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Arbeitskräfte

Trotz des hohen Stellenwachstums beträgt die Arbeitslosigkeit in der Schweiz nach wie vor sieben Prozent. (Foto: dpa)

Trotz guter Konjunktur: Zahl der Arbeitslosen hoch

Arbeitslosenquote beträgt 7,0 Prozent/ Anstieg der Zahl der Arbeitssuchenden

Fabrik der Zukunft immer unabhängiger vom Standort

Fabrik der Zukunft wird smart / Doch damit könnte der Standort Deutschland an Bedeutung verlieren

Demographie-Problem bedroht Chinas Wachstum

Die Herausforderungen, denen sich die chinesische Regierung stellen muss, nehmen zu. Neben den massiven Einbrüchen an den Börsen und der immensen Überschuldung zeigt nun die Ein-Kind-Politik ganz konkret ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft des Landes. Die Digitalisierung und Technisierung der Arbeitsabläufe ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein schwindender Arbeitskräfte.

China: Unternehmen will 90 Prozent der Angestellten durch Roboter ersetzen

Experten rechnen damit, dass schon in zehn Jahren ein Drittel aller Jobs von Robotern ausgefüllt werden. Ein chinesisches Unternehmen will nun 1.000 Roboter in Betrieb nehmen. Von den 1.800 Angestellten des Unternehmens werden nur noch 200 übrig bleiben. Sie sollen die Arbeit der Roboter überwachen.

Beschäftigungs-Boom hat kaum Einfluss auf Arbeitslosigkeit

Langzeitarbeitslose in Deutschland finden nur schwer einen neuen Job. Ihre Qualifizierung müsse verbessert und die Ausbildung von Jugendlichen gefördert werden, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Bislang zeigt die hohe Beschäftigung kaum eine Wirkung auf die Arbeitslosigkeit in Deutschland.

Demografischer Wandel: Japans Unternehmen gehen Arbeitskräfte aus

Die zunehmende Überalterung der Gesellschaft und die niedrige Einwanderung bringen die Unternehmen Japans in Bedrängnis. Neue Stellen können kaum noch besetzt werden. Teilzeitstellen werden in Vollzeit umgewandelt. Personaler suchen händeringend Rentner und ausländische Arbeitskräfte.

Potenzielle Führungskräfte bleiben oft unentdeckt

Die Talentsuche im eigenen Unternehmen verläuft in jedem zweiten Unternehmen unsystematisch. Die meisten Arbeitnehmer finden einen guten Draht zum Chef wichtiger, als die eigene Leistung in den Vordergrund zu stellen. Dabei verpassen es Mittelständler, Talente langfristig ans Unternehmen zu binden.

EY: Mehr Unternehmen planen Verlagerungen ins Ausland

Jedes fünfte Unternehmen will dieses Jahr Geschäftsbereiche von Deutschland ins Ausland verlagern, so Ernst & Young. Diese Verlagerung in kostengünstigere Regionen sei Teil der ständigen Bemühungen um Effizienzsteigerung. Eine breite Abwanderungswelle gebe es derzeit nicht. Deutschland sei einer der Top-Standorte weltweit.

Politik verhindert offene Euro-Debatte

Der Wahlkampf geht am nationalen Interesse der Bürger vorbei. Die Parteien müssen den Bürgern erklären, warum mehr Zentralismus in Brüssel besser sein soll als nationale Souveränität. Das Wort Reform gilt als abgenutzt. Nach der Wahl wird es nur darum gehen, Maßnahmen umzusetzen, die den Deutschen mehr Schaden als Nutzen zufügen.

Protektionismus: Schweiz will weniger Einwanderer im Land

Die Regierung hat beschlossen, in Zukunft weniger Aufenthaltsgenehmigungen zu erteilen. Allerdings ist die Wirkung der sogenannten Ventilklausel verschwindend gering. Die Schweiz versucht mit den letzten verbleibenden Mitteln, sich von dem Rest der EU abzuschotten.

Studie: Deutscher Arbeitsmarkt auf mehr Einwanderer angewiesen

Aufgrund der sinkenden Zahl der arbeitsfähigen Bevölkerung werden die Deutschen in den nächsten Jahren ihr Arbeitspensum steigern müssen, um die europäische Wirtschaft weiterhin aufrecht zu erhalten. Goldman Sachs fordert eine verstärkte Einwanderung nach Deutschland.

Bildungssystem: Bundesländer machen Fortschritte

Im deutschen Bildungssystem wurde vor allem frühkindliche Bildungsangebote verbessert. Die Abbrecherquote unter Migranten konnte gesenkt werden und mehr Schüler erreichen die Studienberechtigung.

Roland Berger: Unternehmen sollen Facharbeiter in Schwellenländern anheuern

In den nächsten Jahren werden weltweit mehr als 200 Millionen Fachkräfte fehlen. Die vom demographischen Wandel betroffenen Industrienationen könnten hier sehr bald von der Vielzahl der Arbeitskräfte in den Schwellenländer profitieren – mit der richtigen Personalstrategie.

Ganztagsbetreuung könnte 460.000 Arbeitskräfte bringen

Die Ganztagsbetreuung von Schulkindern würde qualifizierten Frauen den Berufseinstieg ermöglichen. So könnten Nettofamilieneinkommen gehoben und der Fachkräftemangel gelindert werden.

Fachkräftemangel kein großes Problem für Unternehmen

Kleine und mittelständische Unternehmen empfinden offene Fachkräftestellen als kleineres Problem, als oft angenommen wird. Das ergibt das Mittelstandspanel der KfW-Bankengruppe.