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Abschreibungen

Uniper nach Eon-Abspaltung tief in den roten Zahlen

Der Kraftwerksbetreiber Uniper steckt nach der Abspaltung vom Energiekonzern Eon wie erwartet tief in den roten Zahlen.

Bilfinger verbucht Rekordverlust

Der kriselnde Bau- und Industriedienstleister Bilfinger hat im vergangenen Jahr einen Rekordverlust verzeichnet. Hohe Abschreibungen insbesondere im zum Verkauf gestellten Kraftwerksgeschäft und Kosten für den Konzernumbau sorgten 2015 für rote Zahlen in Höhe von 489 Millionen Euro.

Krise in der Schifffahrt: NordLB rechnet mit weiteren Verlusten

Trotz zahlreicher Abschreibungen erwartet die NordLB auch in den kommenden Jahren große Belastungen aufgrund der an die Schifffahrt vergebenen Kredite. Die Krise der Branche hält weiter an und andere Geschäfte können die potentiellen Verluste der NordLB hier nicht ausgleichen.

E.ON will sich noch vor Weihnachten von Spanien-Geschäft trennen

Der hochverschuldete Energiekonzern E.ON verkauft zahlreiche Sparten und Auslandsgeschäfte. Noch vor Weihnachten soll das Spanien-Geschäft verlustreich verkauft werden. Für Südeuropa insgesamt drohen E.ON Abschreibungen von bis zu 12 Milliarden Euro.

Österreich: Gewinn von Energiekonzern Verbund bricht ein

Energiekonzerne machen deutlich weniger Gewinn aufgrund von sinkenden Großhandelspreisen und veralteter Gaskraftwerke. Der Gewinn des österreichischen Energiekonzerns Verbund brach 2013 um 84 Prozent ein.

Schuldenberg bei RWE: Energie-Riese braucht mehr Kapital

Der RWE-Vorstand will das Grundkapital um 20 Prozent erhöhen. Die Ausgabe neuer Aktien könnte 3,5 Milliarden Euro bringen. RWE hat allein 2013 über 3 Milliarden Euro Verlust hinnehmen müssen. Vorstands-Chef Terium erwartet für 2014 weitere Verluste.

France Telekom schreibt Verluste

Um mehr als zwei Milliarden Euro ist der Gewinn des viertgrößten europäischen Telekom-Konzernes eingebrochen. Harte Konkurrenz auf dem heimischen Markt und schlechte Geschäfte in Polen und Rumänien sind der Hintergrund.

Hewlett-Packard muss Milliarden abschreiben

Der amerikanische Technologie-Konzern Hewlett-Packard muss für den folgenschweren Kauf einer Software-Firma bluten. Durch bewusste fehlerhafte Buchführung entstand ein Verlust von rund 8,8 Milliarden Dollar. Die Wirtschaftsprüfer von Deloitte haben von dem Fiasko nichts bemerkt.

Spanien lehnt Bankenrettung ab

Die spanische Regierung will keine Bad Bank gründen, um den Banken Schrottpapiere aus dem Immobiliengeschäft abzunehmen. Der Wirtschaftsminister sagt, die Banken müssen Rücklagen bilden. Damit wird es zu einem weiteren Konzentrationsprozess kommen.