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BMW

Technologie-Unternehmen zwingen Autobauer zu Kooperationen

Technologieunternehmen wie Google und Apple greifen immer stärker in den Automarkt ein. Dieser Konkurrenzdruck bewirkt eine stärkere Konzentration unter den klassischen Autobauern. Besonders den europäischen Herstellern fällt es zunehmend schwerer, als Einzelkämpfer der IT-Branche etwas entgegenzusetzen.

Gericht verbietet Zulassung großer Diesel-Wagen in Neu Delhi

Die Luftverschmutzung in Neu Delhi ist drastisch gestiegen. Deshalb dürfen in den kommenden Monaten keine großen Diesel-Fahrzeuge in Neu-Delhi zugelassen werden. Neben BMW sind auch Toyota und andere Hersteller davon betroffen.

Deutsche Konzerne verlieren Umsätze in Russland

Das Russland-Geschäft der Dax-Konzerne bricht ein. Während vor zwei Jahren noch 22 Milliarden Umsatz erwirtschaftet wurde, sind es 2015 nur noch 15 Milliarden.

Indische Millionenstadt unter Wasser – Tausende Fabriken dicht

Starke Regenfälle haben das Leben im indische Bundesstaat Nadu lahmgelegt. Hunderttausende Menschen mussten evakuiert werden. Autohersteller wie Daimler und Ford schlossen ihre Fabriken.

Daimler und BMW profitieren von VW-Affäre

Der Autoabsatz in Europa ist auch im Oktober gestiegen. Allerdings verlangsamte sich das Tempo. Die Neuzulassungen in der Europäischen Union stiegen um 2,9 Prozent auf 1,1 Millionen Fahrzeuge. Zwar musste VW noch keine großen Einbrüche hinnehmen, aber Daimler und BMW konnten deutlich mehr Kunden für sich gewinnen.

Behörde: Andere Autohersteller haben ebenfalls erhöhte Abgaswerte

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat bei Tests infolge des VW-Abgas-Skandals auch bei Autos anderer Hersteller erhöhte Abgaswerte gemessen. Die Ergebnisse würden nun mit den Autobauern und anderen Behörden besprochen und ausgewertet. „Erst danach liegen rechtlich belastbare Ergebnisse vor“, so die Behörde.

USA plant strengere Abgas-Regeln

Aufgrund der Abgas-Affäre um VW erwägen die US-Behörden noch strengere Umwelt-Auflagen. Besonders für die deutschen Konzerne, die in der Vergangenheit viel auf Dieseltechnologie gesetzt haben, könnte das gravierende Folgen haben.

Manipulations-Vorwurf gegen BMW löst Kurs-Sturz aus

Dieselbe Umwelt-Gruppe, die schon den VW-Skandal ins Rollen gebracht hat, beschuldigt nun BMW der Manipulationen. Der Konzern dementiert - die Aktionäre sind trotzdem nervös und verkaufen das Papier en masse.

Autobranche fürchtet Marktverlust an Digitalunternehmen

Selbstfahrende Autos und innovative Lösungen zur Digitalisierung der Autobranche sind nicht mehr nur Aufgabe der deutschen Autobauer. Vielmehr drängen immer mehr Digitalunternehmen in den Markt. Die Konkurrenz wächst. Auch beim neuen digitalen Testfeld auf der A9 werden eben nicht nur die klassischen Unternehmen der Autobranche vertreten sein.

China-Krise erreicht deutsche Autobauer

Neben Russland und Brasilien kämpfen die deutschen Autobauer nun auch mit ihrem Absatz in China. Dieser ging im zweiten Quartal um sechs Prozent zurück. Eine Erholung ist in den kommenden Monaten angesichts der aktuellen Entwicklungen nicht in Sicht.

Bosch und Conti erwägen Mitarbeit bei Kartendienst Here

Die Autozulieferer Bosch und Continental prüfen einem Bericht zufolge eine Mitarbeit beim Kartendienst Here von BMW, Daimler und Audi. Damit soll dem wichtigsten Konkurrenten TomTom aus den Niederlanden etwas mehr entgegengestellt werden.

Geländewagen gefragt: US-Autoabsatz steigt deutlich

Die Nachfrage nach Geländewagen trieb den Autoabsatz in den USA im Juli um sechs Prozent in die Höhe. Wegen billigerer Sprits und günstiger Zinsen wurden insbesondere mehr Geländewagen verkauft als erwartet. Auch Opel und VW profitieren.

BMW, Daimler und Audi kaufen Nokia-Kartendienst Here

Nokias Kartendienst Here geht für 2,8 Milliarden Euro an Audi, BMW und Daimler. Die drei Autobauer hatten sich zusammengetan, um zu verhindern, dass die Schlüsseltechnologie für autonomes Fahren in die Hände von Google gerät. Nokia Here wird in Europa in vier von fünf Autos genutzt.

BMW sieht Platz für weitere Elektromodelle

BMW-Chef Harald Krüger hat angekündigt, dass noch weitere Elektromodelle des Autobauers auf den Markt kommen könnten. "Zwischen i3 und i8 ist ja rein zahlenmäßig noch Platz", so Krüger.

iCar: Verhandlungen zwischen Apple und BMW

BMW und Apple haben Medienbreichten zufolge Verhandlungen über eine weitergehende Kooperation geführt. Der kalifornische IT-Konzern sei an der Karosserie der BMW-Elektroautos interessiert, so das Manager Magazin. Demnach habe Apple-Chef Tim Cook vergangenen Herbst dazu die i3-Produktion in Leipzig besichtigt.

Autobauer erhalten Zuschlag für Nokia-Kartendienst

Im Wettbewerb um den Kartendienst Nokia Here haben die deutschen Autobauer scheinbar den Zuschlag erhalten. Andere Interessenten sollen sich zurückgezogen haben. Der Kartendienst ist wichtig, um die Vernetzung der Fahrzeuge voranzutreiben.

Chinas Automarkt wird zur Falle für deutsche Autobauer

Das nachlassende Wachstum in China trifft die deutschen Autobauer besonders schwer. Die Korruptionsermittlungen haben dem Durst nach Luxuswagen einen Dämpfer versetzt, der Kursrutsch an Chinas Aktienmärkten die Kaufkraft gesenkt. Für Volkswagen steht in der Volksrepublik sogar ein Großteil des Gewinns auf dem Spiel.

Preisrutsch: Deutsche Autohändler in China durch Börsen-Crash unter Druck

In China berichten Autohändler von einer sinkenden Nachfrage nach deutschen Oberklassemarken. Schuld seien der Börsen-Crash und die Konjunkturabkühlung.

Carsharing auf der Überholspur

Die Zahl der Nutzer von Carsharing-Angeboten steigt. Immer mehr Deutsche nutzen das vielfältige Angebot und neue Unternehmen steigen in den Markt ein. Nach Daimler, BMW und VW will nun auch Opel Autos anbieten. 490 Städte und Gemeinden haben entsprechende CarSharing-Angebote.

USA: BMW ruft weitere Autos wegen defekter Airbags zurück

Nach Angaben der US-Behörde ruft BMW über 420.000 Autos zurück. Grund sind erneut die Airbags des japanischen Zulieferers Takata. Diese sollen bei Unfällen explodieren können.