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App

Neue App gegen lästige Minderheits-Gesellschafter

Praxis der Wall Street / App erkennt potentielle Investoren

App-Manipulation: US-Justiz ermittelt gegen Uber

Die US-Justiz ermittelt Insidern zufolge gegen den Fahrdienstvermittler Uber wegen technischer Tricksereien, mit denen Behördenkontrollen umgangen werden können.

Pokémon Go steigert Börsenwert von Nintendo um fast 60 Prozent

Der Hype um das Smartphone-Spiel Pokémon Go hat den Börsenwert des japanischen Videospielekonzerns Nintendo binnen weniger Tage in die Höhe katapultiert. An den zurückliegenden vier Handelstagen bis einschließlich Dienstag verbuchte die Nintendo-Aktie an der Börse von Tokio insgesamt ein Plus von 59 Prozent. Am Dienstag legte sie um fast 13 Prozent zu und schloss bei 22.840 Yen (203 Euro).

Apple und SAP vereinbaren Kooperation

Apple will sein Angebot für Firmenkunden weiter ausbauen. Daher arbeitet das Unternehmen künftig mit dem deutschen Softwareunternehmen SAP zusammen. Gemeinsam sollen Apps für iPhone und iPad entwickelt werden.

Erster Supermarkt ohne Mitarbeiter

Rund um die Uhr shoppen, keine Warteschlangen und einfach per App bezahlen. Das ist das Konzept von Näraffär im schwedischen Viken. Hier können die Kunden rund um die Uhr einkaufen. Eine App auf dem Smartphone ist die einzige Voraussetzung, um in den Supermarkt zu kommen.

Chinesen übernehmen Dating-App Grindr

Der chinesische Konzern Kunlun Tech weitet seine Investitionen jetzt auch auf Smartphone-Apps aus und hat Anteile des Dating-Vorreiters Grindr erworben. Das Unternehmen betritt damit nach der Gaming-Branche eine neues Geschäftsfeld.

Volkswagen übernimmt App für Parkgebühren

Die Finanzsparte von Volkswagen übernimmt einer Smartphone-App zur Bezahlung von Parkgebühren. Sunhill Technologies aus Erlangen arbeitet mit Städten und Parkhäusern zusammen, um den Kunden bargeldloses Zahlen zu ermöglichen. Auch ins Geschäft mit Tankkarten will VW größer einsteigen.

Stau vorhersagen: Logistik-Software liefert Verkehrs-Prognosen in Echtzeit

Eine neue Software kann Verkehrsdaten nicht nur auswerten, sondern auch Stau-Voraussagen machen. Die App verbindet in Echtzeit Verkehrsdaten aus dem Internet mit Unternehmensdaten und berechnet so die beste Route. Das Programm soll Spediteuren und Logistik-Unternehmen helfen, Zeit, Kosten- und CO2 einzusparen.

Gegen Korruption: Bürger können per App ihre Regierung überwachen

Im Kampf gegen Korruption bieten neue Apps den Bürgern eigene Kontrollmöglichkeiten zur Überwachung der Politik. Die Anwendungen verschaffen Bürgern einfachen Zugang zu behördlichen Daten und sollen so mehr Transparenz in undurchsichtige öffentliche Finanzen bringen.

Neue App sagt Absturzrisiko von Flugzeugen voraus

Flugreisende können künftig vor dem Boarding erfahren, wie groß das Risiko ist, abzustürzen. Eine App nutzt Millionen Flug-Statistiken, um das Sicherheitsrisiko bei jedem Flug zu berechnen. Die Zahlen sollen Menschen mit Flugangst helfen, sich sicherer zu fühlen. Die Möglichkeiten für App-Entwickler scheinen nahezu unbegrenzt.

Neue Google-App übersetzt simultan Telefonate in acht Sprachen

Google hat seiner Übersetzungs-App ein neues Update verpasst. Damit können nun Telefonate in Echtzeit übersetzt werden. Außerdem können mit der App auch Wörter oder kurze Sätze sofort übersetzt werden, wenn man sie in die Linse der Kamera hält - und das ganz ohne Internet.

Fastfoodkette schult Mitarbeiter mit Google Glass

Die Fastfoodkette KFC hat eine App getestet, die Mitarbeiter per Google Glass einlernen soll. Die Effizienz der Arbeiter soll dadurch erhöht werden. Zudem werden Kosten eingespart.

Israel baut Magnet-Schwebebahn in Tel Aviv

In Tel Aviv soll das erste magnetische Schienensystem Israels gebaut werden. Transportiert werden die Fahrgäste in eiförmigen Kapseln mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Via App können Fahrgäste die Bahn an jedem beliebigen Punkt anhalten um zuzusteigen.

Unternehmen drohen Sicherheitslücken beim Einsatz von Apps

60 Prozent der beliebtesten kostenlosen iOS-Apps eignen sich nicht für den Unternehmenseinsatz. Jede fünfte App zeigt auffälliges Verhalten bei der Benutzerüberwachung. App-Entwickler verzichten absichtlich auf Sicherheitsfunktionen.

Google kauft Stadtführer-App Jetpac

Google stärkt sein Navigationsangebot mit der Stadtführer-App JetPac. Das Unternehmen verwendet Fotos von Nutzern sozialer Netzwerke, um Städtereisende über Smartphones zu Bars, Restaurants und Sehenswürdigkeiten zu leiten. Der Kaufpreis wurde nicht genannt.

Über eine Milliarde Nutzer sehen Werbung auf Facebook-App

Das Online-Netzwerk von Mark Zuckerberg steigert den Umsatz im vergangenen Quartal um 72 Prozent auf 2,5 Mrd Dollar. Der Gewinn hat sich mit 642 Mio Dollar nahezu verdreifacht. Grund dafür ist die technische Entwicklung der über lange Strecken behäbigen Facebook-App. Über eine Milliarde Nutzer auf mobilen Endgeräten sehen jetzt wesentlich öfter Werbung. Das spült Geld in die Unternehmens-Kasse.

Brüssel ächtet Taxiservice: Fahrer sollen 10.000 Euro Strafe zahlen

Das US-amerikanische Start-up Uber macht den Berliner Taxifahrern Konkurrenz. Mit einer App können Fahrgäste Privatpersonen als Fahrer zu sich rufen. Taxiverbände wollen Uber verbieten. Ein Brüsseler Gericht droht den Fahrern mit einer Strafe von 10.000 Euro, denn sie verfügen nicht über die Lizenz für eine Personenbeförderung.

Digitale Geldbörse erlaubt Überweisung ohne Online-Banking

Immer mehr Jungunternehmer arbeiten an Pay-Apps – die Überweisungen von einem zum nächsten Smartphone ermöglichen. Ein Umweg über das Online-Banking ist nicht mehr nötig. Trend steckt in Deutschland noch in Kinderschuhen. Die Spähaffäre hat der Bereitschaft, mit dem Smartphone zu zahlen zwar geschadet. Experten erwarten dennoch ein rasantes Wachstum bei den Transaktionen von unterwegs.

Mobile App macht den Nachbarn zum Dienstleister

Frühjahrsputz, Ganzkörpermassage oder die Steuererklärung. Jeder hat Wünsche, Bedürfnisse und Aufgaben zu erledigen. Wem dazu die Zeit fehlt, der kann seine Nachbarn um Hilfe bitten. Mit Mila, der mobilen App für Dienstleistungen, kann jedes Unternehmen seine Dienstleistungen anbieten und Kunden aus der Nähe gewinnen.

SEPA-Frist verlängert: Unternehmen sollen QR-Code auf Rechnung drucken

Kommission und EU-Parlament haben die Verlängerung der SEPA-Frist bis August durchgewunken. Unternehmen haben jetzt mehr Zeit für die Umstellung. Ein einheitlicher QR-Code soll zudem Fehler bei der Übermittlung der 22-stelligen IBAN abstellen. Der Nachteil: Unternehmen müssen dafür den QR-Code generieren und auf jede Rechnung drucken.