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Binnennachfrage

Deutsche Mittelständler in Rekordlaune

KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Stimmung im Mittelstand steigt

Prognose: Binnennachfrage stützt deutsche Konjunktur

Binnennachfrage sorgt für Wachstum / Verunsicherung durch US-Außenpolitik

Ökonomen: Unternehmen sollten höhere Löhne zahlen

Deutschland hinkt bei den Lohnzahlungen im europäischen Vergleich hinterher. Um Unsicherheiten wie etwa den Brexit unbeschadet zu überstehen, braucht es jedoch eine kräftige Binnennachfrage. Experten fordern daher, dass die Löhne noch über mehrere Jahre kräftig steigen müssten.

Deutsche Wirtschaft legt 1,7 Prozent zu

Die Kauflust der Verbraucher hat die deutsche Wirtschaft 2015 erneut solide wachsen lassen. Das Bruttoinlandsprodukt legte im vergangenen Jahr um 1,7 Prozent zu und lag damit im zweiten Jahr in Folge über dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (1,3 Prozent).

Konjunktur-Aufschwung: Deutscher Mittelstand erholt sich wieder

Obwohl die deutsche Wirtschaft momentan unter dem Abgas-Skandal um Volkswagen und der fast stillstehenden Konjunktur Chinas zu leiden hat, ist die Stimmung in deutschen Unternehmen überraschend gut. Denn im Vergleich zu den vorherigen Monaten steigt die Geschäftserwartung wieder an.

US-Finanzminister kritisiert Deutschlands Exportstärke

Deutschland soll sich dem US-Finanzministerium zufolge auf die Stärkung der Binnennachfrage konzentrieren. Die Wirtschaft dürfe sich nicht auf die Exportstärke und den schwachen Euro verlassen. Deutschland solle die Sparpolitik beenden und mehr investieren.

Ökonomen: Deutschland lebt auf der Sonnenseite der Konjunktur

Ökonomen sagen Deutschland für die nahe Zukunft einen kräftigen Aufschwung voraus. Die Dynamik der Binnennachfrage bleibe weiter hoch, die Investitonen der Unternehmen zögen an. Trotzdem dürften die Überschüsse im Staatshaushalt merklich sinken.

Schwache Konjunktur: Firmen halten Investitionen zurück

Eine starke Binnennachfrage und gute Exportzahlen bewahren die deutsche Wirtschaft vor der Rezession. Im dritten Quartal gibt es nur ein Mini-Wachstum von 0,1 Prozent. Doch die Entwicklung ist nicht nachhaltig. Unternehmen rüsten sich für schlechte Zeiten und schieben Investitionen auf unbestimmte Zeit auf.

Investitionen und Löhne stützen deutsche Binnen-Nachfrage

Unternehmen investieren wieder mehr. Dabei handeln sie weitgehend ohne die Aufnahme neuer Kredite. Steigende Löhne beeinflussen einer Studie zufolge bereits die Binnennachfrage. So bleibt die Konjunktur trotz der schwachen Exporte vorerst stabil.

ZEW: Abbau der kalten Progression stärkt die Wirtschaft

Wirtschafts-Institute legen neue Argumente für die Abschaffung der kalten Progression vor. Dem ZEW zufolge könnte das BIP Deutschlands um fünf Milliarden Euro pro Jahr wachsen, wenn die Steuerzahler mehr Geld in den Konsum stecken könnten. Die Bundesregierung wehrt sich: Bis 2016 gebe sei keine Steuerreform in der Hinsicht geplant.

Konjunktur: 2013 war schlechtestes Exportjahr seit der Finanzkrise

Seit 2009 waren die Zahlen der deutschen Exportunternehmen nicht mehr so schlecht. Die Produktion wurde heruntergefahren, die Aufträge fehlen. Die Nachfrage aus den Krisenländern der EU ist noch immer schwach.

Binnennachfrage schwach: Aufträge der Industrie rückläufig

Wegen eines Rückgangs der Binnen-Nachfrage um 1,6 Prozent gingen die Aufträge der deutschen Industrie im Dezember leicht zurück. Die deutschen Unternehmen haben vor dem Hintergrund der Krise weniger investiert.

BIP +0,4 Prozent: Deutsche Wirtschaft kraftlos

Die deutsche Wirtschaft war im letzten Jahr so schwach wie seit 2009 nicht mehr. Die schwache Weltwirtschaft drückte die Exporte. Die Binnennachfrage konnte dies nicht kompensieren.

EU-Kritik unberechtigt: Deutscher Export schadet Europa nicht

Der hohe Export Deutschlands nicht an der Krise der anderen europäischen Länder schuld. Eine Studie der KfW fordert hingegen eine Stärkung der deutschen Binnennachfrage. So soll der Leistungsbilanzüberschuss abgebaut werden. Profitieren würde davon ganz Europa, nicht nur Deutschland.

Wirtschafts-Weise haben Krise nicht erkannt

Die von der Regierung beauftragten Wirtschafts-Weisen sagen ein gutes Wachstum für 2014 vorher. Vergleicht man die Prognosen der Vergangenheit mit der Realität, muss man sagen: Diese Prognosen können eine echte Krise nicht im Ansatz erkennen.

Konjunktur kühlt ab: Frankreich zieht Europa in die Krise

Wie erwartet, liefert Frankreich im dritten Quartal schlechte Wirtschaftszahlen. Die OECD fordert Frankreich auf, mehr Wettbewerb zu fördern. Der wichtigste Handelspartner für Deutschland schwächelt. Das macht auch deutschen Unternehmen zu schaffen. Das Wachstum der Volkswirtschaften in Deutschland und Italien ist auch zurückgegangen.

BMW: Starker Wettbewerb und Investitionen schröpfen Gewinne

Trotz Rekordverkäufen in den ersten neuen Monaten sind die Gewinne bei BMW im dritten Quartal eingebrochen. Schuld sind niedrige Margen in China, hohe Personalkosten und ein starker Wettbewerb. Zudem investiert BMW intensiv in Elektromobilität. Den Konkurrenten Audi und Mercedes Benz begegnen die Münchener auf Augenhöhe.

Auch BDI stellt fest: Auftragseinbruch in der Industrie

Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie sind im November 2012 um 1,8 Prozent zurückgegangen. Vor allem die Inlandsnachfrage hat deutlich nachgelassen.

Deutsche sollen mehr konsumieren, damit Europa in Schwung kommt

Währungskommissar Olli Rehn fordert eine Stärkung der Binnennachfrage in Deutschland. Zwar lobt er die Ausgaben des deutschen Staates für Bildung und Forschung, aber nun solle die Bundesregierung noch die „Löhne zum Ansteigen ermutigen“.

Sinkende Nachfrage im Inland: Einnahmen aus Umsatzsteuer gehen zurück

Die Umsatzsteuer entwickelt sich überraschend schlecht. Im Oktober war der Steueranstieg nur noch halb so hoch wie im Vormonat. Der Grund: Die Deutschen haben Angst vor der Krise und kaufen weniger.