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Arbeitslosenquote

Österreich: Schlusslicht im Euroraum

Während sich die Wirtschaft in der Eurozone insgesamt über hohe Zuwachsraten freut, wird Österreich langsam abgehängt. Und das Wachstum wird in diesem Jahr doch deutlich geringer sein, als zunächst angenommen.

Österreich: Kurzarbeit verhindert größeren Anstieg der Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozent. Die europäische Wirtschaft entwickelt sich kaum. Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück und versuchen, die leeren Auftragsbücher durch Kurzarbeit auszugleichen.

Spanien: „2 Millionen Arbeitslose schaffen nie mehr Rückkehr in Job“

Die Arbeitslosenquote ist in Spanien erneut gestiegen. Die Opposition fürchtet einen neuen Anstieg ins „Unerträgliche“. Ökonomen hat berechnet, dass zwei der fünf Millionen Arbeitslosen in Spanien „nie mehr einen Job finden werden“. Doch die spanische Regierung sieht sich als neuen Wachstumsführer in der Eurozone.

Arbeitslosigkeit in Frankreich erreicht neuen Höchststand

Die Arbeitslosenquote in Frankreich ist auf 11 Prozent gestiegen. Präsident Hollande hatte einen Rückgang der Arbeitslosigkeit versprochen. Doch die Zahl der arbeitslosen Franzosen ist auf ein historisches Hoch gestiegen.

Wirtschafts-Weise haben Krise nicht erkannt

Die von der Regierung beauftragten Wirtschafts-Weisen sagen ein gutes Wachstum für 2014 vorher. Vergleicht man die Prognosen der Vergangenheit mit der Realität, muss man sagen: Diese Prognosen können eine echte Krise nicht im Ansatz erkennen.

Jeder vierte junge Europäer findet keinen Job

Die Arbeitslosen-Quote in der Eurozone blieb im September auf dem Rekordhoch von 12,2 Prozent. Die Jugendarbeitslosigkeit stieg auf 24,1 Prozent, so hoch wie nie zuvor.

Arbeitslosigkeit: Iren verlassen ihre Heimat

Die Folgen den Finanzkrise: Alle sechs Minuten verlässt ein Ire seine Heimat. Vor allem junge Iren kehren ihrer Heimat den Rücken. Im Unterscheid zu den Griechen sprechen die Iren Englisch als Muttersprache. Daher können sie in die USA, nach Australien und Kanada auswandern. Für Europa ist das ein Armutszeugnis.

Kehrtwende: Arbeitslosigkeit in Deutschland steigt

Im August ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland gegenüber dem Juli um 32.000 gestiegen. Auch im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit zu. Langsam versteht man, warum Wolfgang Schäuble das Griechenland-Thema aufgebracht hat: Die Regierung will die Wähler ablenken.

Hohe versteckte Arbeitslosigkeit in Deutschland

Im Juni erhielten 5,21 Millionen erwerbsfähige Personen in Deutschland Arbeitslosengeld. Die Quote der Arbeitslosengeld-Empfänger liegt somit bei circa 12 Prozent. Damit zeigen sich auch in Deutschland erste Anzeichen einer Rezession.

Europa: Arbeitslosigkeit auf Rekordhoch, keine Trendwende

Die Wirtschaft in Europa ist am Boden, das zeigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt: Knapp zwölf Prozent beträgt die Arbeitslosenquote der EU-17. Das entspricht der höchsten Quote seit dem Beginn der Zählung im Jahr 1995. Ohne Wirtschaftswachstum wird sich die Lage kurzfristig nicht verbessern.

Trotz Wachstum: US-Wirtschaft schafft keine Arbeitsplätze

Die US-Wirtschaft ist vor allem aufgrund höherer Staatsausgaben im dritten Quartal um 3,1 Prozent gewachsen. Doch für die kommenden Quartale wird aufgrund der fiskalischen Probleme ein deutlich niedrigeres Wachstum erwartet. Die Arbeitslosigkeit verharrt auf hohem Niveau.

Spanischer Arbeitsmarkt weiter angespannt

In Folge der anhaltenden Rezession ist die Zahl der spanischen Arbeitslosen im Vergleich zum September um 2,7 Prozent gestiegen. Damit sind nun 4,8 Millionen Spanier ohne Arbeit.

Euro-Zone: Arbeitslosigkeit so hoch wie noch nie seit Einführung des Euro

Im Dezember stieg die Arbeitslosigkeit in der Eurozone auf 10,4 Prozent. Im Dezember waren somit 20.000 Menschen mehr ohne Arbeit. In der EU waren es 24.000.

Deutschland: Mehr als drei Millionen Arbeitslose

Im Januar waren in Deutschland 302.000 Menschen mehr ohne Arbeit als noch im Dezember. Damit liegt die Arbeitslosenquote bei 7,3 Prozent.

Großbritannien: Jeder dritte Haushalt in Liverpool ohne Arbeit

Die einstige Industriestadt Liverpool wird zum Armenhaus in Großbritannien. Ein Drittel aller Haushalte lebt von Sozialleistungen – viele von ihnen mit 20 Pfund pro Woche unterhalb der Armutsgrenze.

Griechenland: Firmen entlassen massiv Mitarbeiter

Die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen. Die Unternehmen reagieren auf die anhaltende Rezession mit einem drastischen Personalabbau. Sieben von zehn Unternehmen wollen Mitarbeiter entlassen und Lohnkürzungen vornehmen.

„Reallöhne sind in Deutschland über die Jahre um 25% gesunken“

Die Wirtschaftsforscherin Friederike Spiecker warnt im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten davor, mit einer von den Finanzmärkten diktierten Sparpolitik die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen weiter zu drücken. Eine nur auf den Export fixierte Wirtschaftspolitik mache „die Katastrophe unvermeidlich“.

Warum selbst eine Transferunion in Europa nicht funktioniert

Selbst durch eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik wird Europa nicht zu einem einheitlichen Markt. Es fehlt eine wesentliche Voraussetzung: Die Mobilität der Arbeitskräfte. Diese scheitert an den unterschiedlichen Sprachen in Europa.