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Absatzmarkt

Trotz Turbulenzen: Italien bleibt wichtiger Absatzmarkt für den Mittelstand

Italien liegt auf Rang sechs aller Abnehmerländer / Italiens Wirtschaft hat auch Stärken

China steigt zum wichtigsten Markt des Mittelstandes auf

Die neue Politik eröffnet große Absatzmärkte für deutsche Produzenten / Konzentration auf wenige Regionen sinnvoll

Türkei: Attraktiv für ausländische Direktinvestitionen

Erholung der Wirtschaft / Deutsche Unternehmen wollen bleiben

USA stützen deutsche Maschinenbauer

Die USA sind der neue Absatzmarkt Nummer eins für deutsche Exporteure. Insbesondere die Maschinenbauer haben im vergangenen Jahr 11,2 Prozent mehr Anlagen in die Vereinigten Staaten geliefert. Damit hat der US-Markt den bisherigen Spitzenreiter China überholt.

DIHK: Kuba wird nach US-Embargo spannend für deutsche Unternehmen

Die deutsche Außenwirtschaft muss für Investitionen in Kuba auf ein Ende des US-Embargos warten, so DIHK-Außenwirtschaftschef Treier. Der Inselstaat berge dann jedoch echtes Potential für die Auto, Energie und Maschinenbaubranche. Bisher bekommen deutsche Unternehmen jedoch Probleme mit den US-Partnern, sobald sie Geschäfte mit Kuba eingehen.

China: Automarkt für Kompaktwagen wächst rasant

Deutsche Autobauer setzen in China auf kleine und kompakte Modelle. VW plant die Einführung eines günstigen Geländewagens. Die Absatzchancen sind gut: In China kommen derzeit 52 Pkw auf 1.000 Einwohner, in Deutschland sind es gut 540.

Maschinenbauer nutzen Indien-Boom für Absatz-Steigerung

Die Wirtschaft in Indien wird in den nächsten Jahren so stark wachsen wie in kaum einem anderen Land. Die von Ministerpräsident Narendra Modi angekündigten Wirtschaftsreformen erleichtern Mittelständlern aus Deutschland den Markteinstieg. Vor allem Maschinen werden benötigt. Doch noch fehlt die nötige Infrastruktur: Es fehlt an Straßen, Häfen, Schienen und Kraftwerken.

VW in den USA: Weniger Absatz, geringere Rendite

Die Marken BMW, Mercedes und Audi können ihren Absatz in den USA steigern. VW hingegen verkauft dort weniger Fahrzeuge. Das ist doppelt bitter für die Wolfsburger, denn die Rendite für Mittelklassewagen ist fast fünf Mal niedriger als die von Premiumfahrzeugen.

Sanktionen und Rubel-Verfall zwingen Opel zum Rückzug aus Russland

Die GM-Tochter Opel stellt die Produktion im Werk in Sankt Petersburg ein. Der Konzern sieht mittel- bis langfristig keine Besserung auf dem Absatzmarkt in Russland. Die Kosten für die Schließung in Höhe von 600 Millionen Euro sind einer Fortsetzung der Produktion vorzuziehen. Die Beschäftigten vor Ort sollen eine Abfindung erhalten.

Maschinen-Nachfrage in Russland bricht um 17 Prozent ein

Deutsche Industrie-Betriebe exportieren deutlich weniger Maschinen nach Russland. Die Nachfrage ist um 17 Prozent eingebrochen. Auch in Südamerika und Indien ging die Nachfrage zurück. Besser läuft es hingegen in der Euro-Zone und den USA.

Deutsche Familienunternehmen wachsen im Ausland

Die meisten Familienunternehmen sind im Ausland tätig. Besonders die Absatzmärkte in China und den USA gelten als zukunftsträchtig. In Russland sieht es derzeit jedoch schlecht aus. Zahlreiche Aufträge brechen weg

BMW-Absatz in Russland bricht ein, Mercedes meldet Gewinn

Der Absatz des Münchener Autoherstellers BMW ist in Russland deutlich eingebrochen. Der russische Markt sei um 27 Prozent geschrumpft. Konkurrent Daimler konnte hingegen einen Gewinn vermelden. Bis 2018 will VW den Absatz dort um mehr als 60 Prozent auf rund 500.000 Fahrzeuge pro Jahr steigern.

Russland war letzter „Hoffnungsmarkt“ für deutsche Autobauer

In Russland sind die Absatzzahlen der Autohersteller im freien Fall. Auch Europa erholt sich kaum. In Spanien wird die Nachfrage durch staatliche Subventionen erhalten. Auch in Italien und in Frankreich – wo sich die Hersteller zum Pariser Autosalon treffen – sind die Strukturprobleme nicht gelöst.

MAN überdenkt Gewinn-Ziele wegen Ukraine-Krise

Die Lkw-Sparte kassiert Geschäftsziele wegen der unsicheren Lage in der Ukraine und auf dem russischen Absatzmarkt. Das Jahresziel ist in Gefahr. Die Nachfrage nach schweren Lastwagen ist im August bereits deutlich gesunken. Die schärferen Abgasnormen machen MAN zusätzlich zu schaffen.

Überproduktion bei BMW: Russland-Geschäft bricht ein

Der Pkw-Absatz in Russland brach für BMW im Juni um 11,9 Prozent ein. Die für den russischen Markt bereits produzierten Fahrzeuge finden keinen neuen Absatz. BMW konzentriert sich auf die hohen Renditen in USA und China. In Europa ist indes nur noch wenig zu holen.

Peugeot und Renault können Sparzwang nicht entkommen

Der Netto-Verlust von Peugeot sinkt zwar deutlich, beträgt aber immer noch 114 Millionen Euro. Auch bei Renault geht es nur langsam aufwärts. Die Lager quellen vor lauter alter Modelle über. Das wirkt sich negativ auf den Cash-Flow aus. Michelin konnte hingegen einen Gewinnzuwachs erwirtschaften.

BMW investiert in Wachstums-Markt China

BMW verlängert die Kooperation mit dem chinesischen Autobauer Brilliance. Der neue Vertrag läuft bis 2028. Damit will sich BMW im Premiumsegment in China vor die VW-Tochter Audi an die Spitze der Auto-Hersteller setzen.

Kursänderung: BMW beschließt drastisches Sparprogramm

Der lahmende Automobilmarkt zwingt BMW zum Einlenken. In den nächsten fünf Jahren sollen vier Milliarden Euro gespart werden. BMW-Chef Reithofer will verhindern, dass die Rendite weiter abschmilzt.

Volkswagen verkauft weltweit 8,2 Prozent mehr Fahrzeuge

In Europa und China kann Volkswagen die größten Zuwächse auf dem Absatzmarkt verzeichnen. Konzernweit verkauft VW 8,2 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr. In Südamerika, den USA und Russland sinkt die Zahl der Auslieferungen.

Deutscher Autoabsatz schrumpft im April

Rückschlag am deutschen Automarkt. Die Zahl der Neuzulassung schrumpfte im April um 4 Prozent, während sie im Nachbarland Frankreich derzeit steigt. Für Premiumhersteller Audi sinkt die Gewinnmarge, trotz Umsatzsteigerung.