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Australien

Australier bauen neuartigen Hologramm-Tisch

Australisches Unternehmen arbeitet an Hologramm, das von allen Seiten betrachtet werden kann / Technik aus der Gaming-Szene

Deutschland schließt Energie- und Rohstoffabkommen mit Australien

Deutschland geht mit Australien eine Partnerschaft in den Bereichen Energie und Rohstoffe ein.

Millionenstrafe: BMW muss sich wegen unzulässiger Kredite verantworten

BMW muss eine Strafzahlung in Millionenhöhe an australische Kunden leisten. Der Autobauer hatte Kredite gewährt, die nicht abgezahlt werden konnten.

Schlappe für Thyssen-Krupp: Französischer Konkurrent erhält Rüstungsauftrag

Das französische Angebot für den Bau von zwölf U-Booten erfülle die Erfordernisse seines Landes am besten, sagte Turnbull in Adelaide, wo die neue U-Boot-Flotte gebaut werden soll. Die bisherigen, veralteten U-Boote Australiens sollen im Jahr 2026 ausgemustert werden. Thyssen Krupp hatte sich auch beworben.

Australien: Thyssenkrupp reicht Angebot für U-Boot-Auftrag ein

Der Thyssenkrupp-Konzern bewirbt sich um einen Milliarden-Auftrag der australischen Marine. Der U-Boot-Bau soll Kern einer neuen nationalen Werftenindustrie werden. Inklusive der jahrzehntelangen Wartung könne die Auftragssumme umgerechnet 33 Milliarden Euro betragen.

Krisen-Stimmung: Glencore ergreift harte Sparmaßnahmen

Der Rohstoffkonzern Glencore plant den Verkauf von zwei Kupferminen in Australien und Chile. Auch das Agrargeschäft steht vor dem Verkauf. Die Erlöse sollen helfen, die Milliardenschulden zu verringern. Darüber hinaus will der Konzern versuchen, neues Kapital zu beschaffen.

Australien: VW stoppt Verkauf mancher Diesel-Fahrzeuge

Während die Ermittlungen gegen VW in Australien noch laufen, hat das Unternehmen den Kauf bestimmter Fahrzeuge ausgesetzt. Der Absatz in Australien war gut, in den ersten sieben Monaten konnten 13 Prozent mehr Autos verkauft werden als im Vorjahreszeitraum.

Teure Manipulation: Weltweite Klagewelle schwächt VW

Ein Landkreis in Texas hat Volkswagen wegen des Abgasskandals verklagt. In Australien könnten ebenfalls Strafen in Millionenhöhe drohen. Aber auch in Frankreich und Spanien könnte es für VW unangenehm werden. In beiden Ländern sind insgesamt mehr als 1,6 Millionen Fahrzeuge von dem Skandal betroffen. Trotz einem leichten Plus am Mittwoch verlor die VW-Aktie im September über 40 Prozent.

Röntgengerät macht Blick durch Wände möglich

Australische Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, das durch Wände hindurch sieht. Mittels elektromagnetischer Wellen kann die Technologie menschliche Körper hinter Stein und Beton erkennen. So sollen Katastrophenhelfer Verschüttete etwa bei Erdbeben schneller finden und retten.

Roboter ist schneller als jeder Maurer

Mit dem Setzen von 1.000 Ziegeln pro Stunde ist der voll automatisierte Roboter schneller als ein menschlicher Maurer. Und dank eines Programms scheinbar auch noch präziser.

Henkel expandiert in Australien und Neuseeland

Henkel hat mit der Colgate-Palmolive Company den Kauf aller Waschmittelmarken des Unternehmens in Australien und Neuseeland vereinbart. 220 Millionen Euro will Henkel dafür zahlen und somit Marktführer im Segment werden.

G20-Staaten wollen dem Wachstum neue Impulse geben

Beim G20-Treffen in Australien wollen die führenden Industrienationen die lahmende Weltwirtschaft ankurbeln. Das Ziel sei, zwei Prozent Wachstum in fünf Jahren. Dafür sollen auch Steuerflucht und Gewinnverlagerungen stärker bekämpft werden

Forscher entwickeln Abwehrsystem gegen Cyber-Angriffe

Geheimdienste kapern mit der Spionage-Software „Hacienda“ weltweit Computer, um sie für ihre Zwecke zu manipulieren. Forscher der TU München haben dagegen nun ein Mittel gefunden. Die Tarnkappe-Software TCP Stealth macht Computer im Netz unsichtbar. Der Client wird durch einen geheimen Code nur vom Server des Providers erkannt.

Deutsche haben Angst vor der Selbstständigkeit

Deutschland gehört zu den Ländern mit der negativsten Einstellung zur Selbstständigkeit. Die Angst vor dem Scheitern ist groß. Finanzielle und bürokratische Hürden verstellen den Weg: Wer nur wenige Auftraggeber hat, rutscht schnell in die Scheinselbstständigkeit. Das kann weitreichende Konsequenzen haben.

Euro wird als Reserve-Währung unattraktiver

Die Zentralbanken setzten verstärkt auf den Australischen und den Kanadischen Dollar als Reservewährung. Dem Euro stehen sie skeptisch gegenüber – weil sie in Europa die größte Krisen-Gefahr sehen.

Arbeitslosigkeit: Iren verlassen ihre Heimat

Die Folgen den Finanzkrise: Alle sechs Minuten verlässt ein Ire seine Heimat. Vor allem junge Iren kehren ihrer Heimat den Rücken. Im Unterscheid zu den Griechen sprechen die Iren Englisch als Muttersprache. Daher können sie in die USA, nach Australien und Kanada auswandern. Für Europa ist das ein Armutszeugnis.

Goldpreis: Zentralbanken verlieren durch Absturz 560 Milliarden Dollar

Den Zentralbanken hat ihre Manipulation des Goldpreises schweren Schaden zugefügt. Nun stehen sie vor dem Problem, dass die Nachfrage nach physischem Gold explodiert ist. Beobachter kommen zum Schluss, dass die Zentralbanken den Goldmarkt einfach nicht verstehen.

Begehrteste Länder: Deutschland von Platz 3 auf Platz 16 abgestürzt

Der Vergleich der besten Staaten der Welt von Economist Intelligence zeigt: 1988 wurde Deutschland (West) nur von den USA und Frankreich übertroffen. Ein Vierteljahrhundert später sind die Spitzenreiter von damals abgestürzt. Die Absteiger sind die großen Euro-Staaten, die Gewinner die kleinen Europäer, die ihre nationalen Währungen behalten haben.

Banken planen Systeme für alte europäische Währungen

Mindestens zwei große internationale Banken haben sich der belgischen SWIFT erkundigt, ob sie die alten Kurzbezeichnungen für Drachme, Escuodo und Lira wieder verwenden können. Sie planen Backup-Systeme für den Fall eines Euro-Crashs.

Aufsicht: Australiens Banken müssen sich auf Euro-Crash vorbereiten

Diese Warnung ist mehr als nur Rhetorik: Die australische Finanzmarktaufsicht hat die Banken des Landes angewiesen, sich unverzüglich auf die Folgen eines Euro-Crashs vorzubereiten. Der Zeitraum: eine Woche.