Goldman: Euro-Austritt eines Landes bedroht Bundesbank

Die Bundesbank wäre im Fall des Euro-Austritts eines Landes jene Institution, bei der der ganze Schaden hängenbleibt. Der Grund ist das europäische TARGET-System. Goldman Sachs warnt vor schwerwiegenden Folgen für die Bundesbank.

Aktuell:
Deutschland zahlt 41,5 Milliarden für Euro-Rettung

Der Streit zwischen der Bundesbank und der EZB hat einen handfesten Grund: Weil die Bundesbank über das europäische TARGET-System bisher das ganze Euro-System am Leben erhalten hat (mehr zu den Hintergründen – hier), würde der Austritts eines Staates aus dem Euro verheerende Wirkungen auf die Bilanz der Bundesbank haben.

Goldman Sachs Analyst Dirk Schumacher hat sich in einem Report den Mechanismus einmal genauer angesehen und kommt zu einem ziemlich unerfreulichen Ergebnis. Weil die Notenbanken der schwachen Euro-Staaten heute schon immense Schulden bei der Bundesbank haben, würde im Fall eines Ausscheidens etwa von Griechenland oder Portugal das gesamte TARGET-System zusammenbrechen. Schumacher: „Dies könnte im extremen Fall zu einem totalen Auseinanderbrechen der Euro-Zone führen. Wenn man annimmt, dass die Zentralbanken der peripheren Staaten ihre Verbindlichkeiten nicht bezahlen können, würde dies bedeuten, dass diese Verluste sich in der Bilanz der Bundesbank niederschlagen würden.“ Dies würde, wie der Finanzblog Zerohedge resümiert, dazu führen, dass „die Bundesbank unter den irreparable Konsequenzen leiden würde“.

Solange alle Staaten in der Euro-Zone bleiben, haben die hohen Verbindlichkeiten keine Auswirkungen, weil ihnen werthaltige Forderungen der Bundesbank gegen die anderen Euro-Staaten gegenüberstehen. Daher schreibt Schumacher: „Dieser Fall tritt nur ein, wenn sich eines oder mehrere Länder entscheiden, die Euro-Zone zu verlassen. Dann würden die aktuellen Ungleichgewichte zu vermutlich hohen Verlusten führen, die über das hinausgehen, was die durch die großzügige Bereitstellung von Liquidität durch die EZB aufgefangen werden kann.“

Mit anderen Worten: Wenn auch nur einer der Spieler das Kasino verlässt, stürzt die Decke ein. Daher muss das Ponzi-Schema weitergeführt werden. Die Erklärung von EZB-Chef Mario Draghi (früher bei Goldman – mehr hier), dass die EZB aufgrund der aktuellen Notlage weiter unbegrenzt Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt kaufen wird, ist vor diesem Hintergrund so zu verstehen: Der Groupier hat die Gefahr erkannt und möchte seinen Gästen das böse Ende ersparen (mehr dazu – hier).

Wir lange das allerdings geht, ist eine ganz andere Frage. Denn Draghis Strategie setzt auf eine tragende Säule im Saal, an deren Tragfähigkeit viele zweifeln: Den erweiterten Rettungsschirm EFSF (sogar der Chef dieser Einrichtung zweifelt an ihrer Schlagkraft und hofft auf andere – mehr hier). Die Versuche der Euro-Staaten, eine andere Säule zu errichten, sind auch nicht gerade von Erfolg gekrönt: Die Aufstockung des IWF zieht sich hin und geht ist mit mancherlei Kuriosität verbunden (über die Beträge, die den Italienern und den Spaniern abgenommen werden – mehr hier).

Daher versucht sich die Bundesbank abzusetzen. Sie möchte nicht der letzte Retter der Kasinogemeinschaft sein. Es ist zwar nicht bekannt, wer im EZB-Direktorium gegen die jüngsten Beschlüsse gestimmt hat, aber die deutschen Vertreter haben seit geraumer Zeit Schwierigkeiten, sich mit der Truppe zu solidarisieren. Daher wartet die Kasino-Gesellschaft wieder einmal auf ein Machtwort von Angela Merkel – auch das ein vertrautes Ritual in der Staatsschuldenkrise.

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Kommentare

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  1. DieDMKommtWieder sagt:

    Sofort raus aus diesem Irrenhaus und zurück zur Deutschen Mark, oder besser die Deutsche Goldmark !

  2. DeutscheMarkKommtWieder sagt:

    Wenn diejenigen, die leichtsinnig das Familiensilber verpfändet haben, es nicht wieder holen, wird es ein paar Rechnungen zu bestellen geben.

    • kneipier sagt:

      Können Sie sich vorstellen, warum und an WEN die Post, Bahn, Strom, Gas und Wasser zur Profitoptimierung übergeben wurden? Des weiteren jede Menge öffentlicher Gebäude, Verkehrsnetze, Wälder und Seen, Autobahnen und sogar schon die Öffentliche Verwaltung???!!!

      Dabei wurden damals die Post und die Bahn zwischen Weihnachten und Neujahr „abgewickelt“. Das erinnert nicht nur an die Gründung der FED; es sind DIESELBEN, die das Land zum Ausplündern schamlos nutzen.

      Und die entsorgten Mitarbeiter dem Steuerzahler per Grundgesetzänderung überliessen.

      Derzeit noch unbehelligt von den Erkennenden.

      • kneipier sagt:

        Nachtrag:

        „Und die entsorgten Mitarbeiter dem Steuerzahler per Grundgesetzänderung überliessen.“

        Natürlich auch zwischen Weihnachten und Neujahr!!!

      • hans sagt:

        ja genau dies ist schon lange meine frage inwieweit ist der verkauf von staatseigentum also volkseigentum rechtlich zulässig ist die regierung nun der staat alleinig die ja nur für 4jahre gewählt wurde und deshalb nur der verwalter des staatseigentumes ist

        • Alexander Illi sagt:

          Das ‚Recht und Gesetz‘ hat sich zunehmend von Gerechtigkeit oder sogar Weisheit abgekoppelt.

        • k510817 sagt:

          Ich würde die Beantwortung Ihrer Frage so sehen:

          Deutschland zur jetzigen Zeit hat weder „Volkseigentum“ noch freie Menschen, die ihr Land selbst gestalten können, sondern lediglich „Personal“, da nach Kriegsende alle Vermögenswerte und Menschen als Besatzungsobjekte beschlagnahmt wurden von den Siegern. Es gilt ja nach wie vor noch Besatzungsrecht. Die BRD GmbH oder wie sie sich auch heute noch so nennen mag, arbeitet nach wie vor im Auftrag der Besatzungsmächte. Also dürfte der Verkauf des sog. Volksvermögens keinerlei rechtliche Konsequenzen haben und das Personal muß ja hier nirgends gefragt werden.
          Wie es allerdings mit dem Gebiet der ehemaligen DDR rechtlich aussieht,habe ich noch nicht so gefunden. Die ehemalige sowjetische Besatzungszone (Kriegsbeute) wurde ja verkauft, die anderen ehemaligen Zonen wie Danzig, Schlesien, Sudetenland usw., stehen ja nach wie vor unter Fremdverwaltung. Man hat ja ein geeintes Deutschland damals verhindert, sonst wäre eine Beendigung der Besatzung wohl auch möglich gewesen und die BRD hätte sich wieder „auflösen“ können. Das hat man ja aber alles sehr gut zu verhindern gewußt. Somit ist nun die ehemalige DDR dem Grundgesetz beigetreten, damit hat sie sich m.E. nun unter die Fremdherrschaft der BRD GmbH und somit unter die der anderen Aliirten unter dem Jubel der gesamten Bevölkerung begeben. Die gesamte Bevölkerung hat gejubelt, weiter unter der Fremdherrschaft zu bleiben. Also…hat man weiter gemacht.

          Sollte denn das Dt. Reich oder ein richtig geeintes Deutschland wieder entstehen mit einer eigenen Verfassung und mit Friedensvertrag usw., dann haben wir uns aus der „Kriegsgefangenschaft“ wohl endlich befreit…dann können wir von Volksvermögen sprechen.

          Solange dies nicht geklärt ist, und das DEUTSCHE Volk dies nicht einfordert für sich, sind wir in Deutschland als kriegsbeute zum Ausbluten/Ausbeuten/Zahlmeister usw. gedacht….

          • Fine sagt:

            Welchem Grunzgesetz ist die ehemalige DDR beigetreten?
            Das, welches am 18.07.1990 in Luft aufgelöst wurde?
            Man strich kurzerhand den Geltungsbereich – wo soll etwas ohne dazugehörigen Geltungsbereich gelten?
            Der Westen wurde von MittelDeutsch übernommen.
            In 2006, 2007 und 2008 wurden weitere Gesetzes-Änderungen nachgeschoben – bzw. das OWIG (kein Geltungsbereich) StPO, ZPO, GVG aufgehoben – nur das Schiedsgericht für Arbeitgeber- & Arbeitnehmerangelegenheiten hat noch Geltung.
            Richter, Notare, Rechtsanwälte müssen vor ihrer Zulassung bei den Alliierten dafür unterschreiben – was wohl!?
            Richter, Gerichte und Verhandlungen sind private Veranstaltungen! Richter = privat haftender, weisungsgebundener, steuergeldfinanzierter Dienstausweisinhaber – nicht mit AMTsausweis! Deshalb setzt kein „Richter“ seine Unterschrift unter ein Urteil oder einen Beschluß, bzw. die Ausfertigung! Das lassen sie unwissende Justizangestellte tun – denn man kann den Unterschreiber beim schadensersatzpflichtig machen!

            http://www.brd-schwindel.info

            Die deutsche Sprache ist sehr präzise – man muß nur gut zuhören: PostAGENTUR (früher Postamt), ArbeitsAGENTUR (Arbeitsamt), Finanzbehörde (früher Finanzamt)…
            Laut einer Mitarbeiterin der engl. Regierung sind wir seit 1955 nicht mehr besetzt – der genaue Brief dazu ist beim honigmann.wordpress.com zu lesen.
            Nur – warum sind wir dann noch von den Ami´s, auf unsere eigenen Kosten, belagert?
            Das Deutsche Reich hat übrigens eine Verfassung – sie ruht nur, wie das DR eben!

  3. Josef Hirsepp sagt:

    COLT-MAN SUCKS !

  4. Toni sagt:

    Mit allen Mitteln versucht man nun zu verhindern,
    das bloß keiner diese erfolgreiche Eurogruppe verläßt.

    Ich sage, mit jeden Tag steigen die Kosten für jeden der drin bleibt.

    Umso schneller ein Land aus dieser EU aussteigt umso besser.

  5. Oliver Pechel sagt:

    Ja, das Thema EURO ist einfach durch. Das ist einfache Finanzmathematik … der Reset ist einfach überfällig! Aber der Todeskampf wird wohl noch eine Weile dauern, weil keiner der Politiker den Mut hat, das bestehende System grundlegend in Frage zu stellen.

  6. hunsrückbäuerlein sagt:

    ami go home an stay there ´till the earth go down

    dass die bbuba target 2 salden anhäuft ist doch nicht neu oder hat der stümper von coldmansucks gerade dei querschuesse.de neu entdeckt – oder macht coldmansucks mal wieder propaganda im namen und auf rechnung des $-imperiums.

    der ami schreit regelrecht danach, mal wieder so richtig, wie damals in vietnam oder jetzt inm iraq und afganistan, eine in die fresse kriegen, nur dass er diesmal dabei drauf geht! ich werde jubeln, hurra rufen und heiter sein, wenn die 300 mio. amis mit 500 mio waffen auf ihren sicherheitskräfte losgehen um sie in die im auftrag von diesem wallstreetpräsi verordneten internierungslager zu stecken. (luftpost-kl.de) das wird ein mächtiges feuerwerk in den usa geben, wenn die erst mal so richtig kappiert haben, dass es plötzlich auch keine bigdrecks mehr gibt.

    • Livius sagt:

      Irrtum, das wird leider nicht passieren. Die Propagandamaschinerie in den US Medien läuft auf Hochtouren. Vor kurzem hörte ich beispielsweise auf CNN, dass die Occupy Bewegung in den USA von den pösen pösen Russen initiiert wurde und finanziert. Die US mainstream Medien sind mittlerweile so unauthetisch, dass ich sogar irgendeinem x-beliebigen Wallstreet-Betrüger mehr glauben würde, als diesen durchgedrehten Reportern

  7. Freistaat-Danzig sagt:

    Das ist das Spiel.

    Die Moneten sind geklaut und der Groupier ruft: „Keiner verläßt den Saal“
    und meint: „bis der Schuldige gefunden ist“
    „Deutsche“ werden wahrscheinlich auch diesmal wieder für die „Häscher“ zu langsam sein.

    Noch jedenfalls ist „Danzig“ nicht übervölkert !!!!!

  8. Karl-Heinz sagt:

    Vielleicht liegt es daran, das ich heute schon an der frischen Luft war…….

    …..versteh ich das richtig? Uneintreibbare Schulden von Euro-Staaten sind kein Problem, wohl aber die von Euro-Aussteigern?

    Uneintreibbare Schulden von Euro-Staaten sind verrechenbar, solche von Aussteigern nicht?

    Das macht ja nur Sinn, wenn man auf die Idee kommt, aus „guten“ und „schlechten“ Schulden eine Bilanz zu erstellen und sie gegeneinander zu verrechnet, um zu behaupten die Bilanz ist ausgeglichen.

    Genau so ist das gemeint.
    Man haben die Banker eine Phantasie und Kreativität.
    Ich würde gern zuschaun was die in einem Steinbruch fertig bringen.

    • doci sagt:

      Mein Nachbar bertreibt einen Steinbruch.

      Der sagt, er würde so ein Gesocks niemals einstellen.

      Weil man aufgehaltener Hand keine Steine klopfen kann ….;-)

      Außerdem befürchtet er, dass dann sogar die Steine Mangelware werden.

      • Alexander Illi sagt:

        Selbst wenn sie keine Steine mehr abbauen könnten, würden sie es wahrscheinlich irgendwie schaffen, den Kunden supergünstige Optionen auf doppelt leverage-versicherte Aero-Plus-Steine zu verkaufen. Die Kunden würden mit Aussicht auf Luftschlösser aus Aero-Plus-Extra-Steinen vor Glück fast vergehen und gleich noch bei der Steinbruch-Geschäftsbank eine Hypothek darauf aufnehmen, für die sie mit ihrem gesamten Vermögen haften.

  9. Elisabeth Wehmeier-Püthe sagt:

    Es ist vorbei. Man kann nichts mehr retten.

    Die Gelder, die von der Bundesbank über das Target-System abgezogen wurden sind weg. Sie gingen an Pleitestaaten, dessen Bürger ihren Banken und Regierungen das Vertrauen und damit das Kapital abgezogen haben. Bis jetzt ca. 500 Milliarden Euro.

    Dazu kommen die Bürgschaften und die geplante Transfer-Union, genannt „Stabilitäts-Union“ (ein saudoofes Wort). Am Ende werden es Billionen sein, um die man Deutschland geschröpft hat und dafür wird man uns sogar noch schelten, anstatt zu danken.

    Unsere Export-Überschüsse der letzten Jahre und Jahrzehnte sind im Grunde die Defizite der Pleite-Länder, für die genau die Schulden gemacht wurden, die wir jetzt garantieren und bezahlen sollen.

    Prima! Wir bezahlen also große Teile unseres Exports selber. Ein tolles Exportmodell, wenn man anderen das Geld schenkt, mit dem sie unsere Waren kaufen.

    Dumm, dümmer, Deutschland.

    • Karl-Heinz sagt:

      Zitat:“Wir bezahlen also große Teile unseres Exports selber.“

      Der Schutzgeldzahler steht dafür ein – die Exporteure haben ihr Geld.

      Wieviele Jahre Hartz IV für alle Bedürftigen kann man von 500 Mrd. zahlen?

      Deutschland profitiert am meisten vom Euro – muhaaa – prust – schenkelklopf

      • Tom sagt:

        Als Ergänzung zu Ihrem letzten Satz:

        Sehr wenige in Deutschland haben vom Euro profitiert, alle anderen dagegen nicht.

        Bezahlt wird die „Rechnung“ vom Steuerzahler und durch Senkung der Sozial- und Bildungsausgaben. Man kann darauf wetten, dass die Euro-Profiteure nur einen geringen Beitrag leisten werden.

    • hans sagt:

      klar alles auf kosten der arbeitenden bevölkerung mit niedrigst löhnen und der rentner mit rentenkürzung um bis zu 30prozent und mit diesem gestohlenem geld wird nun den banken versicherungen monopolen der feierabend vergoldet

  10. Masta_A sagt:

    Das bemängeln der Rechtschreibung hier in der Berichterstattung wurde ja schon des öfteren moniert. Es wundert mich, dass trotz der wiederholten Entschuldigungen seitens der Redaktion, noch immer nichts daran geändert wurde. Das lässt die ganze Seite ziemlich unglaubwürdig aussehen.
    Schon im Einleitungstext wieder.
    Liest denn kein Redakteur von euch den Artikel gegen bevor er online gehen darf?
    Nee, hauptsache die Kommentare werden geprüft und gelesen bevor sie online gehen.
    Das is krank.

    MFG

    • redakteur sagt:

      Danke, ist korrigiert. Die Redaktion

      • Max-B sagt:

        @Masta_A

        Bitte nicht so kleinlich sein. Diese Seite ist Gold wert.
        Besser wäre es, vor der eigenen Haustüre zu kehren.

        „Das bemängeln der Rechtschreibung hier in der Berichterstattung wurde ja schon des öfteren moniert.“

        Ihren ersten Satz im Kommentar halte ich, bei allem Respekt, für total sinnbefreit.

        VG
        Max-B

    • Freistaat-Danzig sagt:

      Sie sind eben nicht in der DDR aufgewachsen – Ihr Defizit.

      Da konnte man sogar zwischen den Zeilen lesen !!!!

      Liebe Redakteure,
      lieber eine „schnelle Nachricht“ mit Fehlern
      als einen fehlerfreien Frontbericht, wenn der Krieg zu Ende ist.

      • Zeitzeuge sagt:

        Viel schlimmer ist, daß der „Krieg“ wieder einmal verloren wurde, nur darüber wurde noch nicht berichtet…

        Freistaat, Sie scheinen viel Zutrauen zu Papier zu haben… Was liegt denn in den Vorratslagern und Waffenkammern der Danziger, wie steht es um die „Heimwehr“? Ich glaube nicht nur, ich weiß, daß es jetzt nur noch darauf ankommt, auf nichts anderes!

        • J. C., geb. Püschl sagt:

          Den Krieg als verloren zu betrachten, ist zwar nicht ganz falsch, aber auch nicht so ganz richtig.

          Tatsächlich ruhen seit 1945 lediglich die Kampfhandlungen; offiziell beendet wird ein Krieg völkerrechtlich durch einen Friedensvertrag.
          Und weil es diesen immer noch nicht gibt, gibt es auch immer noch die UN-Feindstaatenklausel.

          Wir befinden uns faktisch noch im Kriegszustand.
          Der Krieg geht weiter, allerdings und Gott sei Dank ohne Waffengewalt, doch mit anderen, subtileren Mitteln.
          Diese Mittel sind z. B. die Kontrolle des Bildungs- u. Medienwesens durch die Haupt-Siegermacht.

          Man beachte auch, dass die BRD die juristische Vertetung der Drei Mächte darstellt!
          Alle Ansprüche Deutscher, die gegenüber den Drei Mächten erhoben werden, sind an die BRD zu richten; alle Ansprüche der Drei Mächte gegenüber Deutschen werden von der BRD erhoben.

          Die BRD selbst ist die Interessenvertretung des Feindes und damit Feind des Deutschen Volkes, und das Volk geht hin und wählt regelmässig seinen Feind als den „Herrn im Haus“!

      • lost sagt:

        Das sehe ich nicht. Auch wer verdammt ist, mit Pauken und Trompeten unterzugehen, sollte das mit Anstand tun.
        Also. Hauptsache, man ist gut gekleidet und die Frisur sitzt. So viel Zeit muß sein.

    • annadomini sagt:

      Lesen Sie mal die anderen Web-Seiten oder Tageszeitungen oder Bücher, da sieht es nicht anders aus .- der Mensch ist nicht so perfekt, ich arbeite im Verlagswesen (Taschenbuchbereich), glauben Sie mir, ein fehlerfreier Text muss noch erfunden werden.
      Ich finde diese Seite ausgesprochen wichtig, meine Hochachtung vor den Machern!!!

      • C-M-C sagt:

        Ich möchte mal wissen, was der germanische Korinthen-Kacker macht, wenn es außer RECHTSCHREIBFEHLER weitaus größere Probleme gibt….
        2-Jahre in der Zukunft-> vor einer „handelsüblichen“ Bäckereitheke inkl. der „gemeinen“ Bäckereifachverkäuferin: „…Fräulein, ich habe Ihnen doch einen 16 Billionen Teuro-Schein gegeben…da ham’se mich doch glatt um 2 Billionen beschissen…“

      • Zeitzeuge sagt:

        Man gehört sicher zu den „Klugen“ und „Brillianten“, wenn man während des Absturzes der Maschine, in der man sitzt, mit den anderen Fluggästen über die aerodynamischen Eigenschaften desselben philosphiert oder sich aufregt, daß der Fußboden nicht ganz sauber ist… es geht ja so „qualifiziert“ zu, wir können stolz darauf sein!

    • Teja sagt:

      Wenn man sich gegenüber einer auch formal recht guten Redaktion so aufpudelt wie Sie, sollte man wenigstens das fehlerfrei zustandebringen. Ihr Text aber strotzt vor Fehlern.
      1.) Dass schon der erste Satz völlig verdreht dasteht, wurde schon angemerkt. Weiters:
      2.) Korrekt wäre: „Das Bemängeln der Rechtschreibung …“.
      3.) Kommafehler im zweiten Satz (Suchen und redigieren Sie ihn bitte selbst).
      4.) Auch im fünften und sechsten Satz muss jeweils ein Wort groß geschrieben werden, zudem enthalten diese beiden Sätze
      5.) noch jeweils einen Kommafehler.
      Das sind also in 7 kurzen Sätzen: 7 Fehler.
      Beckmessergrüße!

    • malocher: sagt:

      Wer sonst keine anderen Probleme hat sollte sich die 8 Uhr Nachrichten
      im ZDF anschauen.

    • Witwe Bolte sagt:

      Kinder, habt Ihr Probleme!
      Seh´ ich einen Schreibfehler, les´ ich darüber weg und fertig.

      • Zeitzeuge sagt:

        Max und Moritz sind immer noch unterwegs, sie sehen nur nicht mehr so lustig aus… Erwarten Sie deren Besuch, sie werden kommen und nicht nur mit einer Angel, verlassen Sie sich drauf!