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Automobilhersteller

BMW sieht Platz für weitere Elektromodelle

BMW-Chef Harald Krüger hat angekündigt, dass noch weitere Elektromodelle des Autobauers auf den Markt kommen könnten. "Zwischen i3 und i8 ist ja rein zahlenmäßig noch Platz", so Krüger.

Wegen schlechter Erfahrungen: BMW erteilt Fusionen eine Absage

Der deutsche Autobauer BMW hat künftige Fusionen mit anderen Unternehmen ausgeschlossen. BMW-Finanzchef Friedrich Eichiner sagt, dass dieser Haltung die schlechten Erfahrungen mit dem britischen Autobauer Rover zugrunde liegt. Die Münchner hatten die Briten 1994 übernommen und sich sechs Jahre später nach immensen Verlusten von Rover getrennt.

Hightech-Laserzündung kann herkömmliche Zündkerze ersetzen

Mit Laserimpulsen im Brennraum wird Plasma auf Temperaturen bis zu 100.000 Grad Celsius erhitzt. Eine Druckwelle entzündet schließlich das Gasgemisch. So eine Hightech-Zündung macht Motoren effizienter und reduziert die Schadstoffemission. Die herkömmliche Zündkerze hat damit ausgedient.

VW zu behäbig: Konzern-Spitze will sparen und umstrukturieren

Volkswagen ist nicht produktiv genug. Der Konzern verliert an Leistungskraft, weil die 12 Marken nicht mehr effizient zu steuern sind. Kannibalisierungs-Effekte führen dazu, dass sie die einzelnen Marken gegenseitig Kunden wegnehmen.

GM ruft weitere 8 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück

Drei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit defekten Zündschlössern zwingen GM zum Handeln. Der Detroiter Autobauer ruft acht Millionen Fahrzeuge zurück in die Werkstätten. Die Zahl der Todesfälle steigt auf 16. Der US-Autohersteller gerät immer mehr unter Aufklärungsdruck.

Volkswagen verkauft weltweit 8,2 Prozent mehr Fahrzeuge

In Europa und China kann Volkswagen die größten Zuwächse auf dem Absatzmarkt verzeichnen. Konzernweit verkauft VW 8,2 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr. In Südamerika, den USA und Russland sinkt die Zahl der Auslieferungen.

Volkswagen erhöht Anteil an Scania auf über 90 Prozent

Für die Komplettübernahme von Scania ist Volkswagen ein wichtiger Schritt gelungen. Im zweiten Anlauf kann der Wolfsburger Autobauer seinen Anteil an Scania nun über 90 Prozent aufstocken.

Ersatzteil-Lieferanten rüsten sich für global steigende Nachfrage

Der Fahrzeugbestand auf der ganzen Welt wird immer älter – eine Herausforderung für Automobilhersteller und Ersatzteil-Lieferanten. Zulieferer müssen in Forschung investieren, um den neuen Anforderungen an die Materialbeschaffung gerecht zu werden. Die Nachfrage nach Fahrzeugteilen und Modellen in den Schwellenländern so groß, dass bis 2020 über 80 neue Werke gebaut werden müssen.

Vernetzung von Smartphone und Auto kommt nicht aus den Kinderschuhen

Automobilhersteller müssen sich den richtigen Partner suchen, um ihre Modelle mit der stets aktuellen Software für Smartphones und Tablets auszurüsten. Der dynamische Markt der Betriebssysteme im mobilen Internet lässt derzeit keine geradlinige Entwicklung bei der Vernetzung von Internet und Fahrzeugen zu.

Deutscher Autoabsatz schrumpft im April

Rückschlag am deutschen Automarkt. Die Zahl der Neuzulassung schrumpfte im April um 4 Prozent, während sie im Nachbarland Frankreich derzeit steigt. Für Premiumhersteller Audi sinkt die Gewinnmarge, trotz Umsatzsteigerung.

Peugeot will mit Kapitalerhöhung Krise überwinden

Peugeot sammelt Milliarden aus der Kapitalerhöhung für die Sanierung des Konzerns ein. Damit ist der Weg für den Einstieg des chinesischen Partners Dongfeng frei. Die Gründerfamilie gibt das Steuer aus der Hand, zusammen mit Dongfeng und dem französischen Staat halten die drei Akteure gleich große Anteile von 14,1 Prozent.

Zündschloss-Probleme bei Cadillacs bringt GM in Bedrängnis

Eine US-Verkehrsbehörde identifiziert Zündschloss-Probleme bei Fahrzeugen der GM-Luxusmarke Cadillac. Eine versehentliche Bewegung mit den Knien am Zündschlüssel kann den Motor während der Fahrt ausstellen und die Steuerung des Fahrzeuges erschweren. Auf diese Weise sind bereits 13 Menschen ums Leben gekommen.

Daimler und Nissan bauen gemeinsam Kleinwagen

Um Produktionskosten zu sparen wollen Nissan und Daimler in Mexiko einen neuen Kleinwagen bauen. Daimler muss in der Elektromobil-Sparte aufholen. Nur vier Prozent der Smart-Modelle fahren elektrisch. Zudem macht wirft das Modell keinen Gewinn mehr ab.

VW erhöht Schlagkraft: Automodelle werden schneller erneuert

Europas größter Autobauer will künftig schneller neue Modelle entwickeln. Bei der Konzeption eines Billig-Fahrzeuges kommt es allerdings zu Problemen. Die Premiumhersteller Daimler und BMW versuchen, den Absatz in Europa zu stabilisieren. Der Absatzmarkt in Spanien und Frankreich erholt sich jedoch nur schleppend.

Deutsche Autoindustrie fürchtet Verluste durch Krim-Konflikt

Osteuropa und Russland sind wichtige Absatzmärkte für die deutschen Automobilhersteller. Der Markt in Westeuropa gilt als gesättigt. Eine Eskalation des Krim-Konflikts könnte die ganze Industrie in eine neue Krise stürzen.

Ford-Betriebsrat beschuldigt Management: Fiesta Produktion in Köln zu teuer

Die Produktion des Ford Fiesta in Köln ist in Gefahr. Der Betriebsrat schiebt die Schuld auf das Management. Über 4.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr.

Milliardenverlust: Französischer Staat und Dongfen retten Peugeot

Neue Verluste stürzen Peugeot tiefer in die Krise. Der chinesische Partner Dongfeng und der Staat kaufen Anteile von je 14 Prozent für je 800 Millionen Euro. Peugeot erhielt bereits Staatsgarantien in Höhe von 7 Milliarden Euro.

Toyota: Brems-Defekt führt zu zweiter Rückruf-Aktion in 3 Tagen

Ein möglicher Brems-Defekt zwingt Toyota zur zweiten Rückrufaktion in einer Woche. In den USA müssen hunderttausende Fahrzeuge zurück in die Werkstätten.

Software-Probleme: Toyota ruft 1,9 Millionen Fahrzeuge zurück

Die Toyota-Fahrzeuge des Typs Prius können Software-Fehler beim Hybridantrieb aufweisen. Der japanische Autohersteller ruft daher knapp 2 Millionen Fahrzeuge zurück. In Deutschland können 13.000 Fahrzeuge betroffen sein.

Auto-Absatz in Europa fällt auf den Stand von 1995 zurück

Der Absatz der europäischen Autobauer ist so schlecht wie zuletzt vor 19 Jahren. Der Verkauf der Neufahrzeuge ist im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken. Die Hersteller konzentrieren sich daher auf den wachsenden Absatzmarkt in China.