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Geländewagen gefragt: US-Autoabsatz steigt deutlich

Die Nachfrage nach Geländewagen trieb den Autoabsatz in den USA im Juli um sechs Prozent in die Höhe. Wegen billigerer Sprits und günstiger Zinsen wurden insbesondere mehr Geländewagen verkauft als erwartet. Auch Opel und VW profitieren.

BMW, Daimler und Audi kaufen Nokia-Kartendienst Here

Nokias Kartendienst Here geht für 2,8 Milliarden Euro an Audi, BMW und Daimler. Die drei Autobauer hatten sich zusammengetan, um zu verhindern, dass die Schlüsseltechnologie für autonomes Fahren in die Hände von Google gerät. Nokia Here wird in Europa in vier von fünf Autos genutzt.

VW erstmals absatzstärkster Autobauer der Welt

VW ist an die Weltspitze des absatzstärksten Autobauers der Welt vorgerückt. Der japanische Konkurrent Toyota verkaufte im ersten Halbjahr 2015 erstmals rund zwanzigtausend Fahrzeuge weniger als die Wolfsburger. Beide hatten zwar Absatzrückgänge zu verzeichnen - bei Toyota fiel dieser jedoch rund ein Prozent stärker aus als bei VW.

iCar: Verhandlungen zwischen Apple und BMW

BMW und Apple haben Medienbreichten zufolge Verhandlungen über eine weitergehende Kooperation geführt. Der kalifornische IT-Konzern sei an der Karosserie der BMW-Elektroautos interessiert, so das Manager Magazin. Demnach habe Apple-Chef Tim Cook vergangenen Herbst dazu die i3-Produktion in Leipzig besichtigt.

Selbstfahrende Autos: Industrie erwartet Milliardenumsätze

Selbstfahrende Autos sollen der Branche in den nächsten Jahren Umsätzen in Milliardenhöhe bescheren. VW-Chef Winterkorn rechnet in Europa mit rund 90 Millionen verkauften Connected Cars. Dabei profitierten auch die Zulieferer: Allein die für das automatisierte Fahren nötigen Sensoren sollen 2020 ein Marktvolumen von zehn Milliarden Euro ausmachen.

Angst vor Hackern: Fiat Chrysler ruft Millionen Autos zurück

Fiat Chrysler ruft in den USA 1,4 Millionen Fahrzeuge zurück. Grund sei eine Schwachstelle in der Software, durch die Hacker das Auto via Internet fernsteuern können. Bei einem Test hatten Hacker so einen Jeep während der Fahrt gekapert und die Kontrolle über Bremsen und Motor übernommen.

Daimler bringt selbstfahrende Lkw noch 2015 auf deutsche Straßen

Daimler hat angekündigt, noch in diesem Jahr selbstfahrende Lastwagen auf deutschen Autobahnen zu testen. Der Konzern erwarte eine Genehmigung in den kommenden Wochen. Die bundesweiten Testfahrten sollen in Baden-Württemberg beginnen.

Autobauer erhalten Zuschlag für Nokia-Kartendienst

Im Wettbewerb um den Kartendienst Nokia Here haben die deutschen Autobauer scheinbar den Zuschlag erhalten. Andere Interessenten sollen sich zurückgezogen haben. Der Kartendienst ist wichtig, um die Vernetzung der Fahrzeuge voranzutreiben.

Magna übernimmt schwäbischen Getriebehersteller Getrag

Magna zahlt 1,75 Milliarden Euro für die Übernahme von Getrag. Das schwäbische Familienunternehmen suchte einen starken Partner. Getrag sei so künftig robuster gegenüber Marktschwankungen aufgestellt.

Chinas Automarkt wird zur Falle für deutsche Autobauer

Das nachlassende Wachstum in China trifft die deutschen Autobauer besonders schwer. Die Korruptionsermittlungen haben dem Durst nach Luxuswagen einen Dämpfer versetzt, der Kursrutsch an Chinas Aktienmärkten die Kaufkraft gesenkt. Für Volkswagen steht in der Volksrepublik sogar ein Großteil des Gewinns auf dem Spiel.

Zulieferer-Streik legt Seat-Produktion still

Wegen eines Streiks bei einem Zulieferer hat die VW-Tochter Seat die Produktion in ihrem Werk in Spanien eingestellt. Der Partner Johnson Controls Eurosit liefert wegen eines Ausstands der Mitarbeiter keine Sitze mehr. Der Lieferant wollte die Löhne senken, um VW als Kunden zu locken.

Solar-Auto produziert mehr Energie als es verbraucht

Niederländische Studenten haben ein Solar-Auto entwickelt, das mehr Energie produziert als es verbraucht. Das Stella Lux hat eine Reichweite von über 1000 Kilometern und kann überschüssige Energie automatisiert ins heimische Strom-Netz einspeisen. Die Entwickler suchen nun via Crowd-Funding nach Investoren für den Protypen.

Autohändler baut Pkw zu Rollern um

Autofahren ist dank einer Gesetzeslücke auch ohne Pkw-Führerschein möglich. Ein deutscher Händler baut Autos so um, dass sie als Motorrad zugelassen werden. So können bereits 16-Jährige mit Führerschein Klasse A1 das Fahrzeug führen.

Deutsche Unternehmen bremsen Produktion

Die sinkende Nachfrage aus dem Inland und die schwächelnde Baukonjunktur haben zu einer Drosselung der Produktion in Deutschland geführt. Hinsichtlich der Griechenland-Misere ist es aber in der deutschen Industrie noch nicht zu Schwierigkeiten gekommen.

Carsharing auf der Überholspur

Die Zahl der Nutzer von Carsharing-Angeboten steigt. Immer mehr Deutsche nutzen das vielfältige Angebot und neue Unternehmen steigen in den Markt ein. Nach Daimler, BMW und VW will nun auch Opel Autos anbieten. 490 Städte und Gemeinden haben entsprechende CarSharing-Angebote.

Schweiz: 40 Prozent der Haushalte sind verschuldet

Fast vier von zehn Schweizer Bürgern leben in einem verschuldeten Haushalt. Deutlich mehr als noch 2008. Vor allem Zahlungsrückstände, Auto-Leasing und Schulden beim Steueramt sind die häufigsten Gründe für die Verschuldung.

Daimler will Niederlassungen an chinesisches Unternehmen verkaufen

Das chinesische Unternehmen Lei Shing Hong (LSH) könnte bald der neue Eigentümer mehrerer ostdeutscher Mercedes-Niederlassungen sein. Die Verkaufsgespräche sind Insidern zufolge kurz vor dem Abschluss. Die Niederlassung in Erfurt hatte das Lei Shing Hong bereits im Dezember übernommen.

Volkswagen mit massiven Einbrüchen in Russland

In den ersten fünf Monaten dieses Jahres hat VW deutlich weniger Autos verkauft. Besonders in Osteuropa und Russland brachen die Verkäufe ein. Damit hat sich der Trend aus dem ersten Quartal noch verschärft.

USA: BMW ruft weitere Autos wegen defekter Airbags zurück

Nach Angaben der US-Behörde ruft BMW über 420.000 Autos zurück. Grund sind erneut die Airbags des japanischen Zulieferers Takata. Diese sollen bei Unfällen explodieren können.

Intelligente Autos: Continental kauft Software-Spezialist

Der Reifenhersteller Continental baut sein Geschäft weiter aus. Für 600 Millionen Euro wird der Software-Spezialist Elektrobit Automotive gekauft. Damit will Continental seine Rolle im Bereich der Entwicklung intelligenter Fahrsysteme stärken.