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Konstruktionsfehler bei der Spanien-Rettung: Zurück an den Start

In Brüssel arbeiten die EU-Experten an einer Änderung für den Spanien Bailout: Es soll nun doch keinen Bevorzugung der EU und EZB als Gläubiger geben. Damit wackelt aber auch die ganze ESM-Konstruktion.

In Brüssel wird fieberhaft an einer neuen Struktur für den Banken Bailout in Spanien gearbeitet. Wie das WSJ berichtet, haben die Technokraten eingesehen, dass die Subordination nicht funktioniert: Demnach hätten EU und EZB einen privilegierten Gläubigestatus, was sie im Fall eines Kreditausfalls gegenüber den Altinhabern von Staatsanleihen bevorzugen würde.

Dieser kleine Schönheitsfehler in der ESM-Konstruktion hatte dazu geführt, dass in dieser Woche die Investoren begonnen haben, sich massiv aus allen europäischen Staatsanliehen zurückzuziehen. Der Fehler soll nun behoben werden. Die EU hofft, die Märkte gnädig zu stimmen, indem sie auf den bevorzugten Status verzichtet. Wie das genau geschehen soll, weiß allerdings noch keiner. Am meisten Anhänger findet die Variante, dass die Banken direkt mit Staatsgeldern gerettet werden sollen.

Damit ist jedoch das zweite Kernproblem nicht gelöst: Dass nämlich mit jeder Rettung das Defizit der geretteten Staaten explodiert. Einige Investoren sagen, dieser Effekt sei noch problematischer als die Subordination, weil die Defizite immer unhaltbarer würden.

Auch für den ESM hätte eine Aufgabe der Subordination gravierende Folgen: Im Grunde müsste der ganze Vertrag geändert werden. Damit aber würde die Ratifizierung hinfällig, oder aber man geht dazu über, im Wochen-Rhythmus zu ratifizieren.

Spanien und Italien haben interessanterweise die Ratifizierung noch überhaupt nicht eingeleitet. Der Grund: Sie selbst müssten Milliarden zu ihrer eigenen Rettung garantieren und fürchten, dass die Märkte dies merken könnten und wieder ungehalten reagieren. Daher bevorzugt etwa Italiens Premier Mario Monti, die 400 Milliarden Euro aus dem EFSF zum Ankauf von Staatsanleihen zu verwenden (mehr hier).

Kommentare

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  1. Heavenshill sagt:

    Staatlich organisierte Kriminalität !

  2. Elli Pirelli sagt:

    Aus dem Buch die „Kreatur von Jekyll Island“
    Kapitel: Der Name des Spiels „Bailout“

    Die Regeln des Spiels
    Das Spiel beginnt, sobald das Federal Reserve System (FED) den Geschäftsbanken gestattet, Scheckbuch-Geld aus dem Nichts zu erschaffen.
    Einzelheiten über diesen unglaublichen Vorgang finden Sie in Kapitel 10 „Der Mandrake-Mechanismus“
    Die Banken schöpfen Gewinn aus diesem leicht gewonnenen Geld, aber nicht, indem sie es ausgeben, sondern weil sie es verleihen und Zinsen dafür erhalten.
    Sobald solch ein Darlehen in den Büchern der Bank erscheint, taucht es als Aktivposten auf, denn es bringt der Bank Zinsen ein und wird aller Voraussicht nach eines Tages zurückgezahlt.
    Gleichzeitig wird ein ebenso großer Eintrag als Verpflichtung im Hauptbuch gemacht. Das ist so, weil das neu geschaffene Scheckbuch-Geld nun im Umlauf ist und vieles davon bei anderen banken auftauchen wird, die irgendwann den ursprünglich ausgestellten Scheck bei der ausstellenden Bank als Geldforderung einreichen werden.
    Auch Privatleute könnten einen Teil dieses Geldes von der Bank in Form von Bargeld fordern. Die ursprünglich ausstellende Bank geht also eine Auszahlungsverpflichtung in der Höhe des ursprünglichen Darlehens ein.

    Ist ein Schuldner zahlungsunfähig und besitzt keine Werte zum Ausgleich seiner Schulden, muss die Bank das darlehen als Verlust abschreiben.
    Da jedoch der größte Teil des Geldes ursprünglich aus dem Nichts heraus erschaffen wurde, und die Bank nur die Kosten des Buchungsvortrages tragen muss, gibt es kaum einen wirklichen Verlust.
    Das Ganze ist im Wesentlichen nur ein Buchungsvorgang. Dennoch kann ein Buchverlust unerwünscht sein, denn dabei wird das Darlehen aus dem Hauptbuch gestrichen als Aktivposten, ohne dass dem eine Reduzierung der Verbindlichkeiten gegenüber steht.
    Die Differenz wird beglichen aus dem Eigenkapital der Bankeigentümer; mit anderen Worten, das Darlehen wird gestrichen, doch die monetäre Rückzahlungsverpflichtung bleibt bestehen. Das Scheckbuch-Geld zirkuliert noch immer in der Wirtschaft, obwohl der Schuldner unfähig zur Rückzahlung ist, und die ausgebende Bank unterliegt noch immer der Verpflichtung, diese Schecks einzulösen.
    Der einzige Weg um die Konten auszugleichen, besteht darin, das Kapital der Aktionäre anzugreifen oder die verluste aus den gegenwärtigen Gewinnen zu begleichen.

    In beiden Fällen jedoch verlieren die Eigentümer der Bank eine Summe Geldes in Höhe des geplatzten Darlehens. Für „sie“ wird also der Verlust real. Ist eine Bank gezwungen, viele „faule“ Darlehen abzuschreiben, so kann der Gesamtbetrag durchaus das Eigenkaptal der Anleger übersteigen. Sobald dies geschieht, ist das Spiel vorüber und die Bank insolvent.

    Diese Befürchtung kann groß genug sein, die meisten Banker zu einer sehr zurückhaltenden oder konservativen Darlehensstrategie anzuhalten. Und tatsächlich sind viele von ihnen in ihrem Geschäftsgebaren gegenüber Einzelpersonen und kleinen Geschäftsleuten äußerst zurückhaltend.

    Aber das Federal Reserve System, die Federal Insurance Corporation und die Federal Deposit Loan Corporation garantieren nun, dass Großdarlehen an Unternehmen und Regierungen nicht länger den Bankeigentümern zur Last fallen, sollten diese darlehen nicht zurückgezahlt werden.
    Dies wird damit begründet, dass die Nation unter gewaltiger Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichen Verwerfungen leiden würde, wenn man die Industriebetriebe oder Banken in Konkurs gehen lassen würde. Doch dazu mehr später.

    Das Dauer-Schulden-Spiel
    Das Endergebnis dieser Verfahrensweise ist, dass die banken nur geringen Anlass zur Vorsicht haben, weil sie vor den Auswirkungen ihrer eigenen Torheiten geschützt werden.
    Je höher das Darlehen, umso besser, denn es schafft den größten Profit mit dem geringsten Aufwand. Ein einziger Kredit an ein Dritte-Welt-Land, der hunderte Millionen Dollar Zinsen jährlich einbringt, ist leichter zu verbuchen als ein Darlehen von 50.000 $
    an einen örtlichen Kaufmann in der Einkaufsmeile.
    Werden die Zinsen gezahlt, gibt es reiche Beute. Platzt ein Darlehen, wird die Bundesregierung „die Öffentlichkeit schützen“ und mit verschiedenen Mechanismen sicherstellen, dass die Banken ihre Zinsen erhalten.

    Private und kleine Geschäftsleute finden es zunehmend schwerer, Geld zu vernünftigen Zinsen zu leihen, weil die Banken mehr an Darlehen für große Industrieunternehmen und ausländische Regierungen verdienen.
    Außerdem sind diese Darlehen sicherer für die Banken, weil im Notfall die Regierung (!) einspringen wird. Solche Rückversicherungen gibt es nicht für kleine Anleihen.
    Die Öffentlichkeit würde nicht hinnehmen, dass in diesem Fall das Aus-der-Patsche-Helfen des kleinen Schuldners nötig ist, um das ganze System zu retten.
    Dafür sind dieses Beträge zu gering. Nur wenn die Beträge umwerfend hoch sind, wird diese Masche wirklich plausibel.

    Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Banken ihre Darlehen nicht wirlich zurückgezahlt haben wollen – außer als Beweis für die Verlässlichkeit des Schuldners.
    Schließlich erhalten sie Zinsen AUF das Darlehen – nicht für die Rückzahlung dessen!
    Ist der Kredit getilgt, muss die Bank schließlich einen neuen Kreditnehmer finden, und dies kann eine teure Belästigung sein.
    Viel besser ist es, wenn der Schuldner NUR seine Zinsen zahlt und NIEMALS sein Darlehen tilgt! Bei diesem Vorgang werden fällige Obligationen durch neue Papiere der gleichen Art finanziert.
    Einer der Gründe, weshalb es Banker vorziehen an Regierungen Geld auszuleihen, ist, dass sie niemals die Rückzahlung dieser Anleihen wirklich erwarten.
    Als Walter Wriston 1982 Präsident der Citicorp Bank war, rühmte er die Vorzüge dieses Verfahrens so:

    „Besäßen wir einen Aufrichtigkeits-Kodex, vergleichbar dem der Werbebranche, würde jede Banknote des Schatzamtes den Satz tragen müssen: Diese Geldnote wird eingelöst mit dem Ertrag einer identischen Note, die der Öffentlichkeit veräußertwird, sobald diese fällig ist.“

    Diese, in den USA beinahe wöchentlich statfindende Handlung wird Schatzwechsel-Auktion genannt. Wird jedoch eine grundsätzlich ähnliche Prozedur im Ausland in einer Fremdsprache durchgeführt, sprechen die Medien gewöhnlich von „Schuldverlagerungen“. Die Vorstellung bleibt, dass einige Arten von Unglück geradezu unvermeidlich sind. Sind sie aber nicht!

    Man muss nur die grundlegenden Verfahren kennen, wie Regierungen Kredite aufnehmen, um dies zu verstehen.
    Zunächst einmal gibt es nur sehr wenige historisch festgehaltene Fälle, dass Regierungen – egal welche – tatsächlich schuldenfrei waren. In einer Zeit, da Defizite von 100 MRD. Dollar üblich sind, wird niemand, der einer Regierung Geld leiht oder Schatzwechsel erwirbt, ernsthaft erwarten, dass bei deren Fälligkeit anders ausgezahlt wird, als mit neuen Papieren.
    Ende Teil 2

  3. Heinz Müller sagt:

    Zum Thema Subordination
    Wenn man als EU und EZB seriöse große Anleihegläubiger wie etwa den norwegischen Staatsfonds (zeitgrößter Staatsfonds der Welt) geradezu betrügt, wie zuletzt bei der Umschuldung Griechenlands geschehen (Haircut), dann darf man sich nicht wundern, wenn diese Adressen den EU-Staaten keinen Cent mehr leihen. Das Risiko ist einfach zu groß. Die Folge: Der Zins schießt in die Höhe. Das Geschäftsmodell der EU-Funktionäre geht offenbar an der eigenen unfassbaren Chuzpe zugrunde.
    Warum der staatliche Norweger-Pensionsfonds keine Anleihengeschäfte mehr mit der EU und der EZB machen, erläutert der Chef des norwegischen Fonds in einem Interview Anfang Mai in der FAZ:
    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/yngve-slyngstad-norwegischer-staatsfonds-die-umschuldung-griechenlands-war-eine-unglueckliche-entscheidung-11745616.html

  4. Elli Pirelli sagt:

    Kapitel 2 aus dem Buch „Die Kreatur von Jekyll Island“ von G. Edward Griffin:

    Der Name des Spiels heißt „Bailout“
    Untertitel: Die Analogie eines Massensportes als Mittel, die Regeln zu erläutern, mit denen Steuerzahler die Kosten des „Bailout“ der Banken tragen müssen, sobald deren Kredite platzen.

    Im vorangegangenen Kapitel haben wir festgestellt, dass die Jekyll-Island-Gruppe, die das Federal Reserve System entworfen hatte, tatsächlich ein nationales Kartell unter der Vorherrschaft der Großbanken erschaffen hat.
    Es hieß auch, dass ein vordringliches Ziel des Kartells war, die Bundesregierung mit einzubinden, um die unvermeidlichen Verluste der bankeigentümer auf die Steuerzahler abwälzen zu können. In Anbetracht der erdrückenden Beweisfülle seit der Erschaffung des Systems bleibt wenig Spielraum für eine andere Deutung. Kehren wir nun aus dem Jahre 1910 in die Gegenwart zurück.

    Um zu verstehen, wie Bankverluste den Steuerzahlern aufgebürdet werden, muss man zuerst etwas davon verstehen, wie das System funktionieren soll.
    Man muss bestimmte Verfahren und Formeln verstehen, sonst wirkt die ganze Vorgehensweise wie ein Chaos.
    Es ist etwa so, als wären wir unser leben lang auf einer Südsee-Insel isoliert, ohne Kenntnisse der Außenwelt.
    Stellen Sie sich vor, Sie würden dann zum ersten Mal zum Festland reisen und Beobachter eines Football-Spieles werden.

    Man würde ungläubig die Männer anstarren, die wie Außerirdische von einem fremden Planeten aussehen; die ihre Körper gegen die anderen Männer einsetzen, dabei ein seltsam geformtes Ding hin- und herwerfen; wie um ein kostbares Stück darum kämpfen und es gleichzeitig wie etwas Wertloses weit weg werfen, die sich gegenseitig jagen und zu Boden reißen – um sich gleich darauf für einen weiteren Angriff neu zu gruppieren. Und dies alles in der Gesellschaft von tausenden von Zuschauern, die sich gemeinsam ohne erkennbaren Grund die Seele aus dem Leib schreien.

    Ohne wenigstens ein Grundverständnis des Spiels zu besitzen und seine Regeln zu kennen, würde solch eine Veranstaltung für Außenstehende vollkommen chaotisch oder gar verrückt wirken.

    Die Funktionsweise des Währungssystems der FED hat viel gemeinsam mit dem professionellen Footballspiel.
    Zuerst einmal kommen bestimmte Spielzüge wieder und wieder vor…, mit geringfügigen Variationen, je nach besonderen Umständen.
    Zweitens gibt es festgelegte Regeln, denen alle Mitspieler mit großer Präzision folgen.
    Drittens gibt es ein klares Ziel des Spieles, das allen MItspielern stets präsent ist.
    Viertens: Wenn den Zuschauern diese Ziele nicht bekannt sind und sie die Regeln nicht verstehen, werden sie die Vorgänge auf dem Spielfeld nie wirklich begreifen.
    Und dieses trifft in bezug auf die monetären Vorgänge in diesem Land (USA) auf die überwältigende Mehrheit der Amerikaner zu.
    Lassen Sie uns daher in schlichten Worten diese Ziele beschreiben, und auch die Art und Weise, wie die Mitspieler diese Ziele zu erreichen trachten.
    In einem ersten Überblick werden wir versuchen, die Vorgänge zu entmystifizieren.
    Nachdem die Konzepte klar daliegen, werden wir aktuelle Beispiele untersuchen.
    Der Name des Spieles lautet „Bailout“.
    Wie bereits festgestellt wurde, ist die Aufgabe schlicht die, unvermeidbare Verluste von den Bankeigentümern auf die Steuerzahler abzuwälzen.
    Die Vorgehensweise ist dabei folgende:
    Ende Teil 1

    Anm.: Die USA sind seit 1918 pleite; eine Firma, die US Corp. mit Sitz in Virginia; die Bürgen(r)/Steuerzahler als Sicherheit versklavt an/durch die FED!
    BRD Finanz GmbH, res. Vereintes Wirtschaftsgebiet! Wollten die BRDler nicht immer dem „Großen Bruder überm Teich“ nacheifern..? Bitte – wo ist also das Problem!
    Wir sind ganz dran.

  5. Wutbürger sagt:

    Ganz Brüssel stellt sich als einziger Konstruktionsfehler heraus. Und zwar der grösste, den Europa die letzten 1000 Jahren erlebte.

  6. Timm Altenberg sagt:

    Die Sprengkraft der Bestrebungen zu einem wie immer auch gearteten ESM kann für die Bürger der EU nicht hoch genug eingeschätzt werden. In letzter Konsequenz werden wir ein Federal Reserve System aus zur Geldausgabe priviliegierten Privatbanken nach Muster der USA bekommen.

    Weil diese sich gegen einen etwaigen „Putsch“ der Bürger rüsten wollen, werden in ihrem Auftrag die Innenminister die Bürgerechte gravierend einschränken wollen. Das Recht auf Versammlungsfreiheit, das Recht auf öffentliche und freie Meinungsäußerung und das Recht zur Gegenwehr bei grundgesetzwidrigem Verhalten der Regierungen stehen dann auf dem Spiel.

    Und das ist KEIN Hirngespinst oder eine „Verschwörungstheorie“ wie ein Blick in die USA zeigt.

    • Elli Pirelli sagt:

      „Bekommen“ ist gut….. 😉
      hat der bundesrepublikanische Michel nicht immer alles herbeigewünscht, was der „große Bruder USA“ schon hatte? Den Wünschen wurde/wird jetzt überschwänglich Folge geleistet! Wonderful, lovely, pretty good…

      Genau hinsehen, woher der (einzig) wirkliche Terror kommt!
      Im Lissabonvertrag wurde z. B. die Möglichkeit der Todesstrafe (bei Aufständen) von Merkel unterzeichnet. Und was ein „Aufstand“ ist, entscheidet sicher nicht der Bürger.

  7. jay twelve sagt:

    „…das die Banken direkt mit *Staatsgeldern* gerettet werden.“

    Was bedeutet das genau? Werden die Pleite-Banken „verstaatlicht“, somit auch die Schulden der Banken, bei den sich der Staatsapparat „verschuldet“ hat, auf die Schulter der nach uns Generationen verladen werden?

    Dieses „System“ kann man mit einem falschgebauten Septiktank-Kreislauf-Rohrleitung-System auf einer Yacht vergleichen, auf der ordentlich geschissen wird, letztendlich die Scheiße in die Bilge landet, bis die Yacht voll gelaufen ist und das Leben auf der Yacht unmöglich wird.
    Die Bankster lieben dieses System, bei dem sie darauf wetten, wer am häufigsten scheißt und wer zuerst ersäuft, dem Sieger gehört die Yacht, die am Ende unbewohnbar wird.

    Ich warne jedem der es wissen will, diese Finanzkrise ist von „ANTIMENSCHEN“ vorsätzlich, zwecks globale NWO Übernahme-Untersklavung der Menschheit planmäßig und als FIKTION inszeniert worden.

    Sollte diese ANTIMENSCHEN, 28 „möchtegern Herren der Welt“ + 4 „Damen“ jemals ihr
    Ziel NWO installieren, wird sich die „FINANZKRISE“ urplötzlich in Luft auflösen.

    Der Preis für die NWO Inkraftsetzung ist grob auf 3-5 Milliarden Menschenopfer veranschlagt worden. Die ANTIMENSCHEN haben uns nur in den letzten 300 Jahren bewiesen, dass sie absolut kein Gewissen besitzen, noch irgend ein Mitleid gegenüber den Opfer empfinden können. Das sind Monster in Menschengestalt.

    Daher sind alle NORMALBÜRGER der Welt ihren Kinder und Enkel gegenüber heilig verpflichtet, diese ANTIMENSCHEN-Monster schleunigst zu entmachten.

    Es ist zulange diskutiert worden, jetzt muss gehandelt werden.

    • Elli Pirelli sagt:

      S. „Georgia Guide Stones“ – 500 Mio. nützliches Humankapital darf als Sklaven überleben.

      „Philantrop“ Mister Rockefeller 1991:

      „Wir werden eine Ein-Welt-Regierung einführen, ob es den Völkern passt oder nicht. Alles, was wir dafür brauchen ist eine globale, große Krise.“

      Also frei nach Drehbuchautor Albert Pike.

      Wenn es auf dem Finanzweg nicht klappt, steht ja noch ein Krieg aus.
      Wobei diese nichtsnutzige, feige Satansbrut sich allerdings schon immer von Ängsten (Ängste schüren) und negativen Energien nährte.
      Der Hydra einen Kopf abzuschlagen nutzt nichts – es wachsen sofort 10 Neue nach!

      Das beste ist, sich von dem System abzuwenden; es einfach nicht mehr anzuerkennen! Denn mit jeder Aktion und Reaktion jedes Einzelnen bekommt das (BRD-) System Anerkennung, Aufmerksamkeit und Zuwendung! Ignorieren, Konsum soweit wie möglich einschränken, TV ignorieren, sich verstärkt mit Familie und Freundeskreis beschäftigen usw.
      Konto nur noch für Überweisungen nutzen; kein Geld dort lassen.
      Bei den seit 2008 nicht legitimen Wahlen nicht seine Stimme „abgeben“!

  8. Hiob sagt:

    Der Euro und die EU haben eine Menge Konstruktionsfehler. Die Hau-Ruck- Installation am Volk vorbei, ist der größte Fehler.
    Nach 20 Jahren hirnloser Entscheidungen geht es nun unvereitlich ums Ganze. Die Gemeinschaft ist nicht zu retten, denn sie war und wird keine Gemeinschaft.
    Die PIGS auf Dauer zu alimentieren funktioniert nicht!
    .
    Stoppt den ESM!

  9. Anna 1950 sagt:

    Wenn Italien und Spanien den ESM nicht ratifiziert haben und vielleicht auch nicht werden, weil die Entwicklungen sich überschlagen und sie trotzdem Hilfe bekommen,

    ist doch die Frage, wer zahlt in den ESM überhaupt was ein?

    und welches Land haftet mit seinen nachfolgenden Generationen?

    nur wer unterschrieben hat?

    Hat oder will Frankreich unterzeichnen?

    • E. sagt:

      ESM= Einzugsermächtigung für Marode Südländer

    • Target2 und Crash kommt herbei sagt:

      Die Pleiteländer unterzeichnen jeden ESM, da sie ja sich dadurch auf
      unsere Kosten sanieren wollen. Aber jetzt legt DE in Sachen Wirtschaft
      die Rolle rückwärts ein, die Steuergelder versiegen, des deutschen
      Knaben Wunderhorn wird nichts mehr hergeben. Langsam werden
      die Menschen begreifen, dass auch uns die Pleite droht, zu viel ge-
      rettet – Vollidiot!

  10. Victoria Tausch sagt:

    Die Politiker glauben, sie können die Investoren wie ihre Wählerinnen und Wähler behandeln. Leider oder Gott sei Dank – je nach Lesart – lassen sich die Investoren durch schöne Versprechen nicht so leicht blenden und täuschen.
    Ich würde mir als EU-Politiker auch hinsichtlich ESM auch keine allzu großen Hoffnungen machen. Wer soll ein Konstrukt ernst nehmen, dessen – vereinfacht ausgedrückt – Geldmittel garantiert werden durch Staaten, die selbst HIlfe brauchen (Italien, Spanien)?