilegien der Abgeordneten in Griechenland
      Die (Basis-) Diät der Abgeordneten wird zu ihrem gesamten Betrag pauschal besteuert – was in der Praxis bedeutet, dass dieses Einkommen nicht den sonstiger Einkünften der Abgeordneten hinzugerechnet und somit auch nicht der regulären progressiven Einkommensteuer unterliegt. Abgesehen von den Grundbezügen kommen die Angeordneten jedoch auchin den Genuß einer Reihe signifikanter weiterer Leistungen und Privilegien, von denen ein “Normalbürger” nicht einmal zu träumen wagen würde.

      •Im Jahr 2010 teilten die 300 Abgeordneten den Betrag von 42,5 Millionen Euro untereinander auf.
      •Ihre monatlichen Bezüge belaufen sich im Durchschnitt auf 10.000 Euro.
      •Davon werden 50% pauschal besteuert und der Rest eventuellen anderen Einkünften bzw. dem regulär steuerpflichtigen Gesamteinkommen hinzugerechnet.
      •Im Jahr 2010 teilten die pensionierten Abgeordneten oder die Ehepartner und die ledigen Töchter verstorbener Abgeordneter 35 Millionen Euro untereinander auf.
      •4,3 Millionen Euro sind für die Pensionen der ehemaligen Premierminister bestimmt.
      •Zur Begründung des Anrechts auf eine Abgeordnetenpension sind nur 4 Jahre (also im Regelfall nur eine einzige Legislaturperiode) erforderlich.
      •Alle erstmalig vor 1993 in das Parlament gewählten Abgeordneten beziehen ab ihrem 55. Lebensjahr die Abgeordnetenpension.
      •Alle (aktiven) Abgeordneten, die älter als 65 Jahre sind, erhalten gleichzeitig sowohl die Abgeordnetendiät als auch die Abgeordnetenpension.
      •Mobiltelefon (bis zu 200 Euro monatlich).
      •8 Festnetztelefonanschlüsse (bis 12.000 Euro)
      •Fahrzeug (das von dem Parlament mit der Methode des Leasing gemietet wird).
      •Kostenlose Unterkunft in einem zentral gelegenen Hotel für die Abgeordneten der Provinz.
      •Büro außerhalb des Parlaments und Büro-Verbrauchsmaterial, Portobefreiung, kostenlose Benutzung von Bussen, Eisenbahn und Küstenschifffahrt sowie auch 52 Rückflugtickets zu zu dem Wahlbezirk, sofern dieser mehr als 200 Kilometer von Athen entfernt liegt.
      •Möglichkeit zur Aufnahme zinsloser Kredite vom Parlament und zinsvergünstigter Kredite von den Banken.
      •Jeder Abgeordnete hat vier abrufbare und durch Versetzung zugeteilte staatliche Beamten sowie auch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter in seinem Dienst, der natürlich von dem Parlament bezahlt wird.
      Weitere Entschädigungen und Zulagen der griechischen Parlamentarier
      Parallel erhalten die 300 “Auserwählten” höchst signifikante Beträge für die Organisation ihres Büros. Konkret belaufen sich diese Zuwendungen für die Abgeordneten ohne Wahlbezirk, der Wahlbezirke A’ und B’ Athen, und A’ und B’ Piräus auf 20% (1.200 Euro) und für die Abgeordneten der Peripherie auf 25% (1.500 Euro) ihrer Diät.

      Für die Reisekosten wird den Angeordneten ohne Wahlbezirk, der Wahlbezirke A’ und B’ Athen, A’ und B’ Piräus, aber auch allen, deren Bezirke über eine Flugverbindung mit Athen verfügen, der Betrag von 450 Euro, den Abgeordneten, deren Bezirke näher an der Hauptstadt liegen, 600 Euro, und allen, deren Bezirke entfernt liegen, 750 Euro gezahlt, während den Abgeordneten der Kykladen und Dodekanes-Inseln 1.000 Euro gezahlt werden.

      Ebenfalls unterhalten die ehemaligen Premierminister und Parlamentspräsidenten – auch wenn sie nicht wiedergewählt werden – ein Büro im Parlament (charakteristische Fälle: Konstantinos Karamanlis und Kostas Simitis).

      Weiter haben die 300 Parlamentarier zusätzliche steuerfreie wirtschaftliche Gewinne aus ihrer Teilnahme an Sommersitzungen des Parlaments und parlamentarischen Ausschüssen, mit einer Vergütung von 300 Euro pro Ausschuss. Weiter erhalten die Abgeordneten jeden Monat einen Betrag, der 1.000 Briefe an ihre Wähler rechtfertigt und zu den Festen (Weihnachten, Ostern) verdoppelt wird.

      Bezüglich der kostenlos benutzten Festnetztelefone werden 7 bis 8 Telefonanschlüsse gewährt. Die Gebührenfreiheit belastet das Parlament bis zu dem Gesamtbetrag von 13.500 Euro jährlich für jeden Abgeordneten und für die Gesamtheit der Anschlüsse, während auch eine Internet-Leitung abgedeckt wird. Bei den Mobiltelefonen hat jeder Abgeordnete Recht auf einen Anschluss bei einem Anbieter seiner Wahl, und das Parlament übernimmt für ihn außer den Grundgebühren monatlich bis zu 250 Euro.

      Schließlich haben die Abgeordneten der Peripherie die Möglichkeit, in einem Hotel oder einer Wohnung ihrer Wahl zu wohnen und aus diesem Grund monatlich 1.000 Euro zu erhalten.

      Parlament kritisiert “unwahre und unhaltbare” Veröffentlichungen
      Das Parlament übt seinerseits in einer Bekanntmachung seiner Pressestelle offiziell scharfe Kritik an den “unwahren und unhaltbaren Veröffentlichungen, welche die öffentliche Meinung falsch informieren und die Gefahr schaffen, sie gegen die gewählten Vertreter des griechischen Volks zu richten“.

      Wie unter anderem betont wird, haben sich nach den Minderungen der Gesamtbezüge der Abgeordneten, die sich infolge der Vorschläge des Parlamentsvorsitzenden und der Beschlüsse des Plenums des Parlaments eingestellt haben, die Gesamtbezüge der Abgeordneten um 40% reduziert, während neulich die Einbehaltung eines vollen Monatsgehalts beschlossen wurde. In der selben Bekanntmachung wird unterstrichen:

      a) Seit September 2009 bis heute sank die Anzahl der Bediensteten des Parlaments um 90 Personen.
      b) Nach der im vergangenen Jahr auf Vorschlag des Vorsitzenden des Parlaments von dem Plenum einstimmig verabschiedeten Änderung der Parlamentsordnung wird – wenn und wann Personalbedarf besteht – die Einstellung mit absolut transparenten und leistungsbezogenen Kriterien ausschließlich mittels des ASEP erfolgen.

      “Alle diese obigen Beschlüsse hat das Parlament wiederholt bekannt gegeben” und “es wäre zweckdienlich, dass sie von den Massenmedien berücksichtigt werden, wenn solche Ungenauigkeiten aufgestellt werden“, endet bedeutungsvoll die Bekanntmachung der Pressestelle des Parlaments.

      Jedenfalls ist es der ausdrücklichen Anmerkung wert, dass die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) nicht nur die einzige Partei ist, die sich der Befriedigung der Forderung auf die Zahlung rückwirkender Bezüge widersetzt, sondern ihre Abgeordneten führen auch den größten Teil ihrer Vergütungen für die Bedürfnisse der Partei ab. Parallel spricht sich die KKE für eine drastische Kürzung der Diäten der Abgeordneten, aber auch die Streichung der diversen Zulagen für alle aus, die an den Parlamentsausschüssen teilnehmen.

      Anzahl, Vergütungen und Privilegien der Bediensteten des Parlaments
      Möglicherweise noch provokanter als die Bezüge und Privilegien der Abgeordneten stellen sich jene der parlamentarischen Bediensteten dar, die sich bezeichnenderweise traditionell zu einem signifikanten Anteil aus dem persönlichen und politischen “Umfeld” der jeweiligen Abgeordneten und deren Parteien rekrutieren.

      •1.340 unbefristet festangestellte Parlamentsbedienstete.
      •1.200 per (explizit beantragter) Versetzung zugeteilte Beamten und wissenschaftliche Mitarbeiter der Abgeordneten.
      •Ihre gesamten Lohnkosten liegen bei 106 Millionen Euro. Sie erhalten zwei zusätzliche Gehälter, die neulich in der Form von Zulagen in ihre Grundbezüge integriert wurden.
      •Ein neueingestellter Bediensteter mit obligatorischer Schulbildung (was in etwa dem deutschen Hauptschulabschluss entspricht) erhält monatlich 1.900 Euro netto.
      •Von ihrer obligatorischen Versicherung im Zweig der Hauptaltersvorsorge der IKA-ETAM wurden sogar auch alle Bediensteten befreit, die im Jahr 2011 eingestellt wurden. Sie bekommen nach 28,5 Dienstjahren eine reguläre Rente und erhalten von der Wohlfahrtskasse der Parlamentsbediensteten (TAYB) eine einmalige Abfindung in Höhe von zwei Monatsgehältern für jedes Versicherungsjahr (jeder 100.000 – 150.000 Euro).
      •Die TAYB profitiert von der Vermietung der Kantinen, des Restaurants und der beherbergten Dienststellen (Nationalbank usw.) und hat auch die Rechte für das Recycling des Papiers inne.
      •Auf Kosten des Parlaments werden ebenfalls 74 Sonderwachen besoldet, während allen sonstigen zur Bewachung des Parlaments eingesetzten Polizeibeamten auch eine monatliche Sonderzulage gezahlt wird.
      (Quellen: Vradyni)

      Ich möchte nicht wissen was andere Zeitungen jeglicher Coleur aus diesem Land über ihren innerlich verfaulten Mitgriechen und Mitdieben schreiben.

      Raus aus der Eurozone und zwar schnell!

      Mr. Stand By !

      • gast sagt:

        Ein Irre-geleitete Meister in copy and paste.

        • duengerfuerpalmen@web.de sagt:

          Ach ja ?
          All die Artikel von all den Fremden die dieses Land bereist und untersucht haben irren sich!
          Das Ausmaß an Verbrechertum zeigt sich an den Führern dieses Landes – an den „Familien“ die dieses Land und seine Leute verkaufen. Und solange die ach so armen Griechen genügend Krümmel abgekommen haben von ihren Verbrecherpack im Parlament haben sie still gehalten.
          Es hat sie nicht im geringsten interessiert – hauptsache der Euro floss.
          Heute am Rande des Abgrundes jammern sie alle – bis auf die, welche ihre 650 Milliarden Euro im Ausland gebunkert haben. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist wird dann am lautesten geschrien.
          Es wird genau auf die Bankster jetzt geschimpft die durch die billigen Kredite all den Griechen die schönen Urlaube auf Pump, die schönen Flatscreens auf Pump, die schönen Autos auf Pump usw. finanziert haben.
          Während in Deutschland der Druck der Globalisierung zur Agenda 10 führte und zu massiven Kürzungen im Sozialsystem führte jammern das Beamtenpack in Griechenland darüber dass 13 und 14 Monatsgehälter gekürzt werden.
          Die haben wohl noch nie etwas von 1 Euro Jobber in Deutschland gehört.
          Nein sie kämpfen ums Weihnachstgeld und Ostergeld!
          Der Staat ist pleite ! Was kümmert es mich !
          Wer tickt hier nicht ganz richtig!
          Die einzig Irre geleiteten Meister der Inkompetenz, des Parasitentums, der Faulheit, des Bettlertums, der Korruption, des geistig-moralischen Siechtums … sind doch wohl nicht in Deutschland oder in Österreich oder in der Schweiz zu suchen! Eher bei dem Speichelleckern und Profiteuren welche ihr eigenen Landsleute für ein paar Krümmel verkaufen.
          Und was vor 2000 Jahren mal war oder nicht ist so belanglos in der heutigen Zeit. Demokratie und Griechenland vor 2000 Jahren – wie war das damals mit der Demokratie! Ach ja – nicht für die Sklaven!
          Von innen her zerfrisst Verrat und Raffgier und all die anderen typisch griechischen „Dinge“ dieses Gebilde. Ob es die Kleinasiatische Katastrophe 1921 war oder während der deutschen Besatzung oder danach während des Bürgerkrieges oder während der Junta. Es waren Griechen die sich verkauft haben und damit ihre eigenen Landsleute. So wie heute verkaufen sie alles für die paar Krümmel. Ausbaden sollen es dann andere!
          All die Lügen in den Schulbüchern und all die aufgebauschte verfälschte Geschichte in den Universitäten. Beladen mit all dem innersten Dreck der Landesverräter wird alles mit Tabus belegt oder verschwiegen oder es wird gelogen ohne Ende.
          Es ist doch schön zu sehen wie es immer die anderen sind, die Schuld tragen am eigenen „Leid“.
          Der Euro, die Bankster, die Deutschen, das Zinssystem, die Globalisierung usw..
          Und noch etwas Mr. Gast: Heute ist aber nicht der Wünsch-Dir-Was-Tag für Looser.
          Es gibt Chancensucher und Querbedenkenträger.
          Die ganze Welt liegt uns allen zu Füßen und ich brauche nicht irgendein verbranntes ausgelutschtes Land voller Jammerbeutel und Klageweiber zu verlassen.
          Viele Menschen können wie ich überall auf der Welt arbeiten und sich ihren Lebensunterhalt verdienen. In Europa oder in Australien oder in Kanada oder..
          Für mich ist solche eine klägliche „Verwünschung“ eher eine Belohnung.
          Wen die Griechen nicht so viel reden würden und betteln würden und demonstrieren würden und die Schuld auf andere schieben würden und ihre eigenen Landesverräter – auch Politiker genannt zum Teufel jagen würden … ja wenn… dann könnten sie überall auf der Welt in der sich täglich Chancen bieten ihr Glück versuchen. Aber dazu brachen diese Menschen Mut und Willen und Kompetenz und … so wie die ersten Generationen von Migranten aus Griechenland, Italien, Spanien…
          Heute heulen diese Klageweiber über verlorene Generationen von Akademikern die alle seit vielen Jahren arbeitslos sind!
          Mobilität ist wohl ein Fremdwort für diese Herren und Damen!
          Ich frage mich manchmal was das für Menschen sind – Griechen – ohne Ehre – ohne Anstand – ohne Würde – ohne Stolz!

        • werner sagt:

          Ja und? Ist irgenwas davon denn nicht wahr?
          Griechenland ist ein „failed state“. Wer ihm in den Orkus der Geschichte nachfolgen will, soll nur weiter die Augen zumachen und den eigenen Politikern glauben, daß alles in bester Ordnung sei.

          Dabei reichen die Grundrechnungsarten um die Pleite festzustellen. Nur überschlagsmäßig: Es gibt 11 Mio Griechen. davon 4,5 Mio Erwerbstätige. davon abzuziehen (weil sie nur kosten) 800 tsd Beamte. Bleiben 3,8 Mio. Auf diesen lasten 331.000 Mio Schulden. Mit so 8% Zinslast im Schnitt. Also grob 87 tsd Euro pro Kopf. Mit Zinsen von etwa 7 tsd per anno. Welche der Durchschnittsgrieche mit einem Jahreseinkommen von 10.900 Euro im Schnitt natürlich locker bedienen kann, weil den Rest seines Staates sowie die Lebensgrundlagen gibt es ja gratis…
          So erzählen es die IM Erika und SSchäuble ganz treuherzig während sie am Ermächtigungsgesetz (ESF) basteln, das der EUdSSR den Zugriff auf deutsches Geld nach Belieben gewähren soll.
          Aber die Mehrheit lebt eben nach dem Motto: Wenn Realität und Ideologie nicht zusammenpassen, Pech für die Realität.

          Aber wie schrieb ein britischer Journalist jüngst:
          Sorry Deutschland. History has conspired against you, again. You must sign away €2 trillion, and debauch your central bank, and accept 5pc inflation, or be blamed for Götterdämmerung. It is not fair but that is what monetary union always meant. Didn’t they tell you?
          (http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/8788138/Geithner-Plan-for-Europe-is-last-chance-to-avoid-global-catastrophe.html)

          Man muss es den Deutschen ja sagen, von selbst kommen sie offenbar nicht drauf. Aber bitteschön, geht nur weiter „all in“ im Finanzcasino, wo man jedermann Gewinn verspricht im Spiel mit gezinkten Karten! Das Erwachen in der Realität wird allerdings ein böses sein.

  7. standby sagt:

    Du bist ein Ignorant und Dummschwätzer ohne Sachkenntnisse, um die Situation richtig erfassen und verstehen bedarf es schon mehr wissen (und den entsprechenden Intelekt) als das was dir die Bildzeitung vermittelt hat. Erst dann kannst du dir ein urteil über Griechenland erlauben und das wird sicherlich anders ausfallen, bis dahin besser das maul halten.

  8. standby sagt:

    Du bist ein Ignorant und Dummschwätzer ohne Sachkenntnisse, um die Situation richtig erfassen und verstehen bedarf es schon mehr wissen (und den entsprechenden Intelekt) als das was dir die Bildzeitung vermittelt hat. Erst dann kannst du dir ein urteil über Griechenland erlauben und das wird sicherlich anders ausfallen, bis dahin besser das maul halten.

  9. standby sagt:

    Du bist ein Ignorant und Dummschwätzer ohne Sachkenntnisse, um die Situation richtig erfassen und verstehen bedarf es schon mehr wissen (und den entsprechenden Intelekt) als das was dir die Bildzeitung vermittelt hat. Erst dann kannst du dir ein urteil über Griechenland erlauben und das wird sicherlich anders ausfallen, bis dahin besser das maul halten.

  10. standby sagt:

    Du bist ein Ignorant und Dummschwätzer ohne Sachkenntnisse, um die Situation richtig erfassen und verstehen bedarf es schon mehr wissen (und den entsprechenden Intelekt) als das was dir die Bildzeitung vermittelt hat. Erst dann kannst du dir ein urteil über Griechenland erlauben und das wird sicherlich anders ausfallen, bis dahin besser das maul halten.