Südeuropa: Nicht beglichene Kredite gefährden Finanzsystem

Die EU versucht hektisch, Regeln für Banken-Pleiten in Europa aufzustellen. Der Grund: Durch das billige EZB-Geld haben zu viele Leute in Südeuropa billige Kredite bekommen. Nun können sie diese wegen der Rezession nicht mehr bedienen. Ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen. Wenn die Kredit-Blase platzt, müssen die deutschen Spareinlagen verfügbar sein. Anders geht es nicht mehr.

Die faulen Kredite werden zum Existenz-Problem für die europäischen Banken. Die erwarteten Kreditausfälle sind so massiv, dass eine Rettung der Banken auf nationaler Ebene kaum noch möglich ist.

Die aktuellen Zahlen liefern den Beleg für die Hektik der EU, rasch eine europäische Banken-Union auf die Beine zu stellen – und zwar möglichst, ohne das Volk zu befragen.

Dafür reicht die Zeit einfach nicht mehr.

Denn nun beginnt sich langsam die Niedrigzins-Politik der EZB zu rächen: In den vergangenen Jahren wurden hemmungslos Kredite an Privatleute vergeben, die diese Kredite jedoch wegen der Rezession in Südeuropa nicht mehr bedienen können.

Über die Folgen, die eintreten, würde die EZB den Leitzins erhöhen, kann man in diesem Zusammenhang schon gar nicht mehr nachdenken.

Es wäre schlagartig das totale Fiasko.

Der Anteil der faulen Kredite in den Peripherie-Ländern Europas wächst nämlich um durchschnittlich 2,5 Prozent pro Jahr. In Italien machen die faulen Kredite nunmehr 13,4 Prozent aller Kredite aus, berichtet Zero Hedge. In Griechenland sind es 25 Prozent, in Irland 19 Prozent. Auch in Spanien und Portugal eskaliert die Lage. In Deutschland hingegen sind nur 2 Prozent der Kredite vom Ausfall bedroht.

Die EZB versucht verzweifelt, diese Schrottpapiere in ihre Bilanzen zu übernehmen und so eine heimliche Gemeinschafts-Haftung zu einem fait accompli zu machen. Die EZB sieht darin im Moment die einzige Möglichkeit, einen Crash zu verhindern.

Denn die Staaten können ihre Banken nicht mehr retten, weil sie eben erst ihrerseits von den Banken gerettet wurden: Die Banken haben das billige EZB-Geld dazu verwendet, Staatsanleihen aufzukaufen, um die Zinsen am Bond-Markt zu drücken.

Diese Staatsanleihen liegen nun wie Blei im Keller der Banken.

Noch gefährlicher sind jedoch – neben den Derivaten – die Folgen von Kreditausfällen. Sie werden den Steuerzahlern und Sparern noch größte Sorgen bereiten.

Hier zeigt sich: Es stinkt gewaltig in den Bilanzen der Banken.

Allein in den Ländern der Peripherie haben die faulen Kredite eine Höhe von 500 Milliarden Euro erreicht, einer halben Billion Euro. In der gesamten Eurozone sind es 720 Milliarden Euro.

Die deutschen Sparer und Bank-Kunden sollten sich darauf einstellen, dass der dringende Wunsch nach Zugriff auf die Billionen der Deutschen keiner Frage von Neid und Missgunst ist. Die Panik der Euro-Retter hat ihren Grund in harten, realen Zahlen.

Diese Zahlen sind die Folge einer verantwortungslosen Schuldenpolitik, bei der jeder mit einem Kredit versorgt wurde, der bei der Bank anklopfte. Die Banken haben mutwillig darauf gesetzt, dass sie von den Staaten gerettet werden. Die Süd-Staaten sind aber selbst pleite und können niemanden mehr retten.

„Ohne das Geld der Deutschen geht es nicht“, sagte der US-Ökonom und Professor Barry Eichengreen am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos. Daher wurde die Zeitbombe diskret den Bank-Kunden und den deutschen Sparern vor die Füße gerollt. Dort liegt sie nun und kann nicht meht entschärft werden. Tick-Tack, Tick-Tack.

Kommentare

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  1. kleinerbuerger sagt:

    Ich möchte hier eine völlig „undenkbare“ Idee zur Diskussion stellen und die Fachleute
    bitten sie mal ganz undogmatisch durchzudenken.
    Also bitte nicht einfach „so ein Quatsch!“ – und fertig.

    Es ist doch so, dass eine Währungsreform als integraler Bestandteil unseres Finanzsystems für die meisten Betroffenen eine Katastrophe ist – jeder Guthabenbesitzer verliert, einige Schuldner profitieren. In Folge jede Menge
    Elend und vernichtete Existenzen, manchmal Kriege.
    So etwas dürfte es nach der reinen Theorie doch auch nicht geben.

    Was nun, wenn es mal eine Finanzreform anderer Art gäbe – auch gegen die reine Theorie, aber mit Happy End:

    alle Schulden, egal wem sie gehören, werden einfach „glattgestellt“. D.h.jedes Schuld-Konto in jedem Bank-Computer auf Null gestellt.
    Computer können das so einfach wie das Erzeugen von Fiat Money aus dem Nichts bei der üblichen Kreditvergabe.

    HAAALT – Fachleute jetzt nicht aufheulen, z.B. wegen „die Schulden der einen sind
    die Guthaben der anderen“
    In dem Modell werden den Kreditgebern ihre Forderungen nicht gestrichen.
    Ein Kreditgeber, der offene Forderungen an die soeben entlasteten Schuldner hatte,
    bekommt diese in ein reguläres Guthaben umgewandelt, also so, als hätte der Schuldner seinen Kredit zurückgezahlt. Auch nur eine Bankcomputer-Lockerungsübung.

    Es ist mir bewusst, dass dies zu einer gigantischen Geldmengen-Vermehrung führen würde.
    Aber was machen wir denn zur Zeit? Die FED legt ein QE-Programm nach dem anderen auf, jedes Hunderte Milliarden schwer, was auch nichts anderes als Geldmengen-Vermehrung ist ( allerdings zu US Staatsschulden wird ), die EZB „druckt“ kaum kleinere Rettungs-Beträge und „verleiht“ sie gegen wertlose Ramschpapiere.
    Und – wo ist die Inflation? Ganz abgesehen davon, dass diese Geldfluten gar nicht dort
    ankommen, wo sie benötigt würden, nämlich in der realen Wirtschaft!
    Die Neutralisierung aller Schulden allerdings käme dort schon an.
    Es wäre für private und Unternehmens-Schuldner ein gigantischer Befreiungsschlag,
    sozusagen eine Entfesselung. Und dieser Impuls dürfte die Wirtschaft aus dem Tal
    führen.

    Ab dem Massnamen-Stichtag kann dann auch wieder ein normales Zinsniveau eingestellt werden.

    Probleme, die zu diskutieren / zu lösen wären:
    – professionelle Anleger (vor allem die sog. Zocker) hätten durch die Umwandlung ihrer Schulden und spekulativen Kredit-Gutgaben nun gigantisch viel neue Liquidität zur Verfügung, die sie sofort wieder ins Casino tragen würden. Wenn das als Gefahr gesehen wird, sollte es reguliert werden.
    – der Aussenhandelswert des Euro dürfte, wenn wir es allein, ohne entsprechende
    Massnahme beim Dollar machen, durchaus absinken. Importe aus Nicht-Euro-Ländern würden teurer, aber den EU-internen Binnenhandel nicht betreffen.
    – grosse Schuldner würden durch das Programm extrem profitieren, Geschenke, die die „Soliden“ nicht bekommen.

    Ein Hochschiessen der Inflation infolge der Geldmengenvermehrung sehe ich nur bedingt: unsere Industrien sind heute so wenig ausgelastet, dass ein plötzlicher Nachfrageboom leicht bewältigt werden könnte. Eine Verteuerung von Import-Gütern oder Waren, welche importierte Komponenten enthalten, wird natürlich stattfinden.

    Also Fazit: wir hätten einen RESET, der ohnehin alternativlos (!!!) ist,
    aber ohne Opfer, ohne Elend, ohne Krieg.

    • Wirtschaftsinteresse sagt:

      Ihr Lösungsansatz und die aktuelle Situation, die durch Goldman-Sachs-Denker herbeigeführt worden ist, haben eines gemeinsam: sie sind post-moralisch.
      Die gesamte Begründung von Geld-Haben,-Verdienen und -Nicht-Haben wäre obsolet. Genauso das Dinge-Besitzen oder -Nicht-Besitzen. Arbeiten und Nicht-Arbeiten. Usw.. Es steckt eigentlich auch viel Moral im Geld und im Nicht-Geld und der Verteilung dessen. Natürlich auch viel Macht.
      In Ihrem System wäre das Unmoralische weiter existent, würde sogar eine weitere Entwicklungsstufe erreichen.
      Wenn Menschen 1 Drittel ihres täglichen Lebens für Geld und dessen Gegenwert an Dienstleistungen und Produkten bzw. Versprechen tauschen, kann man es nicht einfach in großen Summen verschenken.

      Gegenwärtig leben einfach zu viele Menschen vom Vertrauen der Schaffenden, dass es eines Tages einen Gegenwert gibt. Und das sind zur Zeit einfach mehr als es tragen kann. Dass es schon immer ein gewisser Betrug war, ist ein ganz anderes Thema.

      Es ist klar, dass ein auf Gold basierendes System nicht eine solche schnelle innovative und investorische Entwicklung nehmen würde wie das aktuelle. Aber immer wenn alle Besitztümer verteilt und alle Versprechen darauf ausgereizt sind, wird es in einem wie dem aktuellen System einen brutalen Verteilungs-Konflikt geben. Wer weiß wie viele Kriege, die wir anders labeln in Wirklichkeit Verteilungs- und Reset-Gründe der Besitzverhältnisse hatten, ohne dass es zugegeben wird.

  2. Eulenspiegel sagt:

    Immer mehr Geld in den Händen von immer wenigeren – da bleibt für den Rest nur das Schuldenmachen übrig. Irgendwo muß das viele Geld ja angelegt werden, ausgegeben wird es nicht mehr.

    Jedes Jahr steigen die Vorstandsgehälter um 20%, und die Wirtschaft wächst um 0,1% – da ist ja schon mathematisch klar das für die meisten Leute nur der Schuldenpegel wachsen kann.

    Klar kann man jetzt noch die brave Mittelschicht rupfen – aber wenn deren Geld oben ist ist entgültig Schluß – Währungsreform.

    Die einzige Alternative wären echte Vermögenssteuern, die einsetzen über dem was man normalerweise so zurücklegt fürs Alter. Das Geld muß wieder unter die Leute kommen und ausgegeben und verdient werden können, anstatt nur als Kredit verteilt zu werden, bzw. jetzt auch in Deutschland über Immoblienblasen die Leute zu belästigen. Um mittelständige Betriebe nicht totzubesteuern kann man sicher auch Ausnahmeregeln einbauen(geht dann über den Verdienst der Firma), die Handwerkerklitsche fällt eh unter den Freibetrag.

    Zur Schuldenmacherei: Mir liegen auch die Leute im Ohr, die Zinsen sind ja so günstig, schnell eine Wohnung kaufen. Darf ja auch ruhig etwas mehr kosten, ist ja billig finanzierbar.

    • Hans von Atzigen sagt:

      Werter ,,kleiner,,bürger und eulenspiegel. auf den ersten Blick durchaus plausible Anregungen. Genauer besehen jedoch lediglich eine Fortsetzung der aktuellen Politik, kleinerbürger erkennt dies richtig eine weitere Ausweitung der Geldmenge. Das fundamentale KERNPROBLEM sind die in VIELERLEI HINSSCHT längst aus dem Ruder gelaufenen Realwirtschaftsdaten. Nur sehr beding und ganz klar nur auf ZEIT könnte eine zweckgebundene Geldschöpfung wirken. Der zu erwartende Weg ist längst vorgezeichnet. Unumgängliche Reparatur der Realwirtschaft. Die Erfolgsaussichten tendieren innzwischen gegen Null resp. sind längst ausgeschöpft. Der Planet gibt das nicht her. Die Gründe sind sehr Zahlreich. Alle relevanten Daten deuten darauf hin das eine verheerende erzwungene Reparatur unabwendbar resp. eingeleitet ist. Sehr sehr unerfreulich, Leider.
      Die an den Schalthebeln der ,, Macht,, sitzenden scheinen das zumindest in Ansätzen zu erkennen leider viel zu spät.
      Freundliche Grüsse

  3. vmc sagt:

    Ich werde mein Geld abheben, und unter das Kopfkissen legen. Zinsen gibt es ja eh nicht.
    Alle sollten es ebenso machen.
    Nur: Ich wette, dass für viele Bankkunden bald kein Geld mehr da sein wird.
    Die Letzten beissen die Hunde.

  4. poncho sagt:

    So ein Blödsinn. Das Geld für Kredite wird aus dem Nichts erschaffen, leistungslos!!!
    Die Schuldscheine der KN werden verkauft und gehandelt, d.h. jeder Kredit ist quasi schon bezahlt.
    Banken können gerichtlich hieb und stichfest NICHT beweisen, dass der KN Schulden hat.

  5. Hans von Atzigen sagt:

    Tick-Tack, Tick-Tack sehr treffend gewählt diese Schlussaussage. Während alle Welt lauthals über die 1. Bombe , Staatsschulden, debattiert wird ,tickt die nächste 2. Bombe immer lauter. Den Schuldscheinen ist es egal ob der Staat oder Private diese in Händen halten. Die verheerende Wirkung auf die Realwirtschaft ist haargenau gleich. Schulden sind und bleiben Schulden und die haben unabwendbar WIRKUNG AUF DIE REALWIRTSCHAFT. Tja und da tickt bereits die dritte Bombe im Drama, immer lauter, der Einbruch der, des Absatzmarktes. Eines zieht zwangläufig das Andere nach. Diesen Mechanismus bezeichnet man als Kybernetik. Mit dieser 3. Bombe geraten unvermeidlich auch diejenigen in Schieflage, die sich in einer sicheren Position wähnen , ten. Insbesondere Volkswirtschaften mit einem hohen Aussenwirtschaftsanteil. Tja und wie lautete das Kredo der letzten 20-30 Jahre alles Deregulieren bis zum Exzess insbesondere bezüglich Geldmenge. Wer erinnert sich noch an den (entschuldigung) Knallkopf mit Titel Prof. (Der Name ist mir nicht mehr präsent) dessen Heilsrezept Total deregulieren und einfach die Wirtschaft mit genügend Liquidität versorgen. Und die ganze Meute Politik und Wirtschaftselite haben Hurra gebrüllt. Und gleich die ganze Menschheit damit beglückt. Dies unter dem Kürzel Globalisierung. Und die breiten Massen? Die haben den Mist glückselig zur Kenntnis genommen und geglaubt. Zweifler wurden, zumindest, zur Verbalen Steinigung freigegeben. Das alles entscheidende wurde ausgeklammert. Gewiss einzelne Volkswirtschaften können den Pfad der Autarkie auf Zeit verlassen der Globus= Weltwirtschaft jedoch ist in Diesem Falle ECHT alternativlos zur Autarkie verdammt. Die Physiker haben es längst geschnallt ein Perpetuum- Mobile ist absolut NICHT realisierbar. Die sog. Ökonomen sollten das schnell, aber verdammt schnell kapieren. Dieses Elementare Naturgesetz gilt auch für die Ökonomie. Ach ja der Markt auch so ein Missbrauchter Begriff DAS IST DER REGIONALE UND GLOBALE DORFPLATZ AUF DEM ANGEBOT UND NACHFRAGE SICH AUF NATÜRLICHE WEISE PERMANENT GEGENSEITIG KORRIGIEREN. Doch eben dieser Markt wurde scheinbar erfolgreich ausgehebelt. Der ist NICHT aushebelbar. Der wurde nur mit einer irren Liquiditätsflut direkte Folge der Kapitalmarktderegulierung eingeschläfert, jetzt wacht er auf und beginnt sich mit einer Megakorrektur zu Rächen. Ach ja und der Sozialismus??? lachhaft, die ökonomischen Fundamentalgesetze gelten auch für diese Irrenideologie genau so wie für die Rechtsideologie. Nachhaltigkeit verspricht nur der 3. Weg dessen 1.Gebot lautet VERANTWORTUNG,MASS UND VERNUNFT. Dafür bietet das Liberale Weltbild die Grundlage. Bedingungslose Meinungsfreiheit, Meinungsvielfalt und entscheidend Meinungen auch wenn diese nicht konform sind, oder scheinen, ernsthaft Prüfen. DAS ist die fundamentale Kernbotschaft des Liberalismus. Dieser Liberalismus ist längst gemeuchelt. Leider und das ist das bittere auch von zu vielen die sich man kann es kaum anders ausdrücken liberal schimpfen.
    Freundliche Grüsse
    http://www.hans-von-atzigen.ch

  6. timerunner sagt:

    Die Unausweichlichkeit einer Währungs-Reform -sprich: des Euro-Untergangs – erinnert an eine griechische Tragödie. Anders als dort, muss jedoch beim Euro allen Verantwortlichen klar gewesen sein, dass das Ping Pong aus Übernahme riesiger Mengen Staatsanleihen durch die Banken – anschließende „Rettung“ dieser Banken durch die Staaten – danach neuerliche Übernahme der Staatsschulden – sehr bald zum Systemkollaps führen wird, besonders dann, wenn noch faule Kredite hinzukommen (viel zu leichtfertig gedrucktes und nahezu gratis geliehenes Geld gibt man eben auch viel zu leichtfertig her). Aber wenn die Tragödie eintritt (der Vermögensverlust vieler Millionen hart arbeitender Bürger), haben die Verantworlichen garantiert ihre Schäfchen ins Trockene gebracht oder noch einen riesigen Gewinn daraus gemacht (z.B. Gold in der künstlich erzeugten Rezession günstig gekauft und beim Crash extrem teuer verkauft).

  7. honolulu500 sagt:

    Wir haben KEIN Finanzsystem sondern ein BETRUGSSYSTEM mit oberstem, institutionellem Verbrecher Goldman-Sachs!!

  8. Tommy Rasmussen sagt:

    „Ohne das Geld der Deutschen geht es nicht“

    Doch es würde auch ohne das Geld der Deutschen gehen, aber diese Krise ist wie alle Krisen gewollt, denn:

    Das Eigentum dient dem Wohl der Allgemeinheit ( =die „Elite“), hierzu ist eine Enteignung zulässig!:

    Art 14 GG
    (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen…………
    (3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig…….

    Art 15 GG
    Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz….. in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden…….

    http://www.hartgeld.com/infos-DE.htm

  9. BerndM sagt:

    Leute ich kann euch nur raten zieht eure Spareinlagen ab und wählt AfD!!

    http://stopesm.blogspot.de/2013/01/euro-rettung-in-wirklichkeit-erzwingung.html#.UZnWoqxrFD_

  10. Hülsensack sagt:

    Demzufolge läßt der Knall nicht mehr lange auf sich warten.
    Eine Frage der Zeit, wie man schon sehr lange erkannt haben dürfte.