Alle Artikel zu:

Argentinien

Lateinamerika: Chancen und Risiken für den Mittelstand

Situation in den meisten Staaten Lateinamerikas hat sich beruhigt / Vor allem Brasilien und Argentinien vielversprechend

Deutsche Unternehmen wollen Geschäfte in Argentinien vorantreiben

Die in Argentinien ansässigen deutschen Unternehmen wollen in den nächsten Jahren ihre Geschäfte ausbauen.

CETA soll ohne neue Regeln für Schiedsgerichte kommen

Das Handelsabkommen CETA wird nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten von der EU vermutlich ohne die umstrittene Neuregelung der Schiedsgerichte in Kraft gesetzt. Darüber werden sich vor allem die mächtigen Anwaltskanzleien aus den USA und Großbritannien freuen. Denn die EU hätte mit CETA die großen „law firms“ entmachtet. Diese werden vor allem von den gefürchteten Geierfonds im Kampf gegen Staaten in Stellung gebracht.

Siemens will fünf Milliarden Euro in Argentinien investieren

Siemens will kräftig in Argentinien investieren - es geht um fünf Milliarden Euro. Konzernchef Kaeser kündigt in Buenos Aires die Schaffung tausender Jobs an.

Energie: China investiert Milliarden in Argentinien

China setzt seine Offensive in Südamerika fort und wird in Argentinien 25 Milliarden US-Dollar investieren. Das Land werde zum wichtigsten Partner in Energiefragen, sagte der Botschafter in Peking, Diego Guela, der Nachrichtenagentur Télam.

Argentinien schafft Rückkehr an die Finanzmärkte

Argentinien hat nach einer Staatspleite und einer 15-jährigen Abstinenz vom Kapitalmarkt die Rückkehr an die Finanzmärkte geschafft. Das Finanzministerium vergab mittel- und langfristige Staatsanleihen.

Schulden: Argentinien einigt sich mit US-Hedgefonds

Im Rechtsstreit um alte Anleiheschulden hat Argentinien offenbar einen Kompromiss mit US-Hedgefonds gefunden. „Die seit 15 Jahren andauernde Auseinandersetzung zwischen Argentinien und Elliott Management ist nun auf gutem Wege, gelöst zu werden“, teilte der vom zuständigen Gericht bestellte Vermittler Daniel Pollack am Montag mit.

Argentinien hebt Währungsbeschränkungen auf

Der neue argentinische Präsidenten Mauricio Macri hat die Währung des Landes wieder freigegeben. Unternehmen und Bürger können damit künftig wieder unbeschränkt Dollar kaufen. Bisher unterlagen Währungsgeschäfte aus Angst vor Kapitalflucht zahlreichen Beschränkungen.

Argentiniens neuer Präsident bildet Manager-Regierung

Argentiniens neugewählter Präsident Mauricio Macri hat zahlreiche Manager in sein Kabinett berufen. Der liberale Politiker ernannte nicht nur in den Ressorts mit Wirtschaftsbezug Kandidaten mit langjähriger Erfahrung im Privatsektor, sondern auch im Außen- und Innenministerium.

Brasilien: Wirtschaft schrumpft, Defizit wächst

Statt eines Überschusses rechnet die brasilianische Regierung für dieses Jahr mit einem Defizit im Primärhaushalt. Die schrumpfende Wirtschaft hinterlässt Spuren. Autohersteller in Brasilien und Argentinien drosseln nun ihre Produktion drastisch.

Argentinien schuldet Deutschland 2,4 Milliarden Euro

Der argentinische Staat hat gegenüber Deutschland Schulden in Höhe von mehr als 2,4 Milliarden Euro. Seit 2001 hat das Land keine Rückzahlungen mehr getätigt. Die Verbindlichkeiten entstammen vorwiegend Handelsbürgschaften. Das Finanzministerium will nun Druck machen.

Griechenland: Krankenhäuser können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen

Um bei einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone oder einem Ausfall der Zahlungsfähigkeit des Landes ein paar Monate die medizinische Notfallversorgung sicher zu stellen, arbeitet die Pharmaindustrie derzeit an einem Notfallplan.

Haircut: Hedge-Fonds wollen Griechenland verklagen

Sollte es tatsächlich in Griechenland zu einer Zwangsumschuldung kommen, werden die Juristen Arbeit bekommen: Einige Hedge-Fonds wollen Griechenland vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagen.

Wirtschaft in Argentinien, Brasilien, Indien und Türkei gefährdet

Argentinien ist das einzige Schwellenland, das alle Voraussetzungen für eine Überhitzung der Wirtschaft erfüllt. Sämtliche, der sechs Indikatoren, sind in Argentinien im roten Bereich. Indien, Brasilien, die Türkei, Hongkong, Indonesien und Vietnam sind fünf von sechs Wirtschaftskennzahlen besorgniserregend.