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Airbnb

Airbnb sammelt bei Investoren mehr als eine halbe Milliarde Dollar ein

Das Zimmervermittlungsportal Airbnb hat sich eine umfangreiche Geldspritze besorgt. Bei der jüngsten Investorenrunde wurden 555,5 Millionen Dollar (495 Millionen Euro) zugesagt, wie die Nachrichtenagentur AFP aus informierten Kreisen erfuhr. Dies bestätigten auch Dokumente, die Airbnb am Donnerstag bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichte.

Angst vor Verboten: Airbnb will Städten bei der Steuer-Eintreibung helfen

Das Zimmervermittlungs-Portal Airbnb hat angekündigt, Städte künftig besser über Zahl, Lage und Preise seiner Kurzzeitvermietungen zu informieren. Dies soll Behörden bei der Eintreibung von Tourismus-Steuern helfen. Zudem müssen Anbieter künftig nachweisen, dass sie Wohnungen nur für einen begrenzten Zeitraum vermieten.

Die neue Identität: Online-Reputation ist wichtiger als Geld und Macht

Die Identität im Internet wird wichtiger als privates Vermögen oder Einfluss. Ähnlich wie beim Kreditrating bekommen persönliche Informationen einen Wert zugewiesen, mit dem gehandelt wird. Wer sich online falsch präsentiert, riskiert zur persona non grata zu werden. Diese Tatsache ist längst zum Geschäftsmodell geworden, indem Unternehmen den Online-Ruf ihrer Kunden aufhübschen.

Umsatz im Gastgewerbe sinkt um 1,5 Prozent

Das Gastgewerbe startet mit dem schwächsten Umsatzplus ins zweite Quartal. Die privaten Anbieter von Wohnraum schwächen den Umsatz von Hoteliers. Bereits im ersten Quartal sank der Umsatz um 3,4 Prozent. Aufgrund des Mindestlohns werden zudem Preissteigerungen erwartet.

Schweizer Hotelliers wollen härtere Auflagen für Airbnb-Anbieter

Hotelleriesuisse fordert, dass Anbieter privater Wohnungen und Häuser zur Miete in der Schweiz stärkere Auflagen erfüllen müssen. So soll der Druck auf Airbnb erhöht werden. So sollen die privaten Untervermieter Kurtaxe abführen und strengere Brandschutzregeln umsetzen.

Bettensteuer verzerrt Wettbewerb in Hotel-Branche

Die Hotelbranche gerät aus verschiedenen Seiten unter Druck. Online-Buchungen lösen eine Rabattschlacht aus, private Anbieter von Übernachtungsmöglichkeiten entziehen den Hotels und Pensionen die Kunden. Und Kommunen wollen ihre Haushaltskassen mit einer Bettensteuer aufbessern.

Airbnb schwächt Gastgewerbe: Finanzämter verschlafen Einnahmen

Das Gastgewerbe verzeichnet einen weiteren Umsatzrückgang. Während dessen wachsen Onlineplattformen wie Airbnb in Deutschland rasant. Den Finanzämtern entgehen durch die private Vermietung über solche Portale Millionen-Einnahmen.

Schweizer Hotellerie fürchtet Konkurrenz durch Airbnb

Das Online-Portal Airbnb bereitet der Schweizer Hotel-Lobby Kopfzerbrechen. Auf Airbnb können Urlauber und Reisende nach günstigen Privatwohnungen suchen. Die Preise liegen meist deutlich unter den Preisen der Tourismusbranche. Das verärgert die Hotellerie. Eine Sondersitzung mit allen beteiligten Akteuren will eine Lösung finden.

Schutz der Hoteliers: Berlin plant Verbot privater Vermietung

Der Staat will überall mitverdienen und hasst daher Initiativen der Bürger untereinander. In New York wurde nun die Wohntausch-Börse Airbnb verboten. In Deutschland macht die Pleite-Stadt Berlin den Vorläufer und hat ein „Zweckentfremdungsverbot“ von Wohnraum angekündigt. Dadurch würde die private Vermietung von Wohnungen illegal.