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Airbag-Panne: Japanische Autobauer rufen 6,5 Millionen Fahrzeuge zurück

Toyota, Honda und Nissan holen Millionen Autos in die Werkstätten. Grund ist ein möglicher Defekt der Luftkissen des Zulieferers Takata. Mittlerweile wurden insgesamt 31 Millionen Fahrzeuge deswegen zurückgerufen.

Einbrechende Absatzzahlen: BMW sieht Risiko in Russland und Brasilien

Russland und Brasilien bereiten den deutschen Automobilherstellern Kopfschmerzen. Sie galten als Zukunftsmarkt, doch die Absatzzahlen brechen weg. Selbst BMW warnt trotz sehr guter Quartalszahlen vor nicht absehbaren Risiken für das Unternehmen in den Schwellenländern.

BMW und Nissan rufen Autos zurück

Die Autobauer BMW und Nissan rufen weltweit mehr als 165.000 Autos zurück. Wegen defekter Benzinpumpen könnte der Motor ausfallen oder gar nicht erst starten. Die defekten Pumpen stammen vom deutschen Autozulieferer Bosch.

VW in den USA: Weniger Absatz, geringere Rendite

Die Marken BMW, Mercedes und Audi können ihren Absatz in den USA steigern. VW hingegen verkauft dort weniger Fahrzeuge. Das ist doppelt bitter für die Wolfsburger, denn die Rendite für Mittelklassewagen ist fast fünf Mal niedriger als die von Premiumfahrzeugen.

Budii: Das intelligente Auto schließt Freundschaft mit dem Fahrer

Rinspeed hat ein smartes Auto vorgestellt, das der neue beste Freund des Menschen werden soll. Das autonome Fahrzeug soll Vorlieben und Gewohnheiten der Fahrer erkennen und etwa Routenwahl und Bedienung entsprechend anpassen. Das Auto lernt dabei auch durch die Erfahrungen anderer vernetzter Fahrzeuge.

Volvo zeigt Interesse an Mitarbeit bei Apples iCar

Volvo signalisiert Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem Technologie-Giganten aus Kalifornien. Das Interesse an dem geplanten iCar von Apple sorgt für Konkurrenz. Auch zahlreiche weitere Autobauer wollen an dem Elektroauto mitarbeiten.

Automarkt-Europa: Gewinne sind nur noch durch Einsparungen möglich

Große Sprünge durch den Einsatz von Robotik oder neue Preisverhandlungen mit den Zulieferern sind Vergangenheit. Europäische Autohersteller können nur noch wachsen, wenn sie ihre Produktion effizienter machen. Dazu gehört die Analyse sämtlicher Prozesse.

Elektro-Autos: Zulieferer beklagt herbe Verluste

Der baden-württembergische Zulieferer ElringKlinger beklagte Millionen-Verluste. Elektroautos würden noch immer auf zu geringes Interesse stoßen. Die Autos seien zu teuer. Doch die geringe Nachfrage lasse die Preise weiter wachsen.

Fahrdienstleister DriveNow und Uber expandieren

Die Angebote von Carsharing-Anbieter DriveNow und dem Fahrdienst Uber sind so beliebt, dass beide Unternehmen expandieren wollen. Uber weist Gerüchte zurück, nach denen sich das Unternehmen aus Deutschland zurückziehen will. DriveNow will in 15 Städte in Europa expandieren.

Auto-Zulieferer hoffen auf eine Erholung an Europas Automarkt

Zulieferbetriebe für die Auto-Industrie brauchen einen starken Markt in Europa, um dort weiterhin profitabel zu bleiben. Die Firma Norma konnte ihren Gewinn nur im Ausland steigern. Auch Zulieferer Grammer konzentriert sich auf neue Absatzmärkte in Südamerika. Der Ukraine-Konflikt und die schwache Wirtschaft in Europa haben dem Auto-Markt nachhaltig geschadet.

Apple arbeitet an selbstfahrendem Elektro-Auto

Technologiegigant Apple arbeitet an fahrerlosen Elektro-Autos. Dabei gehe es nicht nur um die Entwicklung von Software oder einzelner Komponenten, sondern um den Bau des kompletten Fahrzeuges. Mit einem Elektro-Auto würde Apple unter anderem dem Branchen-Pionier Tesla und BMW Konkurrenz machen.

Keine neuen Sanktionen: Russischer Automarkt bricht ein

In Russland werden dieses Jahr rund 35 Prozent weniger Autos verkauft werden als noch im Vorjahr. Laut einer Studie kommt es nur noch zu einem Absatz von höchsten 1,75 Millionen Fahrzeugen. Das trifft vor allem die großen deutschen Autobauer. Die EU-Außenminister haben in Brüssel eine geplante, minimale Ausweitung der Sanktionen gegen Russland nicht umgesetzt.

Krisen-Modus: Lufthansa bereitet Mitarbeiter auf harte Zeiten vor

Die Erlöse der größten deutschen Airline sinken, ihre Kosten steigen. In einer Mitteilung an die Belegschaft warnt die Lufthansa ihre Mitarbeiter vor einer „gefährlich roten Zone“ im „harten Wettbewerb“. Der Zeitpunkt der Mitteilung ist wegen des Tarif-Streits mit Piloten und Kabinenpersonal taktisch gewählt: Vor dem Hintergrund einer Krise müssen die Forderungen der Belegschaft neu verhandelt werden. Entlassungen seien vorerst aber nicht geplant.

Konzern im Umbruch: Daimler muss Rendite pro Fahrzeug steigern

Bei der Rendite pro Fahrzeug sind Audi und BMW deutlich besser als Daimler. Grund sind Kompaktwagen wie der Smart, die Daimler für junge Käufer anbietet. Nach einem Umbau des Konzerns will Daimler-Chef Zetsche die Marke profitabler machen.

BMW und Bosch schließen sich Klage gegen Lufthansa an

Die deutschen Konzerne BMW und Bosch schließen sich der Klage der Deutschen Bahn gegen die Lufthansa an. Diese soll mit weiteren internationalen Fluggesellschaften Preisabsprachen getroffen und somit ein Kartell gebildet haben.

Auto-Industrie will Investorenschutz in TTIP durchsetzen

Die Chefs von Daimler und BMW fordern die Umsetzung des Freihandelsabkommens mit einem umfassenden Investorenschutz. Sie werden darin von den beiden großen Zulieferern Bosch und Kirchhoff unterstützt. Ein derart massives politisches Statement gegen Gewerkschaften und Wirtschaftsminister Gabriel gab es in der Auto-Industrie noch nie. Die Industrie braucht das TTIP und einen frei verfügbaren US-Markt, da der europäische Auto-Markt kaum noch wächst.

Niedriger Euro setzt kaum Impulse für Exportwirtschaft

Viele ausländische Firmen haben sich gegen Währungsschwankungen abgesichert. Die deutsche Exportwirtschaft profitiert daher kaum von dem Euro-Verfall. Viele Konzerne produzieren zudem ohnehin schon im Dollar-Raum. Auch dort steigen mittlerweile die Produktionskosten.

Deutsche Autobauer erzielen Rekord-Absatz

Die drei großen Premiumhersteller BMW, AUDI und Daimler konnten einen neuen Verkaufsrekord aufstellen. Auf der Automesse in Detroit feiern leistungsstarke, spritfressende Fahrzeuge eine Renaissance. Anhand der niedrigen Energiepreise denkt kaum jemand mehr daran, in alternative Antriebstechnik zu investieren.

Daimler schockt Konkurrenz mit selbstfahrendem Wohnzimmer

Mit der Entwicklung eines autonomen Fahrzeugs übertrifft Daimler Googles Prototypen und fügt zahlreiche Innovationen hinzu. Der Innenraum wird zum Wohnzimmer. Die Fahrzeugbeleuchtung kommuniziert mit Fußgängern. Bewegungs-Sensoren ermöglichen Befehle durch Gesten und Augenbewegungen.

BMW muss Händler-Netz in China mit Geld-Spritze stützen

Im Streit um zu hohe Verkaufsziele muss BMW seinen Händlern in China mit 685 Millionen Euro unter die Arme greifen. Nachfrage und Preise für neue Luxuskarossen in China sinken. Die Händler bleiben auf den Verlusten sitzen.