Alle Artikel zu:

Blase

Blasen-Risiko bleibt: Schweizer Immobilien-Markt kühlt sich nur leicht ab

Im ersten Quartal des laufenden Jahres ist der Immobilienpreis-Index der UBS erstmals seit langem leicht gesunken.

Schweiz droht Immobilienblase

Etliche Regionen der Ostschweiz stehen erstmals auf der Risikokarte. Der UBS zufolge befindet sich der Schweizer Immobilienmarkt nun auf der zweithöchsten Gefahrenstufe.

Gefährliche Blase: Kunstmarkt ist überhitzt

Der Kunstmarkt hat im Zuge der Finanzkrise und der Unruhen in Ländern wie der Ukraine und im Nahen Osten erheblichen Zuwachs erlebt. Doch Forscher der Universität Luxemburg warnen nun vor einer möglichen Blase. Der Markt sei überhitzt, ein Crash wie in den 90ern könnte drohen.

Schweiz droht Immobilienblase

Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und die Preise für Eigenheime in der Schweiz sind zurückgegangen. Der UBS zufolge könnte sich damit eine Abkühlung am Immobilienmarkt ankündigen. Doch die Gefahr einer Immobilienblase ist weiterhin greifbar.

Start-up-Hype flacht ab: Weniger Börsengänge in der Tech-Branche

Die Zahl der Börsengänge von Technologie-Start-ups geht rasant zurück. Allein im dritten Quartal sank die Zahl der Erstnotierungen in der Branche um 69 Prozent. Grund sei neben der China-Krise und der unsicheren US-Zinspolitik auch, dass viel Start-ups dank der Finanzierung durch privater Investoren gar keinen Börsengang mehr brauchen, so ein aktueller PwC-Bericht.

Dunkle Wolken über dem deutschen Immobilien-Markt

Der deutsche Immobilienmarkt ist kein Raum für besonders sichere Investments. Eine Reuters-Analyse spricht sogar von Crash-Gefahr.

ETH Zürich: Crash bei Schweizer Immobilien abgewendet

Schweizer Forscher halten die Immobilienblase in der Schweiz für gebannt. Den großen Crash werde es nicht geben. Die neue Normalität nach der Finanzkrise lasse es zu, dass der Schweizer Immobilienmarkt eine sanfte Landung hinlegen werde. Damit widersprechen die Forscher der ETH Zürich der Schweizer Großbank UBS.

Europäische Börsen: Bank of America rechnet mit Ausverkauf

Das billige Geld der Zentralbanken treibt die Anleger in europäische Aktien. Über 600 Milliarden Dollar sind in die Vermögenswerte geflossen. Merrill Lynch zufolge gibt es nun erste Signale, dass die Blase platzt.

Währungen mit massivem Verlust: Droht eine neue Asienkrise?

In Indien, der Türkei, Thailand und Japan kämpfen die Regierungen mit hohem Wertverlust ihrer Währungen. Auch die Aktienkurse sinken rapide. Abfließende ausländische Gelder beschleunigen den Trend. Eine neue Asienkrise droht.

Bank of England warnt vor Blasen-Bildung

Ein führender Banker der englischen Notenbank hat vor dem Platzen der größten Anleihe-Blase in der Geschichte gewarnt. Diese Blase bei den Staatsanleihen sei von den Zentralbanken durch massives Geld-Drucken bewusst aufgeblasen worden.

Hypothekenpreise in den Niederlanden steigen an

1,3 Millionen Haushalte in den Niederlanden haben mehr Hypotheken-Schulden, als ihr Haus überhaupt wert ist. Ursache ist ein deutlicher Preisrückgang bei Immobilien in den letzten Jahren. Nach Schätzungen der Zentralbank der Niederlande wird sich die Situation in den kommenden Jahren noch verschlimmern.

Ökonom Roubini: Der Goldrausch ist vorbei

Nouriel Roubini geht davon aus, dass der Goldpreis bis 2015 unter die 1.000 Dollar-Marke fallen wird. Es gebe derzeit keine Notwendigkeit, Gold zu kaufen. Die Nachfrage werde weiter fallen und die hochverschuldeten Staaten werden ihre Goldreserven abbauen, um ihre Schulden zu begleichen.

Euro führt zu unterschiedlichen Inflations-Raten in Europa

Mit der Leitzinssenkung vor 13 Jahren zwang die Regierung Schröder die EZB, Deutschland zu retten. Diese Entscheidung trieb die Südländer in die Katastrophe. Nun wiederholt die EU den Fehler, mit umgekehrten Voraussetzungen.

China-Crash: Erste Provinzen und Unternehmen pleite

In China gibt es erste Anzeichen für den Crash: Mehrere Regionen und Unternehmen haben angekündigt, die Bezahlung der Zinsen für ihre Kredite zu „verschieben“. Die Behörden in Peking sind alarmiert.

US-Ökonom Lloyd Thomas: „Gold ist eine Blase“

Die Goldpreise haben inflationsbereinigt mittlerweile das Niveau von 1980 erreicht. Der U.S. Ökonomieprofessor Lloyd B. Thomas von der Kansas State University sieht im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten die derzeitige Goldpreisentwicklung als eine Blase, die auch platzen könnte.