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ADAC

Gerichtsbeschluss: ADAC bleibt Verein

Der ADAC darf ein Verein bleiben und die damit verbundenen Steuervorteile behalten. Das Amtsgericht München hat den Vereinsstatus bestätigt und auf die grundlegende Reform des Autofahrerclubs nach dem Manipulationsskandal verwiesen.

Deutsche fahren trotz billiger Spritpreise nicht häufiger Auto

Der Blick auf die Zapfsäulen dürfte derzeit viele Autofahrer freuen. Ein Grund, um öfter den Wagen zu nutzen, sind die Billigpreise aber nicht. Und auch auf das Kaufverhalten haben sie kaum Einfluss.

Megabus will in deutschen Fernbus-Markt einsteigen

Nach dem Ausstieg des ADAC aus dem deutschen Fernbusmarkt hat sich mit Megabus ein neuer Wettbewerber angekündigt. Der schottische Konzern erwägt, mit eigenen Doppeldeckerbussen in das Geschäft einzusteigen. Durch größere Busse könne man die Ticketpreise senken, so Konzern-Chef Hodgson.

ADAC: Tanken war 2014 so günstig wie seit Jahren nicht

Sprit war 2014 laut ADAC so günstig zu haben wie seit vier Jahren nicht mehr. Wie der Automobilclub mitteilte, fiel der Preis für einen Liter Super im vergangenen Jahr knapp unter die Marke von 1,50 Euro. Damit blieb der Preis für den Kraftstoff um genau sieben Cent unter dem Wert des Vorjahrs. Grund sei der kräftig gefallene Ölpreis.

ADAC steigt aus Fernbus-Geschäft aus

Der ADAC zieht sich aus dem umkämpften Fernbusgeschäft zurück. Der Partner Deutsche Post übernimmt die Anteile an der gemeinsamen Busgesellschaft. Der Preiskampf hatte zuletzt immer mehr Fernbusgesellschaften unter Druck gesetzt.

eCall: Auto-Verbände warnen vor Daten-Monopol

Mehrere Verbände warnen vor einem Daten-Monopol der Autohersteller durch die Einführung des Notrufsystems eCall. Bislang können Autofahrer nicht entscheiden, an wen sie ihre Daten übermitteln. eCall soll bei einem schweren Unfall automatisch den Rettungsdienst alarmieren, kann aber auch von Dienstleistern eingesetzt werden.

Österreichs Mittelständler fahren im Bus nach Deutschland

Busreisen zwischen Österreich und Deutschland sind ein wachsendes Geschäft. Doch noch laufen die Unternehmen nicht rentabel. Die Preise werden noch steigen müssen. Zunächst versuchen sich die Anbieter jedoch am Markt zu platzieren.

Fernbus-Unternehmen fahren keinen Gewinn ein

Es gibt bereits über 40 Anbieter von Fernbusreisen, die mehr als 200 Städte anfahren. Doch aufgrund der hohen Anschaffungskosten beim Start des Unternehmens fahren alle derzeit noch für ihre Banken. MeinFernbus und Flixbus wollen noch in diesem Jahr in die schwarzen Zahlen kommen.

ADAC soll auf gigantischem Vermögen sitzen

Die Bilanzsumme des ADAC belief sich im Jahr 2012 auf 3,49 Milliarden Euro. Die Hälfte des Geldes sollen in Aktien investiert sein. Rund 800 Millionen Euro stecken in Top-Immobilien.

ADAC drohen Steuernachzahlungen in Millionenhöhe

Dem ADAC droht eine Steuernachzahlung von bis zu 500 Millionen Euro. Der Automobilklub hatte keine Versicherungsteuer abgeführt, obwohl er aufgrund von Unfall- und Pannenhilfe dazu verpflichtet gewesen wäre.

ADAC: Platzierung zum Lieblingsauto auch manipuliert?

Der Auto-Club hat bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen offenbar nicht nur die Zahl der abgegebenen Stimmen übertrieben. Auch die Reihenfolge der Autos könnte manipuliert sein, so ADAC-Chef Meyer.

EU plant strengeren TÜV: Autofahren wird noch teurer

Das Vorhaben, in der EU kürzere Fristen für die Kfz-Hauptuntersuchung einzuführen, wird vom ADAC scharf kritisiert. Die Maßnahme würden den Autofahrern hunderte Millionen Euro im Jahr an zusätzlichen Kosten bescheren. Der Effekt für die Verkehrssicherheit sei dagegen gleich Null.

ADAC: Benzinpreise steigen sprunghaft an

Innerhalb von nur einer Woche ist der Preis für einen Liter E10 um 3,6 Cent gestiegen. Dieser Anstieg ist höher als die offizielle Inflation für ein ganzes Jahr.

Autofahren im September so teuer wie noch nie

Der Benzinpreise in Deutschland steigt seit Jahresbeginn ungebremst. Der September war für Autofahrer der teuerste Monat aller Zeiten war. Meist seien die Preisanstieg jedoch nicht nachvollziehbar, sagt der ADAC. 2012 droht nun gemessen an den derzeitigen Benzinpreisen zum teuersten Jahr zu werden.