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Arbeitskosten

Arbeitskosten in Deutschland deutlich gestiegen

Kosten für Bruttoverdienste erhöht

Deutsche Arbeitskosten noch im europäischen Mittelfeld

Arbeitskosten im vergangenen Jahr stärker gestiegen als im EU-Durchschnitt.

Deutsche Arbeitskosten 2016 erneut gestiegen

In Deutschland sind die Arbeitskosten pro Stunde im vergangenen Jahr leicht gestiegen.

Arbeitskosten in Deutschland über dem europäischen Schnitt

Arbeit in Deutschland hat sich 2015 fast doppelt so stark verteuert wie in der Euro-Zone. Arbeitgeber in der Privatwirtschaft mussten im Schnitt 32,70 Euro für eine Stunde zahlen und damit 2,7 Prozent mehr als im Jahr davor.

Arbeitskosten steigen deutlich

Die Arbeitskosten in Deutschland sind nach dem ersten Quartal noch einmal im zweiten Quartal gestiegen. Sowohl die Bruttoverdienste als auch die Lohnnebenkosten erhöhten sich.

Österreich: Schlusslicht im Euroraum

Während sich die Wirtschaft in der Eurozone insgesamt über hohe Zuwachsraten freut, wird Österreich langsam abgehängt. Und das Wachstum wird in diesem Jahr doch deutlich geringer sein, als zunächst angenommen.

Mindestlohn und Ölpreis gefährden Transportunternehmen

Ein Großteil der deutschen Transportbranchen wird von kleinen und mittleren Betrieben getragen. Diese geraten aber aufgrund des Mindestlohns und der billigen Konkurrenz aus dem Ausland zunehmend unter Druck. Die niedrigen Ölpreise haben den Unternehmen nur eine vorübergehende Verschnaufpause beschert. Im kommenden Jahr ist mit steigenden Insolvenzen zu rechnen.

Arbeitskosten steigen schneller als in der EU

In den ersten drei Monaten des Jahres sind die Arbeitskosten gegenüber dem Vorjahr deutlich schneller angestiegen als in den Quartalen zuvor. Damit wuchsen die Arbeitskosten in Deutschland stärker als der EU-Durchschnitt.

Mittelständler kommen leichter an Kredite

Der Zugang des europäischen Mittelstands zu Krediten hat sich wieder gebessert. Während das Zinsniveau sogar sank, erhöhten sich jedoch oft die Sicherheitsanforderungen für die Kreditvergabe. Die Unternehmen profitieren diesbezüglich von der Geldflut der EZB und von gesunkenen Energiepreisen.

Erfolgreiche Mittelständler kritisieren den Standort Österreich

Die Arbeitskosten, die Vorschriften zur Regelung der Arbeitszeit und der wachsende Wettbewerb verleiten Mittelständler zur Kritik an den Standortbedingungen in Österreich. Investitionen werden nur im Ausland getätigt. Nur erfahrende Arbeitskräfte und kluge Innovationen sichern Landwirten und Maschinenbauern weiterhin den Erfolg.

Arbeitskosten in Deutschland steigen stärker als in der EU

In Deutschland steigen die Arbeitskosten stärker als in den meisten EU-Staaten. Eine Arbeitsstunde kostete 2014 rund 1,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Insbesondere das produzierenden Gewerbe sorgt sich wegen der steigenden Personalkosten um die Wettbewerbsfähigkeit.

Karstadt senkt Personalkosten und streicht über 1.200 Stellen

Die Pläne für Jobabbau bei Karstadt werden konkreter. Die Zahl der Vollbeschäftigten wird um 1.271 reduziert. Dadurch sollen 64 Millionen Euro gespart werden. Berichte, dass neue Warenservice-Teams nach niedrigen Logistik-Tarifen bezahlt werden sollen, wies der Konzern zurück.

Deutschland zählt zu teuersten Industrie-Standorten

Die Arbeitskosten im Verarbeitenden Gewerbe machen Deutschland zu einem der teuersten Industriestandorte der Welt. Nur Norwegen, Belgien, die Schweiz, Schweden und Dänemark haben höhere Arbeitskosten.

Schweiz: Branche und Betriebsgröße entscheiden über hohe Arbeitskosten

Die Arbeitskosten in der Schweiz unterscheiden sich nicht nur nach Branchen, sondern auch nach der Größe der Unternehmen. Für kleine Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern liegt sie im Schnitt 25,7 Prozent niedriger als bei großen Unternehmen. Im Dienstleistungssektor gibt es Branchen mit den höchsten niedrigsten Arbeitskosten.

Steigende Löhne beschleunigen Anstieg der Arbeitskosten

Höhere Bruttolöhne und ein Anstieg der Lohnnebenkosten haben die Arbeitskosten in Deutschland im zweiten Quartal stärker ansteigen lassen. Zum Jahresbeginn waren es +0,5 Prozent, Ende Juni 1,7 Prozent. Im Euro-Raum sowie in der EU stiegen die Löhne jedoch im ersten Quartal noch schneller als in Deutschland.

Höchster Mindestlohn der Welt gefährdet Schweizer Mittelstand

Auch wenn die Initiative zum Mindestlohn scheitern sollte, fürchten Unternehmer schleichende Einschnitte in die wirtschaftsfreundliche Schweizer Gesetzgebung. Sollte der Mindestlohn angenommen werden, müssen Unternehmen den höchsten Mindestlohn der Welt zahlen.

Arbeitskosten in Deutschland liegen ein Drittel über dem EU-Durchschnitt

Deutschland liegt bei den Arbeitskosten im EU-Vergleich auf Rang sieben. Sie liegen etwa 30 Prozent höher als im EU-Schnitt, aber niedriger als in den meisten Nachbarländern. Seit 2011 steigen die Arbeitskosten schneller als in den Jahren von 2004 bis 2010.

Frankreichs Firmen müssen sich „an Krise gewöhnen“

Konsum, Industrieproduktion und Wachstum schwächen sich in Frankreich weiter ab. Unternehmer haben die Hoffnung auf eine Besserung des Geschäftsumfeldes verloren. Die Regierung agiert planlos und versucht, einen Sparplan auf den Weg zu bringen. Ihr Plan, die Steuerlast der Unternehmen zu senken, scheint in Vergessenheit geraten.

Mittelstand kritisiert Rentenbeitragspolitik der Großen Koalition

Mittelständler lehnen die Steuerpolitik der Großen Koalition ab. Der Beitragssatz der Rentenversicherung sollte zum nächsten Jahr eigentlich abgesenkt werden. Daraus wird nun nichts. Die neue Regierung will lieber höhere Arbeitskosten, um die Rücklagen der Rentenkasse für die kommenden Jahre stabil zu halten.

Inflation und Steuern belasten deutsche Bürger

Bruttolohnerhöhungen bringen oft mehr Frust als Freude bei den deutschen Arbeitnehmern. Steigende Preise und hohe Steuern zehren am Nettoverdienst. Zudem ist der Anteil der Geringverdiener in Deutschland im europäischen Vergleich hoch.