USA durchbrechen 100%-Marke bei der Verschuldung

Die amerikanische Staatsverschuldung hat einen historischen Höchststand erreicht: Erstmals sind Bruttoinlandsprodukt und Staatsverschuldung gleich groß. Weil die US-Wirtschaft kaum noch wächst ist das ein Problem.

Aktuell:
Ex-Lehman Banker wird Finanzminister in Spanien!

Nun belegen auch die offiziellen Daten, dass die USA in einer mindestens so misslichen Lage sind wie die Europäer: Nach Angaben des US-Handelsministeriums betrug das Bruttoinlandsprodukt aufs Jahr gerechent zum Ende des dritten Quartals dieses Jahres 15,180.900.000.000,00 Dollar. Im selben Zeitraum weisen die Amerikaner 15,182.756.264.288,80 Dollar an Schulden auf. Diese Zahlen beziehen sich nur auf die offiziellen Schulden. Tatsächlich hat das Land unter der Führung von Präsident Barack Obama, wenn man alle nicht im Haushalt ausgewiesenen Schulden zusammennimmt – etwa jene von staatlichen Unternehmen – die magische Grenze schon vor einiger Zeit durchbrochen.

Bisher war es amerikanische Politik, diese Schulden als Petitesse zu betrachten: Wegen eines beständigen Wirtschaftswachstums konnten sich die USA stets bequem auf den Kapitalmärkten refinanzieren. Nun aber stehen die Zeichen auch in Amerika auf Rezession. Zwar wird jeder Strohhalm ergriffen, um sich die Lage schönzureden, doch Beobachter wie Nouriel Roubini glauben schon seit längerem, dass auch die USA in eine Rezession schlittern werden (mehr hier).

Es ist zu erwarten, dass sich vor diesem Hintergrund die Auseinandersetzung mit Europa verschärft (Max Otte spricht von einem Wirtschaftskrieg – mehr hier). Und es anzunehmen, dass die Amerikaner trotz aller Streitigkeiten zwischen Demokraten und Republikanern dieselbe Strategie verfolgen werden wie die Europäer: Rigider Sparkurs bei allen öffentlichen Haushalten (ein trauriges Beispiel – hier), bei gleichzeitiger weiterer Liberalität für die Finanzwirtschaft. Diese wird von der US-Notenbank Fed seit geraumer Zeit durch eifriges Gelddrucken unterstützt. Die Kunstprodukte der Finanzindustrie werden nämlich umso wichtiger, je mehr die Realwirtschaft schrumpft. Denn eine bereinigte Betrachtung der US-Wertschöpfung würde die einstige Supermacht als naher Verwandter Griechenlands, Portugals oder Simbabwes erscheinen lassen (und irgendwer muss ja auch Geld verdienen – mehr hier).

Mehr zum Thema:

US-Geldmarktfonds Kredite für europäische Banken gekürzt
Viele US-Städte kurz vor der Pleite
Max Otte: „Wirtschaftskrieg zwischen Europa und USA“

Kommentare

Dieser Artikel hat 51 Kommentare. Wie lautet Ihrer?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. König sagt:

    Wie regelmäßig in den vergangenen Jahrzehnten werden die USA wohl auch dieses mal zum Zweck des eigenen Überlebens einen neuen Krieg beginnen müssen.
    Das aktuell lohnenswerteste Ziel dürfte der Iran sein.

    • HJS sagt:

      So war es in der Vergangenheit und so wird es auch jetzt wieder sein. Die Amis mussen nur nach den finden der sich wieder solange provozieren läst um den ersten Schuss abzugeben. Dann können die Edeldemokraten wieder die Menschenrechte verteidigen und die Menschheit von den bösen Diktatoren befreien. Warum lassen sich 90 % von 10 % so verarschen ?? Wiel die 90 % untereinander sich Spinnefeind und ihre schlimmsten Feinde sind.Soviel zur am höchstentwickelten Lebensform auf der Erde.

      • HJS sagt:

        Korrektur : Weil die 90 % untereinander sich Spinnefeind und sich selbst somit ihre schlimmsten Feinde sind.

      • Munnie sagt:

        Zitat: Die Amis mussen nur nach den finden der sich wieder solange provozieren läst um den ersten Schuss abzugeben.

        Das brauchen sie eigentlich garnicht dazu. Sie können ohne weiteres einen neuen Terroranschlag inszenieren und los gehts……

        Hat doch bisher gut funktioniert.

        • HJS sagt:

          Munnie Und da US-Präsidenten gelegentlich gefährlich leben, eine gute Alternative und die Menschheit wäre von einem weiteren Übel befreit.

    • General-Investigation sagt:

      Das werden die Amis schön sein lassen, sonst haben Sie nämlich neben den Chinesen auch die Russen am Hals. Und das wird nicht so ein Kindergeburtstag wenn die los marschieren!

    • hunsrückbauer sagt:

      da gibt´s dann aber für den ami richtig einen auf die fre..e! aber ganz sicher!

      die strasse von hormus wird noch vor der ersten bombe auf iran ein tankergrab werden und der ami darf dann seine flotte rudern, genug material hat er ja. übrigens auch atomgetriebene schiffe bruachen öl!

  2. Fritz sagt:

    Solange es keine Alternative für eine neue Weltwährung gibt (Euro ist ja keine Alternative), können sich die Amis soweit verschulden wie sie möchten, die Welt muss es akzeptieren. Das ist der Vorteil des Ersten und des Grössten. Er ist automatisch auch der Beste. Was also die Amis dürfen, das darf Europa nicht nachmachen. Es besteht gar kein Grund zu Panik. Europas Panikmache als Reaktion auf die amerikanischen, rein inneren Angelegenheiten wie ihre Hypothekarkrise 2008 hat Europa schon genug Geld gekostet. Seit drei Jahren läuft da ein deutsches Huhn ruhelos auf der Hühnerfarm Europa herum, gejagt von dem französischen Gockel. Es wäre an der Zeit zu stoppen und sich in aller Ruhe besamen zu lassen.

    Eine Hoffnug auf den Untergang von den USA ist mehr als lächerlich.

    • Karl Heinz sagt:

      Ein neues Weltwährungssystem steht doch schon in den Startlöchern.

      Bestätigt von Mutti, auf ihre unübertroffen gewundene Art:

      http://www.youtube.com/watch?v=YrdvmAfoYyU

    • hunsrückbauer sagt:

      naja,

      ich fänd´s schon untergehmäßig, wenn alle die, die am american dream bisher vorbeigeträumt haben, ihre knarre rausnehmen und damit durch die strassen laufen und drauf los ballern, immerhin haben die 300 mio amis rund 500 mio waffen und rauchende colts erlebt gerade eine renaisance.

  3. armer Mann sagt:

    Ich will nicht wissen wie viel Geld nach der Mega Flutung gestern, außerhalb Eurolands fließt. Sei es CDO CDS oder wie schon der ganze Kram heißt. Im Falle des Falles könnte keine Versicherung bei solchen Summen bezahlen. Es können nur neue Schulden drauf gesattelt werden. Versichert wird aber ganz schön teuer. Man könnte es auch Tribut nennen, denn letztendlich müssen die Arbeitsvölker durch Verzicht auf Wohlstand und Lohn bluten.

  4. Colella Giuseppe sagt:

    Die Usa sollte nachdenken,was die Franklin D. Roosevelt Nachkriegs-Administration richtig gemacht hat,den der haben wir eigentlich unseren europäischen Wohlstand durch Deutschland zu verdanken.Komisch damals gabs auch einen Finanzsektor ,die Waal-street. und die Banken.

    MfG

    • Jim sagt:

      Es gab auch mal die Goldbindung des US-Dollars, der Vertrag von Bretton Woods legte fest, dass jederzeit 35 Dollar in eine Unze (31,104 gramm) Gold umtauschbar ist. Allerdings hatte Nixon diese Goldbindung des Us-Dollars 1971 aufgehoben. Das neue System erzeugte gigantuische Mengen an billigen Geld, weil es an keine realten Werte mehr gebunden ist, es reichen die bloßen Versprechungen, dass der Wert auf den Gelscheinen tatsächlich existiert.

      Und seit über 40 Jahren fußt nun das Wirtschaftswachstum auf dieses Versprechen.

    • Alexander Illi sagt:

      Zu jener Zeit war die FED noch nicht alt, die USA noch jung…
      …und ein frisch von den „Indianern“ „ethnisch gesäubertes“ „brachliegendes“ Land der unbegrenzt erscheinenden Möglichkeiten; Jung, aber durch die Lehren des Weltkriegs und der „Großen Depression“ etwas geläutert, wodurch Bretton-Woods und Glass-Steagall noch einigermaßen in Funktion waren.
      Roosevelt’s Politik war an „sozialer Verantwortung“ orientiert und durch eine staats-interventionistische Sozial- und Wirtschaftspolitik geprägt. Angeblich strebte Roosevelt eine kooperative Außenpolitik an und hielt offensiv-imperialistische Bestrebungen für schädlich.
      Roosevelt ließ aber auch den Goldbesitz der US-Bürger verbieten und einziehen.
      Und wie bei fast allen Politikern kann auch bei Roosevelt vor fast jede Aussage ein „angeblich“ gesetzt werden. Roosevelt’s Rolle beim 2.Weltkrieg ist z.B. trotz seiner angeblich „kooperativ“ ausgerichteten Außenpolitk zwiespältig dargestellt worden: z.B. auf dieser Seite nach Roosevelt suchen: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/entlarvende-historische-zitate-t233513/
      Außerdem war ab 1945 Harry S. Truman der US-Präsident und mit seiner Nachkriegs-Administration für Deutschlands „Wiederaufbau“ verantwortlich – woraus man auch finanziellen Profit ziehen kann, wie Perkins „Bekenntnisse eines“ zeigt. Aus gewonnenen Kriegen wie auch aus Wiederaufbau.

      • Alexander Illi sagt:

        Außerdem haben die USA in der Nachkriegszeit wahrscheinlich stark von Operation Paperclip und erbeuteten Hochtechnologie-Projekten profitiert.
        Alles Effekte, die den USA z.Zt. weniger zu Hilfe sind.

  5. HW sagt:

    Nach Angaben des US-Handelsministeriums betrug das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal dieses Jahres 15,180.900.000,00 Dollar. Im selben Zeitraum weisen die Amerikaner 15,182.756.264.288,80 Dollar an Schulden auf.

    Die 15 Billionen Schulden mögen ja schön gerechnet stimmen.
    Aber die 15 Milliarden Bruttoinlandsprodukt pro Quartal für die USA stimmen bestimmt nicht. So weit sind wir noch nicht.
    Kann es sein, daß hier jemand „Äpfel“ mit „Birnen“ vergleicht?

    • redakteur sagt:

      Danke für den Hinweis, es bezieht sich natürlich auf das Jahr, außerdem müssen es Billionen sein. Ist korrigiert. Die Redaktion

  6. Blickensdörfer sagt:

    „Denn eine bereinigte Betrachtung der US-Wertschöpfung würde die einstige Supermacht als naher Verwandter Griechenlands, Portugals oder Simbabwes erscheinen lassen.“
    Obwohl nun nach der späten, erzwungenen Selbstkritik von Nobelpreisträgern („In unserem analytischen Rahmenwerk sind viele Dinge falsch.“) keiner, auch keine Journalisten, sachlich, mit Verweis auf „offizielle Daten“; über den Zustand von Politik und Wirtschaft berichten und diese beurteilen könnte, wird das weiterhin mit gelernten, dafür untauglichen Kenntnissen, aber nun verkrampft betrieben.
    Anstatt sich mit dem die Realität verschleiernden Wort „Wertschöpfung“ auseinanderzusetzen, wird es nun „bereinigt“ betrachtet. Was für ein Unsinn!
    Anstatt sich damit auseinanderzusetzen, dass mit dem „Indikator“ BIP entsprechend den weltweit geltenden Regeln SNA und für Europa ESVG 95 auch die „Produktion“ und Ergebnisse des Handels mit auf Geld lautenden Papieren erfasst und ausgewiesen werden und das BIP Ausdruck der wirtschaftlichen Leistung sei, ob sie verkaufbar ist oder nicht, und deshalb diese Regeln überarbeitet werden müssten (hierfür könnte ein Nobelpreis angebracht sein), um erstmal dann die Realität zur Kenntnis nehmen und tauglich Entscheidungen treffen zu können, wird BIP weiterhin als Ausdruck von „Wertschöpfung“ erklärt. Was für ein Unsinn!
    „WANN HAT DIESER IRRSINN ENDLICH EIN ENDE?“
    (s.a. http://diskussion.erkenntiswiderspruch.de)

  7. jay twelve sagt:

    Der strammer Ami-Krieger, eilte von Schlacht zu Schlacht,
    dem sind die Waffen zu Last, bis es zu Hause kracht.
    Die Investoren sind selber schuld
    Statt auf die Finger zu schauen,
    bewunderten sie der geschwätziger Krieger Mund.
    Bei Schund-Schuld & Schande Gesinnung,
    landet alles auf die Müllhalde der Besinnung.

  8. ASTRO-WOLF sagt:

    Dem Net ist zu entnehmen, dass die GESAMTVERSCHULDUNG der USA – also alle Bundesstaatenverschuldungen inklusive – zwischen 70.000 und 90.000 Mrd. Dollar betragen soll!!!

    Das wäre dann das bis zu SECHSFACHE der „offiziellen“ (= GEFÄLSCHTEN) Zahlen!?!

    Auch in den anderen Staaten ist das „Frisieren“ der Bilanzen altbewährte Praxis.

    Vielsagend, dass unser Finanzsystem großteils aus LÜGE, BETRUG & VERSCHLEIERUNG besteht. Kein Wunder, dass die vor Aufdeckung der Wahrheit zitternden Banksterdämonen ihr Heil in der Flucht nach vorne suchen – sprich „permanentes Wachstum“. So wird der gesamte Planet zerstört, ein Großteil der Menschheit ruiniert sein Leben und nimmt Schaden an der Seele, nur damit diese DÄMONEN fort fahren können? Als „ultima ratio“ erwägen sie soeben den MUTWILLIGEN Beginn des III. Weltkrieges, nur um ihren Monsterbetrug zu verschleiern!?!

    WANN HAT DIESER IRRSINN ENDLICH EIN ENDE?)

    • Tommy Rasmussen sagt:

      „WANN HAT DIESER IRRSINN ENDLICH EIN ENDE?“ :

      Gottfried von Werdenberg 1994: „Der ökonomische und geldpolitische Bankrott wird erst vor den Bürgerkriegen in Frankreich, Italien, England und Deutschland kommen. Die sozial Ausgegrenzten werden zum Mob, und sie werden auch Rom und Paris zerstören, indem sie die Städte anzünden und abbrennen. Das Chaos beginnt kurz nachdem die amerikanischen Streitkräfte den größten Teil ihrer Truppen aus Europa abgezogen haben.“

      http://www.razyboard.com/system/morethread-gottfried-von-werdenberg-1994-kath-1910881-2804915-0.html

      Insbesondere den älteren Prophezeiungen (19. Jh. und früher) nach wäre direkt vor Beginn eines großen Krieges in Europa – nur wenige Wochen oder Monate zuvor – mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen gleichzeitig in nahezu allen westeuropäischen Staaten zu rechnen: z.B. in Italien, Frankreich, Deutschland und England. Dies deutet auf eine plötzliche globale Ursache. Einen Weltfinanzcrash?

      12 von 14 Quellen nach wäre mit einem Kriegsausbruch in Europa Ende Juli/Anfang August (2012?) zu rechnen – zur Zeit der Kornernte. 28 Quellen nach wäre mit einem kurzen Krieg zu rechnen (der Schwerpunkt liegt bei ca. 3 Monaten).

      Sichere Gebiete:

      http://www.ausmeinersicht.com/Der%20Dritte%20Weltkrig_wo%20und%20wo%20nicht.htm

      http://www.j-lorber.de/proph/3wk/statist-zusammenschau.htm

    • Karl Heinz sagt:

      Zitat:“Als “ultima ratio” erwägen sie soeben den MUTWILLIGEN Beginn des III. Weltkrieges, nur um ihren Monsterbetrug zu verschleiern!?! “

      Dieser Aspekt wird zur Zeit in allen westlichen Medien ausgeblendet, auch bei DMN, stattdessen wird uns von den Besatzermedien eine Syrien-Berichterstattung von -nur einer einzigen- Propagandaagentur in GB vorgesetzt.

      Ohne jeden Zweifel wird die nächste false-flag-Operation orchestriert.
      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/eva-herman/syrien-wie-westliche-medien-einen-dritten-weltkrieg-entfachen.html

      Die Musik spielt im Nahen Osten.

      • EURO sagt:

        Im Mainstream wurde auch kaum über eine Rede des

        Präsidenten Medwedew und die Rede, welche Gorbatschow am 10.12.2011 in München anläßlich der Verleihung des „Franz-Josef-Strauß-Preises“ hielt, berichtet.

        Wo man sie im Netz findet, kann man bei „fortunanetz.de“ erfahren.

        • Karl Heinz sagt:

          Damit man nicht lange suchen muss.
          Gorbatschow warnt in München am 10.12.2011 vor dem Dritten Weltkrieg!
          Kritisch anzumerken ist, dass Gorbatschow sich seit Jahren in Globalistenkreisen bewegt und Teil von ihnen ist.

          Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=n0miPUdO3hs
          Tei 2: http://www.youtube.com/watch?v=SsvwSarD44k&feature=related

          Das Video soll schon mal gelöscht worden sein?!

          • Karl Heinz sagt:

            Ich habe mir die Videos jetzt noch einmal angesehen und komme zu dem Schluss, dass Gorbatschow eher eine Drohung, als eine Warnung ausspricht.

            Gorbatschow ist selbst Globalist und dialektisch geschult. Er warnt nicht, sondern er sagt verklausuliert – das ist der Plan.

            Seinem Schlußsatz kann man entnehmen, dass der Plan bis Ende 2012 Realität ist.

            Wer kann gut russisch? Die Simultanübersetzung gibt sicher nicht die Feinheiten wieder.

          • lost sagt:

            Gorbatschows Beliebtheit ist in Rußland nahezu Null. Die Demokratisierung der UdSSR und Osteuropas führte zu einer massiven Machtverminderung der Kommunistischen Partei und letztendlich zum Zusammenbruch der Sowjetunion und des gesamten Ostblocks.

            Ich werde auch dauernd gelöscht. Das besagt gar nichts.

          • Karl Heinz sagt:

            @ lost

            Das ist der springende Punkt.
            Garbatschow argumentiert nur scheinbar aus russischer Perspektive.
            Das soll seine „Wahrnung“ glaubhafter machen.

            Er ist aber nicht die Friedenstaube, als die er sich immer darstellt, sondern ein Globalisten-Schlitzohr. Das wird klar, wenn er in seiner Rede linkisch bedauert, dass es keine -zentralen Institutionen- gibt, die den Frieden sichern.

            Übrigens auch interessant, die unnatürlichen Reaktionen im Publikum. Wenn mir jemand den WK III an die Wand malen würde, wäre ich bestürzt und das könnte man sicher in meinem Gesichtsausdruck ablesen.

      • klimperkasten sagt:

        @ Karl-Heinz
        Ich teile Ihre Meinung zu 100%. Möchte noch hinzufügen, dass das Weltkriegsszenario von den Provokateuren bewußt herbeigeführt wird, um die Prophezeihungen der Bibel zu kopieren, quasi als eine von Menschenhand erstellte Matrix für das biblische Armageddon. Während also das echte, biblische Armageddon noch in der Zukunft liegt, wird derzeit ein künstliches Armageddon inszeniert. Der Gipfel menschlicher Hybris wird allerdings (gemäß „ordo ab chao“) erst NACH Wirtschaftscrash und WW III erreicht sein, wenn die erschöpfte Menschheit sich nach Frieden sehnt.

        • Karl Heinz sagt:

          “ordo ab chao”

          Soll auch ein Motto Lenins gewesen sein.
          Kapitalismus und Kommunismus sind nur zwei Seiten einer Medaille.
          Es geht immer nur darum, wer berechtigt ist die Arbeitsleistung abzuschöpfen, um leistungsfreies Einkommen zu generieren.

          • klimperkasten sagt:

            @ Karl-Heinz
            Ja, „ordo ab chao“ ist das Motto vieler Bruderschaften (Freimaurer, Jesuiten etc. / siehe 1- Dollar- Schein). Gorbatschow hat sich in seiner WW III Rede (anlässlich seiner Preisverleihung Dezember 2011) auch inhaltlich auf dieses Motto bezogen, indem er sagte, das derzeitige Chaos sei eine einzigartige Chance für eine Neuordnung der Welt. Ähnliches hört man auch gern aus Schäubles Mund. Kartelle, Monopole und Bruderschaften sind leider das Krebsgeschwür dieser Welt.

      • Tommy Rasmussen sagt:

        „Die Musik spielt im Nahen Osten.“ :

        Alois Irlmaier:

        Es geht los mit einem Krieg im Nahen Osten.
        Der amerikanische Präsident wird ermordet, daraufhin erklärt der Vizepräsident Russland sofort den Krieg.
        http://www.etika.com/d90a30et/90a48.htm
        http://natascha-koch.eugp.org:80/irlmaier_alois.html

        21.12.2012 – USA: Internierungslager werden vorbereitet
        http://derhonigmannsagt.wordpress.com:80/2011/12/21/usa-internierungslager-werden-vorbereitet/

        06.11.2011 – REPORTAGEN ÜBER DIE FEMA-CAMPS :
        http://www.youtube.com/watch?v=s02s620udFA&feature=player_embedded
        http://www.youtube.com/watch?v=Zy4t8fuveHA&feature=player_embedded

        Der Generalplan für die Eine-Welt-Regierung durch einen dritten Weltkrieg. – Die Aktienmärkte werden stürzen…wegen (noch) einen „Terroranschlag“ auf die USA, und zwar nuklear auf das Finanzzentrum in Manhattan und ein Anschlag auf das Staatsoberhaupt. Konsequenzen: Kriegsgesetz – FEMA übernimmt die Regierung. Außerdem werden die USA das als Vorwand nehmen um im Iran oder in Saudi-Arabien einzulaufen. Alex Kuebart.2007 (Stark verkürzt)

  9. FDominicus sagt:

    „Gratulation“ das Schneeballsystem funktioniert ja immer noch prächtig.

  10. uhupardo sagt:

    Ich bin sehr gespannt, wie lange die Masche noch funktioniert: Alle Scheinwerfer auf Europa und diesbezügliches News-Feuer aus allen Rohren rund um die Uhr, damit niemand bloss über die USA redet. Besitzende aller Welt haben offensichtlich übergeordnetes Interesse daran, dass niemand über New York und Londen redet.

    Dabei sind die USA längst so pleite und noch viel, viel mehr als die europäischen Länder, die in Schwierigkeiten sind. Nur mit einem Unterschied: Zu den Staatsschulden der USA muss man einen enormen Berg an Luftpapieren rechnen mit dem ungeheuerlichen Gesamtwert von 600 Billionen Dollar.
    http://uhupardo.wordpress.com/2011/12/17/euro-krise-laecherlich/

    Bis jetzt klappt das perfekt: Alle reden über Griechenland, Portugal, Spanien oder Italien. Vielleicht (nur vielleicht) funktioniert das auch noch bis zu den US-Wahlen, weil sich bis dahin alle an die Hoffnung klammern, die nächste Washingtoner Regierung werde das in den Griff kriegen. Aber spätestens nach der Wahl, wenn das ganze Desaster unübersehbar und die Tatsache klar wird, dass keine Regierung etwas daran ändern kann, ob Republikaner oder Demokraten – dann spatestens ist Schluss. Denn kein Rettungsschirm ist gross genug für die USA. Game over.
    http://uhupardo.wordpress.com/2011/11/13/system-crash-kommt-nach-den-us-wahlen/

    • Bazookaaa sagt:

      Zum Glück haben die USA eine FED, die sich nach dem Arbeitsmarkt richten muß und daher können die USA noch so viel Geld erschaffen, hauptsache sie bleiben nahe der Vollbeschäftigung.

      Da wir über Vollbeschäftigung reden, die USA sind selber der größte Arbeitgeber. Man müßte also mehr Jobs im pirvaten Sektor schaffen, als im Öffentlichen.

      Um die Staatshaushalt zu entlasen, könnten die USA ihre Umsatzsteuer von 8% – 10% (je nach US-Bundesstaat) auf 19% (wie bei uns) anheben, dann wäre das Problem vom Tisch. Und was willste bei uns machen? Mehrwertsteuer von 19% auf 38% oder wie?

      • Name also sagt:

        Jaja, so einfach ist das.

        Allerdings nur, wenn die FED sich wirklich nach dem Arbeitsmarkt richten müßte.

        Was sie nämlich überhaupt nicht MUSS. Das einzige was die FED interessiert, ist der Ruin des Landes. Und aller anderen Länder ringsum. Weil man dann nämlich, „Überraschung! „, eine maßgeschneiderte Lösung aus dem Hut zaubern kann.

        „Seht ihr, das funzt nicht so richtig mit dem Papiergeld. Und schon gar nicht, wenn jede Nation ihr eigenes Süppchen kochen will. Nein Nein! Kommt lieber alle unter die Fittiche von Uncle Goldman sax (oder so). Der und seine jidischen Mitbangster wissen was ihr braucht. Ab sofort nur noch Vituelles Geld, und dannn seit ihr wirklich und wahrhaftig frei.“
        Und weil die meisten Menschen dumm sind (schuldigung) glauben sie der Bande und schon sind wir alle Eigentum der privaten Banken von London und Wall-Street.

      • uhupardo sagt:

        Die Lösung hat schon mit der Umsatzsteuer zu tun – aber nicht so. Hier braucht es einen komplett neuen Ansatz! Der könnte so aussehen:
        http://uhupardo.wordpress.com/2011/11/06/serie-der-tag-nach-dem-crash-teil-1-das-bandbreitenmodell/