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Bank of England

Brexit-Shock bleibt aus: Briten shoppen mehr

Entgegen aller Erwartungen hat sich der Konsum innerhalb Großbritanniens im Juli gesteigert. Investoren bleiben jedoch weiterhin kritisch. Die Folgen des Referendums werden erst in einiger Zeit sichtbar sein.

Bank of England warnt Energie-Investoren vor schweren Verlusten

In einer ungewöhnlich deutlichen Warnung sagt der Gouverneur der britischen Zentralbank, Mark Carney, Investments in fossile Energie könnten zu „gestrandeten Assets“ werden – also einen massiven Wertverlust einfahren. Carneys Warnung hat es in sich: Der Klimawandel könne zum Risiko für die Finanzstabilität werden. Anleger sollten hier genau zuhören.

Britische Wirtschaft wächst deutlich stärker als Euro-Raum

Die Wirtschaft Großbritanniens hat im dritten Quartal um 0.7 Prozent zugelegt. Die Geldpolitik der Bank of England zeigt Wirkung und peilt die Zinswende an. Premierminister David Cameron legt sich indes mit der EU an, weil diese eine Nachzahlung von 2,1 Milliarden Euro verlangt.

Wachstum in Großbritannien regt Mittelstand zu Investitionen an

Britische Firmen befeuern mit Investitionen den Boom in Großbritannien. Das Wachstum der Wirtschaft beträgt 3,0 Prozent. Das britische Pfund ist stark bewertet. Zudem könnte die Bank of England schon im Dezember die Zinsen wieder erhöhen.

Britische Zentralbank erleichtert Zugang zum billigen Geld

Die großen Banken sind zufrieden mit dem neuen britischen Zentralbank-Chef Mark Carney. Der frühere Goldman-Banker will ihnen den Zugang zum billigen Geld erleichtern, falls sie in Probleme geraten. Damit ermutigt er die Banken, weitere Risiken einzugehen.

Geldschwemme mit Folgen: BIZ warnt vor globalen Schulden

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.

Bank of England warnt vor Blasen-Bildung

Ein führender Banker der englischen Notenbank hat vor dem Platzen der größten Anleihe-Blase in der Geschichte gewarnt. Diese Blase bei den Staatsanleihen sei von den Zentralbanken durch massives Geld-Drucken bewusst aufgeblasen worden.

Zentralbanken fluten Märkte weltweit mit Liquidität

Die nationalen Zentralbanken wollen ihre Swap-Vereinbarungen verlängern. Dadurch können Länder ein weiteres Jahr lang Währungen in beliebiger Höhe ausgetauscht werden. Offenbar rechnen die Zentralbanken damit, dass sich die Banken schon bald wieder wegen neuer Liquiditäts-Engpässe melden werden.

Bank of England: Geldschwemme beschert Super-Reichen satte Gewinne

Seit Anfang 2009 hat die britische Regierung stetig geldpolitische Lockerungen durchgeführt. Doch die wirklichen Nutznießer waren nicht die Durchschnitts-Briten, sondern die reichsten 5 Prozent der Bevölkerung. Gewinne von bis zu 322.000 Pfund pro Haushalt haben sie erreicht.

Bank of England: Europäische Schuldenunion ist im Interesse Deutschlands

Deutschland und die deutschen Banken müssen den Ländern, denen sie Kredite gegeben haben, helfen, die Schulden umzustrukturieren, und selbst Verluste dabei in Kauf nehmen, fordert Adam Posen von der Bank of England. Schließlich habe man damals die Kredite vergeben, um die eigenen Exporte zu fördern. Immerhin wäre ein Zusammenbruch der Währung alles andere als gut für Deutschland.

Englische Notenbank bereitet sich auf Zerfall der Euro-Zone vor

In einem TV-Interview bestätigte der britische Notenbank-Chef Sir Mervyn King, dass die Bank of England und die britische Regierung gerade einen Notfallplan für den Zerfall der Euro-Zone entwickeln.

Bank of England: Mittelstand kann Kredite nicht mehr bedienen

Immer mehr große und mittelständische britische Unternehmen sind mit ihren Darlehen in Verzug, so die Bank of England. Die Folge: Banken verschärfen die Regeln für die Kreditvergabe an Unternehmen und Haushalte weiter.

Großbritannien offenbar schon in der Rezession

Sowohl die Erträge bei britischen Staatsanleihen als auch die Zinsen für Sparer auf der Insel sind extrem niedrig. Das ist kein gutes Zeichen, warnen Beobachter: Offenbar befindet sich das Land bereits mitten in der befürchteten Rezession.

Briten verschulden sich für Weihnachtseinkäufe

Die Briten kaufen auf Pump so viele Weihnachtsgeschenke wie schon lange nicht. Und das, ob wohl viele mit dem Verlust des Arbeitsplatzes im kommenden Jahr rechnen.

Weltweit Entlassungen im Finanzsektor

Standard & Poor's kündigt die Herabstufung europäischer Banken an. Doch die Banken sind weltweit schon einen Schritt weiter: Das Bodenpersonal wird reduziert. Im gesamten Sektor für Finanzdienstleistungen werden in diesem Jahr mehr als 220.000 Angestellte entlassen. Beobachter sprechen von einer strukturellen Veränderung.

Euro-Krise: Der Bundesbank geht die Luft aus

Die Eile von Angela Merkel bei der Rettung des Euro hat einen handfesten Grund: Bisher hat nämlich die Bundesbank über ein europäisches Kreditverfahren durch Kredite das gesamte Euro-System am Leben erhalten. Nun gehen der Bundesbank die Assets aus. Spekulanten können jetzt das ganze System innerhalb eines Tages zu Fall bringen.

Bank of England: Kein Währungskrieg, aber wir müssen an England denken

Der Gouverneur der englischen Zentralbank begründete das erneute Gelddrucken mit der Notwendigkeit, die Krise über die eigene Währung zu lösen. Indirekt lieferte er damit ein Plädoyer gegen den Euro. Einen aufkommenden Währungskrieg sieht er jedoch nicht.

Bank of England will weitere 50 Milliarden Pfund in den Markt pumpen

Um die Konjunktur anzukurbeln, wird die Bank of England wahrscheinlich bereits in dieser Woche einer Erweiterung des Quantitative Easing (QE)-Programms zustimmen, welches momentan schon 200 Mrd. Pfund umfasst.

Bank of England muss Chávez 100 Tonnen Gold liefern

Präsident Hugo Chavez will schon kommende Woche mit dem physischen Rücktransport der Goldreserven aus Europa und den USA nach Venezuela beginnen. Allein die Bank of England müsste dafür 17.000 Barren zu je 400 Unzen per Schiff nach Lateinamerika transportieren.