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Auto

Ölpreis treibt Amerikaner zu SUVs

Obama kämpft beim Klimakampf gegen die eigene Bevölkerung. In diesem Jahr werden die Autoverkäufe in den USA Rekorde erzielen. Vor allem die einst totgeglaubten SUVs sind gefragt wie nie. Der gefallene Ölpreis macht Benziner und Diesel wieder attraktiver für die Amerikaner. Der Boom der Elektrofahrzeuge hat sich verlangsamt.

Studie: Automatisiertes Fahren kommt 2020 nach Deutschland

Bis zum Jahr 2020 wird das hochautomatisierte Fahren auf deutschen Autobahnen technisch möglich. Allerdings seien komplett fahrerlose Autos erst „weit nach 2020 zu erwarten“, so eine Studie. Die Technologie könnte demnach bis 2025 rund 8,8 Milliarden Euro an Wertschöpfung generieren.

VW-Abgas-Skandal: Rückrufplan in den USA

Volkswagen hat kurz vor Ablauf eines Ultimatums der US-Aufsicht einen Rückruf-Plan vorgelegt. Ob dieser reicht, ist unklar: Die Aufsicht hat weitere 75.000 Fahrzeuge mit einer verdächtigen Software identifiziert.

Milliarden-Fusion in der Chipindustrie

Um das Geschäft mit Spezialchips zu stärken, will der US-Konzern ON Semiconductor einen heimischen Konkurrenten übernehmen. Mitte des kommenden Jahres soll der Deal abgeschlossen sein.

Rasen statt Lack: Daimler testet Autos mit Pflanzen-Haut

Die Daimler-Tochter Moovel testet eine Auto-Ausstattung mit Grünpflanzen. Dach, Seiten sowie Front und Heck der Fahrzeuge werden mit einer Pflanzen-Haut versehen, die Abgase bindet. Künftig könnten tausende Autos der Daimler Car-Sharing-Flotte so begrünt werden.

Daimler und BMW profitieren von VW-Affäre

Der Autoabsatz in Europa ist auch im Oktober gestiegen. Allerdings verlangsamte sich das Tempo. Die Neuzulassungen in der Europäischen Union stiegen um 2,9 Prozent auf 1,1 Millionen Fahrzeuge. Zwar musste VW noch keine großen Einbrüche hinnehmen, aber Daimler und BMW konnten deutlich mehr Kunden für sich gewinnen.

Kaufprämie: Bundesregierung will mehr E-Autos auf der Straße

Die Bundesregierung will den Absatz von Elektroautos steigern und plant daher eine Förderung in Höhe von 5.000 Euro pro Auto. Mit dem „Umweltbonus“ sollen in wenigen Jahren bis zu eine Million E-Autos in Deutschland unterwegs sein. Die Gesamtkosten werden bis zu 800 Millionen Euro betragen.

Volkswagen wirbt Apple-Experten für Roboter-Autos ab

Volkswagen hat dem amerikanischen IT-Konzern Apple einen Experten abgeworben. Johann Jungwirth wird Leiter des neu geschaffenen Bereichs Digitalisierungsstrategie. Jungwirth arbeitete bei Apple offenbar an der Entwicklung des Apple-Cars.

Verkehrsminister: Prüfen auch Diesel-Autos ausländischer Hersteller

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt lässt nun auch die Fahrzeuge ausländischer Autobauer prüfen. Zudem sollen die Abgastests verschärft werden.

Dürfen Roboter-Autos bei Unfällen das Leben des Fahrers gefährden?

Selbstfahrende Autos stellen Software-Entwickler vor ein moralischen Dilemma: Sie müssen das Auto dazu programmieren, bei unvermeidbaren Unfällen zu entscheiden, ob der Fahrer oder die Passanten geschützt werden sollen. Forscher haben nun in einer Studie untersucht, ob Kunden ein Auto mit „Killer-Software“ kaufen würden.

VW plant Abwrackprämie für manipulierte Autos

VW will bestimmte manipulierte Diesel-Autos gegen Neuwagen eintauschen. Sonderrabatte sollen die Kunden dazu anregen, ihr altes Fahrzeug für ein neues Modell in Zahlung zu geben. Eine Nachrüstung wäre demnach vor allem für 1,6-Liter Motoren zu teuer.

Wasserstoff-Auto produziert Strom für Zuhause

Toyotas neues Konzeptauto produziert genügend Energie, um neben dem eigenen Antrieb ein Einfamilienhaus mit Strom zu versorgen. Dazu ist ein Stromaggregat eingebaut, das über externe Wasserstofftanks in der Garage betrieben wird.

Alternative Krafstoffe: Audi verspricht sauberen Diesel aus dem Labor

Während der VW-Skandal den Ruf von Diesel schwer beschädigt, arbeitet Audi an einer möglichen, sauberen Zukunft des Kraftstoffs. Zusammen mit deutschen und amerikanischen Unternehmen stellt Audi zwei Arten von synthetischem Diesel her. Ein großer Vorteil des Kraftstoffs aus dem Labor ist seine Reinheit: Er ist anders als Mineralöldiesel schwefel- und aromatenfrei.

Lobby-Karussell: SPD will mehr Staatshilfe für E-Autos

Da die Abgas-Affäre die Autobranche unter Druck setzt, will Bundeswirtschaftsminister Gabriel nun auf anderem Wege der Industrie unter die Arme greifen. Es sollten mehr staatliche Hilfen für E-Autos zur Verfügung gestellt werden. Sonst könne das Millionen-Ziel nicht erreicht werden.

Straßen sollen zukünftig Strom erzeugen

In den USA und in Deutschland geht die Forschung und Entwicklung zu stromerzeugenden Straßen voran. Ein deutsches Unternehmen setzt dabei auf ein flexibles, mit Solarzellen bestücktes, ausrollbares Material. Das amerikanische Unternehmen verwendet statt Asphalt stabiles Glas.

Autozulieferer Schaeffler geht an die Börse

Der fränkischen Autozulieferer Schaeffler geht an die Börse. Mit 13,50 Euro lag der erste Kurs über dem Ausgabepreis von 12,50 Euro und blieb zunächst stabil. Der Zulieferer hatte wegen des Abgasskandals deutlich weniger Aktien platziert, als ursprünglich geplant.

Deutsche Autoindustrie setzt auf Smartphone-Technologie

Der Verband der Automobilindustrie ist der Smartphone-initiative beigetreten. Damit soll sichergestellt werden, dass zukünftig auch die Kommunikation zwischen den Autos und dem Zuhause der Besitzer problemlos funktioniert.

VW-Skandal vermiest Zulieferer Schaeffler das Geschäft

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler drosselt sein Tempo beim Börsengang. Zugleich zwingt das schwierige Börsenumfeld nach dem VW-Abgas-Skandal das Unternehmen zu Abschlägen beim Ausgabepreis.

Kritik an Autobranche: Stickoxid-Belastung in vielen Städten zu hoch

Zu hohe Abgaswerte werden in den kommenden Monaten die Autobranche erheblich unter Druck setzen. Neben den Manipulationen rücken nun aber auch die Stickoxid-Werte in deutschen Städten in den Vordergrund. Die liegen häufig über der zulässigen Grenze. Indes soll es beim Abgas-Skandal von VW erste „Geständnisse“ geben.

Schweiz verhängt vorläufiges Zulassungsverbot für VW-Dieselautos

Nach dem Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen verbietet die Schweiz vorläufig die Zulassung davon betroffener Fahrzeuge. Damit soll verhindert werden, dass von den Abgasmanipulationen betroffenen Neu- und Gebrauchtwagen des VW-Konzerns auf die Schweizer Straßen kommen. In Frankreich hat die Justiz erste Vorermittlungen eingeleitet und ein deutscher Privatanleger hat eine Schadensersatz-Klage beim Landesgericht Braunschweig eingereicht.