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US-Vorschlag: Zentralbanken sollen Geld an die Bürger direkt verschenken

Die angesehene Zeitschrift Foreign Affairs bringt einen radikalen Vorschlag zur Beendigung der globalen Ungleichheit zwischen Arm und Reich; Die Zentralbanken sollten ermächtigt werden, Geld direkt an die Bürger zu verschenken. Mit diesem Ansatz würde das Problem beseitigt, dass heute ein Großteil des billigen Geldes im Banken-System hängenbleibt. Allerdings würde das monetäre Paradies auf Erden eine Hyperinflation auslösen. Die Idee zeigt: Die Finanz-Eliten sind mit ihrem Latein am Ende.

US-Zentralbank dreht Geldhahn weiter zu

Trotz jüngster Rückschläge am Arbeitsmarkt will die neue Janet Yellen die Geldschwemme weiter eindämmen. Die Zinsen bleiben aber weiterhin niedrig. Die Märkte reagierten verhalten.

Wirtschafts-Institut erwartet steigende Inflation in Deutschland

Das Kieler Institut für die Wirtschaft erwartet eine Inflation von 2,5 Prozent bis 2015. Nachdem die Fed - und damit auch wohl die EZB - die Zinsen bis zu diesem Zeitpunkt bei Null oder nur wenig darüber halten werden, bedeutet dies für die Sparer deutliche Vermögensverluste im kommenden Jahr.

Geldschwemme mit Folgen: BIZ warnt vor globalen Schulden

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.

Die sieben größten Gefahren für die Weltwirtschaft

Eine Eskalation der Syrien-Krise könnte den Ölpreis weiter in die Höhe treiben. Dies bedrohe die Weltwirtschaft ebenso wie ein massiver Anstieg der Zinsen, marode Staatshaushalte und die deutsche Bundestagswahl.

G20: Mehr Schulden für mehr Wachstum

Die Weltwirtschaft ist „zu schwach“. Die Finanzminister der G-20 vereinbarten daher mehr Wachstumsimpulse und mehr Schulden. Damit positionieren sich die größten Volkswirtschaften gegen die deutsche Spardoktrin. Finanzminister Schäuble hat das Nachsehen. Das Gelddrucken geht weiter.

Fed-Chef Bernanke will Inflation auf 2 Prozent erhöhen

Die offizielle Inflationsrate von nur 1 Prozent müsse auf circa 2 Prozent erhöht werden, so Fed-Chef Bernanke. Daher will er die extrem lockere Geldpolitik fortsetzen. Doch die tatsächliche Inflation liegt schon jetzt bei mindestens 8 Prozent.

Goldsturz und Aktien bringen SNB in Bedrängnis

Die Schweizer Nationalbank (SNB) hat im zweiten Quartal aufgrund des Goldsturzes enorme Verluste verbuchen müssen. Schätzungen zufolge geht es um 13 Milliarden Schweizer Franken, so viel wie noch nie in der Geschichte der SNB. Schuld an der Misere ist Fed-Chef Bernanke.

Globale Krise ist ein Problem der Verteilungspolitik

Die exzessive Geldpolitik der Zentralbanken ist gescheitert. Nun droht eine globale Depression mit Massenarbeitslosigkeit und Inflation, weil das viele Geld nicht an die Konsumenten, sondern an die Spekulanten gegangen ist. Die fehlende Nachfrage bedroht die globale Wirtschaft.

Nach Bernanke-Statement: Europas Börsen stürzen ab

Im Herbst will die Fed ihre Geldflut reduzieren. Im nächsten Jahr sei Schluss mit dem Gelddrucken. Die Börse reagiert auf auf diese Aussage mit einem Schock. Die Kurse stürzen weltweit ab.

Schäuble will Geldpolitik der EZB stoppen

Wolfgang Schäuble werden die ungeheuren Mengen an Geld unheimlich, die die Zentralbanken in die Märkte gepumpt haben. Er fordert die Zentralbanken auf, die Liquidität wieder einzusammeln. Diese haben allerdings nicht die geringste Ahnung, wie das gehen soll. Den Zentral-Planern dämmert, dass das Spiel zu Banken-Crashs führen dürfte. Daher will die EU die Sparer an Banken-Crashs beteiligen, um einen System-Zusammenbruch zu vermeiden.

Merkel: Das Sparen in Europa ist alternativlos

Angela Merkel äußerte sich vor Berliner Schülern pessimistisch über die wirtschaftliche Zukunft in der EU. Die Arbeitslosigkeit werde noch jahrelang hoch sein. Europa müsse sich dem Wettbewerb mit China und Indien stellen.

Tschechiens Neuer Präsident Zeman: Ein Freund der lockeren Geldpolitik

Der tschechische Staats-Präsident hat in der Tagespolitik wenig mitzureden. Allerdings bestellt er den Chef der Zentralbank. Der neue Mann am Hradschin will die Geldpolitik lockern – und passt so ganz gut in den Zeitgeist.

Währungskrise: Juncker hält Euro für „gefährlich“ stark

Die Manipulationen der EZB zeigen Wirkung – allerdings nicht so, wie von Mario Draghi erhofft: Jean Claude Juncker bezeichnet die Euro-Stärke als „gefährlich“. Das ist sie auch – vor allem für Deutschland. Wenn der Euro so stark bleibt, droht Deutschland die Rezession.

Inflation: Die größte Sorge der Europäer

Die Bürger Europas nehmen EZB-Chef Mario Draghi nicht ab, dass die Europäische Zentralbank die Inflation niedrig halten könne. Das neue Eurobarometer zeigt, dass die Europäer viel mehr Angst vor einer Inflation haben als vor der Arbeitslosigkeit.

Japan im Panik-Modus: Neuer Premier will mehr Inflation

In Japan dürfte es schon bald zu einer massiven Beschneidung der Unabhängigkeit der Zentralbank kommen. Der neue Premier Shinzo Abe fordert eine Beschleunigung der Druckmaschinen, weil sonst die Wirtschaft nicht auf die Beine kommt.

USA in der Krise: 6,7 Millionen Amerikaner beziehen Arbeitslosenhilfe

Für Barack Obama könnte die Wiederwahl im Herbst schwieriger werden als gedacht. Die am Freitag bekanntgegebenen Zahlen für die Empfänger von Arbeitslosenunterstützung nähern sich gefährlich jenen Werten, die technisch als Rezession bezeichnet werden.

Investoren: EZB-Kredite erhöhen Crash-Risiko von System-Banken

Die Notenbanken schwemmen die Märkte mit Liquidität. Nun wächst die Sorge, ob die Finanzwirtschaft ohne die Droge überhaupt noch wachsen kann. Wenn dies zutrifft, droht eine gewaltige Blase. Durch die neuen Kredite im Markt steigen die Gefahren, die aus einem möglichen systemischen Kollaps entstehen könnten.

US-Notenbank unterstützt EZB diskret beim Gelddrucken

Durch Euro-Dollar-Tauschgeschäfte (Swaps) erwirbt die Europäische Zentralbank bei der amerikanischen Notenbank Dollar-Kredite, die sie den Banken zur Verfügung stellt. Über diesen Umweg können die Banken wieder vermehrt Staatsanleihen kaufen – was die niedrigen Zinsen bei den italienischen Papieren erklären könnte. Dies ist ein gefährliches Spiel - ohne jede politische Legitimität.

Bernanke: USA sind „unschuldiger Zuschauer“ in der Krise

Der Chef der Federal Reserve sieht die Wirtschaft seines Landes „wanken“. Schuld sei allein die europäische Schuldenkrise. Immerhin zeigt Ben Bernanke Verständnis für die wachsenden Proteste gegen die Gehalts-Exzesse bei den US-Banken.