Merkel steht Idee eines Nord-Euro aufgeschlossen gegenüber

Der Buchautor und Euro-Kritiker Udo Ulfkotte glaubt, dass Angela Merkel „hinter geschlossenen Türen“ längst über eine Spaltung der Euro-Zone nachdenkt. Sie stehe einem Nord-Euro positiv gegenüber, weil sie weiß, dass der Euro in seiner aktuellen Form nicht bestehen kann. In der neuen Anti-Euro-Partei AfD sieht Ulfkotte eine ernste Gefahr für Merkel. Nun rächt sich nach seiner Einschätzung die undemokratische Einführung des Euro, die von einer beispiellosen Propaganda-Maschine orchestriert worden war.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Sie beschäftigen sich in Ihrem neuen Buch mit der Art und Weise, wie der Euro eingeführt wurde. Helmut Kohl hat dazu einmal gesagt, die Einführung sei undemokratisch gewesen. Deckt sich diese Aussage mit Ihren Recherchen?

Udo Ulfkotte: Ja, die Politik wird seit Jahren schon immer undemokratischer. Fraktionsdisziplin, also das unkritische Marschieren hinter dem jeweiligen Parteiführer im Gleichmarsch, ist wichtiger als eigenständiges Denken. Nun marschieren die angeblichen Volksvertreter also voraus in unseren finanziellen Untergang. Die Bevölkerung wurde und wird absichtlich außen vor gelassen, weil es gar nicht mehr auf sie ankommt.

Nehmen wir nur den bayerischen Grünen-Politiker Gerald Hefner. Der beklagte sich über die Schweigespirale in seinem politischen Umfeld zum Thema Euro. Er sagt rückblickend zu den anderen Abgeordneten in seinem Umfeld beim Thema Euro: „Menschen, auch Abgeordnete, hatten Angst, ihre Bedenken deutlich zu äußern. Kritische Haltung zum Euro, oft sogar schon Nachfragen, galten weiterhin als nationalistisch, chauvinistisch, dumpf, unmodern, uneuropäisch, antieuropäisch.“ Kann man da noch von Demokratie sprechen? Wenn Politiker Angst haben, sich beim wichtigsten Thema für Jahrzehnte zu informieren? Wenn sie nicht nachfragen dürfen, weil das als „nationalistisch“ gilt?

Dabei war die Mehrheit der Bevölkerung gegen den Euro. Und unsere Politiker haben uns die verhasste Einheitswährung gegen unseren Willen diktatorisch aufgezwungen. Gigantische 78 Prozent der deutschen Abgeordneten, die damals für den Euro gestimmt haben, haben auf eine mir vorliegende schriftliche Anfrage, ob sie den Bürger den Euro „aufgezwungen“ hätten, diese Frage mit einem eindeutigen „Ja“ beantwortet. Das sagt alles.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wieso konnte der Euro in Deutschland eigentlich derart geräuschlos eingeführt werden? Die Briten haben sich darüber immer gewundert, galt ihnen doch die D-Mark als besonders heiliges Gut der Deutschen…

Udo Ulfkotte: Weil es ein Tabuthema war. Wer gegen die Einheitswährung aufbegehrte oder auch nur leise Zweifel zu äußern wagte, der war politisch nicht korrekt. Die politische Korrektheit hat die frühere Zensur ersetzt. Da durfte keiner aufstehen und sagen, was für ein Wahnsinn das ist. Nehmen wir nur die Journalisten. Unter den Brüsseler Journalisten, die naturgemäß am frühesten und am besten über die Pläne auf EU-Ebene Bescheid wussten, gab es seit den 1980er Jahren einen Comment, der eine kritische Haltung gegenüber einer europäischen Währungsunion nur innerhalb enger Grenzen erlaubte. Wer diese Grenzen überschritt, bekam zu verstehen, dass man ihn für fehl am Platze hielt, zumindest für desorientiert.

Einer der das deutlich zu spüren bekam, war Winfried Münster, Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Brüssel. Er beschreibt den Druck auf ihn so: „Ein paar Wochen vor dem Gipfel von Maastricht hat mich der deutsche Botschafter in Brüssel Dietrich von Kyawi als ,Ratte‘ beschimpft. Er stand vor mir: ,Wenn Sie so weiterschreiben, dann machen Sie die deutsche Wirtschaft kaputt, denn dann kommt die Währungsunion nicht!‘ Der Druck war sofort enorm.“ Der damalige Bundeskanzler Kohl nahm den Journalisten Münster bei einem Journalistengespräch zur Seite und wies ihn an, seine Euro-Kritik nicht in die Redaktion zu bringen. Kohl warf ihm persönlich vor, er könne das Klima „vergiften“. Auch der damalige FDP-Außenminister Klaus Kinkel sagte bei anderer Gelegenheit zu Münster, dieser solle nicht mehr so „destruktiv“ über den Euro schreiben. Im Klartext: Politiker spielten sich als Zensoren auf, übten gewaltigen Druck aus.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wie hat sich der Deutsche Bundestag mit dem Thema beschäftigt?

Udo Ulfkotte: Überhaupt nicht. Lesen Sie heute einmal die Bundestags-Protokolle nach. Da gab es wie bei Parteitagen wie in der früheren DDR nur Loblieder auf die Euro-Einheitswährung. Der FDP-Politiker Burkhard Hirsch beklagte den großen Druck, der auf Euro-Skeptiker ausgeübt wurde. Hirsch sagte einmal rückblickend zu Diskussionen in seiner Partei über die Euro-Einführung: „Auf den Kirchentagen wurde zeitweise offener und ehrlicher debattiert als auf sämtlichen Parteitagen.“ Nicht anders war es im Bundestag. Als über die Euro-Einführung abgestimmt wurde, da berichteten die Zeitungen, dass die Politiker sich nicht dafür interessiert hätten. Es gibt Fotos, da blättern einige während der entscheidenden Bundestagssitzung in Porno-Heftchen.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Wie erklären Sie sich, dass es in keiner Partei nennenswerte Widerstände gegeben hat?

Udo Ulfkotte: Mit der Fraktionsdisziplin. Wer im Bundestag sitzt, der hat ja meistens kein Rückgrat. Ich habe ja diese Politiker mehr als anderthalb Jahrzehnte für die Frankfurter Allgemeine Zeitung begleitet und aus nächster Nähe beobachtet. Die meisten unserer Politiker haben doch bei näherer Betrachtung geringe moralische Standards. Sich selbst die eigenen Taschen zu füllen und Versorgungsposten sichern – das ist für viele das einzige Ziel. Anders habe ich es jedenfalls nie bei denen erlebt. Da können auch die teuren Anzüge nicht drüber wegtäuschen.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Deutschland ist das einzige Land, das bisher keine euro-skeptische Partei hervorgebracht hat. Kann es sein, dass der Euro am Ende doch so gut für die Deutschen ist, dass Widerstand unsinnig gewesen wäre?

Udo Ulfkotte: Der Euro ist jetzt sehr gut für die Deutschen, weil er jenen, die sich nicht für Politik interessieren oder traditionell eine bestimmte Volkspartei wählen, zeigen wird, wie sehr sie von den klassischen Parteien belogen und betrogen worden sind. Die Euro-Einheitswährung ist eine Art Augenöffner. Jedenfalls dann, wenn sie crashen wird. Erst wenn die Bürger sehen, dass die Früchte ihrer Arbeit ganz oder teilweise einfach weg sind, werden sie sich fragen, welche Leute sie da eigentlich gewählt haben.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Die Parteien und Gruppierungen, die sich gegen den Euro ausgesprochen hatten, konnte nie signifikante Wähler-Massen mobilisieren – und das, obwohl die Chefs dieser Gruppen behaupten, die Mehrheit der Deutschen sei für die D-Mark. Wie erklären Sie sich das?

Udo Ulfkotte: Wir hatten zu jener Zeit eben noch nicht die heutige Verbreitung des Internets und alternativer Medien. Die damals vorherrschenden Massenmedien bildeten einen Schutzschirm um die Euro-Einheitswährung, heute ist das nicht mehr möglich. Man sieht das am Aufstieg der neuen Partei Alternative für Deutschland. Die brauchen die klassischen Journalisten und deren Einheitsberichterstattung schlicht nicht mehr.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Eine besondere Rolle spielte der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk. Sie schreiben, er agierte als Propaganda-Maschine. Haben die Redakteure das aus Überzeugung getan, oder gab es Anweisungen aus der Politik?

Udo Ulfkotte: Die öffentlich-rechtlichen Einheitsprogramme übernahmen die Rolle der Einpeitscher für die Einheitswährung. Schauen Sie sich heute einmal rückblickend an, wie dort jene fertig gemacht wurden, welche es wagten, auf die Risiken des Euro auch nur hinzuweisen. Die Journalisten dienten sich den Politikern an, suchten die Nähe zur Macht und hofierten die Mächtigen mit ihrer Einheitsberichterstattung. Wer nicht auf Linie war, der wurde fertiggemacht. Für diese Propaganda mussten die Steuerzahler doppelt zahlen, einmal über die GEZ-Zwangsgebühren und dann auch noch mit ihren Steuergeldern. Schließlich wurden Millionen Steuergelder sinnlos dafür rausgehauen, den Bürgern die angeblichen Vorteile des Euro zu verkaufen.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Die Moderatoren Sabine Christiansen und Ulrich Wickert sind als Werbe-Ikonen aufgetreten. Haben die beiden dafür Honorare erhalten? Gab es darüber jemals eine Debatte zur ethischen Dimension in den Sendern?

Udo Ulfkotte: Die beiden haben offenbar sogar gegen ihre damaligen Verträge mit den öffentlich-rechtlichen Sendern verstoßen. Sie haben ja auf Plakatwänden und in Werbespots Werbung für die Euro-Einheitswährung gemacht. Doch der Rundfunkstaatsvertrag untersagte damals, dass in Fernsehspots Personen auftreten, die regelmäßig Nachrichtensendungen oder Sendungen zum politischen Zeitgeschehen vorstellen. Der Rechtsprofessor Christoph Degenhart von der Universität Leipzig hielt die Prominentenfilme deshalb auch für problematisch, weil die öffentliche Autorität der ARD-Journalisten zielgerichtet für politische Propaganda-Zwecke ausgenutzt wurde. Christiansen und Wickert haben sich nun einmal skrupellos für die Interessen der Politik hergegeben. Übrigens war Wickerts Vater ein aufrechter Euro-Gegner, ganz anders als sein Sohn.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Ihre Darstellung der FAZ ergibt ein widersprüchliches Bild: Zum einen war die FAZ unter Barbier immer euro-kritisch, auf der anderen Seite wurde Euro-Gegner verunglimpft. Gab es einen Machtkampf in der FAZ?

Udo Ulfkotte: Es war immer schon so, dass die FAZ eigentlich aus mehreren Teilen besteht, die nicht immer geschlossen auftreten. Da kann es sein, dass der Herausgeber des Feuilletons, Frank Schirrmacher, eine linke politische Richtung vertritt und die Herausgeber des politischen Teils eine konservative und der Herausgeber der Wirtschaft eine liberale. Ich hab das 17 Jahre lang miterlebt. Man kann das auch als Pluralismus verstehen. Meinungsvielfalt in einer einzigen Zeitung. Es ist kein Kampf, sondern ein Konkurrieren von Meinungen. Und die FAZ war nun einmal im Wirtschaftsteil ganz klar gegen den Euro und hat Euro-Kritiker zu Wort kommen lassen und unterstützt. Das hat dem Diktator Helmut Kohl damals übrigens gar nicht gefallen. Kohl forderte beispielsweise, dass der Euro-Kritiker Professor Arnulf Bahring nicht mehr in der FAZ erwähnt werden dürfe. Kohl kannte keine Pressefreiheit. Ich war mit ihm in Ägypten, in Israel, in Jordanien und an vielen anderen Orten. Er wollte keine Pressefreiheit. Er wollte Einheitsmedien, die ihm zujubelten. Das hab ich auch damals im Kanzleramt immer wieder gehört.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Sie beschreiben, dass Leo Kirch über SAT 1 und seinen damals noch beträchtlichen Einfluss auf den Springer-Verlag den Euro massiv unterstützt hat. Haben Sie Belege, dass es Anweisungen an die Redaktionen gab?

Udo Ulfkotte: Ja natürlich war das so. Es gab die Anweisung, dass Euro-Kritiker nicht oder kaum zu Wort kommen durften. Journalisten aus dem Springer-Verlag haben mir bestätigt, dass es eine solche Anweisung gab, und zwar direkt von Leo Kirch. Diese Journalisten leben heute teilweise von der betrieblichen Altersversorgung und wollen daher anonym bleiben. Kohl war einer der engsten Freunde von Kirch. Beide zusammen haben Milliardenschäden angerichtet.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Warum haben die Medien keine kritische Diskussion geführt – das wäre doch eigentlich ein interessantes, kontroverses Unterfangen gewesen?

Udo Ulfkotte: Erstens waren sie noch mit der Wiedervereinigung abgelenkt. Und zweitens war es politisch nicht korrekt, sich mit dem Thema neutral auseinanderzusetzen. Die D-Mark war angeblich etwas für Ewig-Gestrige.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Welche Interessen haben die Banken verfolgt – und wie haben sie Einfluss auf die Politik genommen?

Udo Ulfkotte: Der Deutsche Bundestag hat sich vor dem Einführung des Euro nicht ernsthaft mit dem Thema beschäftigt. (Foto: Privat)

Udo Ulfkotte: Manche haben bei der Einführung des Euro ein doppeltes Spiel getrieben, etwa die Deutsche Bank. Auf der einen Seite hat sie damals gegenüber dem Durchschnittsbürger für die Einführung des Euro geworben und von dessen angeblichen Vorzügen geschwärmt. Und parallel dazu hat sie wohlhabenden Deutschen diskret Post mit Angeboten ins Haus schicken lassen, wie diese ihr Vermögen vor den absehbaren Risiken des Euro schützen konnten. Die Deutsche Bank empfahl wohlhabenden Kunden damals den Ausstieg aus der Euro-Zone – und den Kauf von Schweizer Franken. Sie will allerdings nicht daran erinnert werden.

Schließlich könnte manch ein Bürger fragen, was da eigentlich gespielt wurde und warum wir Steuerzahler nun solche Bankinstitute mit unseren Steuergeldern stützen müssen. 1995 hat die Deutsche Bank Werbebriefe verschickt und diskret für Investitionen in Schweizer Franken – und nicht in den künftigen Euro – geworben. Die großen Banken haben jedenfalls ein doppeltes Spiel gespielt. Und zwar mit den Politikern zusammen. Im Klartext: Jene Banken, die sich öffentlich als glühende Verfechter des Euro brüsteten und und dessen angebliche Stabilität lobten, haben ganz genau gewusst oder geahnt, dass sie der Masse der Kunden nicht die ganze Wahrheit gesagt haben. Und diese Kunden müssen ihre Banken heute retten.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Auch das Bundesverfassungsgericht kommt bei Ihnen nicht gut weg. Kann man den Richtern Rechtsbeugung vorwerfen – oder haben sie am Ende doch nur im Rahmen der Gesetze agiert, auch wenn das die Euro-Gegner nicht gerne hören?

Udo Ulfkotte: Das Bundesverfassungsgericht hat alle Klagen gegen den Euro abgeschmettert. Wen wundert das? Die Richter haben doch Parteibücher. Sie sind ja nicht wirklich unabhängig. Verfassungsrichter haben Verfassungsbrecher geschützt.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Die Euro-Gegner wurden immer in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt. Warum eigentlich – es geht ja „nur“ ums Geld?

Udo Ulfkotte: Angeblicher Rechtsextremismus ist doch in Deutschland noch die Totschlagskeule. Wenn Sie keine inhaltlichen Argumente gegen jemanden haben, dann verdächtigen sie ihn als mutmaßlich rechts. In einem Land, in dem wir weitgehend Einheitsmedien, eine Einheitsberichterstattung und eine vorgefertigte Einheitsmeinung haben, funktioniert das so, wenn man auch noch eine Einheitswährung durchdrücken will. Aber irgendwann bricht immer wieder auseinander, was nicht zusammengehört.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Heute kommen in Europa viele Euro-Kritiker auch von links – die Syriza in Griechenland, oder Beppe Grillo in Italien. Kann es sein, dass diese Entwicklung auch bei den deutschen Medien einen gewissen Eindruck hinterlassen hat – heute finden sich eurokritische Töne ja in fast allen Medien…

Udo Ulfkotte: Na klar doch. Gestern noch haben alle gebrüllt: Geiz ist geil. Morgen werden sie brüllen: Geist ist geil. Von rechts bis links erkennen immer mehr Leute, dass es nichts bringt, denselben Fehler immer wieder zu machen.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Glauben Sie, dass die „Alternative für Deutschland“ (AfD) das Potential zu einer Massenbewegung hat? Die Partei ist ja – ähnlich wie die historischen Anti-Euro-Bewegungen – sehr „kopflastig“, besteht aus Professoren und eher kühlen Köpfen. Kann man mit diesem Personal einen durchschlagenden Erfolg bei der Bundestagswahl erreichen?

Udo Ulfkotte: Dirk Müller hat es unlängst in einem Interview auf den Punkt gebracht. Die Masse der Bürger da draußen hat die Schnauze von den Politikern voll. Und dieses „Schnauze voll“ äußert sich im rasanten Aufstieg der AfD. Da stehen auf einmal Menschen aus der Mitte der Gesellschaft und sagen „Schnauze voll“. Damit kann sich jeder identifizieren. Weil fast jeder die Schnauze voll hat. Politiker der etablierten Parteien stehen ja auf der Beliebtheitsskala der Bürger inzwischen ganz am Ende. Ich bin überzeugt davon, dass die AfD enormen Druck auf jene Politiker ausüben wird, welche die Bürger nur noch als lästige Bestandteile einer Demokratie betrachten.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Was denken Sie, wie Merkel wirklich zum Euro steht? Kann es sein, dass sie auf Zeit spielt, und einen Euro-Ausstieg vorbereitet, weil sie die verheerenden Konsequenzen für Deutschland erkannt hat?

Udo Ulfkotte: Da muss man nicht lange spekulieren. Ich war ja lange Zeit neben meiner Tätigkeit für die FAZ auch für die deutschen Sicherheitsbehörden tätig und habe enge Kontakte zu den Geheimdiensten aufgebaut. Aus dieser Schiene habe ich mehrfach gehört, dass sie der Idee eines Nord-Euro hinter geschlossenen Türen aufgeschlossen gegenübersteht. Also der Idee von Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel. Jedenfalls weiß sie, dass es den Euro so ganz sicher nicht mehr lange geben kann. Und sie weiß, dass die Bürger da draußen einen Teil ihrer Ersparnisse verlieren werden.

Die entscheidende Frage für jeden Spitzenpolitiker ist doch, wie man die Abschaffung der Euro-Einheitswährung ohne Bürgerkriege oder gar Kriege schafft. Denn das große Problem ist, dass wir Deutschen viele Schuldscheine von bankrotten EU-Staaten im Tresor haben, sie aber aus Gründen der politischen Korrektheit nicht einlösen wollen. Oder aber es kommt Krieg oder Bürgerkrieg. Genau davor stehen wir. Und die Politiker schieben die Entscheidung nur noch hinaus.

Deutsche Mittelstands Nachrichten: Glauben Sie, dass die EZB mit dem Gelddrucken Merkel und Schäuble Zeit gekauft hat bis nach der Wahl – oder ist ein Crash auch schon vorher denkbar?

Udo Ulfkotte: Sie dachten, sie hätten sich Zeit gekauft. Dummerweise gibt es jetzt die Alternative für Deutschland. Und die gekaufte Zeit bringt den etablierten Parteien nichts, weil es derzeit so aussieht, dass die neue Partei zu schnell zu stark werden wird. So ist das nun einmal, wenn die Bürger die Schnauze voll haben. Die Bürger sind ja dank des Internets nicht mehr doof. Und jene, die sich heute noch im Bundestag mit ihrer Immunität sicher wähnen, ahnen wohl schon, dass für sie der Tag kommt, an dem abgerechnet wird.

Udo Ulfkotte war 17 Jahre lang Redakteur für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und ist Buchautor und freier Journalist. Sein neues Buch „Raus aus dem Euro – rein in den Knast. Das üble Spiel von Politik und Medien gegen Kritiker der EU-Einheitswährung“ gibt mit zahlreichen, ausführlichen Original-Statements interessante Einblicke in die Methoden, die bei der Einführung des Euro angewendet wurden. Kopp Verlag, 304 Seiten, 19,95 Euro.

Kommentare

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  1. timerunner sagt:

    Super! Endlich sagt wieder einmal einer, was Sache ist.

    Ja Hr. Ulfkotte, Sie haben ja so recht: Der Euro-Tanic sackt bereits der Bug weg (Ende der Sparprogramme für F und I, wahrscheinlich auch demnächt für den Rest des Club Med – D, A, NL und Skandinavien als Versorger der gesamten EU. So sieht erfolgreiches Wirtschaften mit langfristiger Zukunft für unsere Kinder aus). Derweil hören wir von allen Großparteien, wie sicher und großartig der Euro doch ist. Klar, wir wissen es ja: Die Euro-Titanic ist unsinkbar.

    Wider die allgemeine Einlullung und Beschwichtigung – weg mit den politisch korrekten Brettern vorm Hirn und Augen auf! Das heißt für jede Familie: Lebenmittelvorräte anlegen und raus aus dem Papiergeld – dafür rein ins (physische!) Gold. Denn wenn die Euro-Tanic ernsthaft zu sinken beginnt, wird es dafür zu spät sein.

  2. Uwe Wetzig sagt:

    Dank des Internets und wirklicher Investigativ-Journalisten wie Udo Ulfkotte gibt es neben der Lügenpropropaganda der gesteuerten Massenmedien (die mittlerweile keine Massenmedien mehr sind) seit Jahren tatsächlich die Möglichkeit der „anderen Perspektive“. Diese Leistungen können nicht hoch genug bewertet werden, sind sie doch mit vielen Anfeindungen, Verleumdung, Lügen, Ausgrenzung und nicht zuletzt großen finanziellen und sozialen Nachteilen verbunden.

    Zur AfD habe ich jedoch eine etwas andere Meinung. Sicher, sie ist jetzt großartig geeignet eine große Zahl von Schlafschafen aufzusammeln, solange bis diese begreifen werden dass eine PART-ei (Part=Teil) niemals wirkliche Lösungen schaffen kann und die AfD genauso schnell wieder in der Versenkung verschwinden wird, wie die sogenannten Piraten. Aber wie hat uns der Film Matrix gelehrt: wer einmal die rote Pille genommen hat, kann niemals wirklich wieder zurück in die Lügen-Matrix.

  3. jakob sagt:

    NEBELKERZE!!!!!!!

    im leben nicht wird unsere führerin etwas FÜR ihr volk tun!
    sie ist dogmatisch instruiert und es geht nur um die eurobonds, die 1000%tig kommen werden.
    auch alles nur show von ihr, von wegen dem wird sie niemals zustimmen!
    um was wollen wir wetten?
    NIEMAND wird aus der eu austreten, denn das ist nicht teil der planung dieses faschistischen gebildes!

  4. wwinkler sagt:

    Udo Ulfkotte: Manche haben bei der Einführung des Euro ein doppeltes Spiel getrieben, etwa die Deutsche Bank. Auf der einen Seite hat sie damals gegenüber dem Durchschnittsbürger für die Einführung des Euro geworben und von dessen angeblichen Vorzügen geschwärmt. Und parallel dazu hat sie wohlhabenden Deutschen diskret Post mit Angeboten ins Haus schicken lassen, wie diese ihr Vermögen vor den absehbaren Risiken des Euro schützen konnten. Die Deutsche Bank empfahl wohlhabenden Kunden damals den Ausstieg aus der Euro-Zone – und den Kauf von Schweizer Franken. Sie will allerdings nicht daran erinnert werden.

    ps
    da kann jeder bürger sehn das banken staatsliche verbrecher unternehmen sin d
    warum wird herr ackerman nicht verhaftet
    alles im hinterzimmern abgesprochen dieses verbrechersystem
    habe das ncoh mal kopie von oben dieses spricht die wahrheit herr udo
    besser geht es nicht mehr zu sagen
    danke an die radaktion
    jetzt koemmn die ganzen lügen der politker und banker heraus
    dank des internet

  5. honolulu500 sagt:

    Dieses Buch sollte Spiegel-Bestseller werden aber das Magazin wird es wohl nicht so weit hieven. Es illustriert eindrücklich transparent, was wirklich geschehen ist, wie die Wähler verdummt werden und sie lassen sich noch mit iPhone, Smartphone zu jeder Tageszeit an jedem Ort zunehmend mehr verdummen. Wie Juncker meinte: „wir probieren zunächst etwas aus, ein Feldversuch. Wenn dann kein Protest kommt, machen wir WEITER!!!“ Der gleiche Juncker meinte in seinem 2013 NeujahrsVORTRAG – nicht am Rande einer Veranstaltung – in Luxemburg: „denkt an 1913, das letzte Friedensjahr vor dem kalten Krieg!“ Merkel meinte: „wenn wir das nicht schaffen, haben wir wieder Krieg!“ Und: wir werden es nicht schaffen. Außer dem nun letzten Weg den die EU gerade rücksichtslos angeht: der direkten Enteignung aller Sparer. Und niemand merkt es, alle sollen bitte ein digitales Konto haben DÜRFEN. Enteignung wird folgen. Nach der Bundestagswahl, verdeckt, dieses Mal kein Freitag sondern ein Buß-Bettag Mittwoch und Sperrung aller deutschen Konten bis Folgemontag! Hoffentlich auch Leuten wie Frau Klatten mit 620 Mio. EUR: Dividenden.

  6. wwinkler sagt:

    Ich hoffe das es zu einem Europäischen Frühling kommt und all die korrupten Politiker und EU Fanatiker die sich die Taschen mit dem Geld des arbeitenden Volkes voll stopfen weg fegt. Das Mass ist voll mit der Arroganz und Verlogenheit der Europolitiker und Verfechter dieser Diktatur.
    Nichts, aber auch gar nichts hat sich seit der Einführung des Euro für irgendein Volk zum besseren gewandelt. Ausser Unruhen, sozialen Einschnitten, Stagnation der Wirtschaft, zunehmender Verarmung und Arbeitslosigkeit, Gefahren für Bürgerkriege und massive Einschnitte in die Demokratie, ist das Europrojekt mit dem Ziel einer NWO zum Scheitern verurteilt.
    Mit friedlichen Mitteln werden die Diktatoren in Europa und den USA ihre Macht kaum abgeben. Sie versuchen sich durch Täuschungen und diktatorische Gesetzgebungen am Leben zu erhalten.
    Jedes Imperium ist zerbrochen wenn die Widersprüche zu gross werden und auch der grösste Dummkopf wird die Täuschungen bemerken wenn er seine Freiheit und seinen Besitz verliert.
    Vielleicht sollten die heutigen Eurofaschisten mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen und überlegen was die Folgen ihres Handels sind und was die Geschichte aus ähnlichen Bestrebungen und ihnen gemacht hat.

  7. wwinkler sagt:

    ja sie herr udo haben 1000 mal recht der grossen euro betrug
    1 DM 1,20 Franken ca immer
    1 Euro 1.20 franken heute
    das ist ein vebrechenr am bürger
    von unseren politker ich wiederhole es ein verbrechern von poltikern und bankern
    den rentner ihr geld kindern derne eltern ihre ersparnisse gestohlen
    sozial gericht münchen verweigert kindergeld für deutsche kinder die in EU länder leben
    kõnnen also verhungern
    solle mcih an eu sozail halten wo ich wohen in eu
    ist sozail sogut wie null baltikum
    aber meinen kinder das geld gestohlen
    das ist tasache
    was für staatsanwälte und richter haben wir ???????
    selber am verbrechen beteiligt
    der DM deibstahl muss vor Nürnberg 2 kommen und die veranwortlichen gehõren verhaftet umgehnd wegen verbrechen an der menschlichkeit
    danke für lesen

  8. Nur DM bringt wieder Stabilitat, Freiheit und Wohlstand wieder sagt:

    Dank an die DWN Redaktion für ein sehr gutes Interview mit dem Fachmann Dr. Ulfkotte, der immer wieder politisch-soziale Entwicklungen früh zu erkennen und komplizierte Sachverhalte zu erklären vermag.

    Allen sollte mittlerweile klar sein: Der Zug fährt gegen die Wand, Deutschland wird von den anderen heruntergezogen und wird selbst ertrinken, wenn es auf der Euroschiene so weitermacht. Deutschland muss sich also erst einmal freischwimmen, und das heisst, eine eigene Deutsche Währung

    Das häufig gebrachte scheinbare Gegenargument der Aufwertung muss ein wenig differenzierter betrachtet werden:

    1. Deutschland hatte auch zu DM Zeiten Handelsüberschüsse, nicht -defizite.

    2. Eine DM Aufwertung hatten wir ständig seit der DM Einführung und hat Deutschlands wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufstieg nach dem Krieg doch nicht aufgehalten, sondern ganz in Gegenteil das Deutsche und in der ganzen Welt bewunderte Wirtschaftswunder erst hervorgebracht!

    3. 40% der Exportprodukte kommen selbst aus Importprodukten und werden also billiger durch eine Aufwertung der DM.

    4. Führt eine Aufwertung der DM zu mehr Kaufkraft der Deutschen Bevölkerung, das heißt, der deutsche Arbeitnehmer kriegt wieder etwas für sein Geld statt ständig zu verlieren, wie unter dem Euro! Das ist die gesellschaftlich wichtige Sozialdividende. Deshalb ist ja auch der Lebensstandart in starken Wahrungsländern wie der Schweiz und in der Bundesrepublik zu DM Zeiten so hoch gewesen!

    5. Eine stärkere DM führt zu mehr Binnenkaufkraft und damit mehr Importen, was anderen Ländern durch sich damit öffnende Exportmöglichkeiten zugute kommt und deren Wirtschaftleistung fördert und hilft, von Transferleistungen unabhängig zu werden.

    6. Die Abwertungen, zB der Drachme, Peseta und der Lira, führen gleichzeitig zu deren wirtschaftlicher Wettbewerbsstärkung und damit der Möglichkeit, nicht auf Pump anderer, sondern eigenständig wieder zu wachsen statt vom TEURO erdrückt zu werden.

    7. Summa summarum werden Europa und die Welt nicht stärker, wenn die letzten noch funktionierenden Wirtschaften auch noch kurzsichtig kaputtgemacht werden.

    Deswegen muß Deutschland jetzt Mut und Führungswillen zeigen. Als Minimum ist die nicht mehr weiter zu verschleppende Wiedereinführung der DM notwendig und endlich wieder selbstverantwortliche Länderwährungen in Europa, so wie vor dem Euro, vielleicht mit der formellen Beibehaltung des EUROs als ECU 2 Verrechnungseinheit, wie von Prof Hankel jetzt vorgeschlagen, um wirtschaftlich in Europa wieder in Fahrt zu kommen!

    Zum angeblichen Argument ‚Deutschland sei der Hauptprofiteur der Euro“ sei anzumerken:

    Der ökonomische Unsinn und die mittlerweile abgedroschene Psychotour, Deutschland sei Profiteur des TEUROs und Schuld und verantwortlich für so ziemlich alles in der Welt, erweckt bald nur noch Gelächter:




    Erstens sind Deutschlands Exporterfolge auf den Fleiss und den Erfindergeist der Deutschen zurückzuführen, und damit vollkommen verdient!



    Zweitens ist die deutsche Exportwirtschaft stärker im ausserEU Bereich gewachsen als innerhalb der EU, also hat etwas mit der Attraktivität der deutschen Produkte per se zu tun.

 Der Kunde wird nicht gezwungen, einen BMW oder eine Kraftwerksanlage von Siemens zu kaufen, sondern tut dies, weil er es als das beste Produkt aus Qualität, Service und Preis erkennt.

    Drittens wird der Export aber grossenteils überhaupt NICHT bezahlt, und zwar augrund des Target II systems im Euroraum werden die Schulden der Schuldenländer indirekt über EZB auf die Bundesbank und damit den deutschen Steuerzahler verschoben.

    Im Handel mit den USA bekommen wir (bald) wertlose Dollar und Treasurybonds, die reines Papier darstellen.

    Also, wir werden um den Verdienst des ehrlich und hart erwirtschafteten Exporterfolges betrogen und bezahlen die deutschen Exporte per Bundesschuld am Ende zu einem grossen Teil selbst!

 Eben ein Weltgeldbetrugsystem!



    Wenigstens haben wir uns aber die industrielle Basis erhalten, die die Angelsachsen abgegeben haben.

    Die Politiker sind nur schwache und auswechselbare Erfüllungsgehilfen, die das Angebot des billigen Fiatgeldes ihrer Herren, den Finanzoligarchen, nur zu gerne annehmen. Die ganz großen Betrügereien der Zentralbanken, Finanzoligarchie und der Kleptoplutokratie liegen damit tiefer und fundamentaler:



    Betrug 1: 
Fiatschuldgeldsystem – Schaffen von Papier/Giralgeld buchgstäblich aus dem Nichts!



    Betrug 2:
 Fractional Reserve Banking. Für jedes Stück so geschaffenes Zentralbankengeld wird wiederum von den Banken ein Vielfaches mehr aus der Luft geschaffen (1;30-1:100!). So werden aus 5% Zinsen 150-500% Zinsen pro Jahr – ein wahrhaft lukratives Geschäft!



    Betrug 3:
 Die ‘Federal Reserve’ ist ein monopolistisches Kartell einiger Privatgroßbanken, die die Währung der größten Wirtschaftsnation seit 1913 kontrolliert/besitzt (Gelddruckmonopol vom gewählten Parlament oder Präsidenten im Wesen UNKONTROLLIERT!).

    Darüberhinaus ist der Dollar seit 1944/5 die Weltleitwährung und so läßt sich die Druckgeldinflation auf die ganze Welt des Dollarraumes ausbreiten! Hinter dem raffiniert gewählten Namen ‘Federal Reserve’ versteckt sich in Wirklichkeit das größte Betrugssystem der Geschichte, das weder ‘Federal’ (sondern privat) noch Reserven hat (sondern druckt Monopolygeld) und das rein den Zielen der sie konstituierenden Privatbanken zum Zwecke der unbemerkten Ausbeutung der Massen dient.

    Betrug 4: Die Zentral- und die privaten Banken können durch Ausdehnung und Kontraktion der Geldmenge beliebig Zyklen von Wirtschaftkrisen mit Inflation und Deflation erzeugen (tun aber so, als ob sie diese verhinderten!).



    Betrug 5:
 Inflation = Geldvermögen wird wertlos gemacht.
Deflation = Sachvermögen werden wertlos gemacht



    Betrug 6:
 Kleptoplutokraten nutzen das Papiergeldmonopol und kaufen immer mehr Realvermögen der Wirtschaft und der Bevölkerung mit dem wertlosen Papiergeld auf, daß sie der Bevölkerung aufgeschwatzt hatten.



    Betrug 7:
 Exponential steigender Zins- und Zinseszins oder äußerer Krieg (was für ein Zufall) ruinieren den Staat zuletzt und die Kleptoplutokraten (und Politiker) fangen das Spiel unter hochheiligen Versprechen, die Ausplünderung der Menschen nie, nie wieder zuzulassen, von neuem an!

    Zum immer wieder gebrachten Gegenargument, der „Euro garantiere Frieden in Europa“ sei gesagt:

    1. Wir hatten für über 50 Jahre besten Frieden (und Wohlstand!) in Europa, und zwar mit nationalen Währungen, die auf- und abwerten konnten. Nach weniger als 15 Jahre ist der EURO zur Gefahr für den Völkerfrieden (und den Wohlstand!) in Europa geworden!

    2. Im Gegenteil, der Euro unterminiert mittlerweile den Europagedanken selbst !

    3. Der Aufzwingung des EUROs auf die Völker Europas war und wird zunehmend nur durch Zwangsmaßnahmen durchführbar und bedroht damit unsere demokratisch-freiheitliche Grundordnung selbst – Stichwort EUdSSR!

    Bitte lassen Sie mich mit einer Bitte an die DMN abschließen: Neben der wichtigen Österreichischen Nationalökonomischen Schule bitte viel mehr die noch wichtigere Deutsche Schule der Nationalökonomie um Friedrich List den Lesern beschreiben, die viel entscheidender zum Aufblühen Deutschlands und der USA im 19. Jahrhundert und jetzt der Schwellenländer in Fernostasien beigetragen hat, aber heutzutage von den Mainstreammedien totgeschwiegen wird.

    • ravanello sagt:

      Ich habe wohl selten eine so klare Zusammenfassung und Erläuterung des gegenwärtigen Zustandes in Deutschland gelesen, was die wirtschaftliche Seite betrifft. Auch die gesellschaftliche Seite unseres Landes ist in einer deckungsgleichen Verfassung durch den Verrat unserer Volkszertreter. Dieses Pack (mit ganz wenigen Ausnahmen) gehört in die Tonne.
      Hoffen wir, dass die Schnarchnasen endlich aufwachen.
      Dem Kommentator, Dr. Ulfkotte und DWN meinen Dank!

  9. Hülsensack sagt:

    Für den Rhalt ihrer Position in der Politik, würde diese Frau, wenn es denn ginge, ihren Hals immer wieder um 180° Grad drehen, damit der Kopf dann in die „neue Richtung“ zeigt.
    Wendehals pur!

  10. Frank sagt:

    Ein sehr lesenswerter Artikel rund um den Euro und die Rolle der Medien. Inhaltlich denkt es sich größtenteils mit meinen eigenen Wahrnehmungen.