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Autohersteller

Infineon profitiert von Boom bei Chips in Autos

Gute Geschäfte mit Autoherstellern treiben Infineon weiter stark an. Der Konzern rechnet bis Ende März mit einem Umsatzplus zwischen drei und sieben Prozent.

BMW-Chef Reithofer räumt vorzeitig den Posten

Bei BMW gibt es einen Wechsel an der Führungsspitze: Produktionsvorstand Harald Krüger wird im Mai 2015 neuer Konzernchef. Amtsinhaber Norbert Reithofer will Aufsichtsratschef werden. Nachfolger Krüger ist bereits seit 1992 im Unternehmen und war bislang für die Marken Mini, Rolls Royce und die Motorrad-Sparte zuständig.

Hersteller legen Entwicklung von Elektromotoren auf Eis

Autohersteller schrauben Erwartungen an Fahrzeuge mit Elektromotor zurück. Die Technik ist noch zu teuer und die Nachfrage gering. Zudem senkt billiges Öl den Anreiz zur Entwicklung der Technologie. Subventionen vom Staat gibt es nicht. Experten erwarten den Durchbruch von alternativen Antrieben auf deutschen Straßen mit der Wasserstofftechnik.

Deutsche Auto-Hersteller fallen bei Innovationen zurück

Im Vergleich zu anderen Branchen fällt die Innovationskraft der Autoindustrie trotz neuer Trends deutlich zurück. Nur vier Autohersteller – darunter auch BMW – schaffen es unter die Top-20 der innovativsten Unternehmen. Der Rückfall zeigt, dass die Hersteller vor den Risiken bei der Umsetzung der großen Innovationen – wie dem Elektroauto, dem vernetzten Auto und dem automatisierten Fahren – noch großen Respekt haben.

Autobauer stellen Schweizer Zulieferer unter Optimierungs-Druck

Deutsche Autohersteller wie VW, Daimler und Porsche müssen sparen und setzen ihre Zuliefererbetriebe zunehmend unter Druck. Unternehmen in der Schweiz droht nun ein Optimierungszwang. Prozesse müssen überarbeitet und Kosten gesenkt werden.

Peugeot und Renault können Sparzwang nicht entkommen

Der Netto-Verlust von Peugeot sinkt zwar deutlich, beträgt aber immer noch 114 Millionen Euro. Auch bei Renault geht es nur langsam aufwärts. Die Lager quellen vor lauter alter Modelle über. Das wirkt sich negativ auf den Cash-Flow aus. Michelin konnte hingegen einen Gewinnzuwachs erwirtschaften.

Texas Instruments macht Gewinn mit Chips für Autos

Chip-Hersteller im Ausland profitieren von der wachsenden Nachfrage nach Computern in Autos, so auch Texas Instruments. Für Deutschland will Wirtschaftsminister Gabriel beim Thema Digitalisierung stärker mit der Industrie zusammenarbeiten. Er will Start Ups in der Wachstumsphase besser in Deutschland halten.

Autohersteller unterbrechen Produktion für WM-Halbfinale

Daimler, BMW und VW stellen sich auf das WM-Halbfinale der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Brasilien ein. Die Schichten der Mitarbeiter werden verkürzt oder beginnen später. In der Chemie- und Stahlindustrie ist eine Unterbrechung der Produktion nicht so einfach möglich.

Superstahl: Fahrzeuge der Zukunft werden leichter und sicherer

Ein Konsortium aus Autoherstellern, Zulieferern und Stahlproduzenten arbeitet mit Maschinenbauern an der Entwicklung von hochfestem Stahl, der in den Autos der Zukunft verbaut werden soll. Die Bauteile werden mit Lasern zusammengeschnitten. Die Fahrzeuge werden leichter und dennoch sicherer im Crashverhalten.

Autobauer Fiat plant eigene Bank

Fiat hat bei der italienischen Zentralbank den Antrag auf Gründung einer hausinternen Bank gestellt. Der Autobauer hätte dadurch direkten Zugang zu den Zentralbanken und könnte seine Finanzierungskosten senken.

Freihandel: Fast alle Zölle auf US-Importe fallen weg

Die EU wird den USA am Montag vorschlagen, 96 Prozent aller bestehenden Einfuhrzölle auf US-Waren aufzuheben. Es wird erwartet, dass die USA im Gegenzug die Zölle auf europäische Güter fallen lassen.

In der Krise: Autohändler verdienen mit Dienstleistungen

Zwar hat sich der Automarkt in Österreich stabilisiert, doch der reine Pkw-Verkauf ist für die Händler oft ein Verlustgeschäft. Gewinne erwirtschaften sie jedoch mit Service und Versicherungen.

Erfolgreiche Ausrichtung: Deutsche Autohersteller profitieren von Nachfrage aus Asien

Die deutschen Autohersteller profitieren stark von der großen Nachfrage aus China. Der steigende Umsatz in Asien kann sogar die Schwierigkeiten aus Europa ausgleichen. Europa hat für BMW und Mercedes an Bedeutung verloren.

Spritverbrauch: Auto-Hersteller machen falsche Angaben

AUTOMOBIL Share on print Share on email More Sharing Services Hersteller-Trick: Spritverbrauch 25 Prozent höher als angegeben Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 28.05.13, 11:25 | Aktualisiert: 28.05.13, 11:52 | 22 Kommentare Der Spritverbrauch und die CO2-Emissionen von PKW sind deutlich höher als die offiziellen Angaben. Die Hersteller-Angaben haben sich seit 2008 immer weiter von der Realität entfernt. Denn seitdem machen einige EU-Staaten die Kfz-Steuer von der CO2-Emission abhängig.

Auto-Krise: Daimler spart bei deutschen Niederlassungen

Die deutschen Niederlassungen von Daimler haben im vergangenen Jahr einen massiven Verlust einstecken müssen. Nun will das Unternehmen Niederlassungen zusammenziehen beziehungsweise verkaufen und kleinere Standorte schließen.

Marken-Ranking: BMW erstmals beliebter als Google und Apple

Unter den beliebtesten Marken der Welt sind gleich drei deutsche Autohersteller. BMW gilt inzwischen als beliebteste Marke und überholt damit Marketinggiganten wie Apple und Google.

Bulgarien: Erstmals wird China-Auto in Europa produziert

Der chinesische Autohersteller Great Wall Motors hat in Bulgarien ein Werk eröffnet: die erste europäische Produktionsstätte. Neben Bulgarien soll bald ganz Europa als Absatzmarkt dienen.

Drei Millionen deutsche Autos auf Chinas Straßen

China ist vor Brasilien der bei weitem wichtigste Auslandsstandort für deutsche Automobilhersteller. Die Zahl der deutschen Autos auf Chinas Straßen wächst.