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Bilfinger

Bilfinger trennt sich von Windrad-Baugeschäft

Bilfinger hat die angekündigte Trennung vom Geschäft mit Windrad-Fundamenten vollzogen. Die Fertigung werde an die VTC-Gruppe in München verkauft, die Installation der Offshore-Anlagen in Polen an die niederländische Gruppe Van Oord, wie Bilfinger am Freitag mitteilte.

Bilfinger-Chef tritt überraschend zurück

Nach nur elf Monaten im Amt nimmt Bilfinger -Chef Per Utnegaard völlig überraschend seinen Hut. Der Norweger lege sein Amt als Vorstandsvorsitzender aus persönlichen Gründen Ende April nieder, teilte der kriselnde Bau- und Dienstleistungskonzern am Mittwoch mit.

Bilfinger verbucht Rekordverlust

Der kriselnde Bau- und Industriedienstleister Bilfinger hat im vergangenen Jahr einen Rekordverlust verzeichnet. Hohe Abschreibungen insbesondere im zum Verkauf gestellten Kraftwerksgeschäft und Kosten für den Konzernumbau sorgten 2015 für rote Zahlen in Höhe von 489 Millionen Euro.

Bilfinger verkauft Wassertechnologie-Sparte an Chinesen

Der krisengeplagte Traditionskonzern Bilfinger verschafft sich Luft mit einem Spartenverkauf. Das Geschäft mit Wassertechnologie werde für rund 200 Millionen Euro an die chinesische Firma Chengdu Techcent Environment verkauft, teilte das Bau- und Dienstleistungsunternehmen mit.

Bilfinger streicht weitere 750 Stellen in Deutschland

Der Baukonzern Bilfinger will 750 Stellen in der Kraftwerks-Sparte strichen. Der Mannheimer Konzern will den verlustträchtigen Kraftwerks-Bau verkaufen, in dem 11.000 Menschen arbeiten. Die IG Metall forderte Bilfinger auf, statt der Kündigungen Kurzarbeit einzuführen.

Energiewende in Deutschland beschert Bilfinger weiter Verluste

Der krisengeplagten Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger will sich von seiner Sparte Power lösen. Diese ist unter anderem für die schlechten Quartalszahlen des Unternehmens verantwortlich. Der neue Chef Per Utnegaard will Bilfinger wieder in die Gewinnzone führen.

Bilfinger verkauft Wassertechnologie-Sparte

Bilfinger sucht nach Käufern für den Geschäftsbereich Wassertechnologie, so Insider. Bilfinger Water Technologies könne demnach bei einem Verkauf bis zu 240 Millionen Euro einbringen. Der Bau- und Dienstleistungskonzern hatte sich auf Kraftwerke spezialisiert und steckt durch die Energiewende und den Ölpreisrückgang in der Krise.

Bilfinger verkauft polnische Tochter

Der Baukonzern Bilfinger hat seine polnische Tochter an den Mitbewerber Porr verkauft. Die zuständigen Wettbewerbsbehörden müssen dem Geschäft noch zustimmen. 21,5 Millionen Euro zahlt Porr für das Unternehmen.

Wüstenstrom-Projekt Desertec steht kurz vor dem Aus

Die Gesellschafter beraten kommende Woche über den weiteren Verlauf des Wüstenstrom-Projektes Desertec. Die Energieproduktion zum Verbrauch vor Ort entwickelte sich schneller als das milliardenschwere Energieprojekt, das Solarstrom aus Afrika nach Europa liefern sollte. Politische und gesellschaftliche Krisen in Afrika sowie sinkende Energiepreise in Europa könnten das Projekt nun endgültig zum Scheitern bringen.

Gewinn von Bilfinger bricht um 30 Prozent ein

Der Gewinn von Bilfinger sinkt im zweiten Quartal um 30 Prozent. Vorstandschef Roland Koch räumte im Streit mit dem Aufsichtsrat seinen Posten. Bilfinger ist angewiesen auf Investitionen der Energiekonzerne in Wartung und Modernisierung von Kraftwerken. Die halten sich jedoch aufgrund der unsicheren Rahmenbedingungen durch die Energiewende mit Investitionen zurück.

Gewerkschafter kritisiert Bilfinger-Chef Roland Koch

Der Bilfinger-Chef und frühere CDU-Politiker Roland Koch ist von einem ehemaligen Aufsichtsratsmitglied für seine radikalen Umstrukturierungen bei dem Baukonzern kritisiert worden. Die laufende Umstrukturierung bei Bilfinger sei eine „Operation am offenen Herzen“.

Bilfinger will Verkauf des Tiefbaus zügig abschließen

Bereits innerhalb des kommenden Jahres will Bilfinger seine Tiefbau-Sparte verkaufen, so Konzern-Chef Koch. Während er den Tiefbau loswerden will, hält er gleichzeitig nach Zukäufen Ausschau. Interessant seien beispielsweise die USA.

Bilfinger startet den Verkauf seiner Tiefbau-Sparte

Der Dienstleistungs- und Baukonzern Bilfinger verkauft sein Tiefbau-Geschäft. Die Investmentbank Rothschild hat offenbar bereits erste Informationspakete an mögliche Käufer verschickt. Bilfinger will den wenig profitablen Tiefbau verkaufen und sich weiter auf die lukrativeren Dienstleistungen rund ums Bauen konzentrieren.

Bilfinger steigt aus Wüstenstrom-Projekt Desertec aus

Der Baukonzern Bilfinger wird das Wüstenstrom-Projekt Desertec verlassen. Damit folgt das Unternehmen auf E.ON, Siemens und Bosch. Dennoch halten die Initiatoren von Desertec an dem Projekt fest und glauben weiterhin an einen Erfolg.