Stromausfälle drohen: Deutsches Netz am Rande der Belastbarkeit

Der Ausbau des deutschen Stromnetzes wird von erheblichen Verzögerungen beeinträchtigt. Im Winter ist wieder mit Stromausfällen zu rechnen. Der aktuelle Monitoring-Bericht der Bundesnetzagentur zeigt, dass die Energiewende für die deutsche Stromversorgung zum Problem werden könnte.

Aufgrund des Rückstandes im Leitungsausbau können Kapazitäten aus Erneuerbaren Energien nicht vollständig genützt werden. Die Netzbetreiber stoßen öfter an die Grenze ihrer Flexibilität. In diesem Jahr wuchs die Zahl der Fälle, in denen die Stromproduktion von Erneuerbare-Energie-Anlagen gedrosselt werden musste, um 70 Prozent. Dies passiert, wenn die Produktion in konventionellen Kraftwerken nicht weiter heruntergefahren werden und der Strom nicht mehr abgenommen werden kann. Vor allem Windkraftwerke in Norddeutschland sind davon betroffen.

Während der Anteil Erneuerbarer Energien kontinuierlich steigt, stockt der Ausbau der dafür nötigen Stromleitungen. Wie die Bundesnetzagentur in ihrem Bericht über den deutschen Strommarkt warnt, seien die deutschen Stromnetze „am Rande der Belastbarkeit“. Im Winter rechnen die Behörden wegen der hohen Belastung wieder mit Ausfällen. Erst kürzlich hatte die Bundesnetzagentur in einem dramatischen Appell an die Bundesregierung vor einem flächendeckenden Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes gewarnt.

Die Hälfte des Leitungsausbaues läuft alles andere als planmäßig: Zwölf der 24 wichtigsten Projekte sind bereits in Zeitverzug. Verzögerungen in der Planungs- und Umsetzungsphase behindern den Ausbau von mehr als 1.000 Leitungs-Kilometern. Von den 1.800 Kilometern, welche für die Energiewende benötigt würden, sind gerade einmal 214 fertiggestellt. Die Verzögerung könnte bis zu vier Jahre betragen. Ein Aufschub um vier Jahre hätte für deutsche Energieversorgung dramatische Folgen. Schon jetzt ist die Lage kritisch. In dem Bericht der Bundesnetzagentur heißt es nämlich, die Übertragungsnetzbetreiber müssten immer öfter in den Betrieb eingreifen, um eine ungestörte Versorgung sicherstellen zu können. Auch wenn mehr Betreiber auf intelligente Lösungen zurückgreifen, um den Bedarf effektiver zu decken, werden bereits Ressourcen verschwendet, wenn das Potenzial bestehender Windkraftwerke nicht vollständig ausgenutzt werden kann.

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Kommentare

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  1. SU sagt:

    Auch die Österreicher haben Probleme mit einem drohenden Blackout. Der oberste österreichische Energieregulierer warnt sogar vor einem Blackout.
    Quelle: http://bit.ly/u0u31W

  2. SU sagt:

    Auch die Österreicher haben Probleme mit einem drohenden Blackout. Der oberste österreichische Energieregulierer warnt sogar vor einem Blackout.
    Quelle: http://bit.ly/u0u31W

  3. SU sagt:

    Auch die Österreicher haben Probleme mit einem drohenden Blackout. Der oberste österreichische Energieregulierer warnt sogar vor einem Blackout.
    Quelle: http://bit.ly/u0u31W

  4. SU sagt:

    Auch die Österreicher haben Probleme mit einem drohenden Blackout. Der oberste österreichische Energieregulierer warnt sogar vor einem Blackout.
    Quelle: http://bit.ly/u0u31W

  5. SU sagt:

    Auch die Österreicher haben Probleme mit einem drohenden Blackout. Der oberste österreichische Energieregulierer warnt sogar vor einem Blackout.
    Quelle: http://bit.ly/u0u31W

  6. Dalien Forester sagt:

    Es gab nie Schulden, es gab nie Geld.

    Der Apfel der weitergereicht wurde war die Erbsünde…der Besitz.
    Er war der UNTERSCHIED den es niemals geben sollte.

    Zwischen Mann und Frau…zwischen den Apfelhabenden und denen die keinen Apfel hatten.
    Der Apfel wurde nur unter der Bedingung geteilt, die Apfelbesitzenden zu verteidigen.
    Wer Äpfel besaß konnte kaufen, Menschen kaufen… früher nannte man dies Bestechlichkeit, dann Korruption jetzt nennt man es Lobbyismus.
    Die Apfelteilerei ist nun am Ende angelangt. Der Zenit der korrupten Gesetzgebung erreicht.

    Die Versuchung des Apfels gewährleistete die automatische Trennung zwischen fähig und unfähig. Denn je mehr Äpfel man besaß, umso weniger Fähigkeit und Ethos brauchte man. Viele Generationen lang.

    Ein großer Zyklus neigt sich seiner Erneuerung.
    Die Menschheit hatte Zeit um sich zwischen Tier und Neuer Lebensform zu entscheiden.

    …um zu trennen den Spreu vom Weizen und die gute von der schlechten Frucht…
    daniel278
    http://www.youtube.com/watch?v=JFunZh97-ME

    • C.P. sagt:

      Ich glaube weder an einen Zyklus, noch an eine dauernde evolutionäre Höherentwicklung. Ich bin überzeugt, daß frühe Völker sozialer, friedfertiger, vernünftiger, intelligenter waren als die Menschen heute sind. Es gab goldene Zeitalter, aber die kehren nicht wieder.

      Beobachtet man die Politik, dann kann man die Uhr danach stellen, daß stets das Menschenfeindlichste, Asozialste, Abgründigste als Lösung eingebracht wird. Und immer finden solche Lösungen ihre Anhänger.
      Mir scheint, die meisten Menschen werden von einer Zerstörungswut und Todessehnsucht getrieben.

      Bin zwar kein Christ, aber die Bibel ist nicht nur schlecht, sie enthält Warnungen nämlich, daß es nur schlimm enden kann, wenn sich der Satan gegen die oberste Gottheit empört. Solche Selbstüberschätzung mündet unweigerlich in der Götterdämmerung.

      • Dalien Forester sagt:

        Ich bin auch kein Christ, bin schon lange ausgetreten… Ich bin ein komischer Vogel, der komische Dinge beobachtet…aus möglichst vielen Perspektiven.

    • klimperkasten sagt:

      @ Dalien Forester
      Aber nein. Die Ursünde war bzw. ist UNGEHORSAM, nicht Besitz. Die Ursünde war, von der Frucht des Baumes der Erkenntnis zu essen. Es war das EINZIGE Gebot / Verbot in einem absoluten Paradies und im Zustand der Schuldlosigkeit = Sündlosigkeit. Die Frucht war aus gutem Grund verboten,
      denn sie steht für die Hybris des Menschen, wie Gott sein zu wollen. An dieser Hybris krankt die Welt von Anfang an, und wir erleben nun die Wirkung der toxischen „Frucht“ bis zum bitteren Ende. Allerdings gibt es auch eine Rettung – sie liegt einzig und allein in Reue, Umkehr und Glauben an Jesus Christus, Sohn Gottes.

      • klimperkasten sagt:

        @ Dalien Forester
        Was Sie schreiben (Zyklen, Fähigkeiten etc.) hat mit der Bibel GAR nichts zu tun, sondern ist vielmehr eine rein persönliche, noch dazu esoterische Interpretation. Die Esoterik steht der Bibel geradezu diametral gegenüber,
        indem sie nämlich genau die Lügen der Schlange (= Gottgleichheit des Menschen sei durch bestimmtes/geheimes Wissen oder durch bestimmte Techniken und Fähigkeiten zu erlangen) propagiert. Eine böse Sackgasse.

      • Albert Albern sagt:

        „Denn, wenn du davon isst, wirst du wie Gott sein und WISSEN, was gut und böse ist…“

        Und Gott sprach: „Siehe, die Menschen sind WEISE geworden wie unser einer, indem sie WISSEN, was gut und böse ist.“

        Ich bin mir sicher, dass Gott an diesem Punkt maßlos übertreibt – die Menschen sind nicht besonders weise geworden. Und sie wissen in den meisten Fällen nicht, was gut und böse ist, sie VERMUTEN es nur…

        Trotzdem: Habe den Eindruck, dass es dabei wirklich um das TEILEN ging:
        „Und die Frau nahm von der Frucht und aß, und sie gab AUCH ihrem Mann neben ihr und er aß…“

        Was wäre wohl passiert, wenn die Frau ganz alleine die Frucht der ERKENNTNIS aufgegessen hätte und dem Mann kein Stück gegönnt hätte???

        Und Gott sprach: „Siehe, die Frau ist weise geworden wie einer von uns, indem sie weiß, was gut und böse ist. Und der Mann ist dumm geblieben. So war es schon immer und so soll es auch bleiben…“

      • eva sagt:

        Der „Sündenfall“ war notwendig für die Freiheit.
        „Sünde“ bedeutet etymologisch „Sonderung“, also Trennung vom Göttlichen.

  7. Dalien Forester sagt:

    Es gab nie Schulden, es gab nie Geld.

    Der Apfel der weitergereicht wurde war die Erbsünde…der Besitz.
    Er war der UNTERSCHIED den es niemals geben sollte.

    Zwischen Mann und Frau…zwischen den Apfelhabenden und denen die keinen Apfel hatten.
    Der Apfel wurde nur unter der Bedingung geteilt, die Apfelbesitzenden zu verteidigen.
    Wer Äpfel besaß konnte kaufen, Menschen kaufen… früher nannte man dies Bestechlichkeit, dann Korruption jetzt nennt man es Lobbyismus.
    Die Apfelteilerei ist nun am Ende angelangt. Der Zenit der korrupten Gesetzgebung erreicht.

    Die Versuchung des Apfels gewährleistete die automatische Trennung zwischen fähig und unfähig. Denn je mehr Äpfel man besaß, umso weniger Fähigkeit und Ethos brauchte man. Viele Generationen lang.

    Ein großer Zyklus neigt sich seiner Erneuerung.
    Die Menschheit hatte Zeit um sich zwischen Tier und Neuer Lebensform zu entscheiden.

    …um zu trennen den Spreu vom Weizen und die gute von der schlechten Frucht…
    daniel278
    http://www.youtube.com/watch?v=JFunZh97-ME

    • C.P. sagt:

      Ich glaube weder an einen Zyklus, noch an eine dauernde evolutionäre Höherentwicklung. Ich bin überzeugt, daß frühe Völker sozialer, friedfertiger, vernünftiger, intelligenter waren als die Menschen heute sind. Es gab goldene Zeitalter, aber die kehren nicht wieder.

      Beobachtet man die Politik, dann kann man die Uhr danach stellen, daß stets das Menschenfeindlichste, Asozialste, Abgründigste als Lösung eingebracht wird. Und immer finden solche Lösungen ihre Anhänger.
      Mir scheint, die meisten Menschen werden von einer Zerstörungswut und Todessehnsucht getrieben.

      Bin zwar kein Christ, aber die Bibel ist nicht nur schlecht, sie enthält Warnungen nämlich, daß es nur schlimm enden kann, wenn sich der Satan gegen die oberste Gottheit empört. Solche Selbstüberschätzung mündet unweigerlich in der Götterdämmerung.

      • Dalien Forester sagt:

        Ich bin auch kein Christ, bin schon lange ausgetreten… Ich bin ein komischer Vogel, der komische Dinge beobachtet…aus möglichst vielen Perspektiven.

    • klimperkasten sagt:

      @ Dalien Forester
      Aber nein. Die Ursünde war bzw. ist UNGEHORSAM, nicht Besitz. Die Ursünde war, von der Frucht des Baumes der Erkenntnis zu essen. Es war das EINZIGE Gebot / Verbot in einem absoluten Paradies und im Zustand der Schuldlosigkeit = Sündlosigkeit. Die Frucht war aus gutem Grund verboten,
      denn sie steht für die Hybris des Menschen, wie Gott sein zu wollen. An dieser Hybris krankt die Welt von Anfang an, und wir erleben nun die Wirkung der toxischen „Frucht“ bis zum bitteren Ende. Allerdings gibt es auch eine Rettung – sie liegt einzig und allein in Reue, Umkehr und Glauben an Jesus Christus, Sohn Gottes.

      • klimperkasten sagt:

        @ Dalien Forester
        Was Sie schreiben (Zyklen, Fähigkeiten etc.) hat mit der Bibel GAR nichts zu tun, sondern ist vielmehr eine rein persönliche, noch dazu esoterische Interpretation. Die Esoterik steht der Bibel geradezu diametral gegenüber,
        indem sie nämlich genau die Lügen der Schlange (= Gottgleichheit des Menschen sei durch bestimmtes/geheimes Wissen oder durch bestimmte Techniken und Fähigkeiten zu erlangen) propagiert. Eine böse Sackgasse.

      • Albert Albern sagt:

        „Denn, wenn du davon isst, wirst du wie Gott sein und WISSEN, was gut und böse ist…“

        Und Gott sprach: „Siehe, die Menschen sind WEISE geworden wie unser einer, indem sie WISSEN, was gut und böse ist.“

        Ich bin mir sicher, dass Gott an diesem Punkt maßlos übertreibt – die Menschen sind nicht besonders weise geworden. Und sie wissen in den meisten Fällen nicht, was gut und böse ist, sie VERMUTEN es nur…

        Trotzdem: Habe den Eindruck, dass es dabei wirklich um das TEILEN ging:
        „Und die Frau nahm von der Frucht und aß, und sie gab AUCH ihrem Mann neben ihr und er aß…“

        Was wäre wohl passiert, wenn die Frau ganz alleine die Frucht der ERKENNTNIS aufgegessen hätte und dem Mann kein Stück gegönnt hätte???

        Und Gott sprach: „Siehe, die Frau ist weise geworden wie einer von uns, indem sie weiß, was gut und böse ist. Und der Mann ist dumm geblieben. So war es schon immer und so soll es auch bleiben…“

      • eva sagt:

        Der „Sündenfall“ war notwendig für die Freiheit.
        „Sünde“ bedeutet etymologisch „Sonderung“, also Trennung vom Göttlichen.

  8. Dalien Forester sagt:

    Es gab nie Schulden, es gab nie Geld.

    Der Apfel der weitergereicht wurde war die Erbsünde…der Besitz.
    Er war der UNTERSCHIED den es niemals geben sollte.

    Zwischen Mann und Frau…zwischen den Apfelhabenden und denen die keinen Apfel hatten.
    Der Apfel wurde nur unter der Bedingung geteilt, die Apfelbesitzenden zu verteidigen.
    Wer Äpfel besaß konnte kaufen, Menschen kaufen… früher nannte man dies Bestechlichkeit, dann Korruption jetzt nennt man es Lobbyismus.
    Die Apfelteilerei ist nun am Ende angelangt. Der Zenit der korrupten Gesetzgebung erreicht.

    Die Versuchung des Apfels gewährleistete die automatische Trennung zwischen fähig und unfähig. Denn je mehr Äpfel man besaß, umso weniger Fähigkeit und Ethos brauchte man. Viele Generationen lang.

    Ein großer Zyklus neigt sich seiner Erneuerung.
    Die Menschheit hatte Zeit um sich zwischen Tier und Neuer Lebensform zu entscheiden.

    …um zu trennen den Spreu vom Weizen und die gute von der schlechten Frucht…
    daniel278
    http://www.youtube.com/watch?v=JFunZh97-ME

    • C.P. sagt:

      Ich glaube weder an einen Zyklus, noch an eine dauernde evolutionäre Höherentwicklung. Ich bin überzeugt, daß frühe Völker sozialer, friedfertiger, vernünftiger, intelligenter waren als die Menschen heute sind. Es gab goldene Zeitalter, aber die kehren nicht wieder.

      Beobachtet man die Politik, dann kann man die Uhr danach stellen, daß stets das Menschenfeindlichste, Asozialste, Abgründigste als Lösung eingebracht wird. Und immer finden solche Lösungen ihre Anhänger.
      Mir scheint, die meisten Menschen werden von einer Zerstörungswut und Todessehnsucht getrieben.

      Bin zwar kein Christ, aber die Bibel ist nicht nur schlecht, sie enthält Warnungen nämlich, daß es nur schlimm enden kann, wenn sich der Satan gegen die oberste Gottheit empört. Solche Selbstüberschätzung mündet unweigerlich in der Götterdämmerung.

      • Dalien Forester sagt:

        Ich bin auch kein Christ, bin schon lange ausgetreten… Ich bin ein komischer Vogel, der komische Dinge beobachtet…aus möglichst vielen Perspektiven.

    • klimperkasten sagt:

      @ Dalien Forester
      Aber nein. Die Ursünde war bzw. ist UNGEHORSAM, nicht Besitz. Die Ursünde war, von der Frucht des Baumes der Erkenntnis zu essen. Es war das EINZIGE Gebot / Verbot in einem absoluten Paradies und im Zustand der Schuldlosigkeit = Sündlosigkeit. Die Frucht war aus gutem Grund verboten,
      denn sie steht für die Hybris des Menschen, wie Gott sein zu wollen. An dieser Hybris krankt die Welt von Anfang an, und wir erleben nun die Wirkung der toxischen „Frucht“ bis zum bitteren Ende. Allerdings gibt es auch eine Rettung – sie liegt einzig und allein in Reue, Umkehr und Glauben an Jesus Christus, Sohn Gottes.

      • klimperkasten sagt:

        @ Dalien Forester
        Was Sie schreiben (Zyklen, Fähigkeiten etc.) hat mit der Bibel GAR nichts zu tun, sondern ist vielmehr eine rein persönliche, noch dazu esoterische Interpretation. Die Esoterik steht der Bibel geradezu diametral gegenüber,
        indem sie nämlich genau die Lügen der Schlange (= Gottgleichheit des Menschen sei durch bestimmtes/geheimes Wissen oder durch bestimmte Techniken und Fähigkeiten zu erlangen) propagiert. Eine böse Sackgasse.

      • Albert Albern sagt:

        „Denn, wenn du davon isst, wirst du wie Gott sein und WISSEN, was gut und böse ist…“

        Und Gott sprach: „Siehe, die Menschen sind WEISE geworden wie unser einer, indem sie WISSEN, was gut und böse ist.“

        Ich bin mir sicher, dass Gott an diesem Punkt maßlos übertreibt – die Menschen sind nicht besonders weise geworden. Und sie wissen in den meisten Fällen nicht, was gut und böse ist, sie VERMUTEN es nur…

        Trotzdem: Habe den Eindruck, dass es dabei wirklich um das TEILEN ging:
        „Und die Frau nahm von der Frucht und aß, und sie gab AUCH ihrem Mann neben ihr und er aß…“

        Was wäre wohl passiert, wenn die Frau ganz alleine die Frucht der ERKENNTNIS aufgegessen hätte und dem Mann kein Stück gegönnt hätte???

        Und Gott sprach: „Siehe, die Frau ist weise geworden wie einer von uns, indem sie weiß, was gut und böse ist. Und der Mann ist dumm geblieben. So war es schon immer und so soll es auch bleiben…“

      • eva sagt:

        Der „Sündenfall“ war notwendig für die Freiheit.
        „Sünde“ bedeutet etymologisch „Sonderung“, also Trennung vom Göttlichen.

  9. Dalien Forester sagt:

    Es gab nie Schulden, es gab nie Geld.

    Der Apfel der weitergereicht wurde war die Erbsünde…der Besitz.
    Er war der UNTERSCHIED den es niemals geben sollte.

    Zwischen Mann und Frau…zwischen den Apfelhabenden und denen die keinen Apfel hatten.
    Der Apfel wurde nur unter der Bedingung geteilt, die Apfelbesitzenden zu verteidigen.
    Wer Äpfel besaß konnte kaufen, Menschen kaufen… früher nannte man dies Bestechlichkeit, dann Korruption jetzt nennt man es Lobbyismus.
    Die Apfelteilerei ist nun am Ende angelangt. Der Zenit der korrupten Gesetzgebung erreicht.

    Die Versuchung des Apfels gewährleistete die automatische Trennung zwischen fähig und unfähig. Denn je mehr Äpfel man besaß, umso weniger Fähigkeit und Ethos brauchte man. Viele Generationen lang.

    Ein großer Zyklus neigt sich seiner Erneuerung.
    Die Menschheit hatte Zeit um sich zwischen Tier und Neuer Lebensform zu entscheiden.

    …um zu trennen den Spreu vom Weizen und die gute von der schlechten Frucht…
    daniel278
    http://www.youtube.com/watch?v=JFunZh97-ME

    • C.P. sagt:

      Ich glaube weder an einen Zyklus, noch an eine dauernde evolutionäre Höherentwicklung. Ich bin überzeugt, daß frühe Völker sozialer, friedfertiger, vernünftiger, intelligenter waren als die Menschen heute sind. Es gab goldene Zeitalter, aber die kehren nicht wieder.

      Beobachtet man die Politik, dann kann man die Uhr danach stellen, daß stets das Menschenfeindlichste, Asozialste, Abgründigste als Lösung eingebracht wird. Und immer finden solche Lösungen ihre Anhänger.
      Mir scheint, die meisten Menschen werden von einer Zerstörungswut und Todessehnsucht getrieben.

      Bin zwar kein Christ, aber die Bibel ist nicht nur schlecht, sie enthält Warnungen nämlich, daß es nur schlimm enden kann, wenn sich der Satan gegen die oberste Gottheit empört. Solche Selbstüberschätzung mündet unweigerlich in der Götterdämmerung.

      • Dalien Forester sagt:

        Ich bin auch kein Christ, bin schon lange ausgetreten… Ich bin ein komischer Vogel, der komische Dinge beobachtet…aus möglichst vielen Perspektiven.

    • klimperkasten sagt:

      @ Dalien Forester
      Aber nein. Die Ursünde war bzw. ist UNGEHORSAM, nicht Besitz. Die Ursünde war, von der Frucht des Baumes der Erkenntnis zu essen. Es war das EINZIGE Gebot / Verbot in einem absoluten Paradies und im Zustand der Schuldlosigkeit = Sündlosigkeit. Die Frucht war aus gutem Grund verboten,
      denn sie steht für die Hybris des Menschen, wie Gott sein zu wollen. An dieser Hybris krankt die Welt von Anfang an, und wir erleben nun die Wirkung der toxischen „Frucht“ bis zum bitteren Ende. Allerdings gibt es auch eine Rettung – sie liegt einzig und allein in Reue, Umkehr und Glauben an Jesus Christus, Sohn Gottes.

      • klimperkasten sagt:

        @ Dalien Forester
        Was Sie schreiben (Zyklen, Fähigkeiten etc.) hat mit der Bibel GAR nichts zu tun, sondern ist vielmehr eine rein persönliche, noch dazu esoterische Interpretation. Die Esoterik steht der Bibel geradezu diametral gegenüber,
        indem sie nämlich genau die Lügen der Schlange (= Gottgleichheit des Menschen sei durch bestimmtes/geheimes Wissen oder durch bestimmte Techniken und Fähigkeiten zu erlangen) propagiert. Eine böse Sackgasse.

      • Albert Albern sagt:

        „Denn, wenn du davon isst, wirst du wie Gott sein und WISSEN, was gut und böse ist…“

        Und Gott sprach: „Siehe, die Menschen sind WEISE geworden wie unser einer, indem sie WISSEN, was gut und böse ist.“

        Ich bin mir sicher, dass Gott an diesem Punkt maßlos übertreibt – die Menschen sind nicht besonders weise geworden. Und sie wissen in den meisten Fällen nicht, was gut und böse ist, sie VERMUTEN es nur…

        Trotzdem: Habe den Eindruck, dass es dabei wirklich um das TEILEN ging:
        „Und die Frau nahm von der Frucht und aß, und sie gab AUCH ihrem Mann neben ihr und er aß…“

        Was wäre wohl passiert, wenn die Frau ganz alleine die Frucht der ERKENNTNIS aufgegessen hätte und dem Mann kein Stück gegönnt hätte???

        Und Gott sprach: „Siehe, die Frau ist weise geworden wie einer von uns, indem sie weiß, was gut und böse ist. Und der Mann ist dumm geblieben. So war es schon immer und so soll es auch bleiben…“

      • eva sagt:

        Der „Sündenfall“ war notwendig für die Freiheit.
        „Sünde“ bedeutet etymologisch „Sonderung“, also Trennung vom Göttlichen.

  10. Dalien Forester sagt:

    Es gab nie Schulden, es gab nie Geld.

    Der Apfel der weitergereicht wurde war die Erbsünde…der Besitz.
    Er war der UNTERSCHIED den es niemals geben sollte.

    Zwischen Mann und Frau…zwischen den Apfelhabenden und denen die keinen Apfel hatten.
    Der Apfel wurde nur unter der Bedingung geteilt, die Apfelbesitzenden zu verteidigen.
    Wer Äpfel besaß konnte kaufen, Menschen kaufen… früher nannte man dies Bestechlichkeit, dann Korruption jetzt nennt man es Lobbyismus.
    Die Apfelteilerei ist nun am Ende angelangt. Der Zenit der korrupten Gesetzgebung erreicht.

    Die Versuchung des Apfels gewährleistete die automatische Trennung zwischen fähig und unfähig. Denn je mehr Äpfel man besaß, umso weniger Fähigkeit und Ethos brauchte man. Viele Generationen lang.

    Ein großer Zyklus neigt sich seiner Erneuerung.
    Die Menschheit hatte Zeit um sich zwischen Tier und Neuer Lebensform zu entscheiden.

    …um zu trennen den Spreu vom Weizen und die gute von der schlechten Frucht…
    daniel278
    http://www.youtube.com/watch?v=JFunZh97-ME

    • C.P. sagt:

      Ich glaube weder an einen Zyklus, noch an eine dauernde evolutionäre Höherentwicklung. Ich bin überzeugt, daß frühe Völker sozialer, friedfertiger, vernünftiger, intelligenter waren als die Menschen heute sind. Es gab goldene Zeitalter, aber die kehren nicht wieder.

      Beobachtet man die Politik, dann kann man die Uhr danach stellen, daß stets das Menschenfeindlichste, Asozialste, Abgründigste als Lösung eingebracht wird. Und immer finden solche Lösungen ihre Anhänger.
      Mir scheint, die meisten Menschen werden von einer Zerstörungswut und Todessehnsucht getrieben.

      Bin zwar kein Christ, aber die Bibel ist nicht nur schlecht, sie enthält Warnungen nämlich, daß es nur schlimm enden kann, wenn sich der Satan gegen die oberste Gottheit empört. Solche Selbstüberschätzung mündet unweigerlich in der Götterdämmerung.

      • Dalien Forester sagt:

        Ich bin auch kein Christ, bin schon lange ausgetreten… Ich bin ein komischer Vogel, der komische Dinge beobachtet…aus möglichst vielen Perspektiven.

    • klimperkasten sagt:

      @ Dalien Forester
      Aber nein. Die Ursünde war bzw. ist UNGEHORSAM, nicht Besitz. Die Ursünde war, von der Frucht des Baumes der Erkenntnis zu essen. Es war das EINZIGE Gebot / Verbot in einem absoluten Paradies und im Zustand der Schuldlosigkeit = Sündlosigkeit. Die Frucht war aus gutem Grund verboten,
      denn sie steht für die Hybris des Menschen, wie Gott sein zu wollen. An dieser Hybris krankt die Welt von Anfang an, und wir erleben nun die Wirkung der toxischen „Frucht“ bis zum bitteren Ende. Allerdings gibt es auch eine Rettung – sie liegt einzig und allein in Reue, Umkehr und Glauben an Jesus Christus, Sohn Gottes.

      • klimperkasten sagt:

        @ Dalien Forester
        Was Sie schreiben (Zyklen, Fähigkeiten etc.) hat mit der Bibel GAR nichts zu tun, sondern ist vielmehr eine rein persönliche, noch dazu esoterische Interpretation. Die Esoterik steht der Bibel geradezu diametral gegenüber,
        indem sie nämlich genau die Lügen der Schlange (= Gottgleichheit des Menschen sei durch bestimmtes/geheimes Wissen oder durch bestimmte Techniken und Fähigkeiten zu erlangen) propagiert. Eine böse Sackgasse.

      • Albert Albern sagt:

        „Denn, wenn du davon isst, wirst du wie Gott sein und WISSEN, was gut und böse ist…“

        Und Gott sprach: „Siehe, die Menschen sind WEISE geworden wie unser einer, indem sie WISSEN, was gut und böse ist.“

        Ich bin mir sicher, dass Gott an diesem Punkt maßlos übertreibt – die Menschen sind nicht besonders weise geworden. Und sie wissen in den meisten Fällen nicht, was gut und böse ist, sie VERMUTEN es nur…

        Trotzdem: Habe den Eindruck, dass es dabei wirklich um das TEILEN ging:
        „Und die Frau nahm von der Frucht und aß, und sie gab AUCH ihrem Mann neben ihr und er aß…“

        Was wäre wohl passiert, wenn die Frau ganz alleine die Frucht der ERKENNTNIS aufgegessen hätte und dem Mann kein Stück gegönnt hätte???

        Und Gott sprach: „Siehe, die Frau ist weise geworden wie einer von uns, indem sie weiß, was gut und böse ist. Und der Mann ist dumm geblieben. So war es schon immer und so soll es auch bleiben…“

      • eva sagt:

        Der „Sündenfall“ war notwendig für die Freiheit.
        „Sünde“ bedeutet etymologisch „Sonderung“, also Trennung vom Göttlichen.