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Politik

Wirtschafts-Ethik neu buchstabieren

Es kann nicht sein, dass eine ganze Industrie überhaupt keine Antworten auf die Risiken ihres Geschäfts geben kann. Das Desaster in Japan wird diese verantwortungslose Praxis gründlich verändern. Kontrolle und Transparenz sind keine beliebigen Größen. Eine Analyse von Michael Maier.

Große Unsicherheit bleibt

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, geht davon aus, dass die "extrem hohe Unsicherheit" die Weltmärkte belastet - und dass die Japaner besonders gute Eigenschaften haben, um einen raschen Wiederaufbau zu schaffen - ausführliches Exklusiv-Interview über die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe.

Panikverkäufe in Tokio

Die japanische Börse verzeichnet den größten Kurssturz seit dem Höhepunkt der Finanzkrise.

Merkel kündigt Abschalten alter AKWs an

Kanzlerin Merkel will diejenigen Kernkraftwerke in Deutschland vorübergehend abschalten, die nur infolge der Laufzeitverlängerung am Netz geblieben sind.

„Deutsche können Produktionsausfälle ausgleichen“

Japan wird schnell wieder hoch kommen, so DIHK-Präsident Driftmann.

Bank of Japan schießt Milliarden in Wirtschaft

Mit Geldspritzen in Milliardenhöhe will die japanische Notenbank die wirtschaftlichen Folgen der Erdbebenkatastrophe abfedern.

Bank of Japan plant Milliardenhilfen

Börsianer rechnen damit, dass die Bank of Japan die Börse in Tokio am Montag regulär öffnen, zusätzliche Milliarden zur Verfügung stellen und eventuell zusätzliche Staatsanleihen herausgeben könnte. An der Börse wird außerdem beobachtet, wie sich die Produktionsstopps der japanischen Auto-Konzerne auf den Aktienmarkt auswirken wird.