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Aktienmärkte

Anzeichen für Abschwung im Welthandel mehren sich

Die Anzeichen für ein Abflauen der weltweiten Konjunktur mehren sich.

US-Vorschlag: Zentralbanken sollen Geld an die Bürger direkt verschenken

Die angesehene Zeitschrift Foreign Affairs bringt einen radikalen Vorschlag zur Beendigung der globalen Ungleichheit zwischen Arm und Reich; Die Zentralbanken sollten ermächtigt werden, Geld direkt an die Bürger zu verschenken. Mit diesem Ansatz würde das Problem beseitigt, dass heute ein Großteil des billigen Geldes im Banken-System hängenbleibt. Allerdings würde das monetäre Paradies auf Erden eine Hyperinflation auslösen. Die Idee zeigt: Die Finanz-Eliten sind mit ihrem Latein am Ende.

Studie: Unternehmen sind derzeit hoch bewertet

Unternehmen sind derzeit sehr hoch bewertet, so eine Studie des Beraters Bain & Company. Denn der Wettbewerb bei Übernahmen habe sich verschärft. Zudem tendieren derzeit viele Unternehmen wegen der gut laufenden Aktienmärkte eher zu einem Börsengang.

Bundesbank: Niedrigzins-Politik der EZB gefährdet die Vermögen in Europa

Bundesbank-Vorstand Joachim Nagel attackiert die EZB: Durch die niedrigen Zinsen sei es dem Anleger in Europa faktisch nicht mehr möglich, den Wert seines Vermögens zu erhalten. Von einer Vermehrung des Vermögens könne überhaupt keine Rede mehr sein.

Börse: Haben Merkel und Sarkozy den Crash ausgelöst?

Der schwarze Donnerstag brachte an den Börsen vor allem die Bankaktien zu Fall. Die Politik gerät nun unter enormen Zeitdruck: Selbst besonnene Beobachter sprechen von der Möglichkeit des „politischen und wirtschaftlichen Chaos“.

US-Bonität: Welche konkrete Folge das schlechtere Rating hat

Ein Crash an den Börsen ist möglich. Nachhaltiger als die Reaktion auf den Aktienmärkten wird das Verhalten der Institutionellen Anleger sein. Viele von ihnen sind formal verpflichtet, nur in Triple A Papiere zu investieren.