Spekulationen: 1 Billion oder 2 Billionen für Euro-Rettung

Offenbar wollen Angela Merkel und Nicolas Sarkozy nun ans ganz große Geld: Verschiedene Medien berichten von gigantischen Aufstockungen des Euro-Rettungsschirms EFSF. Wolfgang Schäuble dementiert. Außerdem soll es eine Einigung über die Rekapitalisierung der Banken geben. Kosten: 200 Milliarden Euro.

Bei einer Sitzung der Unionsfraktion hat sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble offenbar für eine Hebelung des Euro-Rettungsschirms EFSF ausgesprochen. Er habe den Abgeordneten erklärt, dass verschiedene Modelle durchgerechnet würden.

In der Financial Times Deutschland war die Summe von maximal 1.000 Milliarden Euro zur Rettung genannt worden, der britische Guardian schrieb von 2 Billionen.

Die Nachrichtenagentur Reuters wiederum berichtete, dass bei den Verhandlungen zwischen Deutschland und Frankreich die einzige Lösung eine Art Versicherungsmodell für Staatsanleihen geplant sei, um den Rettungsschirm auf das bis zu fünffache zu hebeln. Dies war nicht dementiert worden und würde in etwa den 2 Billionen entsprechen, auf die der Guardian kommt.

Der Guardian berichtet von EU-Diplomaten, die eine Einigung auch zur Bankenrettung verkünden: So soll dass Eigenkapital auf 9% angehoben werden, wodurch ein Kapitalbedarf von 100 bis 200 Milliarden Euro entsteht. Offenbar soll auch die Bankenrettung über den EFSF laufen – was die Notwendigkeit der Hebelung erklären würde.

Damit zeichnet sich ab, dass die Rettung des Euro kein politisches Konzept, sondern ein kompliziertes Verfahren der wunderbaren Geldvermehrung wird. Merkel und Sarkozy wählen diesen Umweg über den EFSF offenbar, um den deutschen Wählern die Inflationsängste zu nehmen.

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  1. Tommy Rasmussen sagt:

    Schaffe eine weltweite Finanzkrise – Initiiere eine Protest- Bewegung gegen die Bankiers & Politiker mit den Geheimdienst-Schnittstellen Facebook, Google, Twitter. Dann können die Geheimdienste gleich die für sie gefährlichen Rädelsführer ausselektieren. Später kann die „Gute-Eine-Welt“- Diktatur installiert werden mit der „Zustimmung der Menschen“ – weil sie ja in der Protest-Bewegung nach einer „gerechteren Welt geschrien haben“. Geben Sie 15OCTOBER.NET und who is in Google, suchen sie nach der angegeben Adresse “ 866 United Nations Plaza“ – Es handelt sich um den UNO Sitz in New York. Die Globalisten der ( PRIVATEN !!! ) UNO haben diese Bewegung organisiert um radikale „Finanzreformen“ weltweit durchzusetzen. Kein Wunder also, dass „Occupy Wall Street“ nicht am Hauptproblem rütteln darf: Dem vom Staat garantierten Geldmonopol der PRIVATEN Banker: Es ist wegen dem nie genug Geld da, um Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten ( aus NICHT !!! ) durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen. Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite. Geld dient der Hochfinanz NUR der Machtausübung, und muss deshalb über Wohlstandsextrahierung aus den Massen wieder eingesammelt werden. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen und das Steuersystem des Gesetzgebers. Seit 1694 immer das Gleiche:
    Phase 1: Inflation. ( = Zu viel wertloses Papier-Geld unter den „Bürgern“ ) Da nun das Geld des gemeinen Bürgers weniger wert ist, muss er zur Bank gehen, um für ein Darlehen zu bitten, dass er sein Geschäft führen kann etc..Die Banken geben (selbstgemachte Luft-Geld- Kreditten) lins und rechts ohne Sicherheiten.
    Phase 2: Wenn die ( PRIVATEN !!! ) Zentralbank zufrieden ist, dass es genügend „Bürger“ ( = Menschen die für Luft- Geld- Kreditten bürgen ) mit Schulden gibt da draussen, dann wird die Bank den Geldzufluss verringern, indem sie keine Darlehen mehr offeriert.
    Phase 3: Warten, bis die Leute genug verschuldet sind, um sie bankrott erklären zu lassen, was wiederum der Bank erlaubt, von Ihnen wirkliche Werte für Pfennige zu beschlagnahmen, Geschäfte, Wohneigentum, Infrastruktur ( wie jetzt in Grichenland ) etc.
    Aller Wohlstand unter dem Volk wird über die Banken extrahiert. Aller Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken. Gesteuert wird alles durch die BIS in Basel und der ihr unterstellten ( PRIVATEN ) Zentralbanken. So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS für alle Banken- und Währungscrashs seit ihrer Gründung verantwortlich ist. Wer nicht mitspielt wird bestraft und aus der ( PRIVATEN ) WTO, IMF und damit aus dem Weltwährungsverbund ausgeschlossen und boykotiert, bzw wirtschaftlich ruiniert, wie sie das mit Deutschland in der Hyperinflation 1923 bzw der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1932 vorexerzierten. BIS ist eine Organisation in privatem Besitz und braucht keiner Macht der Welt Rede und Antwort zu stehen, sondern handelt absolut autonom im geheimen – alles im Auftrag der Hochfinanz. Gleichzeitig schützt sie alle Nationen die von ihr beherrscht werden und die sich gefügig zeigen – und das sind heute alle sogenannten demokratisierten Länder. Das beinhaltet heute auch die Länder, welche die Hochfinanz im Laufe von 2 Weltkriegen sowie weiteren 283 Kriegen seit 1945 für ihr Imperium erobert und demokratisiert haben – sowie allen ehemaligen Kolonien, welche nur ihre Unabhängigkeit bekamen, weil sie den imperialen Kolonialismus gegen den Dollarkolonialismus getauscht haben, und sich verpflichteten ihre Rohstoffe nur in Dollar zu verkaufen und dem Diktat von Bretton Woods beizutreten, womit sie nach wie vor in der totalen wirtschaftlichen Abhängigkeit zu der Global Governance und ihren Investmentbankern waren und sind – dem modernen Dollar-Imperialismus. Bedrohlich ist jedoch nur die Unwissenheit der breiten Masse. Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, wäre die Macht der „Finanzelite“ schon längst gebrochen: Wenn Geld, und damit der Materialismus in uns die treibende Kraft ist – und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

    • Karl-Heinz sagt:

      Ihr Sendungsbewusstsein in allen Ehren, aber diese bezugslosen Kommentare empfinde ich zunehmend als Spam.

      • k510817 sagt:

        Hallo Karl-Heinz,

        m.E. ist der kommentar nicht bezuglos. Sondern wie obiger Schreiber beschrieben hat, ist in der Geschichte die Wurzel allen Übels, so was nennt man auch „mal übern Tellerrand schauen“. Unsere Probleme beginnen nicht erst nach 1945…

        Nur alleine in unserer heutigen Zeit zu schauen reicht einfach nicht, wir werden die Probleme auch nicht lösen, solange wir uns in diesem System befinden….

      • Tommy Rasmussen sagt:

        Karl-Heinz sagt: „…diese bezugslosen Kommentare…“

        ???????????????????

        Also NOCH einmal: Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, wäre die Macht der “Finanzelite” schon längst gebrochen, und Fragen wie:

        (Karl-Heinz sagt:) „…..Wer soll diese Kreditversicherungen zeichnen? Wer haftet?…Oder habe ich da was nicht richtig verstanden?“

        wären unter bezugslosen Kommentaren und als Propaganda- Spam einzuordnen, und NOCH einmal: Wenn Geld, und damit der Materialismus in uns die treibende Kraft ist – und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

        Das Problem ist hier sehr gut beschrieben:

        13.10.2011 – Banker bekommt Bonus, Bank verliert Bonität – Kommentar: “Im Grunde arbeiten Universitätsabgänger anhand von Checklisten bestimmte Punkte ab, ohne das Geschäft auch nur im Ansatz zu verstehen.” – Bei Militär, Geheimdiensten, Regierungen, Finanz, aber auch in der universitären Ausbildung nennt man das ” need to know Prinzip”. Alle Beteiligten wissen nur so viel, dass das System rund läuft, aber nur so wenig, dass sie es nicht gefährden können. Die “Harmonisierung” des europäischen Bildungssystems bedient genau dieses Prinzip. Mit den Bachelor- u. Masterstudiengängen werden Schmalspurstudiengänge installiert, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun haben, sondern mit dem Pauken von Paradigmen. So werden Herrscharen von halbgebildeten, unkritischen Systemsoldaten erzeugt, die nicht einmal einen umfassenden Einblick in ihr eigenes Fachgebiet haben. Erkläre so einem Menschen, dass er jetzt zur Elite gehört, so wird er das System kritiklos verteidigen.
        https://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27878/

        • Lotus sagt:

          Die Griechen werden bis zum Wochenende die Sache erledigt haben. Sie schlagen gerade vorm Parlament in Athen zu. Lange wird die Regierung nicht mehr atmen können und erklären die Pleite. Live aus Athen: http://www.star.gr/ellada_kosmos/93174

        • Joerg sagt:

          eigene meinung:
          und das dahinscheiden der alten kulturen, welche von all dem wusten und uns das schlimmste auf erden prophezeiten steht bevor.
          jedoch ist der mensch nicht einzig und auch nur ein teil vom ganzen, daher benötigt er andere um sich zu bilden und oder auszutauschen. nicht die meinung eines einzelnen ist das universum des denkens sondern die zusammenführung vieler gedanken, welche zu einem neuen nachdenken anregen stehen für entwicklung und fortschritt.
          lassen wir die macht des geldes nicht auf uns wirken, ja würden wir sie sogar ignorieren und fest im glauben an uns selber sein, dann währe dem „monster“ geld die macht entrissen.
          doch bedarf es mehr als nur zu texten, also besinne sich ein jeder auf das wesentliche seines lebens: SATT WARM TROCKEN wasser und nahrung wird uns bald mehr interessieren als alles gold (geld) der welt.
          in diesem sinne kann auch regen schön sein, denn wasser ist leben.

        • Karl-Heinz sagt:

          Zitat:………und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

          Weil man verschiedene Blickwinkel einnehmen kann. Und zwar von außen auf das System, als auch von innen. Je nachdem, wie man es betrachtet, ergibt sich ein anderes Bild, mit unterschiedlicher Prämisse. Ich gestatte mir, hin und wieder, unterschiedliche Standpunkte einzunehmen. Das kann hilfreich sein.

          Außerdem sollten Sie mich nicht mit meinem eigenen Kommentar belehren. Schon gar nicht ohne es kenntlich zu machen.

          Mir ist bekannt, dass unsere heutige Situation Ereignissen weit vor dem WK I geschuldet ist.

          • Tommy Rasmussen sagt:

            Karl-Heinz sagt: „Außerdem sollten Sie mich nicht mit meinem eigenen Kommentar belehren.“

            Warum eigentlich nicht, aber belehren NEIN – aufklären ja.

            Karl-Heinz sagt: „Schon gar nicht ohne es kenntlich zu machen.“

            Habe ich doch, aber ich korrigiere mich gerne, also:

            Das Problem hat Karl-Heinz hier sehr gut beschrieben:

            13.10.2011 – Banker bekommt Bonus, Bank verliert Bonität – Kommentar: “Im Grunde arbeiten Universitätsabgänger anhand von Checklisten bestimmte Punkte ab, ohne das Geschäft auch nur im Ansatz zu verstehen.” – Bei Militär, Geheimdiensten, Regierungen, Finanz, aber auch in der universitären Ausbildung nennt man das ” need to know Prinzip”. Alle Beteiligten wissen nur so viel, dass das System rund läuft, aber nur so wenig, dass sie es nicht gefährden können. Die “Harmonisierung” des europäischen Bildungssystems bedient genau dieses Prinzip. Mit den Bachelor- u. Masterstudiengängen werden Schmalspurstudiengänge installiert, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun haben, sondern mit dem Pauken von Paradigmen. So werden Herrscharen von halbgebildeten, unkritischen Systemsoldaten erzeugt, die nicht einmal einen umfassenden Einblick in ihr eigenes Fachgebiet haben. Erkläre so einem Menschen, dass er jetzt zur Elite gehört, so wird er das System kritiklos verteidigen.
            https://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27878/

  2. Tommy Rasmussen sagt:

    Schaffe eine weltweite Finanzkrise – Initiiere eine Protest- Bewegung gegen die Bankiers & Politiker mit den Geheimdienst-Schnittstellen Facebook, Google, Twitter. Dann können die Geheimdienste gleich die für sie gefährlichen Rädelsführer ausselektieren. Später kann die „Gute-Eine-Welt“- Diktatur installiert werden mit der „Zustimmung der Menschen“ – weil sie ja in der Protest-Bewegung nach einer „gerechteren Welt geschrien haben“. Geben Sie 15OCTOBER.NET und who is in Google, suchen sie nach der angegeben Adresse “ 866 United Nations Plaza“ – Es handelt sich um den UNO Sitz in New York. Die Globalisten der ( PRIVATEN !!! ) UNO haben diese Bewegung organisiert um radikale „Finanzreformen“ weltweit durchzusetzen. Kein Wunder also, dass „Occupy Wall Street“ nicht am Hauptproblem rütteln darf: Dem vom Staat garantierten Geldmonopol der PRIVATEN Banker: Es ist wegen dem nie genug Geld da, um Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten ( aus NICHT !!! ) durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen. Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite. Geld dient der Hochfinanz NUR der Machtausübung, und muss deshalb über Wohlstandsextrahierung aus den Massen wieder eingesammelt werden. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen und das Steuersystem des Gesetzgebers. Seit 1694 immer das Gleiche:
    Phase 1: Inflation. ( = Zu viel wertloses Papier-Geld unter den „Bürgern“ ) Da nun das Geld des gemeinen Bürgers weniger wert ist, muss er zur Bank gehen, um für ein Darlehen zu bitten, dass er sein Geschäft führen kann etc..Die Banken geben (selbstgemachte Luft-Geld- Kreditten) lins und rechts ohne Sicherheiten.
    Phase 2: Wenn die ( PRIVATEN !!! ) Zentralbank zufrieden ist, dass es genügend „Bürger“ ( = Menschen die für Luft- Geld- Kreditten bürgen ) mit Schulden gibt da draussen, dann wird die Bank den Geldzufluss verringern, indem sie keine Darlehen mehr offeriert.
    Phase 3: Warten, bis die Leute genug verschuldet sind, um sie bankrott erklären zu lassen, was wiederum der Bank erlaubt, von Ihnen wirkliche Werte für Pfennige zu beschlagnahmen, Geschäfte, Wohneigentum, Infrastruktur ( wie jetzt in Grichenland ) etc.
    Aller Wohlstand unter dem Volk wird über die Banken extrahiert. Aller Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken. Gesteuert wird alles durch die BIS in Basel und der ihr unterstellten ( PRIVATEN ) Zentralbanken. So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS für alle Banken- und Währungscrashs seit ihrer Gründung verantwortlich ist. Wer nicht mitspielt wird bestraft und aus der ( PRIVATEN ) WTO, IMF und damit aus dem Weltwährungsverbund ausgeschlossen und boykotiert, bzw wirtschaftlich ruiniert, wie sie das mit Deutschland in der Hyperinflation 1923 bzw der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1932 vorexerzierten. BIS ist eine Organisation in privatem Besitz und braucht keiner Macht der Welt Rede und Antwort zu stehen, sondern handelt absolut autonom im geheimen – alles im Auftrag der Hochfinanz. Gleichzeitig schützt sie alle Nationen die von ihr beherrscht werden und die sich gefügig zeigen – und das sind heute alle sogenannten demokratisierten Länder. Das beinhaltet heute auch die Länder, welche die Hochfinanz im Laufe von 2 Weltkriegen sowie weiteren 283 Kriegen seit 1945 für ihr Imperium erobert und demokratisiert haben – sowie allen ehemaligen Kolonien, welche nur ihre Unabhängigkeit bekamen, weil sie den imperialen Kolonialismus gegen den Dollarkolonialismus getauscht haben, und sich verpflichteten ihre Rohstoffe nur in Dollar zu verkaufen und dem Diktat von Bretton Woods beizutreten, womit sie nach wie vor in der totalen wirtschaftlichen Abhängigkeit zu der Global Governance und ihren Investmentbankern waren und sind – dem modernen Dollar-Imperialismus. Bedrohlich ist jedoch nur die Unwissenheit der breiten Masse. Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, wäre die Macht der „Finanzelite“ schon längst gebrochen: Wenn Geld, und damit der Materialismus in uns die treibende Kraft ist – und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

    • Karl-Heinz sagt:

      Ihr Sendungsbewusstsein in allen Ehren, aber diese bezugslosen Kommentare empfinde ich zunehmend als Spam.

      • k510817 sagt:

        Hallo Karl-Heinz,

        m.E. ist der kommentar nicht bezuglos. Sondern wie obiger Schreiber beschrieben hat, ist in der Geschichte die Wurzel allen Übels, so was nennt man auch „mal übern Tellerrand schauen“. Unsere Probleme beginnen nicht erst nach 1945…

        Nur alleine in unserer heutigen Zeit zu schauen reicht einfach nicht, wir werden die Probleme auch nicht lösen, solange wir uns in diesem System befinden….

      • Tommy Rasmussen sagt:

        Karl-Heinz sagt: „…diese bezugslosen Kommentare…“

        ???????????????????

        Also NOCH einmal: Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, wäre die Macht der “Finanzelite” schon längst gebrochen, und Fragen wie:

        (Karl-Heinz sagt:) „…..Wer soll diese Kreditversicherungen zeichnen? Wer haftet?…Oder habe ich da was nicht richtig verstanden?“

        wären unter bezugslosen Kommentaren und als Propaganda- Spam einzuordnen, und NOCH einmal: Wenn Geld, und damit der Materialismus in uns die treibende Kraft ist – und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

        Das Problem ist hier sehr gut beschrieben:

        13.10.2011 – Banker bekommt Bonus, Bank verliert Bonität – Kommentar: “Im Grunde arbeiten Universitätsabgänger anhand von Checklisten bestimmte Punkte ab, ohne das Geschäft auch nur im Ansatz zu verstehen.” – Bei Militär, Geheimdiensten, Regierungen, Finanz, aber auch in der universitären Ausbildung nennt man das ” need to know Prinzip”. Alle Beteiligten wissen nur so viel, dass das System rund läuft, aber nur so wenig, dass sie es nicht gefährden können. Die “Harmonisierung” des europäischen Bildungssystems bedient genau dieses Prinzip. Mit den Bachelor- u. Masterstudiengängen werden Schmalspurstudiengänge installiert, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun haben, sondern mit dem Pauken von Paradigmen. So werden Herrscharen von halbgebildeten, unkritischen Systemsoldaten erzeugt, die nicht einmal einen umfassenden Einblick in ihr eigenes Fachgebiet haben. Erkläre so einem Menschen, dass er jetzt zur Elite gehört, so wird er das System kritiklos verteidigen.
        https://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27878/

        • Lotus sagt:

          Die Griechen werden bis zum Wochenende die Sache erledigt haben. Sie schlagen gerade vorm Parlament in Athen zu. Lange wird die Regierung nicht mehr atmen können und erklären die Pleite. Live aus Athen: http://www.star.gr/ellada_kosmos/93174

        • Joerg sagt:

          eigene meinung:
          und das dahinscheiden der alten kulturen, welche von all dem wusten und uns das schlimmste auf erden prophezeiten steht bevor.
          jedoch ist der mensch nicht einzig und auch nur ein teil vom ganzen, daher benötigt er andere um sich zu bilden und oder auszutauschen. nicht die meinung eines einzelnen ist das universum des denkens sondern die zusammenführung vieler gedanken, welche zu einem neuen nachdenken anregen stehen für entwicklung und fortschritt.
          lassen wir die macht des geldes nicht auf uns wirken, ja würden wir sie sogar ignorieren und fest im glauben an uns selber sein, dann währe dem „monster“ geld die macht entrissen.
          doch bedarf es mehr als nur zu texten, also besinne sich ein jeder auf das wesentliche seines lebens: SATT WARM TROCKEN wasser und nahrung wird uns bald mehr interessieren als alles gold (geld) der welt.
          in diesem sinne kann auch regen schön sein, denn wasser ist leben.

        • Karl-Heinz sagt:

          Zitat:………und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

          Weil man verschiedene Blickwinkel einnehmen kann. Und zwar von außen auf das System, als auch von innen. Je nachdem, wie man es betrachtet, ergibt sich ein anderes Bild, mit unterschiedlicher Prämisse. Ich gestatte mir, hin und wieder, unterschiedliche Standpunkte einzunehmen. Das kann hilfreich sein.

          Außerdem sollten Sie mich nicht mit meinem eigenen Kommentar belehren. Schon gar nicht ohne es kenntlich zu machen.

          Mir ist bekannt, dass unsere heutige Situation Ereignissen weit vor dem WK I geschuldet ist.

          • Tommy Rasmussen sagt:

            Karl-Heinz sagt: „Außerdem sollten Sie mich nicht mit meinem eigenen Kommentar belehren.“

            Warum eigentlich nicht, aber belehren NEIN – aufklären ja.

            Karl-Heinz sagt: „Schon gar nicht ohne es kenntlich zu machen.“

            Habe ich doch, aber ich korrigiere mich gerne, also:

            Das Problem hat Karl-Heinz hier sehr gut beschrieben:

            13.10.2011 – Banker bekommt Bonus, Bank verliert Bonität – Kommentar: “Im Grunde arbeiten Universitätsabgänger anhand von Checklisten bestimmte Punkte ab, ohne das Geschäft auch nur im Ansatz zu verstehen.” – Bei Militär, Geheimdiensten, Regierungen, Finanz, aber auch in der universitären Ausbildung nennt man das ” need to know Prinzip”. Alle Beteiligten wissen nur so viel, dass das System rund läuft, aber nur so wenig, dass sie es nicht gefährden können. Die “Harmonisierung” des europäischen Bildungssystems bedient genau dieses Prinzip. Mit den Bachelor- u. Masterstudiengängen werden Schmalspurstudiengänge installiert, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun haben, sondern mit dem Pauken von Paradigmen. So werden Herrscharen von halbgebildeten, unkritischen Systemsoldaten erzeugt, die nicht einmal einen umfassenden Einblick in ihr eigenes Fachgebiet haben. Erkläre so einem Menschen, dass er jetzt zur Elite gehört, so wird er das System kritiklos verteidigen.
            https://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27878/

  3. Tommy Rasmussen sagt:

    Schaffe eine weltweite Finanzkrise – Initiiere eine Protest- Bewegung gegen die Bankiers & Politiker mit den Geheimdienst-Schnittstellen Facebook, Google, Twitter. Dann können die Geheimdienste gleich die für sie gefährlichen Rädelsführer ausselektieren. Später kann die „Gute-Eine-Welt“- Diktatur installiert werden mit der „Zustimmung der Menschen“ – weil sie ja in der Protest-Bewegung nach einer „gerechteren Welt geschrien haben“. Geben Sie 15OCTOBER.NET und who is in Google, suchen sie nach der angegeben Adresse “ 866 United Nations Plaza“ – Es handelt sich um den UNO Sitz in New York. Die Globalisten der ( PRIVATEN !!! ) UNO haben diese Bewegung organisiert um radikale „Finanzreformen“ weltweit durchzusetzen. Kein Wunder also, dass „Occupy Wall Street“ nicht am Hauptproblem rütteln darf: Dem vom Staat garantierten Geldmonopol der PRIVATEN Banker: Es ist wegen dem nie genug Geld da, um Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten ( aus NICHT !!! ) durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen. Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite. Geld dient der Hochfinanz NUR der Machtausübung, und muss deshalb über Wohlstandsextrahierung aus den Massen wieder eingesammelt werden. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen und das Steuersystem des Gesetzgebers. Seit 1694 immer das Gleiche:
    Phase 1: Inflation. ( = Zu viel wertloses Papier-Geld unter den „Bürgern“ ) Da nun das Geld des gemeinen Bürgers weniger wert ist, muss er zur Bank gehen, um für ein Darlehen zu bitten, dass er sein Geschäft führen kann etc..Die Banken geben (selbstgemachte Luft-Geld- Kreditten) lins und rechts ohne Sicherheiten.
    Phase 2: Wenn die ( PRIVATEN !!! ) Zentralbank zufrieden ist, dass es genügend „Bürger“ ( = Menschen die für Luft- Geld- Kreditten bürgen ) mit Schulden gibt da draussen, dann wird die Bank den Geldzufluss verringern, indem sie keine Darlehen mehr offeriert.
    Phase 3: Warten, bis die Leute genug verschuldet sind, um sie bankrott erklären zu lassen, was wiederum der Bank erlaubt, von Ihnen wirkliche Werte für Pfennige zu beschlagnahmen, Geschäfte, Wohneigentum, Infrastruktur ( wie jetzt in Grichenland ) etc.
    Aller Wohlstand unter dem Volk wird über die Banken extrahiert. Aller Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken. Gesteuert wird alles durch die BIS in Basel und der ihr unterstellten ( PRIVATEN ) Zentralbanken. So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS für alle Banken- und Währungscrashs seit ihrer Gründung verantwortlich ist. Wer nicht mitspielt wird bestraft und aus der ( PRIVATEN ) WTO, IMF und damit aus dem Weltwährungsverbund ausgeschlossen und boykotiert, bzw wirtschaftlich ruiniert, wie sie das mit Deutschland in der Hyperinflation 1923 bzw der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1932 vorexerzierten. BIS ist eine Organisation in privatem Besitz und braucht keiner Macht der Welt Rede und Antwort zu stehen, sondern handelt absolut autonom im geheimen – alles im Auftrag der Hochfinanz. Gleichzeitig schützt sie alle Nationen die von ihr beherrscht werden und die sich gefügig zeigen – und das sind heute alle sogenannten demokratisierten Länder. Das beinhaltet heute auch die Länder, welche die Hochfinanz im Laufe von 2 Weltkriegen sowie weiteren 283 Kriegen seit 1945 für ihr Imperium erobert und demokratisiert haben – sowie allen ehemaligen Kolonien, welche nur ihre Unabhängigkeit bekamen, weil sie den imperialen Kolonialismus gegen den Dollarkolonialismus getauscht haben, und sich verpflichteten ihre Rohstoffe nur in Dollar zu verkaufen und dem Diktat von Bretton Woods beizutreten, womit sie nach wie vor in der totalen wirtschaftlichen Abhängigkeit zu der Global Governance und ihren Investmentbankern waren und sind – dem modernen Dollar-Imperialismus. Bedrohlich ist jedoch nur die Unwissenheit der breiten Masse. Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, wäre die Macht der „Finanzelite“ schon längst gebrochen: Wenn Geld, und damit der Materialismus in uns die treibende Kraft ist – und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

    • Karl-Heinz sagt:

      Ihr Sendungsbewusstsein in allen Ehren, aber diese bezugslosen Kommentare empfinde ich zunehmend als Spam.

      • k510817 sagt:

        Hallo Karl-Heinz,

        m.E. ist der kommentar nicht bezuglos. Sondern wie obiger Schreiber beschrieben hat, ist in der Geschichte die Wurzel allen Übels, so was nennt man auch „mal übern Tellerrand schauen“. Unsere Probleme beginnen nicht erst nach 1945…

        Nur alleine in unserer heutigen Zeit zu schauen reicht einfach nicht, wir werden die Probleme auch nicht lösen, solange wir uns in diesem System befinden….

      • Tommy Rasmussen sagt:

        Karl-Heinz sagt: „…diese bezugslosen Kommentare…“

        ???????????????????

        Also NOCH einmal: Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, wäre die Macht der “Finanzelite” schon längst gebrochen, und Fragen wie:

        (Karl-Heinz sagt:) „…..Wer soll diese Kreditversicherungen zeichnen? Wer haftet?…Oder habe ich da was nicht richtig verstanden?“

        wären unter bezugslosen Kommentaren und als Propaganda- Spam einzuordnen, und NOCH einmal: Wenn Geld, und damit der Materialismus in uns die treibende Kraft ist – und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

        Das Problem ist hier sehr gut beschrieben:

        13.10.2011 – Banker bekommt Bonus, Bank verliert Bonität – Kommentar: “Im Grunde arbeiten Universitätsabgänger anhand von Checklisten bestimmte Punkte ab, ohne das Geschäft auch nur im Ansatz zu verstehen.” – Bei Militär, Geheimdiensten, Regierungen, Finanz, aber auch in der universitären Ausbildung nennt man das ” need to know Prinzip”. Alle Beteiligten wissen nur so viel, dass das System rund läuft, aber nur so wenig, dass sie es nicht gefährden können. Die “Harmonisierung” des europäischen Bildungssystems bedient genau dieses Prinzip. Mit den Bachelor- u. Masterstudiengängen werden Schmalspurstudiengänge installiert, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun haben, sondern mit dem Pauken von Paradigmen. So werden Herrscharen von halbgebildeten, unkritischen Systemsoldaten erzeugt, die nicht einmal einen umfassenden Einblick in ihr eigenes Fachgebiet haben. Erkläre so einem Menschen, dass er jetzt zur Elite gehört, so wird er das System kritiklos verteidigen.
        https://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27878/

        • Lotus sagt:

          Die Griechen werden bis zum Wochenende die Sache erledigt haben. Sie schlagen gerade vorm Parlament in Athen zu. Lange wird die Regierung nicht mehr atmen können und erklären die Pleite. Live aus Athen: http://www.star.gr/ellada_kosmos/93174

        • Joerg sagt:

          eigene meinung:
          und das dahinscheiden der alten kulturen, welche von all dem wusten und uns das schlimmste auf erden prophezeiten steht bevor.
          jedoch ist der mensch nicht einzig und auch nur ein teil vom ganzen, daher benötigt er andere um sich zu bilden und oder auszutauschen. nicht die meinung eines einzelnen ist das universum des denkens sondern die zusammenführung vieler gedanken, welche zu einem neuen nachdenken anregen stehen für entwicklung und fortschritt.
          lassen wir die macht des geldes nicht auf uns wirken, ja würden wir sie sogar ignorieren und fest im glauben an uns selber sein, dann währe dem „monster“ geld die macht entrissen.
          doch bedarf es mehr als nur zu texten, also besinne sich ein jeder auf das wesentliche seines lebens: SATT WARM TROCKEN wasser und nahrung wird uns bald mehr interessieren als alles gold (geld) der welt.
          in diesem sinne kann auch regen schön sein, denn wasser ist leben.

        • Karl-Heinz sagt:

          Zitat:………und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

          Weil man verschiedene Blickwinkel einnehmen kann. Und zwar von außen auf das System, als auch von innen. Je nachdem, wie man es betrachtet, ergibt sich ein anderes Bild, mit unterschiedlicher Prämisse. Ich gestatte mir, hin und wieder, unterschiedliche Standpunkte einzunehmen. Das kann hilfreich sein.

          Außerdem sollten Sie mich nicht mit meinem eigenen Kommentar belehren. Schon gar nicht ohne es kenntlich zu machen.

          Mir ist bekannt, dass unsere heutige Situation Ereignissen weit vor dem WK I geschuldet ist.

          • Tommy Rasmussen sagt:

            Karl-Heinz sagt: „Außerdem sollten Sie mich nicht mit meinem eigenen Kommentar belehren.“

            Warum eigentlich nicht, aber belehren NEIN – aufklären ja.

            Karl-Heinz sagt: „Schon gar nicht ohne es kenntlich zu machen.“

            Habe ich doch, aber ich korrigiere mich gerne, also:

            Das Problem hat Karl-Heinz hier sehr gut beschrieben:

            13.10.2011 – Banker bekommt Bonus, Bank verliert Bonität – Kommentar: “Im Grunde arbeiten Universitätsabgänger anhand von Checklisten bestimmte Punkte ab, ohne das Geschäft auch nur im Ansatz zu verstehen.” – Bei Militär, Geheimdiensten, Regierungen, Finanz, aber auch in der universitären Ausbildung nennt man das ” need to know Prinzip”. Alle Beteiligten wissen nur so viel, dass das System rund läuft, aber nur so wenig, dass sie es nicht gefährden können. Die “Harmonisierung” des europäischen Bildungssystems bedient genau dieses Prinzip. Mit den Bachelor- u. Masterstudiengängen werden Schmalspurstudiengänge installiert, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun haben, sondern mit dem Pauken von Paradigmen. So werden Herrscharen von halbgebildeten, unkritischen Systemsoldaten erzeugt, die nicht einmal einen umfassenden Einblick in ihr eigenes Fachgebiet haben. Erkläre so einem Menschen, dass er jetzt zur Elite gehört, so wird er das System kritiklos verteidigen.
            https://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27878/

  4. Tommy Rasmussen sagt:

    Schaffe eine weltweite Finanzkrise – Initiiere eine Protest- Bewegung gegen die Bankiers & Politiker mit den Geheimdienst-Schnittstellen Facebook, Google, Twitter. Dann können die Geheimdienste gleich die für sie gefährlichen Rädelsführer ausselektieren. Später kann die „Gute-Eine-Welt“- Diktatur installiert werden mit der „Zustimmung der Menschen“ – weil sie ja in der Protest-Bewegung nach einer „gerechteren Welt geschrien haben“. Geben Sie 15OCTOBER.NET und who is in Google, suchen sie nach der angegeben Adresse “ 866 United Nations Plaza“ – Es handelt sich um den UNO Sitz in New York. Die Globalisten der ( PRIVATEN !!! ) UNO haben diese Bewegung organisiert um radikale „Finanzreformen“ weltweit durchzusetzen. Kein Wunder also, dass „Occupy Wall Street“ nicht am Hauptproblem rütteln darf: Dem vom Staat garantierten Geldmonopol der PRIVATEN Banker: Es ist wegen dem nie genug Geld da, um Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten ( aus NICHT !!! ) durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen. Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite. Geld dient der Hochfinanz NUR der Machtausübung, und muss deshalb über Wohlstandsextrahierung aus den Massen wieder eingesammelt werden. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen und das Steuersystem des Gesetzgebers. Seit 1694 immer das Gleiche:
    Phase 1: Inflation. ( = Zu viel wertloses Papier-Geld unter den „Bürgern“ ) Da nun das Geld des gemeinen Bürgers weniger wert ist, muss er zur Bank gehen, um für ein Darlehen zu bitten, dass er sein Geschäft führen kann etc..Die Banken geben (selbstgemachte Luft-Geld- Kreditten) lins und rechts ohne Sicherheiten.
    Phase 2: Wenn die ( PRIVATEN !!! ) Zentralbank zufrieden ist, dass es genügend „Bürger“ ( = Menschen die für Luft- Geld- Kreditten bürgen ) mit Schulden gibt da draussen, dann wird die Bank den Geldzufluss verringern, indem sie keine Darlehen mehr offeriert.
    Phase 3: Warten, bis die Leute genug verschuldet sind, um sie bankrott erklären zu lassen, was wiederum der Bank erlaubt, von Ihnen wirkliche Werte für Pfennige zu beschlagnahmen, Geschäfte, Wohneigentum, Infrastruktur ( wie jetzt in Grichenland ) etc.
    Aller Wohlstand unter dem Volk wird über die Banken extrahiert. Aller Wohlstand der Nationen durch die Investmentbanken. Gesteuert wird alles durch die BIS in Basel und der ihr unterstellten ( PRIVATEN ) Zentralbanken. So ist es nicht verwunderlich, dass die BIS für alle Banken- und Währungscrashs seit ihrer Gründung verantwortlich ist. Wer nicht mitspielt wird bestraft und aus der ( PRIVATEN ) WTO, IMF und damit aus dem Weltwährungsverbund ausgeschlossen und boykotiert, bzw wirtschaftlich ruiniert, wie sie das mit Deutschland in der Hyperinflation 1923 bzw der Weltwirtschaftskrise 1929 bis 1932 vorexerzierten. BIS ist eine Organisation in privatem Besitz und braucht keiner Macht der Welt Rede und Antwort zu stehen, sondern handelt absolut autonom im geheimen – alles im Auftrag der Hochfinanz. Gleichzeitig schützt sie alle Nationen die von ihr beherrscht werden und die sich gefügig zeigen – und das sind heute alle sogenannten demokratisierten Länder. Das beinhaltet heute auch die Länder, welche die Hochfinanz im Laufe von 2 Weltkriegen sowie weiteren 283 Kriegen seit 1945 für ihr Imperium erobert und demokratisiert haben – sowie allen ehemaligen Kolonien, welche nur ihre Unabhängigkeit bekamen, weil sie den imperialen Kolonialismus gegen den Dollarkolonialismus getauscht haben, und sich verpflichteten ihre Rohstoffe nur in Dollar zu verkaufen und dem Diktat von Bretton Woods beizutreten, womit sie nach wie vor in der totalen wirtschaftlichen Abhängigkeit zu der Global Governance und ihren Investmentbankern waren und sind – dem modernen Dollar-Imperialismus. Bedrohlich ist jedoch nur die Unwissenheit der breiten Masse. Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, wäre die Macht der „Finanzelite“ schon längst gebrochen: Wenn Geld, und damit der Materialismus in uns die treibende Kraft ist – und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

    • Karl-Heinz sagt:

      Ihr Sendungsbewusstsein in allen Ehren, aber diese bezugslosen Kommentare empfinde ich zunehmend als Spam.

      • k510817 sagt:

        Hallo Karl-Heinz,

        m.E. ist der kommentar nicht bezuglos. Sondern wie obiger Schreiber beschrieben hat, ist in der Geschichte die Wurzel allen Übels, so was nennt man auch „mal übern Tellerrand schauen“. Unsere Probleme beginnen nicht erst nach 1945…

        Nur alleine in unserer heutigen Zeit zu schauen reicht einfach nicht, wir werden die Probleme auch nicht lösen, solange wir uns in diesem System befinden….

      • Tommy Rasmussen sagt:

        Karl-Heinz sagt: „…diese bezugslosen Kommentare…“

        ???????????????????

        Also NOCH einmal: Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, wäre die Macht der “Finanzelite” schon längst gebrochen, und Fragen wie:

        (Karl-Heinz sagt:) „…..Wer soll diese Kreditversicherungen zeichnen? Wer haftet?…Oder habe ich da was nicht richtig verstanden?“

        wären unter bezugslosen Kommentaren und als Propaganda- Spam einzuordnen, und NOCH einmal: Wenn Geld, und damit der Materialismus in uns die treibende Kraft ist – und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

        Das Problem ist hier sehr gut beschrieben:

        13.10.2011 – Banker bekommt Bonus, Bank verliert Bonität – Kommentar: “Im Grunde arbeiten Universitätsabgänger anhand von Checklisten bestimmte Punkte ab, ohne das Geschäft auch nur im Ansatz zu verstehen.” – Bei Militär, Geheimdiensten, Regierungen, Finanz, aber auch in der universitären Ausbildung nennt man das ” need to know Prinzip”. Alle Beteiligten wissen nur so viel, dass das System rund läuft, aber nur so wenig, dass sie es nicht gefährden können. Die “Harmonisierung” des europäischen Bildungssystems bedient genau dieses Prinzip. Mit den Bachelor- u. Masterstudiengängen werden Schmalspurstudiengänge installiert, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun haben, sondern mit dem Pauken von Paradigmen. So werden Herrscharen von halbgebildeten, unkritischen Systemsoldaten erzeugt, die nicht einmal einen umfassenden Einblick in ihr eigenes Fachgebiet haben. Erkläre so einem Menschen, dass er jetzt zur Elite gehört, so wird er das System kritiklos verteidigen.
        https://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27878/

        • Lotus sagt:

          Die Griechen werden bis zum Wochenende die Sache erledigt haben. Sie schlagen gerade vorm Parlament in Athen zu. Lange wird die Regierung nicht mehr atmen können und erklären die Pleite. Live aus Athen: http://www.star.gr/ellada_kosmos/93174

        • Joerg sagt:

          eigene meinung:
          und das dahinscheiden der alten kulturen, welche von all dem wusten und uns das schlimmste auf erden prophezeiten steht bevor.
          jedoch ist der mensch nicht einzig und auch nur ein teil vom ganzen, daher benötigt er andere um sich zu bilden und oder auszutauschen. nicht die meinung eines einzelnen ist das universum des denkens sondern die zusammenführung vieler gedanken, welche zu einem neuen nachdenken anregen stehen für entwicklung und fortschritt.
          lassen wir die macht des geldes nicht auf uns wirken, ja würden wir sie sogar ignorieren und fest im glauben an uns selber sein, dann währe dem „monster“ geld die macht entrissen.
          doch bedarf es mehr als nur zu texten, also besinne sich ein jeder auf das wesentliche seines lebens: SATT WARM TROCKEN wasser und nahrung wird uns bald mehr interessieren als alles gold (geld) der welt.
          in diesem sinne kann auch regen schön sein, denn wasser ist leben.

        • Karl-Heinz sagt:

          Zitat:………und Geld nur aus Papierschnipsel besteht, wieso reden dann alle vom Crash?

          Weil man verschiedene Blickwinkel einnehmen kann. Und zwar von außen auf das System, als auch von innen. Je nachdem, wie man es betrachtet, ergibt sich ein anderes Bild, mit unterschiedlicher Prämisse. Ich gestatte mir, hin und wieder, unterschiedliche Standpunkte einzunehmen. Das kann hilfreich sein.

          Außerdem sollten Sie mich nicht mit meinem eigenen Kommentar belehren. Schon gar nicht ohne es kenntlich zu machen.

          Mir ist bekannt, dass unsere heutige Situation Ereignissen weit vor dem WK I geschuldet ist.

          • Tommy Rasmussen sagt:

            Karl-Heinz sagt: „Außerdem sollten Sie mich nicht mit meinem eigenen Kommentar belehren.“

            Warum eigentlich nicht, aber belehren NEIN – aufklären ja.

            Karl-Heinz sagt: „Schon gar nicht ohne es kenntlich zu machen.“

            Habe ich doch, aber ich korrigiere mich gerne, also:

            Das Problem hat Karl-Heinz hier sehr gut beschrieben:

            13.10.2011 – Banker bekommt Bonus, Bank verliert Bonität – Kommentar: “Im Grunde arbeiten Universitätsabgänger anhand von Checklisten bestimmte Punkte ab, ohne das Geschäft auch nur im Ansatz zu verstehen.” – Bei Militär, Geheimdiensten, Regierungen, Finanz, aber auch in der universitären Ausbildung nennt man das ” need to know Prinzip”. Alle Beteiligten wissen nur so viel, dass das System rund läuft, aber nur so wenig, dass sie es nicht gefährden können. Die “Harmonisierung” des europäischen Bildungssystems bedient genau dieses Prinzip. Mit den Bachelor- u. Masterstudiengängen werden Schmalspurstudiengänge installiert, die mit Wissenschaft nichts mehr zu tun haben, sondern mit dem Pauken von Paradigmen. So werden Herrscharen von halbgebildeten, unkritischen Systemsoldaten erzeugt, die nicht einmal einen umfassenden Einblick in ihr eigenes Fachgebiet haben. Erkläre so einem Menschen, dass er jetzt zur Elite gehört, so wird er das System kritiklos verteidigen.
            https://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2011/10/27878/

  5. Karl-Heinz sagt:

    Die Frage ist doch – Wer soll diese Kreditversicherungen zeichnen?

    Wer haftet? Die anglo-amerikanischen Banken sind zum Bersten vollgesoffen mit solchen Versicherungen. Im Falle des default lösen sich diese Garantiegeber in Rauch auf.

    Fazit: Wieder nur Augenwischerei – letzter Hafter ist und bleibt die „BRD“.

    Oder habe ich da was nicht richtig verstanden?

    • bauagent sagt:

      Der Allianz-Vorstand hat sich mit genau diesem Modell doch bereits vor ein paar Tagen gemeldet und großzügig angekündigt, Teil dieses Betrugsspiels werden zu wollen.

      Dass die Zinsen dann explodieren merken die Bürger doch erst, wenn es im wesentlichen gelaufen ist.

  6. Karl-Heinz sagt:

    Die Frage ist doch – Wer soll diese Kreditversicherungen zeichnen?

    Wer haftet? Die anglo-amerikanischen Banken sind zum Bersten vollgesoffen mit solchen Versicherungen. Im Falle des default lösen sich diese Garantiegeber in Rauch auf.

    Fazit: Wieder nur Augenwischerei – letzter Hafter ist und bleibt die „BRD“.

    Oder habe ich da was nicht richtig verstanden?

    • bauagent sagt:

      Der Allianz-Vorstand hat sich mit genau diesem Modell doch bereits vor ein paar Tagen gemeldet und großzügig angekündigt, Teil dieses Betrugsspiels werden zu wollen.

      Dass die Zinsen dann explodieren merken die Bürger doch erst, wenn es im wesentlichen gelaufen ist.

  7. Karl-Heinz sagt:

    Die Frage ist doch – Wer soll diese Kreditversicherungen zeichnen?

    Wer haftet? Die anglo-amerikanischen Banken sind zum Bersten vollgesoffen mit solchen Versicherungen. Im Falle des default lösen sich diese Garantiegeber in Rauch auf.

    Fazit: Wieder nur Augenwischerei – letzter Hafter ist und bleibt die „BRD“.

    Oder habe ich da was nicht richtig verstanden?

    • bauagent sagt:

      Der Allianz-Vorstand hat sich mit genau diesem Modell doch bereits vor ein paar Tagen gemeldet und großzügig angekündigt, Teil dieses Betrugsspiels werden zu wollen.

      Dass die Zinsen dann explodieren merken die Bürger doch erst, wenn es im wesentlichen gelaufen ist.

  8. Karl-Heinz sagt:

    Die Frage ist doch – Wer soll diese Kreditversicherungen zeichnen?

    Wer haftet? Die anglo-amerikanischen Banken sind zum Bersten vollgesoffen mit solchen Versicherungen. Im Falle des default lösen sich diese Garantiegeber in Rauch auf.

    Fazit: Wieder nur Augenwischerei – letzter Hafter ist und bleibt die „BRD“.

    Oder habe ich da was nicht richtig verstanden?

    • bauagent sagt:

      Der Allianz-Vorstand hat sich mit genau diesem Modell doch bereits vor ein paar Tagen gemeldet und großzügig angekündigt, Teil dieses Betrugsspiels werden zu wollen.

      Dass die Zinsen dann explodieren merken die Bürger doch erst, wenn es im wesentlichen gelaufen ist.

  9. Joerg sagt:

    eigene meinung:
    keine macht den banken, trotzdem denkt jeder mensch im kapitalismus an seinen eigenen gewinn und an die vermehrung seines geldes.
    geld konnte man noch nie essen und wird es auch in zukunft nicht können.
    bringt euer geld dahin wo es sich selbst vermehrt, in den boden und in die natur, denn mutter erde kann uns ernähren. sie macht es bereits, ihr solltet nur aufhöhren über geld zu reden und endlich einmal eine kartoffel in die erde setzen.
    nehmt eure kinder und zeigt ihnen was unsere großeltern nach dem krieg getan haben!
    sie haben überlebt, weil sie etwas zu essen hergestellt haben.
    jedoch ist das geld allen wieder zum verhängniss geworden, denn nachdem alles zerstört war musste alles wieder aufgebaut werden und wer hat daran am meisten verdient?
    richtig die banken und das kapital, die großen firmen und die versicherungen kurz alle die uns beeinflussen wollen und können durch angst und manipulation. lasst euch nicht länger verarschen es ist kurz vor zwölf, werdet wach und fangt endlich an euch zu bewegen helft eurem nachbarn und redet mit den landwirten, denn mais für die biogasanlage macht niemanden satt er sorgt nur für die energie damit ihr weiterhin durch fernsehen, computer und andere techniken abhängig gemacht werdet. ich bitte euch alle einmal mit euren nachbarn, freunden, verwanten, zu reden und gemeinsam nach lösungen zu suchen anstatt es immer nur vor euch her zu schieben und zu hoffen das andere für euch denken. dann darf sich nämlich auch keiner beschweren wenn nicht das ergebniss dabei heraus kommt welches ihr euch erwünscht habt.
    in diesem sinne einen sonnigen tag damit die kosmischen strahlen für den rest an information sorgen.

    • Yolander sagt:

      Nach *Lösungen* zu suchen liest sich gut .
      Bevor wir damit anfangen Kartoffeln im Blumenkasten zu pflanzen,sollten wir endlich geschlossen auf die Strasse gehen und Lösungen von denen fordern
      die die Probleme geschaffen haben.
      ….Leider wird das erst passieren wenn der letzte Supermarkt geschlossen hat.

      • Joerg sagt:

        eigene meinung:
        wenn wir die „kartoffeln“ nicht jetzt in die erde setzen, dann werden wir im nächsten winter verhungern.
        alles benötigt seine zeit, jedoch hat die welt das in somalia auch schon lange vorher gewusst und trotzdem sind 2 milionen menschen dem tode nahe oder schon in ihn hinein gegangen, weil es niemand verändert hat.
        es wurde und wird darüber geredet und solange noch eine „hilfsorganisation“ geld mit dem leid anderer verdienen kann wird sich das in diesem systhem auch nicht verändern.
        und ja @ yolander sie haben recht: solange es noch einen supermarkt gibt ist alles bequem und nichts wird sich ändern.
        aber ich bin mir sicher, daß die zeit kommt in der wir wieder zusammen auf dem acker stehen werden.
        in diesem sinne, mögen uns die götter (welche auch immer) lieben wie wir uns selbst.

    • Ulli Schaller sagt:

      Schon in Form des Mini-Farming geschehen.
      Ca. 80% der eigenen Lebensmittelversorgung wurde dadurch sichergestellt — und ach ja, wurde bald vergessen, die Schulden wurden auf O.OO zurückgeführt.
      Die Banken mit ihrem Schuldgeld gehen mir somit am A…. lang und es stellt sich allenfalls die Frage, ob s i e „sicher“ sind.
      Soweit ist bisher ALLES OK.
      Aber da ist etwas Beunruhigendes :
      Es soll bereits eine EU-Treuhand mit Zugriffsrecht auf „Staatsvermögen“ „angedacht“ sein.
      Denkbar ist somit eine Zwangshypothek des Staates auf privaten Immobilienbesitz zwecks Aufstockung der Haftungsbasis für vergemeinschaftete Staatsschulden und die wahrscheinlich „realisiert“ wird.

      Die Politik wird es somit sicherlich über die Rettungsorgien schaffen, auch eine kleine, durch Eigeninitiative und viel Arbeit geschaffene Existenzbasis letztendlich zu vernichten.
      Aber was dann ? Stellt dann die Politik ein hübsches Plätzchen unter einer Brücke verfügbar — und leisten die Politiker an diesem Ort Gesellschaft ???

  10. Joerg sagt:

    eigene meinung:
    keine macht den banken, trotzdem denkt jeder mensch im kapitalismus an seinen eigenen gewinn und an die vermehrung seines geldes.
    geld konnte man noch nie essen und wird es auch in zukunft nicht können.
    bringt euer geld dahin wo es sich selbst vermehrt, in den boden und in die natur, denn mutter erde kann uns ernähren. sie macht es bereits, ihr solltet nur aufhöhren über geld zu reden und endlich einmal eine kartoffel in die erde setzen.
    nehmt eure kinder und zeigt ihnen was unsere großeltern nach dem krieg getan haben!
    sie haben überlebt, weil sie etwas zu essen hergestellt haben.
    jedoch ist das geld allen wieder zum verhängniss geworden, denn nachdem alles zerstört war musste alles wieder aufgebaut werden und wer hat daran am meisten verdient?
    richtig die banken und das kapital, die großen firmen und die versicherungen kurz alle die uns beeinflussen wollen und können durch angst und manipulation. lasst euch nicht länger verarschen es ist kurz vor zwölf, werdet wach und fangt endlich an euch zu bewegen helft eurem nachbarn und redet mit den landwirten, denn mais für die biogasanlage macht niemanden satt er sorgt nur für die energie damit ihr weiterhin durch fernsehen, computer und andere techniken abhängig gemacht werdet. ich bitte euch alle einmal mit euren nachbarn, freunden, verwanten, zu reden und gemeinsam nach lösungen zu suchen anstatt es immer nur vor euch her zu schieben und zu hoffen das andere für euch denken. dann darf sich nämlich auch keiner beschweren wenn nicht das ergebniss dabei heraus kommt welches ihr euch erwünscht habt.
    in diesem sinne einen sonnigen tag damit die kosmischen strahlen für den rest an information sorgen.

    • Yolander sagt:

      Nach *Lösungen* zu suchen liest sich gut .
      Bevor wir damit anfangen Kartoffeln im Blumenkasten zu pflanzen,sollten wir endlich geschlossen auf die Strasse gehen und Lösungen von denen fordern
      die die Probleme geschaffen haben.
      ….Leider wird das erst passieren wenn der letzte Supermarkt geschlossen hat.

      • Joerg sagt:

        eigene meinung:
        wenn wir die „kartoffeln“ nicht jetzt in die erde setzen, dann werden wir im nächsten winter verhungern.
        alles benötigt seine zeit, jedoch hat die welt das in somalia auch schon lange vorher gewusst und trotzdem sind 2 milionen menschen dem tode nahe oder schon in ihn hinein gegangen, weil es niemand verändert hat.
        es wurde und wird darüber geredet und solange noch eine „hilfsorganisation“ geld mit dem leid anderer verdienen kann wird sich das in diesem systhem auch nicht verändern.
        und ja @ yolander sie haben recht: solange es noch einen supermarkt gibt ist alles bequem und nichts wird sich ändern.
        aber ich bin mir sicher, daß die zeit kommt in der wir wieder zusammen auf dem acker stehen werden.
        in diesem sinne, mögen uns die götter (welche auch immer) lieben wie wir uns selbst.

    • Ulli Schaller sagt:

      Schon in Form des Mini-Farming geschehen.
      Ca. 80% der eigenen Lebensmittelversorgung wurde dadurch sichergestellt — und ach ja, wurde bald vergessen, die Schulden wurden auf O.OO zurückgeführt.
      Die Banken mit ihrem Schuldgeld gehen mir somit am A…. lang und es stellt sich allenfalls die Frage, ob s i e „sicher“ sind.
      Soweit ist bisher ALLES OK.
      Aber da ist etwas Beunruhigendes :
      Es soll bereits eine EU-Treuhand mit Zugriffsrecht auf „Staatsvermögen“ „angedacht“ sein.
      Denkbar ist somit eine Zwangshypothek des Staates auf privaten Immobilienbesitz zwecks Aufstockung der Haftungsbasis für vergemeinschaftete Staatsschulden und die wahrscheinlich „realisiert“ wird.

      Die Politik wird es somit sicherlich über die Rettungsorgien schaffen, auch eine kleine, durch Eigeninitiative und viel Arbeit geschaffene Existenzbasis letztendlich zu vernichten.
      Aber was dann ? Stellt dann die Politik ein hübsches Plätzchen unter einer Brücke verfügbar — und leisten die Politiker an diesem Ort Gesellschaft ???