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Glyphosat im Urin: Mehrheit der Deutschen laut Studie belastet

Über Lebensmittel, Trinkwasser oder die Arbeit in der Landwirtschaft können Menschen mit dem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat in Kontakt kommen. Aber wie belastet sind sie davon? Eine Studie zeigt nun: Die meisten Deutschen haben hohe Rückstände des Mittels im Urin.

EU will Zulassung für Glyphosat verlägern

Anfang März will die EU-Kommission über eine Verlängerung der Zulassung für das Pflanzengift Glyphosat entscheiden. Dabei geht es um eine Verlängerung um 15 Jahre. Mittlerweile wurde auch in deutschem Bier Glyphosat gefunden. Das Bundesamt für Risikoforschung hält das jedoch für unbedenklich.

EU-Behörde: Glyphosat wahrscheinlich nicht krebserregend

Die Diskussion um Glyphosat nimmt kein Ende. Nachdem das Bundesinstitut für Risikobewertung in die Kritik geriet, weil es Glyphosat nicht als wahrscheinlich krebserregend einstufte, gibt die EU-Behörde dem deutschen Institut nun Recht. Es sei unwahrscheinlich, dass Glyphosat eine krebserregende Gefahr sei.

Monsanto: Deutsche Unternehmen ziehen bei Glyphosat-Verbot nach

Nach Toom haben sich nun auch andere Unternehmen dafür ausgesprochen, ihre Glyphosat-Produkte aus den Regalen zu nehmen. Große Baumärkte wie Bauhaus und Obi haben sich jedoch noch nicht gegen Glyphosat entschieden.

Sprossen sind Auslöser der Ehec-Epidemie

Für Tomaten, Gurken und Salat gibt es Entwarnung. Sprossen sind die Auslöser der Ehec-Epidemie, das wurde am Freitag bei einer Pressekonferenz vom Robert-Koch-Institut (RKI), dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und des Bundesministerium für Verbraucherschutz bekanntgegeben.

Ehec: Entwarnung für Gurken, Tomaten und Salat

Bei der Pressekonferenz von BfR, Robert-Koch-Institut und dem Bundesministerium für Verbraucherschutz werden alle Warnungen aufgehoben, außer für Sprossen. Sie sind weiterhin die Hauptverdächtigen, die Ermittlungen laufen weiter.

Ehec: Gurken, Salat und Tomaten nicht mehr unter Verdacht?

Bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag werden wahrscheinlich neue Verzehr-Empfehlungen herausgegeben. Sprossen stehen weiterhin unter Verdacht