New York: Wall Street und Polizei betreiben gemeinsam Video-Überwachung

Rund um die Uhr werden die Bürger New Yorks von tausenden Überwachungskameras beobachtet. Das Kontrollzentrum liegt im Finanzbezirk von Manhattan. Als Angestellte werten Mitarbeiter der großen Wall Street-Banken gemeinsam mit den New Yorker Polizeibehörden alle Bilder aus. Die Bürger der Stadt haben davon nicht die geringste Ahnung.

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Die chaotischen Protestierer von Occupy Wall Street (OWS) sind durch den Slogan bekannt geworden, dass sie die 99% seien, an denen das 1% von Wall Street verdient. Der Spruch erinnert ein wenig an die „Wir-sind-das-Volk“-Rufe der Leipziger Montag-Demos. Den Vergleich mit der Stasi brauchen auch die Überwachungsmethoden der großen Wall Street Banken nicht zu scheuen, im Gegenteil: Die technische Ausrüstung ist so perfekt, dass praktisch jede Bewegung eines jeden New Yorkers auf Computern in Real-Time ausgewertet, vergrößert, scharf gestellt werden kann. Eine Sprecherin des Überwachungs-Zentrums sagte in der Sendung „60 Minutes“, sie könne „mit einem Fingerschnippen“ jede Aktion der ahnungslosen Bürger isolieren und dokumentieren.

Wie das Magazin CounterPunch (Artikel/englisch – hier) im Gefolge der Sendung von 60 Minutes herausfand, befindet sich das Gebäude an der Adresse 55 Broadway. Am Eingang sind auf Messingschildern die Namen der Auftraggeber vermerkt. Goldman Sachs, Citigroup, JPMorgan Chase und all die anderen. Im Gebäude arbeiteten Angestellte der Banken gemeinsam mit New Yorker Polizisten an der Überwachung der Bürger der Stadt. Die als Lower Manhattan Security Initiative wurde für 150 Millionen Dollar aus Steuergeldern finanziert. Die Kosten, die von der Regierung in Washington und der Stadt New York getragen werden, steigen laufend, weil immer die neuesten verfügbaren Technologie hinzugefügt werden. Die Terminals sind rund um die Uhr besetzt. Etwa 2.000 private Überwachungskameras gehören den Firmen der Wall Street, 1.000 sind im Eigentum der New Yorker Polizei. Zusätzliche 700 Kameras sind in Midtown installiert und liefern ihre Bilder in das Lower Manhattan Security Coordination Center. An dieser Stelle sollte erwähnt werden, dass die großen Banken (1%) eben erst mit dem Geld der Steuerzahler (99%) in einem Bailout gerettet wurden, weil sie sich bei der Immobilienblase verspekuliert hatten.

Gerne führt Bürgermeister Michael Bloomberg ausländische Gäste durch das Zentrum. Bloomberg hat seinerzeit den Finanzterminal erfunden, ohne den heute nach eigener Aussage nicht einmal Hillary Clinton ihre Arbeit als Außenministerin verrichten kann. Auch Polizeichef Raymond Kelly ist mächtig stolz auf die gute Zusammenarbeit der Banken mit der Polizei beim Ausspionieren der ahnungslosen Bürger (Fotos einer polnischen Nachrichtenagentur – hier).

Natürlich ist die ganze Aktion nach amerikanischem Recht vollkommen illegal. Abgesehen von der Tatsache, dass es für die Überwachungsaktion kein Gesetz, keine Kontrolle und keine öffentlich einsehbaren Dokumente gibt: Der New York Code verbietet in seiner Section 700.15 ausdrücklich die Videoüberwachung ohne richterliche Anordnung. Die New York Civil Liberties Union (NYCLU) hat auf diesen Umstand mehrfach hingewiesen – um von der Stadt die Antwort zu erhalten, die Kameras hätten dieselbe Funktion wie der „Polizist um die Ecke, der auf einem öffentlichen Platz auch alle Vorbeigehenden beobachtet“. Mit dem feinen Unterschied, dass der gute alte Officer nicht über die Möglichkeit verfügt, Bilder zu speichern, zu vergrößern, in Datenbanken zu speichern und wer weiß wem zugänglich zu machen.

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Kommentare

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  1. Grins sagt:

    Die Devise heist Vorräte und nochmals Vorräte. Essen, Filter für Wasser, Robuste Kleidung und natürlich Wertvolle Metalle und nicht nur eine Sorte man kennt ja die Elite.

    • tomorrow sagt:

      @ Grins

      Bevorratung: Man kann das Thema nicht oft genug ansprechen.
      Diejenigen, die sich sicher sind, dass die Lebensmittel im Supermarkt wachsen, werden eines Tages vor deren geschlossenen Türen stehen und sich die Tränen aus den Augen wischen.

      Dann werden wir sehen, wo überall private Welten zusammen brechen.
      Das meine ich ganz sicher Nicht gehässig. Es ist nur eine Möglichkeit von vielen. Die EZB beschützt uns jedenfalls nicht vor einem derartigen Szenario.

  2. ghostdance sagt:

    Liebe Leute aus der Ex-DDR, Sie haben vor 20 Jahren mutig und entschlossen ein Regime zum Teufel gejagt. Können wir das nicht zusammen wiederholen? Diese Verbrecher müssen weg, damit man wieder frei atmen kann.

    Noch eine Empfehlung an alle: „Das Guttenberg-Dossier“ – das Wirken transatlantischer Netzwerke und ihre Einflußnahme auf deutsche Eliten“ von Friederike Beck. Dieses ausgezeichnet recherchierte Buch erklärt anhand zahlreicher Fakten und Belege, wie deutsche „Eliten“ (hoffnungsvolle Nachwuchspolitiker) systematisch zu „Transatlantikern“ („unsere amerikanischen Freunde“) geformt werden. Sie selbst profitieren von ihrem Verrat an deutschen Interessen, indem sie eine steile Karriere machen. Dieses Buch erklärt, warum im deutschen Bundestag amerikanische Abgeordnete sitzen und warum alle (!!) Parteien hoffnungslos unterwandert sind.

    Und hier noch eine eigene Recherche zum Thema „unsere amerikanischen Freunde“: Edelgard Bulmahn (SPD), Schröders Ministerin für Forschung und Bildung, von der man zur Zeit gar nichts hört, ist Mitglied ( bzw. stellvertr. Vors.) im Auswärtigen Ausschuß des Bundestages, in der „Atlantik-Brücke“ und in der „Trilateralen Kommission“ (!!!). Quelle: bundestag.de, die offizielle homepage des Bundestages. Ein Blick darauf lohnt sehr. Es ist kaum zu glauben, welche Verflechtungen dort zu finden sind. Dieses Spinnennetz durchzieht das ganze Land.

    • joggler sagt:

      Ich stimme Ihnen zu, nur möchte ich bedenken, dass die „Revolution“ in der DDR gesteuert und bezahlt war und nur deswegen solchen Erfolg hatte.
      Maximaler Erfolg ohne „Unterstützung“ sieht aus wie S21, Castor Demos u.ä.
      Nur wenn TPTB es wollen, hat eine Aktion Erfolg.

    • Michi sagt:

      Jupp, dabei, es fehlt noch die Masse. Es tut noch niemanden weh. Gucken Sie ringsum, fragen Sie mal nach. M a n merkt es noch nicht. Wenn eine Euro-Rechnung fällig wird, und zwar bei jedem persönlich, dann kommt dass Schwungrad in Bewegung.

    • tomorrow sagt:

      @ ghostdance

      Ihre Argumentation ist belegt und wohl war!
      Die Verknüpfungen der Elite sind sehr eng gestrickt.
      Kaum jemand schlüpft durch diese Maschen.
      Und wenn, dann wird er „höher gehängt.“

      Letztlich ist die Masse diesem Betreiben gegenüber machtlos.
      Mehr als eine unterwürfige Empörung, kommt nicht dabei heraus.
      Dazu ist sich jeder selbst der nächste.
      Und wenn sich eine (inszenierte) Occupy-Bewegung bildet,
      wird sie niedergeknüppelt.

      Das ist unsere schöne neue Weltordnung. Vielen Dank auch.

      LG, tomorrow

      • ghostdance sagt:

        @ tomorrow
        Immerhin ist es gelungen, Guttenberg abzuschießen und der stand ganz oben auf dem Wunschzettel der „Transatlantiker“. Und noch mehr: sein dreister comeback-Versuch ist zum Totlachen kläglich gescheitert. Wo immer der jetzt auftaucht, ruft er breites Grinsen hervor. Es ist also möglich, dazwischenzufunken und ich weigere mich, mein Land und mein Leben von größenwahnsinnigen Terroristen dominieren zu lassen. Also: schaffen wir weitere Guttenbergs….

        „Dazu ist sich jeder selbst der nächste“. Dann ändern Sie das! Sicher ist Ihnen auch aufgefallen, daß die neue Terrorordnung damit begann, alles zu zerstören, was den Menschen Halt und Sicherheit gibt. Gefordert war der vereinzelte, allzeit mobile, kinder- und bindungslose Arbeitssklave. Solche Menschen lassen sich am besten manipulieren, verängstigen und dominieren. Sie werden feststellen, daß ein stabiles soziales Netz (Familie, Freunde, Nachbarn…) in den kommenden harten Zeiten unverzichtbar ist. Falls Sie nicht schon entsprechenden sozialen Rückhalt haben, dann schaffen Sie sich ein solches Netzwerk, denn Sie werden es brauchen. Dazu gehört natürlich auch, daß man von sich etwas gibt oder auf Bequemlichkeiten verzichtet.

  3. GTT sagt:

    Als ob es auch in Deutschland sonderlich anders wäre. Zu behaupten, dass soetwas nicht bei uns funktionieren würde/nicht funktioniert ist naiv. Ich möchte an offizielle Projekte/Studien wie „Indect“ (http://www.youtube.com/watch?v=TeSBwW20aTk&feature=related) erinnern, die laut „Volksvertretern“ (sie so zu benennen bringt mich fast zum k…) wie Herrn Brüderle oder Rösler ja hauptsächlich zur Wirtschaftsförderung da sind – natürlich damit wir „freiheitlich demokratischen“ Ländern wie die USA mit toller Überwachungssoftware ausstatten können. Gleichzeitig wird bedauert, dass sowas in Deutschland niemals zum Einsatz kommen würde – klar…
    Wir sind alles Terroristen, die die Freiheit der Vermögensverwalter und Wohlstandsegel bedrohen und müssen deswegen ständig überwacht und eingeschränkt werden. Egal ob USA oder Europa, die Tendenzen sind die selben.
    Es wird weiter gemacht und weiter gemacht, die Grenzen immer mehr verschoben und zwar so, dass der Bürger möglichst wenig davon merkt. Und ehe uns wir versehen, wachen wir eines Morgens in der totalen Überwachung auf und dann willkommen in der DDR2.0.

    … aber bevor ich mich noch weiter aufrege möchte ich diesen Post mit dem Link zu Georgs Kreislers Kaptialistenlied abschliessen.. http://www.youtube.com/watch?v=CzxSVgzevzw&feature=related

  4. mandelkern sagt:

    Das ist ganz normal und gang und gäbe in den Bastionen des Geldes.
    In Monaco wird seit Jahrzehnten jeder Quadratzentimeter des Landes videoüberwacht.
    Was in den USA legal oder illegal ist, bestimmt seit 10 Jahren die Homeland Security, nicht das Gesetz.

  5. Fred Kirchheimer sagt:

    Was regen sich jetzt schon wieder zu viele Deutsche über irgend welche Überwachungsmaßnahmen in den USA auf?
    Die haben doch null Relevanz für ein Leben in Deutschland.

    Wer immer glaubt, in die USA und ganz speziell nach NYC fahren zu müssen, muß das eben für sich abmachen. Wer das nicht will, muß eben in ein Land fahren, in dem man Kriminalität nicht kennt, wo imer das ist. Wahrscheinlich wird man sich das zusammenträumen müssen. Aber es ist doch schön, wenn man noch eine Traum hat, oder?

    • joggler sagt:

      Offenbar ist es noch nicht zu Ihnen durchgedrungen dass alles was in den USA an Überwachung/Bespitzelung u.ä passiert, hier auch durchgezogen wird, nur mehr im Stillen.
      In den USA haben wir den NDAA, in der EU den Vertrag von Lissabon, der ebenfalls die Todesstrafe zulässt. Nur von dem 2. hören wir nicht so viel, nicht wahr?
      Wenn Sie auch nur einen Moment denken, was in den USA passiert ist hier nicht möglich, sind Sie wirklich Naiv.

  6. bauer sagt:

    @ kotzbrocken

    ihr schlafenden Schafe …

    Die Fakten sind so, wie es richtig beschreiben. Aber vergessen sie bitte nicht, daß eine Wahrheit, einmal ausgesprochen, besser gedruckt, noch besser ins Netz gestellt nicht mehr auszulöschen ist und irgendwann die Menschen erreicht. Dank eines Giordano Bruno, Thomas Münzer und vieler, die heute, ohne daß es die Masse weiß, in den ach so freien Demokratien, für ihre Gadanken eingesperrt sind. Aber – es geht immer weiter, auch das Gute lebt und wirkt weiter. Dass (fast) alle Menschen vorher durch ein tiefes Tal aus Blut und Tränen gehen müssen ist Teil dieses unvermeidlichen Reiningungsprozesses …

  7. tomorrow sagt:

    Sollte unsereins, aus privater Initiative, tausende Kameras installieren, würde es verboten, weil es die Privatsphäre verletzt. Wenn die Banken mit Unterstützung der Polizei, solche Maßnahmen ergreifen, ist es legitim und dient deren Sicherheit.
    Wovor muss man sich schützen? Vor den Leuten, die man bodenlos betrogen hat?

    Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Dabei fällt mir gleich wieder „Die Farm der Tiere“ ein. Die Schweine sind die besonderen Tiere und haben immer Recht.

  8. Hoppe007 sagt:

    Wir sollten uns darauf einstellen:
    Für die USA und Israel gelten keine Gesetze.
    Unsere hehren Vorstellungen von Demokratie und Recht gehören in den Altmüll.

    • Fred Kirchheimer sagt:

      Hoppe007, Sie sind ja ein ganz Mutiger. Wenn da nicht sofort der Zentralrat aktiv wird um Ihr frevelhaftes Verhalten zu rügen. Sie Schlimmer, wo kämen wir denn da hin, wenn jeder den Boden der Political Correctness verlassen würde? So eine Regel gilt doch, um die Wahrheit in ein Wunschbild zu transformieren.

      Na ja, Sie haben ja einen Grund genannt, warum Demokratie und Recht in den Altmüll gehören: Hehere Vorstellungen.
      Wenn Sie Demokratie und Recht eine überhöhte Bedeutung geben, dann werden Sie natürlich enttäuscht. Kommen sie zurück auf den Boden der Tatsachen und orientieren Sie sich ausschließlich an den schriftlich fixierten Regeln/Gesetzen. Und wenn Sie dann noch akzeptieren, daß diese Regeln interpretationsfähig sind und für den Sachkundigen (St-Berater, Anwälte) genügend Schlupflöcher lassen, dann sind Sie auf dem Boden der Realität gelandet.
      Sie müssen sich etwas anderes suchen, das geeigent für eine Überhöhung ist. Mir fällt da nichts ein, aber in Ihnen schlummert ja ein Träumer.

      • kneipier sagt:

        „Interpretationsfähig“.

        Da gibt es zu vielen Gesetzen entsprechende Kommentare:

        Staudinger
        Palandt
        Heinrichs
        Schöfelder
        Eichenhofer

        Die Bücher haben das 5fache Volumen eines jeden Gesetzes und zeichnen sich dadurch aus, das bei gleicher Falllage diverse Möglichkeiten kommentiert werden und unterschiedliche Entscheidungen zulassen. Ergo das „Handwerkszeug“ für Juristen, dem Bürger weiszumachen, daß ja nur „nach Recht und Gesetz“ prozessiert wird.

        Verdummung.

        Wer, meinen Sie, hat das Recht, einen Anwalt, Richter, Staatsanwalt zu ernennen?

        Hinweis: von der „BRD“- Truppe ist es Niemand.

        Hellwach.

  9. Livia sagt:

    Daran sieht man einmal wieder wieviel – berechtigte und wohl begründete – Angst die Banker und ihre Helfershelfer vor den Bürgern haben!!!
    Der Übergang von einer Demokratie in einen plutokratischen Polizeistaat ist offensichtlich bereits vollzogen.
    Dabei stellt sich die Okkupay-Bewegung so klischeehaft und wenig durchdacht dar, daß man beinahe schon den Verdacht haben könnte, sie gehörten ins Boot!
    Nach in ihren Augen sozial gerechteren Gesetzen zu schreien ist genauso sinnlos wie bei eskalierender Gewalt kleine Bankangestellte zu verprügeln – das trifft sowieso nur den Falschen.
    Die Hintermänner trifft man eher, indem man folgendes tut: Konsequent auf die Inanspruchnahme sämtlicher Bankdienstleistungen verzichten; das fängt schon mal mit einer Aktion: Plastikgeld in den Aktenvernichter! an.
    Cyberangriffe auf Bankcomputer und solche „netten“ Überwachungssysteme gefolgt von Flashmobs zur Demontage öffentlich aufgestellter Kameras/ Überwachungssysteme.
    Aber dazu sind die Amerikaner wahrscheinlich zu unflexibel, schließlich sind sie kein wikliches, homogenes Volk, sondern ein Konglomerat unterschledlichster Bevölkerung, der es wichtiger ist erst mal ihre Gruppe gegen die benachbarte zu verteidigen. Und genau die Situation ist nötig für „Teile und Herrsche“. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, daß die USA auch woanders auf der Welt nicht an homogenen Völkern interessiert sind.

    Also verfallen die Parteien in ihre vorgegebenen, klischeehaften Rollen: Die einen sind Dagobert Duck, die anderen die Demonstranten – und letztere sind entweder die Neffen oder die Panzerknacker! Es kommt aber keiner auf die Idee auf Tauschhandel umzusteigen und dem Dagobert für seine Taler keine Wurst mehr zu verkaufen!

  10. heide preiss sagt:

    ja, da hat sich einiges geändert im land der unbegrenzten möglichkeiten. früher lagen diese eher auf seiten der bürger, heute auf seiten des staates…mich schaudert ’s…