Stromausfälle drohen: Deutsches Netz am Rande der Belastbarkeit

Der Ausbau des deutschen Stromnetzes wird von erheblichen Verzögerungen beeinträchtigt. Im Winter ist wieder mit Stromausfällen zu rechnen. Der aktuelle Monitoring-Bericht der Bundesnetzagentur zeigt, dass die Energiewende für die deutsche Stromversorgung zum Problem werden könnte.

Aufgrund des Rückstandes im Leitungsausbau können Kapazitäten aus Erneuerbaren Energien nicht vollständig genützt werden. Die Netzbetreiber stoßen öfter an die Grenze ihrer Flexibilität. In diesem Jahr wuchs die Zahl der Fälle, in denen die Stromproduktion von Erneuerbare-Energie-Anlagen gedrosselt werden musste, um 70 Prozent. Dies passiert, wenn die Produktion in konventionellen Kraftwerken nicht weiter heruntergefahren werden und der Strom nicht mehr abgenommen werden kann. Vor allem Windkraftwerke in Norddeutschland sind davon betroffen.

Während der Anteil Erneuerbarer Energien kontinuierlich steigt, stockt der Ausbau der dafür nötigen Stromleitungen. Wie die Bundesnetzagentur in ihrem Bericht über den deutschen Strommarkt warnt, seien die deutschen Stromnetze „am Rande der Belastbarkeit“. Im Winter rechnen die Behörden wegen der hohen Belastung wieder mit Ausfällen. Erst kürzlich hatte die Bundesnetzagentur in einem dramatischen Appell an die Bundesregierung vor einem flächendeckenden Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes gewarnt.

Die Hälfte des Leitungsausbaues läuft alles andere als planmäßig: Zwölf der 24 wichtigsten Projekte sind bereits in Zeitverzug. Verzögerungen in der Planungs- und Umsetzungsphase behindern den Ausbau von mehr als 1.000 Leitungs-Kilometern. Von den 1.800 Kilometern, welche für die Energiewende benötigt würden, sind gerade einmal 214 fertiggestellt. Die Verzögerung könnte bis zu vier Jahre betragen. Ein Aufschub um vier Jahre hätte für deutsche Energieversorgung dramatische Folgen. Schon jetzt ist die Lage kritisch. In dem Bericht der Bundesnetzagentur heißt es nämlich, die Übertragungsnetzbetreiber müssten immer öfter in den Betrieb eingreifen, um eine ungestörte Versorgung sicherstellen zu können. Auch wenn mehr Betreiber auf intelligente Lösungen zurückgreifen, um den Bedarf effektiver zu decken, werden bereits Ressourcen verschwendet, wenn das Potenzial bestehender Windkraftwerke nicht vollständig ausgenutzt werden kann.

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Kommentare

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  1. Albert Albern sagt:

    Ja, der Fischer achtet auf sein Netz, für die Verkehrsnetze war der Staat zuständig, so mussten überall dort die Straßen und Gleise gebaut/gelegt werden, wo es notwendig war.

    Nun macht sich die Bahn selbstständig:
    http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/geschaeftsfelder/sonstige__beteiligungen/db__services__immobilien.html
    oder:
    http://www.bahn.de/p/view/home/info/impressum.shtml
    die Bahn ist also ohne unser Zutun zu einer GmbH geworden, und seit dem achtet sie nur noch auf die Teile des Schienennetzes, die genug Geld einbringen. Über dem Rest wächst das Gras…

    Obwohl die Verbraucher mit dem Strom immer mehr sparen, ist das Stromnetz immer mehr überlastet, es wird also in Zukunft noch viel mehr Geld kosten.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass die Monopole die Strompreise erhöhen müssen, damit sie in das Stromnetz investieren können, sie nehmen das notwendige Kapital also den Kunden aus der Tasche. Rein rechtlich gesehen, sind damit die Kunden Teilhaber an den deutschen Stromnetzen, aber wer kümmert sich schon um das Recht, wenn das Gesetz des Stärkeren schon immer gut funktioniert hat???

    • C.P. sagt:

      Der Strombedarf des Inter- und Handynetzes wächst seit Jahren exponentiell. In weniger als 20 Jahren wird es alleine mehr Energie verbrauchen als die Menschheit weltweit.

      Manche heilige Kühe sollten geschlachtet werden, bevor sie alles abgegrast haben. Also, mich beruhigt das.

  2. Albert Albern sagt:

    Ja, der Fischer achtet auf sein Netz, für die Verkehrsnetze war der Staat zuständig, so mussten überall dort die Straßen und Gleise gebaut/gelegt werden, wo es notwendig war.

    Nun macht sich die Bahn selbstständig:
    http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/geschaeftsfelder/sonstige__beteiligungen/db__services__immobilien.html
    oder:
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    die Bahn ist also ohne unser Zutun zu einer GmbH geworden, und seit dem achtet sie nur noch auf die Teile des Schienennetzes, die genug Geld einbringen. Über dem Rest wächst das Gras…

    Obwohl die Verbraucher mit dem Strom immer mehr sparen, ist das Stromnetz immer mehr überlastet, es wird also in Zukunft noch viel mehr Geld kosten.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass die Monopole die Strompreise erhöhen müssen, damit sie in das Stromnetz investieren können, sie nehmen das notwendige Kapital also den Kunden aus der Tasche. Rein rechtlich gesehen, sind damit die Kunden Teilhaber an den deutschen Stromnetzen, aber wer kümmert sich schon um das Recht, wenn das Gesetz des Stärkeren schon immer gut funktioniert hat???

    • C.P. sagt:

      Der Strombedarf des Inter- und Handynetzes wächst seit Jahren exponentiell. In weniger als 20 Jahren wird es alleine mehr Energie verbrauchen als die Menschheit weltweit.

      Manche heilige Kühe sollten geschlachtet werden, bevor sie alles abgegrast haben. Also, mich beruhigt das.

  3. Albert Albern sagt:

    Ja, der Fischer achtet auf sein Netz, für die Verkehrsnetze war der Staat zuständig, so mussten überall dort die Straßen und Gleise gebaut/gelegt werden, wo es notwendig war.

    Nun macht sich die Bahn selbstständig:
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    oder:
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    die Bahn ist also ohne unser Zutun zu einer GmbH geworden, und seit dem achtet sie nur noch auf die Teile des Schienennetzes, die genug Geld einbringen. Über dem Rest wächst das Gras…

    Obwohl die Verbraucher mit dem Strom immer mehr sparen, ist das Stromnetz immer mehr überlastet, es wird also in Zukunft noch viel mehr Geld kosten.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass die Monopole die Strompreise erhöhen müssen, damit sie in das Stromnetz investieren können, sie nehmen das notwendige Kapital also den Kunden aus der Tasche. Rein rechtlich gesehen, sind damit die Kunden Teilhaber an den deutschen Stromnetzen, aber wer kümmert sich schon um das Recht, wenn das Gesetz des Stärkeren schon immer gut funktioniert hat???

    • C.P. sagt:

      Der Strombedarf des Inter- und Handynetzes wächst seit Jahren exponentiell. In weniger als 20 Jahren wird es alleine mehr Energie verbrauchen als die Menschheit weltweit.

      Manche heilige Kühe sollten geschlachtet werden, bevor sie alles abgegrast haben. Also, mich beruhigt das.

  4. Albert Albern sagt:

    Ja, der Fischer achtet auf sein Netz, für die Verkehrsnetze war der Staat zuständig, so mussten überall dort die Straßen und Gleise gebaut/gelegt werden, wo es notwendig war.

    Nun macht sich die Bahn selbstständig:
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    die Bahn ist also ohne unser Zutun zu einer GmbH geworden, und seit dem achtet sie nur noch auf die Teile des Schienennetzes, die genug Geld einbringen. Über dem Rest wächst das Gras…

    Obwohl die Verbraucher mit dem Strom immer mehr sparen, ist das Stromnetz immer mehr überlastet, es wird also in Zukunft noch viel mehr Geld kosten.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass die Monopole die Strompreise erhöhen müssen, damit sie in das Stromnetz investieren können, sie nehmen das notwendige Kapital also den Kunden aus der Tasche. Rein rechtlich gesehen, sind damit die Kunden Teilhaber an den deutschen Stromnetzen, aber wer kümmert sich schon um das Recht, wenn das Gesetz des Stärkeren schon immer gut funktioniert hat???

    • C.P. sagt:

      Der Strombedarf des Inter- und Handynetzes wächst seit Jahren exponentiell. In weniger als 20 Jahren wird es alleine mehr Energie verbrauchen als die Menschheit weltweit.

      Manche heilige Kühe sollten geschlachtet werden, bevor sie alles abgegrast haben. Also, mich beruhigt das.

  5. Albert Albern sagt:

    Ja, der Fischer achtet auf sein Netz, für die Verkehrsnetze war der Staat zuständig, so mussten überall dort die Straßen und Gleise gebaut/gelegt werden, wo es notwendig war.

    Nun macht sich die Bahn selbstständig:
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    die Bahn ist also ohne unser Zutun zu einer GmbH geworden, und seit dem achtet sie nur noch auf die Teile des Schienennetzes, die genug Geld einbringen. Über dem Rest wächst das Gras…

    Obwohl die Verbraucher mit dem Strom immer mehr sparen, ist das Stromnetz immer mehr überlastet, es wird also in Zukunft noch viel mehr Geld kosten.

    Irgendwo habe ich gelesen, dass die Monopole die Strompreise erhöhen müssen, damit sie in das Stromnetz investieren können, sie nehmen das notwendige Kapital also den Kunden aus der Tasche. Rein rechtlich gesehen, sind damit die Kunden Teilhaber an den deutschen Stromnetzen, aber wer kümmert sich schon um das Recht, wenn das Gesetz des Stärkeren schon immer gut funktioniert hat???

    • C.P. sagt:

      Der Strombedarf des Inter- und Handynetzes wächst seit Jahren exponentiell. In weniger als 20 Jahren wird es alleine mehr Energie verbrauchen als die Menschheit weltweit.

      Manche heilige Kühe sollten geschlachtet werden, bevor sie alles abgegrast haben. Also, mich beruhigt das.

  6. Tommy Rasmussen sagt:

    BITTE WENN MÖGLICH AN RELEVANTER STELLEN WEITERLEITEN !!!:

    Wenn Strom geschickt wird durch eine Drahtspule, die zwischen den Polen eines großen Magneten liegt, dann wird sich die Spule drehen.

    Das Gleiche kann durch die Reaktion der Felder von zwei Permanentmagneten aufeinander verursacht werden.

    Eine weitere Verfeinerung ist es, wenn sich die Felder zweier Permanentmagneten einander anziehen, bis sie eine Position erreichen, wo die Felder unter diese „Druckkraft“ geraten und so die Bewegung in die gleiche Richtung beschleunigt wird. Die Magneten ermüden NICHT !!! – auch nicht wenn sie ständig benutzt werden. Die daraus entwickelten Motoren zerstören keine Energiequelle. Sie werden von wiederverwendbare atomaren Quellen gespeist, die weltweit zur Verfügung stehen.

    Sehen Sie hier :

    Howard Johnson 2006 Teil 2
    http://www.myvideo.at:80/watch/6672647
    Howard Johnson 2006 Teil 1
    http://www.myvideo.at:80/watch/6672530

    Links:

    http://www.evert.de:80/

    http://peswiki.com/index.php/Main_Page

    http://www.fdp.nu:80/default_cached.html

    http://www.bhkw-energy.com/wbb3/

    http://jnaudin.free.fr:80/

    http://www.callowayengines.com:80/msg2.htm

    http://magnet-motor-forum.de/forum/

    http://www.browns-gas-technology.de/

    http://www.net-publicity.de:80/

    http://www.erfinder-entdecker.de:80/index.html

    http://www.borderlands.de:80/infos.files.php3

    http://www.overunity.de:80/

    http://www.ostfalia.de:80/cms/de/pws/turtur/FundE

    http://www.buch-der-synergie.de/

    • Karl-Heinz sagt:

      Sie haben die Probleme der freien Energie nicht verstanden 😉

      Wo sollen da die Energiekartelle ihren Zähler dranhängen?
      Wie soll der Staat das besteuern?
      Wie kann man da den Handel mit CO2-Zertifikaten rechtfertigen?
      Was machen wir mit den vielen arbeitslosen Klimaforschern?
      Wie verhindert man, dass die Bevölkerung in den Hungerregionen plötzlich an Fettleibigkeit stirbt?

  7. Tommy Rasmussen sagt:

    BITTE WENN MÖGLICH AN RELEVANTER STELLEN WEITERLEITEN !!!:

    Wenn Strom geschickt wird durch eine Drahtspule, die zwischen den Polen eines großen Magneten liegt, dann wird sich die Spule drehen.

    Das Gleiche kann durch die Reaktion der Felder von zwei Permanentmagneten aufeinander verursacht werden.

    Eine weitere Verfeinerung ist es, wenn sich die Felder zweier Permanentmagneten einander anziehen, bis sie eine Position erreichen, wo die Felder unter diese „Druckkraft“ geraten und so die Bewegung in die gleiche Richtung beschleunigt wird. Die Magneten ermüden NICHT !!! – auch nicht wenn sie ständig benutzt werden. Die daraus entwickelten Motoren zerstören keine Energiequelle. Sie werden von wiederverwendbare atomaren Quellen gespeist, die weltweit zur Verfügung stehen.

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    • Karl-Heinz sagt:

      Sie haben die Probleme der freien Energie nicht verstanden 😉

      Wo sollen da die Energiekartelle ihren Zähler dranhängen?
      Wie soll der Staat das besteuern?
      Wie kann man da den Handel mit CO2-Zertifikaten rechtfertigen?
      Was machen wir mit den vielen arbeitslosen Klimaforschern?
      Wie verhindert man, dass die Bevölkerung in den Hungerregionen plötzlich an Fettleibigkeit stirbt?

  8. Tommy Rasmussen sagt:

    BITTE WENN MÖGLICH AN RELEVANTER STELLEN WEITERLEITEN !!!:

    Wenn Strom geschickt wird durch eine Drahtspule, die zwischen den Polen eines großen Magneten liegt, dann wird sich die Spule drehen.

    Das Gleiche kann durch die Reaktion der Felder von zwei Permanentmagneten aufeinander verursacht werden.

    Eine weitere Verfeinerung ist es, wenn sich die Felder zweier Permanentmagneten einander anziehen, bis sie eine Position erreichen, wo die Felder unter diese „Druckkraft“ geraten und so die Bewegung in die gleiche Richtung beschleunigt wird. Die Magneten ermüden NICHT !!! – auch nicht wenn sie ständig benutzt werden. Die daraus entwickelten Motoren zerstören keine Energiequelle. Sie werden von wiederverwendbare atomaren Quellen gespeist, die weltweit zur Verfügung stehen.

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    • Karl-Heinz sagt:

      Sie haben die Probleme der freien Energie nicht verstanden 😉

      Wo sollen da die Energiekartelle ihren Zähler dranhängen?
      Wie soll der Staat das besteuern?
      Wie kann man da den Handel mit CO2-Zertifikaten rechtfertigen?
      Was machen wir mit den vielen arbeitslosen Klimaforschern?
      Wie verhindert man, dass die Bevölkerung in den Hungerregionen plötzlich an Fettleibigkeit stirbt?

  9. Tommy Rasmussen sagt:

    BITTE WENN MÖGLICH AN RELEVANTER STELLEN WEITERLEITEN !!!:

    Wenn Strom geschickt wird durch eine Drahtspule, die zwischen den Polen eines großen Magneten liegt, dann wird sich die Spule drehen.

    Das Gleiche kann durch die Reaktion der Felder von zwei Permanentmagneten aufeinander verursacht werden.

    Eine weitere Verfeinerung ist es, wenn sich die Felder zweier Permanentmagneten einander anziehen, bis sie eine Position erreichen, wo die Felder unter diese „Druckkraft“ geraten und so die Bewegung in die gleiche Richtung beschleunigt wird. Die Magneten ermüden NICHT !!! – auch nicht wenn sie ständig benutzt werden. Die daraus entwickelten Motoren zerstören keine Energiequelle. Sie werden von wiederverwendbare atomaren Quellen gespeist, die weltweit zur Verfügung stehen.

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      Sie haben die Probleme der freien Energie nicht verstanden 😉

      Wo sollen da die Energiekartelle ihren Zähler dranhängen?
      Wie soll der Staat das besteuern?
      Wie kann man da den Handel mit CO2-Zertifikaten rechtfertigen?
      Was machen wir mit den vielen arbeitslosen Klimaforschern?
      Wie verhindert man, dass die Bevölkerung in den Hungerregionen plötzlich an Fettleibigkeit stirbt?

  10. Tommy Rasmussen sagt:

    BITTE WENN MÖGLICH AN RELEVANTER STELLEN WEITERLEITEN !!!:

    Wenn Strom geschickt wird durch eine Drahtspule, die zwischen den Polen eines großen Magneten liegt, dann wird sich die Spule drehen.

    Das Gleiche kann durch die Reaktion der Felder von zwei Permanentmagneten aufeinander verursacht werden.

    Eine weitere Verfeinerung ist es, wenn sich die Felder zweier Permanentmagneten einander anziehen, bis sie eine Position erreichen, wo die Felder unter diese „Druckkraft“ geraten und so die Bewegung in die gleiche Richtung beschleunigt wird. Die Magneten ermüden NICHT !!! – auch nicht wenn sie ständig benutzt werden. Die daraus entwickelten Motoren zerstören keine Energiequelle. Sie werden von wiederverwendbare atomaren Quellen gespeist, die weltweit zur Verfügung stehen.

    Sehen Sie hier :

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    http://www.myvideo.at:80/watch/6672647
    Howard Johnson 2006 Teil 1
    http://www.myvideo.at:80/watch/6672530

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    http://peswiki.com/index.php/Main_Page

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    http://www.bhkw-energy.com/wbb3/

    http://jnaudin.free.fr:80/

    http://www.callowayengines.com:80/msg2.htm

    http://magnet-motor-forum.de/forum/

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      Wie soll der Staat das besteuern?
      Wie kann man da den Handel mit CO2-Zertifikaten rechtfertigen?
      Was machen wir mit den vielen arbeitslosen Klimaforschern?
      Wie verhindert man, dass die Bevölkerung in den Hungerregionen plötzlich an Fettleibigkeit stirbt?