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Ausfuhren

Schwache Junibilanz: Exporte und Importe sinken unerwartet

Deutsche Unternehmen haben im Juni weniger exportiert und importiert als gedacht: Die Ausfuhren sanken um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vormonat, erwartet waren nur 0,5 Prozent Rückgang. Bei den Einfuhren war statt des prognostizierten Plus ebenfalls ein Rückgang um 0,5 Prozent zu verzeichnen.

Chinas Exporte legen zu

Die chinesischen Exporte legten im Juni um 2,8 Prozent zum Vorjahr zu. Ökonomen hatten nach monatelangen Rückgängen erneut mit einem leichten Minus gerechnet. Lediglich die Ausfuhren in die EU schrumpften. Nach dem Kurssturz an den chinesischen Börsen in den vergangenen Wochen hatten die Sorgen vor einem Wachstumseinbruch zugenommen.

Chinesische Exporte brechen um 15 Prozent ein

Die Warenausfuhren aus China sind im März um 15 Prozent eingebrochen. Einen so starken Einbruch gab es zuletzt während der Finanzkrise 2009. Börsenteilnehmer rechnen damit, dass die Regierung in Peking bald ein neues Konjunkturprogramm auflegen wird.

Niederlande verlieren 300 Millionen Euro durch Russland-Sanktionen

Ausbleibende Agrarexporte nach Russland kosten die Niederlande mindestens 300 Millionen Euro. Der Westen ist von den eigenen Sanktionen und den Gegen-Sanktionen Russlands schwer getroffen. Russland hingegen kann die europäischen Sanktionen durch Ersatzgeschäfte mit asiatischen Staaten kompensieren.