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Akademiker

Anteil der Akademiker unter den Firmen-Gründern steigt

Die Zahl der Firmengründer in Deutschland sinkt, der Anteil der Akademiker hingegen steigt. Akademiker sind meist in den freien Berufen tätig. Gründungen aus dem wissenschaftlichen Betrieb der Uni haben das größte Innovationspotenzial in allen Gründergruppen. Sie können dem demografischen Wandel entgegenwirken.

Schweizer zweifeln an Stabilität des Mittelstands

Im Schweizer Mittelstand mehren sich die Ängste vom sozialen Abstieg. Ein statistischer Beleg dieser These der schrumpfenden Mittelschicht fällt schwer. Dennoch ist die Gefahr des Abstiegs sehr real: Eine gute Qualifizierung und ein funktionierender Arbeitsmarkt sind Voraussetzungen für eine starke Mitte.

Reallöhne der Deutschen sinken erstmals seit 2009

Die Löhne steigen mit 1,3 Prozent langsamer als die Verbraucherpreise (1,5%). Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld, die schwache Konjunktur sind dafür verantwortlich. Zuletzt sanken die Reallöhne im Krisenjahr 2009.

Stundenlohn 9,30: Akademiker arbeiten für niedrige Löhne

Knapp 700.000 Akademiker erhalten nur einen Niedriglohn. Zudem ist die Arbeitslosigkeit unter Akademikern stetig angestiegen, im vergangenen Jahr waren 191.000 ohne Arbeit. Die Armut, in der sich viele Studenten befinden, hat nach dem Abschluss nicht immer ein Ende.

Österreich: Lohn-Unterschiede nehmen weiter zu

Die Einkommensschere in Österreich geht weiter auseinander. Durchschnittlich verdienen Arbeiter weit weniger als 3.000 Euro brutto. Frauen verdienen meist weniger als Männer. Die Sparquote der Österreicher ist gering.

Keine Innovationen: Österreichs Akademiker wandern aus

Österreichs Top-Akademiker verlassen das Land in Richtung USA und anderer Länder mit einem renommierten Hochschulsektor. Für Österreichs Unternehmen schwindet damit Innovations- und Wirtschaftskraft.

Drang an Universitäten: 30.000 Lehrstellen nicht besetzt

Immer mehr junge Deutsche wollen studieren. Daher blieben im vergangenen Jahr circa 33.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Viele deutsche Betriebe haben die Suche nach Lehrlingen bereits aufgegeben.

Bundesbank: Auch Frauen gehen hohe Risiken ein

Die These, die Finanzwelt wäre sicherer, wenn mehr Frauen Top-Positionen innehätten, hält die Bundesbank für falsch. Der akademische Hintergrund und das Alter der Akteure seien plausiblere Indikatoren für Risikobereitschaft.