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Aufwertung

Euro steigt auf höchsten Stand seit Ende 2014

Wechselkursvolatilität stellt Unsicherheitsquelle dar / EZB-Anleihenkäufe werden noch bis mindestens Ende September 2018 fortgesetzt

Rubel-Krise könnte Metro 200 Millionen Euro kosten

Die Rubel-Krise könnte den Metro-Konzern 200 Millionen Euro kosten. Denn momentan bekommt der Konzern für einen Euro rund 80 Rubel. Doch im operativen Geschäft meldet der Konzern keine Veränderungen.

KOF: Starke Währung hemmt Schweizer Investitionen und Arbeitsplätze

Wirtschaftsforscher es Instituts KOF in Zürich sagen der Schweiz eine Rezession voraus. Unternehmen werden Investitionen zurückhalten und weniger Arbeitsplätze schaffen. Die starke Währung wird die Exporte und die Wirtschaft bis Ende des Jahres 2016 belasten.

Umfrage: Franken-Aufwertung bremst Schweizer Wachstum stark aus

Der Franken steigt nach der Entscheidung der EZB weiter in die Höhe. Das Wirtschaftswachstum in der Schweiz wird dadurch abgeschwächt. Für Finanzmarkt-Akteure schwinden die Job-Chancen. Firmen senken ihre Gewinnprognosen. Die Regierung sieht jedoch bislang davon ab, ein neues Konjunkturprogramm aufzulegen.

DIHK: Franken-Aufwertung bringt Impulse für Industrie und Tourismus

Durch Aufwertung des Schweizer Franken steigt die Nachfrage nach Industrie-Produkten aus Deutschland, glauben Ökonomen. Auch für den Tourismus und die Investitionen aus der Schweiz könnte es positive Impulse geben, wenn die Schweizer Wirtschaft die Aufwertung verkraftet.

Schweizer Notenbank schließt Negativ-Zinsen nicht aus

Die SNB setzt die Euro-Kursuntergrenze von 1,20 Franken zum Euro fort. Der Schweizer Franken ist weiter hoch bewertet. Risiken für Schweizer Konjunkturerholung sind erheblich. Wenn der Aufwertungsdruck zu groß wird, schließt die SNB die Einführung von Negativ-Zinsen nicht aus. Erneut warnte die SNB vor einer drohenden Überhitzung des Immobilienmarktes.

Schäuble-Berater schlägt Rückkehr zur D-Mark vor

Der Chefberater von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit dem Zerfall der Eurozone. Deutschlands müsse die Währungsunion verlassen, falls die Krise sich verschärfe. Die Südländer könnten dann den Euro abwerten und hätten die Chance auf eine wirtschaftliche Erholung.