Frankreich: Deutschland soll Arbeitskräfte aus EU-Ländern holen

Bei Treffen zwischen Angela Merkel und Nicolas Sarkozy am Montag in Berlin wollen die Franzosen den Deutschen vorschlagen, dass mehr Arbeitnehmer aus anderen EU-Ländern in Deutschland beschäftigt werden.

Der Druck auf Angela Merkel in der EU wächst: Beim morgigen Treffen mit dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy werden die Franzosen vor allem versuchen, die Deutschen von ihrer bisher unnachgiebigen Haltung in der Euro-Krise abzubringen: Angela Merkel lehnt Euro-Bonds ebenso ab wie das Gelddrucken durch die EZB. Dieser hat sich jedoch durch die jüngsten Personalien verselbständigt und fühlt sich den traditionell restriktiven Werten der Deutschen Bundesbank nicht mehr allzu sehr verpflichtet (mehr hier und das Dilemma der Bundesbank hier).

Aber die Südeuropäer haben noch ein anderes Thema im Gepäck. Nach enger Abstimmung mit Italiens Regierungschef Mario Monti und wegen der bevorstehenden Wahl in Frankreich wird Sarkozy versuchen, Merkel Wachstums-Maßnahmen schmackhaft zu machen. Frankreich kämpft gegen die höchste Arbeitslosigkeit seit langem (mehr hier). Die bevorstehenden Sparmaßnahmen bringen alle angeschlagenen europäischen Staaten in ein Dilemma: Einerseits müssen sie den Sparvorgaben aus Brüssel Folge leisten; andererseits können sie mit einer Jugendarbeitslosigkeit von 40% wie in Frankreich nur schwer Wahlen gewinnen.

Auch hier sehen Franzosen und Italiener eine Möglichkeit, ihre Probleme mit Hilfe Deutschlands zu lösen: So sollen nach Informationen der FT vor allem junge Arbeitskräfte aus Spanien, Italien und Frankreich verstärkt in Deutschland beschäftigt werden. Paris möchte Berlin unter anderem einen intensiveren Lehrlingsaustausch vorschlagen. Deutschland klagt, so argumentieren die Franzosen, ja schon seit einiger Zeit über einen drückenden Fachkräftemangel. Durch eine intensive Entsendung von Südeuropäern in den Norden könnte also allen Beteiligten geholfen werden.

Ganz durchdacht ist dieses Konzept freilich nicht – gibt es doch gerade aktuell in der EU mehrere Länder, die sich wieder stärker gegen ausländische Arbeitskräfte abschotten wollen (welche Länder gegen wen – hier). Und auch Italien selbst hat soeben beschlossen, die Grenzen für Bulgaren und Rumänen zu öffnen – eine Maßnahme, die auch nicht zwangsläufig zu Entspannung auf dem italienischen Arbeitsmarkt sorgen wird (mehr hier).

Darüber hinaus sind Italien und Frankreich übereinstimmend der Meinung, dass es Wirtschaftsförderungs-Pakete geben solle. Zwar stimmt ein ungenannter deutscher Offizieller in der FT der Idee einer Wachstumsstrategie grundsätzlich zu. Merkel hat sich bisher offiziell jedoch stets gegen Stimulus-Pakete ausgesprochen.

Um das Wachstum zu beschleunigen, soll künftig auch mehr Geld von der EU in unter Druck geratene Länder fließen – vor allem sollen die Mittel schneller eingesetzt werden. Gerade der schnelle und nicht kontrollierte Einsatz von EU-Geldern ist unterdessen sehr umstritten – in Bulgarien beispielsweise haben die EU-Töpfe vor allem das Wachstum der Korruptions-Branche beschleunigt (mehr hier).

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Kommentare

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  1. hap sagt:

    Erst die Arbeitslosenstatistik fehlen, indem man keine Arbeitslose mehr zulässt und so von 10 Mio auf 2,8 runterschönt und dann wird den Langzeitarbeitslosen, Hartzern mit Arbeitsabsichten, Älteren und sonstigen Hoffnungslosen das Leben mit mehr ausländischer Konkurrenz, vermutlich dann subventioniert mit deutschem Steuergeld, schwergemacht.

    Was für ein Plan, vor allem sehr bewährt. Schon Stalin hat ganze Volksgruppen in seinem Reich hin und hergeschoben um sie gefügig zu machen.

  2. Michele sagt:

    „Darüber hinaus sind Italien und Frankreich übereinstimmend der Meinung, dass es Wirtschaftsförderungs-Pakete geben solle. Zwar stimmt ein ungenannter deutscher Offizieller in der FT der Idee einer Wachstumsstrategie grundsätzlich zu. Merkel hat sich bisher offiziell jedoch stets gegen Stimulus-Pakete ausgesprochen.“

    Mit Stimulus-Paketen sind wohl die Wirtschaftsförderungs-Pakete gemeint?

    Wenn Merkel dagegen ist, dann zieht Deutschland die Arbeitskräfte der nichtdeutschen Länder weiterhin an, wie das Licht die Motten. Bis eben das Fass voll ist. Ein paar Deutsche müssen bei der Konkurrenz natürlich in Hartz IV ausweichen. Den Rest erledigt die Automatisierung des Arbeisprozesses.
    Mal sehen wieviele nichtdeutsche und deutsche Mitbürger letztendlich im sozialen Netz hängenbleiben und ob das Netz finanzierbar bleibt.

    Hilfe zur Selbsthilfe wäre sicher sozialverträglicher.

  3. Arbeitgeber sagt:

    Auf die Idee, Menschen aus dem EU-Ausland anzuwerben, sind wir auch schon selbst gekommen ! Auch ohne irgendwelche Kostentransfers.
    Wir sind völlig frustriert vom Sozailverhalten mancher „Arbeitnehmer“: da wird – WOHLGEMERKT NICHT ZUM BILLIGLOHN ! – 11 Monate gearbeitet, dann auf die Entlassung hin gezielt. Nach 12 Monaten ist der Entlassene glücklich, weil er dann wieder ALG o.ä. bekommt. Und damit scheint es sich nicht schlecht zu leben.
    Dank unseres wunderbaren Sozialstaats.
    Anderes Beispiel:
    Ein potentieller AN ruft vom Schreibtisch der Agentur aus bei uns an. Vorstellungsgespräch: Er sei mir dem Fahrrad da und käme gleich vorbei. Wir warten auf sein Erscheinen schon ein Jahr.
    Anderes Beispiel:
    Die Stelle einer Buchhalterin ist zu besetzen. Eine Dame, die in der engeren Auswahl ist, bittet darum, NICHT eingestellt zu werden, weil sie noch 4 Monate Anspruch auf ALG habe.

    BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER !

    • Michele sagt:

      Ich verstehe Sie voll und ganz, jedoch gibt es schädliche Motive auf beiden Seiten.

      Das Prinzip „Ordentliche Leistung bringt ordentlichen Netto-Lohn“ ist durch vielerlei Faktoren unterminiert. Heutzutage mehr denn je…das Unternehmertum kann sich da nicht gänzlich ausnehmen. Denken sie nur an den in Deutschland erworbene Kapital und deren Abwanderung sowie Arbeitsplatzexport. (z. B. nach China)…und die in Deutschland verbleibende Verwaltungs und Soziallast.

    • mandelkern sagt:

      Bei Ihnen scheint die Fluktuation ja recht hoch zu sein…
      Woran könnte das liegen, wenn die Bezahlung fair genug ist?
      „Faulheit der Arbeitnehmer“ ist natürlich ein Erklärungsmodell.
      Aber nicht das einzige, wenn Ihre Mitarbeiter es gar nicht abwarten können, Ihr Unternehmen wieder zu verlassen.

      • regalis sagt:

        So sehe ich das auch Mandelkern…wenn es ordentliche Bezahlung geben würde, dann wäre auch die Bereitschaft da zu arbeiten…
        Ich selbst habe massive Probleme einen gerecht bezahlten Job zu finden..ich sehe nicht ein Vollzeit zu arbeiten und habe dann am ende des Monats weniger als jetzt mit Hartz4, da ich mir eine Monatskarte, Arbeitskleidung und noch andere Dinge kaufen müsste die ich als Arbeitsloser nicht brauche…wollt ihr tollen Arbeitgeber mich verarschen?
        Ich übe mit meiner Arbeitslosigkeit einen stillen Protest gegen das menschenverachtende Profitgiersystem aus und bin stolz darauf mich nicht der modernen Sklaverei zu beugen!
        Ich sage: „Putzt eure Klos doch selber!“

  4. murksel sagt:

    Die Ideen der total verkommenen EU-Eliten werden immer perverser.

    Ja, schickt sie uns alle , die Arbeitslosen. Dann gibt es 1Euro-Jobs mit Aufstockung vom deutschen Steuerzahler oder Hartz 4.
    Dann ist die BRD doch ganz schnell platt , macht die Grätsche und ist zahlungsunfähig.
    Merke !! Die Hand die ein füttert sollte man nicht abmurksen !!

    Mir wird langsam wirklich speiübel.

    • Michele sagt:

      Man sucht nach Lösungen, behandelt aber meist nur Symptome, beseitigt jedoch nicht die Ursachen. Damit dürfen wir Wohl oder Übel leben…;-)

  5. schlaumeister sagt:

    Fantastisch, Arbeiter für Deutschland. Diese Gruppe spricht garantiert kein Deutsch,
    Franzosen bestimmt nicht, falls sie nicht aus dem Elsass kommen, sind auch sonst
    sprachfaul, bleiben deshalb lieber daheim. Die letzten Strohhalme werden ergrif-
    fen, die dümmsten Ideen kann man ja mal noch unterbringen.

  6. cocooning sagt:

    Die EU-Arbeitskräfte kommen doch von alleine. Die meisten sind nach Bayern gekommen. Und eine Wirtschaftsförderung in den EU-Peripherieländern nach dem Gießkannenprinzip ist Geldrausschmiss. Das hat man ja nach der Deutschen Einheit beim Aufbau Ost auch erst später gemerkt.

  7. znamyRene sagt:

    mir wird schlecht …… armes deutschland

  8. EURO sagt:

    Wie sie ihn auf dem Foto anhimmelt, jene im Kommunismus sozialisierte Frau!

    Jenen Mann, der -schon in früheren Ämtern- für die ausufernde Verschuldung Frankreichs maßgeblich verantwortlich ist. Sarkozy, der ebenso wie andere Monetaristen aus seinem Land, immer schon eine EU-Wirtschaftsregierung als politisches Gegengewicht zu einer aus ihrer Sicht zu unabhängigen EZB wollten (vgl. z.B. David Marsh, „Der Euro“, 1.Aufl. 1999) , mag ein Freund und Kumpane der Kanzlerin sein. Unser Verbündeter ist er sicher nicht.

    Wenn es im Artikel heißt, Merkel lehne Euro-Bonds ebenso ab wie das Gelddrucken durch die EZB, entspricht das den veröffentlichten Lippenbekenntnissen. Aber ist das auch ihre Politik? Ich sehe das nicht.

    Manche sagen, die deutsche Politkaste verkaufe unsere Interessen. Wenn es denn jedenfalls so wäre, erhielten wir (als Kaufpreis) eine adäquate werthaltige Gegenleistung. Meine Wahrnehmung ist, dass unsere Interessen –ohne jede Not- verschenkt werden.

    • hap sagt:

      verschenkt ja, aber zu ihrem eigenen Vorteil und in diesem Sinne verkauft.

      • Michele sagt:

        Das „Geschenk“ wurde wohl finanziert zum kurzfristigen Eigennutz, die daraus entstanden Schulden müssen noch bezahlt werden. Von wem sie bezahlt werden, ist noch noch offen…

      • Michele sagt:

        Mir geht das Hin-und Her-Geschiebe der vielen vielen Milliarden Euro auf den Keks. Ich habe die Nase gestrichen voll von den Wischi-Waschi Erklärungen unserer Entscheidungsträger.

  9. endzeithoax sagt:

    Durch eine intensive Entsendung von Südeuropäern in den Norden könnte also allen Beteiligten geholfen werden.

    ROFL

    Schilda live!

    Das gibt es nie wieder, das muß man erlebt haben, wir sitzen hier in der ersten Reihe einer Endzeitshow zwischen Zirkel und Winkel meine Damen und Herren, die an dümmlicher Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten ist. Wie wäre es denn damit, auch für DMN, mal präzise zu fragen, wer den angeblichen deutschen Boom bezahlt? Das Märchen der chinesischen Rechnungsbezahler funktioniert ja nicht mehr.

    • redakteur sagt:

      Wir stellen diese Frage ziemlich oft, wiederholen sie jedoch nicht in jedem Artikel. Die Redaktion

    • Michele sagt:

      Eine sehr interessante Frage! DMN weiss es auch nicht genau, fragt auch nur. Oder irre ich mich?

      Wahrscheinlich wurde der Boom durch Zwischenfinanzierung und Kredite der div. Zentralbanken möglich gemacht. Die Target II Salden der Buba lassen es vermuten.

      Eine Analyse der sich daraus ergebenden Auswirkungen auf die Sozialstrukturen, wäre noch interessanter.

      • endzeithoax sagt:

        Wahrscheinlich wurde der Boom durch Zwischenfinanzierung und Kredite der div. Zentralbanken möglich gemacht.

        Was, wenn es gar keinen Boom gibt?

        Das ist natürlich eine sehr steile These, doch ich sehe hier auch keine echte Krise, sondern einen akkurat gelenkten Abrißprozess der alten Ordnung ( Nationen etc), in dem die „BRD“ eben aus verschiedenen Gründen noch stehen bleiben soll.

        Wie kann ein Schäuble in 2014 schwarze Zahlen schreiben wollen, wenn alle anderen Länder rings herum, die USA und China ebenso, fast bis ganz bankrott sind? Es kann NICHT so sein. Doch niemand schaut hin, alle nicken die Medien ab.

        Ich erinnere mich noch, als die hohen Milchpreise mit chinesischen Interessen erklärt wurden. Chinesen können gar keine Milch vertragen!

        Wenn es nicht so verrückt und bedrohlich wäre, könnte man den ganzen Tag nur noch lachend diesem Schilda-LIVE zusehen! 😉

        • mandelkern sagt:

          Die Chinesen trinken nur sporadisch Milch, schubweise sozusagen. 🙂

          Vor 4 Jahren stiegen die Preise drastisch, weil „das Milch trinken bei den vermögenderen Chinesen als Statussymbol gilt und die Nachfrage hoch ist.“
          Ein halbes Jahr später sanken die Preise bis zu 40%, dann sind die Bauern auf die Strasse marschiert und haben in Brüssel Milch ausgeschüttet, weil die verarbeitende Industrie stark die Ankaufspreise gedrückt hatte.
          Von den Chinesen und ihrem erhöhten Bedarf sprach dann keiner mehr, offenbar hatten sie gemerkt, ihnen fehlt das lactasespaltende Enzym und von milchtrinken wird ihnen schlecht.
          Nun kommt der nächste Inflationsschub bei der Milch, weil das Marktklima es hergibt („wir haben einen Teuro! logisch, dass da auch der Milchpreis steigen muss!“) wenn das nicht genügt als Begründung, müssen wieder die Chinesen herhalten.

          Die können jetzt Milch vertragen, weil ihnen deutsche Pharma mittlerweile Lactase-Präparate verkauft, die ihnen beim verdauen helfen…

  10. DeutscheMarkKommtBaldWieder sagt:

    08.01.12 um 21:16 DeutscheMarkKommtBaldWieder sagt:
    Dein Kommentar muss noch moderiert werden.
    ‘When a government is dependent upon bankers for money, they and not the leaders of the government control the situation, since the hand that gives is above the hand that takes… Money has no motherland; financiers are without patriotism and without decency; their sole object is gain.’ Napoléon Bonaparte, Frankreich

    ‘History records that the money changers have used every form of abuse, intrigue, deceit, and violent means possible to maintain their control over governments by controlling money and its issuance.’ James Madison (US-Präsident, 1809-1817)

    ‘If the American people allow private banks to control the Issuance of their currency (historische Anmerkung in den USA zwischen 1791-1811, 1816-1836, ‘Federal Reserve’ seit 1913), first by inflation and then by deflation, the banks and corporations that will grow up around them will deprive the people of all their property until their children will wake up homeless on the continent their Fathers conquered.’ (Thomas Jefferson, US-Präsident, 1801-1809)

    ‘The Government should create, issue, and circulate all the currency and credits needed to satisfy the spending power of the Government and the buying power of consumers. By the adoption of these principles, the taxpayer will be saved immense sums of interest. Money will cease to be master and become the servant of humanity.’ Abraham Lincoln

    ‘We gave the people of this republic the greatest blessing they ever had, their own paper money to pay their own debts.’ (Abraham Lincoln)

    ‘The death of Lincoln was a disaster for Christendom. There was no man in the United States great enough to wear his boots and the bankers went anew to grab the riches. I fear that foreign bankers with their craftiness and tortuous tricks will entirely control the exuberant riches of America and use it to systematically corrupt civilization.’ Otto von Bismarck (1815-1898) nach der Ermordung Abraham Lincolns

    ‘I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated. The growth of the nation, therefore, and all our activities are in the hands of a few men. We have come to be one of the worst ruled, one of the most completely controlled and dominated Governments in the civilized world no longer a Government of free opinion, no longer a Government by conviction and the vote of the majority, but a Government by the opinion and duress of a small group of dominant men.’ Woodrow Wilson, US-Präsident 1913-21)

    ‘Money is a new form of slavery, and distinguishable from the old simply by the fact that it is impersonal – that there is no human relation between master and slave.’ Leo Tolstoy

    ‘Banking was conceived in iniquity and was born in sin. The bankers own the earth. Take it away from them, but leave them the power to create money, and with the flick of the pen they will create enough deposits to buy it back again. However, take it away from them, and all the great fortunes like mine will disappear and they ought to disappear, for this would be a happier and better world to live in. But, if you wish to remain the slaves of bankers and pay the cost of your own slavery, let them continue to create money.’ Sir Josiah Stamp, Director of the Bank of England (1928)

    ‘It is well enough that people of the nation do not understand our banking and money system, for if they did, I believe there would be a revolution before tomorrow morning.’ Henry Ford, Ford Motor Company

    ‘The powers of financial capitalism had a far-reaching plan, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the poitical system of each country and the economy of the world as a whole… Their secret is that they have annexed from governments, monarchies, and republics the power to create the world’s money.’ Prof. Carroll Quigley, Washington DC

    Deutsche Mark unter Deutscher Kontrolle zum Wohle Deutschlands!

    • Willi Wucher sagt:

      Was soll das, auf DMN wird deutsch gesprochen und gelesen, bitte übersetzen.

      • alecks sagt:

        ——->tipp: google übersetzt alles

        • Karl Heinz sagt:

          Der Film über die amerikanische Geschichte, aus Sicht der LaRouche-Bewegung, läßt mehrere Ereignisse unberücksichtigt.

          Die Wichtigsten sind die Rolle Roosevelts beim Kriegseintritt, nach Pearl Harbor, seine Funktion bei der Finanzierung und Aufrüstung Stalins und sein Wirken bei der Konferenz von Jalta.

          Stattdessen wird Roosevelt ein Heiligenschein verpaßt. Grundsätzlich stimmt da was nicht mit BÜSO und der LaRouche-Bewegung.

          Roosevelt hatte sich mit Stalin die Welt neu aufgeteilt und die Briten guckten dumm aus der Wäsche. Da wurde nur eine alte Form des Imperialismus gegen eine modernere Form getauscht. Der Juniorpartner hatte den Senior in der Geschäftsführung abgelöst.

          Der Film ist aber ein super Lehrbeispiel für moderne PR.

    • Michele sagt:

      Und all die Erkenntnisse haben bisher nichts bewirkt, ganz im Gegenteil. Die Finanzakrobatik hat zugenommen und seltsame Blüten hervorgebracht.

    • Michele sagt:

      Auf eine Wiederkehr der Deutschen Mark kann man aus obigen Erkenntnissen, besonders des letzten Artikels, umso weniger ableiten. Es bleibt Wunschdenken.

      • Der_Emigrant sagt:

        @ Michele Sicher Wunschdenken. Das erinnert irgendwie an den Fahnenstreit in der Weimarer Republik, wo es um die Einfuehrung entweder der Schwarz-Weiss-Roten Fahne mit Kreuz ging, oder der heutigen Fahne. Dieser Fahnenstreit uebrigens, hat ganz wesentlich zum Untergang von Weimar gefuehrt.

        Wann kommt endlich der Untergang von dieser Form des Europa!!??

        • Michele sagt:

          ne, ne es geht nicht um Fahnenstreit, ich habe mich auf die Aussagen von obigen berühmten Männern bezogen, und diese markanten Aussagen haben bisher rein gar nichts bewirkt.