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BIZ

Schweizer Franken ist besser als Krypto-Währungen

Kryptowährungen noch zu primitiv, als dass die SNB einen digitalen Franken erwäge / Technologie aber vielversprechend

Konzentration im weltweiten Devisenhandel nimmt zu

Der globale Devisenhandel konzentriert sich immer stärker auf die weltgrößten Finanzzentren. Rund 77 Prozent aller Fremdwährungsgeschäfte fanden im April an Handelsplätzen in den USA, Großbritannien, Japan, Singapur sowie Hongkong statt, wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) am Donnerstag mitteilte.

BIZ warnt vor wachsender Verschuldung von Unternehmen

Die Bank für Internationalen Zahlungsverkehr warnt vor stark gestiegenen Schulden der Schwellenland-Unternehmen. Zwischen 2006 und 2015 hätten sich diese verdoppelt. Weil die Kredite hauptsächlich in Dollar aufgenommen wurden, könnte eine Aufwertung der US-Währung schwerwiegende Folgen haben.

Sparguthaben: Europa steht vor einer massiven Finanz-Krise

Der OECD-Aufseher William White erwartet für Europa eine Finanzkrise, die wesentlich gravierender sein könnte als jene von 2007. Der Grund: Die sich abzeichnende Rezession wird 1.000 Milliarden Dollar fauler Kredite uneinbringlich machen. Die Zentralbanken haben ihr Pulver verschossen und scheiden als Retter aus.

Seit der Finanzkrise: Chinas Schulden explodieren

Die Schulden Chinas haben sich seit Beginn der Finanzkrise vervierfacht. Schätzungen zufolge steigen sie doppelt so stark wie das BIP des Landes und liegen bei umgerechnet über 28 Billionen Dollar. Grund dafür sind die steigende Zahl fauler Kredite und der schwache Immobilienmarkt. Investoren ziehen ihr Kapital aus China ab. Das hat auch folgenreiche Auswirkungen auf das weltweite Finanzsystem.

Kaum Inflation in der Euro-Zone: Preise in Krisenländern fallen bereits

In Griechenland sind die Preise im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gefallen. Sinkende Preise gibt es auch in Zypern, Portugal und Spanien. Ökonomen warnen jedoch, man dürfe sich von dem Schreckgespenst Deflation nicht verunsichern lassen.

Geldschwemme mit Folgen: BIZ warnt vor globalen Schulden

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken.

Spanien: Unternehmen und private Haushalten in der Schuldenfalle

Die Schulden von Unternehmen und in privaten Haushalten in Spanien wachsen noch schneller als die Staatsverschuldung. Investoren sind besorgt und fürchten, dass Spanien in eine lange Rezession rutschen könnte.

FED: Ausländische Banken verdoppeln Dollarbestände

Die Flucht aus dem Euro hält an: Ausländische Finanzinstitute suchen weiter Sicherheit in den USA. Die derzeitigen Dollarbestände der ausländischen Banken bei der FED verdoppelten sich auf 715 Milliarden Dollar und auch die Nachfrage nach Bundesanleihen und Schatzpapieren stieg stark an.