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Auto

EU-Kommission will Kontrolle über Automobilbranche verstärken

Bis zum Ende des Jahres will die EU Reformen zur Genehmigung von neuen Pkws vorlegen. Ziel ist eine länderübergreifende Kontrolle. Neue Regeln hinsichtlich der Messung des Schadstoffausstoßes von Dieselfahrzeugen sind auch geplant. Um sich darauf einzustellen, haben die Autohersteller aber noch mehr als ein Jahr Zeit.

Abgas-Affäre: Auch Millionen Audis mit manipulierten Werten

Neben VW und BMW gerät nun auch Audi weiter in den Fokus. Einem Konzernsprecher zufolge sollen Millionen Fahrzeuge von Audi betroffen sein. Davon sind weit mehr in Westeuropa als in den USA bekannt.

Müllmänner sollen durch Roboter ersetzt werden

Der Automobilkonzern Volvo entwickelt Roboter, die die Mülltonnen abholen und entleeren. Das erste Müll-Fahrzeug mit Robotern soll bereits im Juni 2016 zum Einsatz kommen. Neben der Erleichterung für die Müllmänner soll es auch eine Erleichterung für die Anwohner geben: Die Roboter holen den Müll besonders leise ab.

VW räumt Abgas-Manipulationen in den USA ein

Volkswagen hat zugegeben, bei den Abgas-Messungen in den USA manipuliert zu haben. Für jedes der fast 500.000 Fahrzeug, das nicht den US-Abgasnormen entspreche, könnte die US-Behörde eine Strafe von 37.500 Dollar verhängen.Der gesamten deutschen Automobil-Branche droht ein schwerer Imageschaden.

USA: VW droht Milliardenstrafe wegen Abgas-Manipulation

VW droht in den USA eine Strafe von bis zu 18 Milliarden Dollar. Die amerikanische Umweltschutz-Behörde EPA wirft Volkswagen vor, Abgasvorschriften bei nahezu 500.000 Diesel-Fahrzeugen umgangen zu haben. Eine Software soll dazu bestimmte Abgaswerte vorsätzlich manipulieren.

Volkswagen übernimmt App für Parkgebühren

Die Finanzsparte von Volkswagen übernimmt einer Smartphone-App zur Bezahlung von Parkgebühren. Sunhill Technologies aus Erlangen arbeitet mit Städten und Parkhäusern zusammen, um den Kunden bargeldloses Zahlen zu ermöglichen. Auch ins Geschäft mit Tankkarten will VW größer einsteigen.

Autobauer konkurrieren um Zusammenarbeit mit Apple und Co

Opel und Continental wollen beide ihre Zusammenarbeit mit Apple und Google ausweiten. Ähnlich äußerte sich zuvor bereits mehrere Autobauer und Zulieferer, die sich den US-Firmen als Partner bei der Entwicklung eigener Fahrzeuge anbieten: Mit der zunehmenden Vernetzung von IT und Autoindustrie konkurriert die Branche um eine Kooperation mit den großen IT-Konzernen.

Deutsche Auto-Industrie senkt Prognose für Absatz in China

Die VDA rechnet in China für das Gesamtjahr nur noch mit einem Absatzplus von bis zu vier Prozent. Der Verband der deutschen Automobilindustrie sieht die Marktentwicklung in China damit noch deutlich optimistischer als die chinesischen Branchenverbände: Nach deren Einschätzung könnte der Absatz in diesem Jahr erstmals seit einem Jahrzehnt sogar sinken.

Autobauer suchen Glück in der Türkei und im Iran

Der gewinnbringende Automarkt in China schrumpft. Erfolgversprechende neue Märkte entstehen in der Türkei, Saudi Arabien und Indien. Auch der Iran bietet ein enormes Potenzial, das zurzeit aber noch risikobehaftet ist.

Autobranche fürchtet Marktverlust an Digitalunternehmen

Selbstfahrende Autos und innovative Lösungen zur Digitalisierung der Autobranche sind nicht mehr nur Aufgabe der deutschen Autobauer. Vielmehr drängen immer mehr Digitalunternehmen in den Markt. Die Konkurrenz wächst. Auch beim neuen digitalen Testfeld auf der A9 werden eben nicht nur die klassischen Unternehmen der Autobranche vertreten sein.

Brasilien: Wirtschaft schrumpft, Defizit wächst

Statt eines Überschusses rechnet die brasilianische Regierung für dieses Jahr mit einem Defizit im Primärhaushalt. Die schrumpfende Wirtschaft hinterlässt Spuren. Autohersteller in Brasilien und Argentinien drosseln nun ihre Produktion drastisch.

Slowakei wird wichtiger Automobilstandort in Europa

Jaguar Land Rover will in der Slowakei eine neue Fabrik für Luxuswagen bauen. Die Slowakei wird in der EU als Automobilmarkt vor allem in puncto Fertigung immer wichtiger. VW und Kia sind bereits im östlichen Nachbarland tätig.

Schiedsgericht: VW muss Suzuki-Beteiligung verkaufen

VW muss seine milliardenschwere Beteiligung an dem japanischen Suzuki-Konzern verkaufen. Suzuki hatte geklagt, weil VW sich weigerte, seinen Anteil in Höhe von 19,9 Prozent zurückzugeben. Ein Schiedsgericht in London räumte VW jedoch Schadenersatzansprüche ein.

China, Russland, Brasilien: Deutsche Unternehmen kämpfen um Marktanteile

Lange waren die so genannten BRICS die Hoffnungsträger für westliche Exporteure. Mancherorts fast zweistellige Wachstumszahlen, wachsende Unternehmen und immer mehr Geld verdienende Einwohner als neue potentielle Kunden schienen ideal auch für deutsche Unternehmen, um weiter zu wachsen. Doch nach und nach ist nur noch von Exporteinbrüchen nach Russland und Brasilien die Rede und von verheerenden Konjunkturdaten aus China.

Intelligente Auto-Batterie schaltet sich selbst aus

Ein amerikanisches Start-up hat eine Autobatterie entwickelt, die sich abschaltet, noch bevor sie völlig leer ist. Die Batterie ist aber nicht nur schlau, sie ist auch deutlich leichter als herkömmliche Batterien. Eine neue Idee, um im Notfall Handys aufladen zu können, gibt es auch. Und alles, was man dafür braucht ist eine AA Batterie aus dem Supermarkt.

China-Krise erreicht deutsche Autobauer

Neben Russland und Brasilien kämpfen die deutschen Autobauer nun auch mit ihrem Absatz in China. Dieser ging im zweiten Quartal um sechs Prozent zurück. Eine Erholung ist in den kommenden Monaten angesichts der aktuellen Entwicklungen nicht in Sicht.

Mann+Hummel kauft Autofiltersparte von US-Firma Affinia

Der Ludwigsburger Autozulieferer Mann+Hummel kauft offenbar das Autofiltergeschäft der US-Firma Affinia. Der Kaufpreis soll bei 1,3 bis 1,4 Milliarden Dollar liegen.

Siemens erwartet wirtschaftlichen Abschwung im Automobilsektor

Die Autoindustrie werde in den kommenden zwei Jahren an Schwung verlieren, so Siemens-Chef Kaeser. Schuld sei eine abnehmende Exportdynamik. Deutschland müsse sich daher auf Innovationen und Produktivität konzentrieren.

Fraunhofer Elektrosportwagen erhält Straßenzulassung

Der zugelassene IISB-One ist komplett mit Komponenten, die am Fraunhofer IISB entwickelt wurden, ausgestattet. Das Ladesystem des Sportwagens wiegt nur 3 Kilogramm und verfügt über einen Ladewirkungsgrad von 97 Prozent.

ZF Friedrichshafen will in Deutschland sparen

ZF Friedrichshafen will an vier deutschen Standorten sparen. Das aktuelle hohe Kostenniveau verhindere neue Aufträge, so Vorstandschef Sommer. Man erwarte daher etwa bei der Modernisierung der Stoßdämpfer-Produktion "einen Beitrag der Belegschaft zur Kostensenkung".