Anti-Euro-Partei: Alternative für Deutschland bleibt systemkonform

Die Alternative für Deutschland hat in Berlin ihren ersten Parteitag einberufen. Das Publikum war vorwiegend älter, gut gekleidet, besonnen und gebildet. Es gibt nur ein Thema für die meisten: Den Euro-Austritt. Über das Wie ist man sich nicht ganz im Klaren. Parteichef Bernd Lucke seine Partei wolle die „Demontage rechtsstaatlicher Grundsätze stoppen“.

Im Berliner Hotel Intercontinental gründete sich am Sonntag die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“. Die Veranstaltung war für Parteineulinge gut organisiert, das Publikum verhielt sich gesittet. Nur wenige Querulanten störten die Abläufe, was für eine neue Partei erstaunlich ist.

Bei der Diskussion mit den Parteimitgliedern der ersten Stunde wird schnell klar: Sie wollen den Euro nicht mehr. Der Euro trägt die Schuld an der Misere. Wenn der Euro weg ist, dann seien alle Probleme lösbar. „Ich bin schon lange dabei, nicht ganz von Anfang, aber schon lange“, erklärte ein Mit-Fünziger den Deutschen Mittelstands Nachrichten. „Griechenland wird wieder pleitegehen. Wir schieben den Crash nur vor uns her.“ Zwar müsse der Euro weg, „aber ich will nicht unbedingt zurück zur D-Mark“. „Wir brauchen eine Alternative. Denn so wie es jetzt ist, wir schieben den Crash nur vor uns her.“

Insgesamt verlief der Gründungs-Parteitag unspektakulär. Als erster Redner erklärte der ehemalige FAZ-Journalist Konrad Adam die Positionen der Partei. Er sagte, dass die etablierten Parteien keine Alternativen hätten, dass der Euro zur Spaltung Europas geführt habe. Erst durch den Euro seien so schlimme Dinge möglich wie die Darstellung von Angela Merkel als Nazi.

Adam spricht leise, kultiviert, ironisch. Applaus erhält er, wenn es gegen die alten Parteien geht. Auch die anderen Sprecher Wolf-Joachim Schünemann und Frauke Petry sind keine Charismatiker: Schünemann eher grau, Petry schüchtern. Von einem Beppe Grillo ist weit und breit nichts zu sehen. Das Publikum ist gemischt, mehr Männer als Frauen, aber nicht männlich dominiert. Alter: Viele über sechzig, etliche über vierzig. Vereinzelt jüngere Leute.

Ab Mittag versank der Parteitag im Alltag der Demokratie: Es wurde gewählt, über Regularien diskutiert, abgestimmt, ausgezählt.

Am Mittag sprach dann der Parteivorsitzende Lucke und umriss die wesentlichsten Punkte der Ausrichtung der Partei.

Lucke sagte:

„Wir wollen die eklatanten Verletzungen demokratischer, rechtsstaatlicher und ökonomischer Grundsätze stoppen. Wir wollen Schaden abwenden von der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland. Wir wollen das europäische Einigungswerk in der Tradition der großen deutschen Staatsmänner Konrad Adenauer, Helmut Schmidt, Hans-Dietrich Genscher und Helmut Kohl bewahren.“

Diese drei Sätze geben programmatisch doch einigermaßen verlässlich Auskunft über die „Alternative für Deutschland“. Sie enthalten fundamentale Widersprüche. Denn die politischen Vorstellungen der genannten bundesdeutschen Politiker enthielten das Gegenteil von dem, was die AfD laut Parteiprogramm fordert. Der auffälligste Widerspruch besteht in der Erwähnung von Helmut Kohl. Kohl ist der Vater des Euro. Er hat den Euro durchgeboxt, gegen alle Bedenken von politischer und wirtschaftlicher Seite. Es ist für den Beobachter schwer zu verstehen, wie ein Partei, die den Euro explizit abschaffen will, auf die Idee kommt, das „europäischen Einigungswerk“ von Helmut Kohl fortzusetzen.

Die Aussage von Lucke, die AfD wolle „Schaden von der Europäischen Union abwenden“, zeigt ebenfalls ein grundsätzliches Missverständnis: Es wäre nötig, die Bürger Europas zu vertreten, um von ihnen jenen Schaden abzuwenden, den die Europäische Union durch ihre unkontrollierte Bürokratie und mangels demokratischer Legitimation den Bürgen zufügt.

Darüber hinaus sagte Lucke durchaus Vernünftiges: Dass nämlich nicht die Bürger in Südeuropa von der Euro-Rettung profitieren, sondern nur die Banken. Dass alle etablierten Parteien damit falsch lägen, nibelungenartig am Euro festzuhalten. Die AfD lehne Ideologien ab. Man wolle den „gesunden Menschenverstand“ nutzen. Dafür erhielt Lucke „standing ovations“.

Man wolle, mit Willy Brandt, mehr Demokratie wagen.

Ein Anfang ist gemacht. Die AfD wird eine Rolle spielen, die Angela Merkel nicht unrecht sein dürfte (hier).

Kommentare

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  1. Fred Martens sagt:

    Diese Partei ist also unwählbar – zumindest für Monarchisten.

  2. rundertischdgf sagt:

    Ob diese Partei ein wirklicher Hoffnungsträger wird, das muß abgewartet werden. Aber viel Zeit haben wir nicht mehr. Die zitierte Worte von Lucke erschrecken mehr als sie anziehen.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/04/15/afd-die-anti-euro-partei-den-sprung-ins-kalte-wasser-wagen-sie-nicht/

  3. Alfons sagt:

    Die AfD ist der erste Hoffnungsschimmer am Horizont. Sie sind der Beginn einer Kehrtwende und symbolisieren den Widerstand der deutschen Bürger.
    Ihnen obliegt es, das verkrustete Parteiensystem aufzubrechen und in den Orkus zu treten.
    Mit dem Zusammenbruch von Euro und EU und dem zwingenden Niedergang Deutschlands werden weitere Parteien entstehen, die im verelendeten Deutschland härtere Prioritäten setzen werden; dazu gehört zuerst die Aburteilung der heimischen EU-Tyrannen und die Beendigung des von den Gutmenschen geschaffenen Weltsozialamt Deutschland und ihres Ökologismusses.

  4. Steffen Henke sagt:

    Zins und Zinseszins lassen Guthaben und Schulden exponentiell wachsen. Das geschah auch von 1950 bis 2001, also zu „DM-Zeiten“. Es klingt zwar schön einfach, der Euro ist schuld für das aktuelle Dilemma, also Euro weg, Krisenursache behoben, dann wird alles „wie früher“. Es ist jedoch nicht derart simple. Mit „Anti-Euro-Rufen“ lassen sich offensichtlich leicht Stimmen sammeln. Wenn wir nicht die Systemfrage stellen, werden wir den Herausforderungen unserer Zeit nicht gerecht. Durch den zinsbedingten Umverteilungsmechanismus werden sich soziale Ungleichgewichte weiter ausweiten. Das Schuldenwachstum durch Zinseszins versuchen wir dann weiter mit WIrtschaftswachstum zu kompensieren und zerstören dabei unsere Lebensgrundlage, unsere Erde. Durch Zinseszins bilden sich weiter extreme Kapitalkonzentrationen, die unsere Demokratie gefährden. Die wirkliche Alternative heißt fließendes Geld (lust-auf-neues-geld.de).

  5. Sissy sagt:

    Endlich eine Partei die ich wählen kann. Ich hoffe die erhalten 20%, damit sich endlich etwas bewegt in Deutschland. Die AfD sollte eigentlich auch eine Partei sein für die 30% Nichtwähler, die keine unserer Blockparteien mehr wählen wollen.
    Der Austritt aus dem Euro wird übrigens auch in anderen Ländern propagiert, wie z.B. Niederlande, Österreich oder Finnland. Das sind neben Deutschland alles Nettozahler der EU und in den ESM und viele Bürger in diesen Ländern haben die Schnauze voll davon, für die Schulden der bequemen Südländer zu bezahlen.

    • Joachim Ochmann sagt:

      Portugal hat sogar einen Ökonomen der ein Buch geschrieben hat „Portugal muß raus aus dem Euro“. Das Buch ist ein Renner geworden.

  6. EuroKritiker sagt:

    Endlich ein Politiker, den ich wählen kann. Endlich eine „Alternative“.
    Mich freut es wirklich, dass nun auch der „Verstand in Deutschland“ es wagt, dass zu sagen, was der einfache Bürger für sich schon lange erkannt hat. Leider leider wird die AfD, auch wenn ich sie wählen werde, nicht genug Stimmen zusammen bekommen, um den etablierten Parteien ein Umdenken „aufzuzwingen“. Und ob Merkel wirklich von der AfD profitiert lassen wir mal dahingestellt sein. Ich denke, sie agiert auch in diesem Fall so, wie sie es von ihrem großen Ziehvater gelernt hat: aussitzen.

    Was bringt uns Bürgern das alles? Ich denke, es muß noch zu viel mehr Demonstrationen und Protesten kommen. Immerhin: Mit Wahlen wurde auch die DDR nicht beendet, sondern das hat das Volk geschafft. Wenn wir etwas gegen den Euro machen wollen, sollten wir dies beherzigen.

    • westfale_08 sagt:

      Hallo Eurokritiker,

      ja, auch ich bin froh, daß es mit der AfD jetzt vielleicht die letzte Chance gibt, die eklatanten Verletzungen demokratischer, rechtsstaatlicher und ökonomischer Grundsätze in der EU und in Deutschland zu stoppen.

      Ich denke, entgegen Ihrem Pessimismus, daß die AfD es schaffen wird, in den Bundestag einzuziehen.

      Es liegt an uns, Überzeugungsarbeit in unserem Verwandten- und Bekanntenkreis zu leisten um dieser Bewegung einen möglichst hohen Stimmenanteil zu sichern.

      Zumindest jeder Bürger, der nicht durch die Dauer-Alimentation unseres Staates abhängig gemacht worden ist, sollte erkennen, daß es wie Tommy Rasmussen (s.u.) analysiert hat, bei der nächsten BT-Wahl keine Alternative zur AfD gibt, um das Joch der Brüssel-Eurokratie abzuschütteln.

      Wenn außerdem alle von den bisherigen schmierigen, korrupten, psychopatischen Politiker-Kaste angewiderten und frustierten Nichtwähler diesmal ihre Stimme der AfD geben würden, könnte in D ein politischer Erdrutsch stattfinden.

      Ich vermute, daß – wenn die AfD genügend Stimmen bekommt – diese Partei zumindest entscheidenden Einfluß auf die Bundespolitik nehmen kann und wird.

      Ich erwarte dann heiße Diskussionen im Bundestag und freue mich darauf, wenn diesen bluffenden Politiker-Attrappen von CDUCSUSPD…. sachlich und fundiert nachgewiesen wird, daß sie von ihrer Ressort-Materie wenig bzw. keine Ahnung haben. (ähnlich wie das Interview Putin-Schönenborn!)

      Was uns Bürgern das alles bringt?

      Ich glaube nicht, daß wir die europäische Zwangs-vereinigungsbewegung oder gar den Euro stoppen werden können, aber vielleicht gelingt es uns, durch den Einsatz von Vernunft und fachlichem Wissen ein friedliches, stabiles Europa mit – den einzelnen Volkswirtschaften – angepaßten Währungen zu schaffen.

      Dieses Ziel werden wir nicht mit Demos und Protesten auf der Straße erreichen, sondern wenn, dann nur mit klugen und besonnen handelnden Köpfen.

      Demos und Proteste bewirken – solange sie gewaltlos ablaufen – rein gar nichts (wie die Vergangenheit gezeigt hat; die DDR war 1989 praktisch schon kaputt, ist also kein gutes Gegenbeispiel!).

      Führen sie zu Gewaltaktionen, erreichen sie genau das, worauf die Gegner der Demokratie (= alle im BT vertretenen Parteien!) warten, nämlich daß man sie mit der Übermacht des Staatsapparates niederknüppeln und die Anführer einsperren kann.

      Das haben die Älteren unter uns alle schon erlebt.

      Die 68-er mit dem „Gang durch die Institutionen“ waren da wesentlich erfolgreicher.

      Durch unermüdliche Überzeugungsarbeit, auf dem Boden des Grundgesetzes bleibend, das Ziel nie aus dem Auge verlierend:
      das ist die einzige Alternative — deshalb AfD

  7. Tommy Rasmussen sagt:

    Noch mal für alle:

    1. Wählt ihr eine Partei, die bereits im Bundestag ist: pro Brüssel
    2. Wählt ihr ungültig…………………………………………..: mathematisch pro Brüssel
    3. Wählt ihr gar nicht………………………………………….: mathematisch pro Brüssel
    4. Wählt ihr kleinere Anti-Euro Parteien………………..: Stimme verschenkt, da keine 5%
    5. Was KÖNNTE theoretisch eine Opposition darstellen,
    da wir aufgrund der Punkte 1 bis 4 keine andere Auswahl haben ?

    Nur die AfD.

    • Violla sagt:

      Wer Kohl, der Vater des Euro, als Vorbild macht, der kann kein echter Euro- Gegner sein.

      Die SPD verliert Wählerstimmen und die Zwangsenteignung CDU hat Angst Wähler zu verlieren. Und plötzlich ist die AfD da- das nennt man gutes timing :))))

      Wenn die Bürger systemkonforme Parteien wählen dann bevollmächtigen sie damit das System.
      Würden die Deutschen auf die BTW verzichten- z.B.50%-60%, dann müsste man die Systemfrage stellen.
      Die Politiker haben Angst vor Nichtwählern- so sieht das aus.

      • westfale_08 sagt:

        Hallo Violla,

        da überschätzen Sie aber Anstand und Ehrgefühl unserer sogenannten „Volksvertreter“ : Politiker haben keine Angst vor Nichtwählern!

        Nichtwähler erhöhen eher die Chance, daß man mit seiner durch Wahlversprechen gekauften Klientel die Wahl gewinnt.

        Falls dann bei der Wahl die politischen Gegner dennoch besser abschneiden, werden die Nichtwähler als „dumm, faul, ignorant, einer Demokratie nicht würdig“ beschimpft und verhöhnt.

        Ich denke, Politiker können sich nicht einmal im Traum vorstellen, daß jemand aus Protest nicht zur Wahlurne geht.

        Deshalb „nicht wählen“ ist die falsche Alternative.

        Sinnvoller scheint mir, diese Bewegung (AfD) durch unsere Stimme zu unterstützen oder noch besser: sich selbst in dieser Partei zu engagieren.

        an alle Mitleser:

        Grundsätzlich gegen den Eurowahn sein, aber nur im Defätismus verharren, ist nicht zielführend und erhöht nur den eigenen Frust.

        Ergreifen wir die vielleicht uns Deutschen gegebene letzte Chance, aus Deutschland und Europa eine demokratisch legitimierte Insel des Friedens und der bürgerlichen Wohlfahrt zu machen.

        Wir sollten übrigens Herrn Dr. Kohl nicht als den eigentlichen Verursacher des derzeitigen Euro-Desasters bezeichnen.

        Ich war zwar auch von Anfang an gegen den Euro;
        doch die eigentlichen Ursachen der heutigen Euro-Misere haben die unfähigen Nachfolge-Politiker zu verantworten, die die Europa-Verträge schneller gebrochen haben, als sie ihr Hemd gewechselt haben.

        Wir brauchen wieder Politiker mit Verstand und Rückgrat, für die Verträge – ohne wenn und aber – auch länger als wenige Jahre Bestand haben.

        Von den derzeit im BT – meist sowieso nicht anwesenden – psychopatischen (mal bei Google nachschauen, welche Eigenschaften einen Psychopaten charakterisieren!) „Pfötchenhebern“ kann man keine für mehrere Generationen gültigen Entscheidungen erwarten.

        Mein Wunsch wäre, daß möglichst viele Bürger guten Willens dieser neuen Partei eine Chance geben.

        (Schlimmer als derzeit mit „CDUCSUSPDFDPGrüne“ absehbar, kann es gar nicht mehr werden!)

        Für die AfD gilt, frei nach Mahatma Ghandi:

        erst werden sie belächelt und verspottet,
        dann werden sie gefürchtet und bekämpft
        und dann haben sie gesiegt

        • moneyblues sagt:

          Absolut zutreffend zusammengefasst, Wenn nicht jetzt AfD – gleich Chance auf (zumindest Debatte um Euro/Europa/Eurokrise) Alternative zum Mantra der Alternativlosigkeit .- wann dann und mit welchen Mitteln, bevor die Bürger über Einheitsblock-Europa-Politik mit ihrem Machtmittel über die Medien, die nicht mehr als vierte Gewalt angesehen werden können, absolut machtlos gemacht werden.

          BürgerInnen, Eure Stimme für die AfD könnte die letzte Chance sein, aus dem Finanz-und Politik-Verbündeltseins zu Euren Ungunsten eine Kehrtwende einzuleiten.

      • rosg sagt:

        Für eine niedrige Wahlbeteiligung gibt es einen sehr gebräuchlichen Stehsatz der da heißt: „Wir haben den Wählerwillen verstanden“, Die Gültigkeit dieser Ansage geht aber kaum über den Wahlabend hinaus. Eine Wahlenthaltung bringt der Demokratie also überhaupt nichts, Eine Wahl muss weh tun, damit sie bei den Verlierern etwas bewirkt.

        Als Österreicher würde ich auch sehr gerne eine Alternative zu den sog. Blockparteien haben. Hierzulande gibt sich nur die FPÖ europakritisch, also die Neofaschisten und da gebietet es allein schon der Anstand, dass man die nicht wählt.

        Ich kann also quasi nur als Trittbrettfahrer auf Deuschland und die AFD hoffen.

    • RicoCoracao sagt:

      so ist es! geht wählen.. Anti-Brüssel

    • so-ist-es sagt:

      Stimmt.
      Genau so ist es. Deshalb wählen wir AfD.

  8. so-ist-es sagt:

    Systemkonform?
    War auch nicht anders zu erwarten, denn sonst würden sie sich den Ast absägen auf dem sie selbst sitzen.
    Dennoch – „aus Euro raus“, das ist schon mal positiv.
    Mein Bekanntenkreis und ich werden sie wählen.

  9. Paul Hufschmitt sagt:

    Die Alternative ist also keine!

  10. Irrenhaus sagt:

    Zugegeben habe ich an die AfD geglaubt. Aber ich lasse mich von keiner Partei belügen und betrügen- ich bleibe mir treu, ich bleibe Nichtwähler.
    Und die Menschen im Saal hören das, was sie hören möchten- sie tun mir jetzt schon leid, die Enttäuschung kommt noch.

    Ein grosser Dank an DMN Redaktion! Gute Arbeit!

    • Eure Murksel sagt:

      Die Leute im Saal sind vornehmlich Rentner, die um ihr Sparbuch bangen.
      Also nix für die jüngeren, die alles zu zahlen haben.