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BMW

Audi plant Milliarden-Investitionen in neue Technologien

Der deutsche Autobauer Audi will bis 2019 insgesamt 24 Milliarden Euro in den Ausbau seiner Werke investieren. Rund 70 Prozent aller Investitionen sollen in neue Modelle und innovative Technologien fließen.

Fiat Chrysler ruft über drei Millionen Autos zurück

Fiat Chrysler startet wegen Airbag-Problemen des japanischen Zulieferers Takata eine Rückrufaktion. Insgesamt sollen weltweit etwa 3,3 Millionen ältere Modelle in die Werkstätten beordert werden. Der Airbag auf der Fahrerseite muss ausgewechselt werden.

Daimler Joint Venture BAIC geht Freitag an die Börse

BAIC, das chinesische Partnerunternehmen von Daimler, will mit einem Börsengang zur Konkurrenz aufschließen. Daimler will mit BAIC im kommenden Jahr 300.000 Autos in China verkaufen. Daimler fährt in China bislang BMW und Audi nur hinterher.

BMW-Chef Reithofer räumt vorzeitig den Posten

Bei BMW gibt es einen Wechsel an der Führungsspitze: Produktionsvorstand Harald Krüger wird im Mai 2015 neuer Konzernchef. Amtsinhaber Norbert Reithofer will Aufsichtsratschef werden. Nachfolger Krüger ist bereits seit 1992 im Unternehmen und war bislang für die Marken Mini, Rolls Royce und die Motorrad-Sparte zuständig.

Winterkorn macht BMW-Entwicklungsvorstand zum VW-Markenchef

Auf der Suche nach neuen Ideen macht Martin Winterkorn den Entwicklungs-Chef von BMW zum Chef der Marke Volkswagen. Bislang führte Winterkorn die Hauptmarke des VW-Konzerns selbst. Der Absatz von VW ist in den USA und in Russland zuletzt eingebrochen.

SGL verhandelt mit Autobauern über Karbonfaser-Projekte

BMW und SGL betreiben in den USA zusammen ein Werk zur Produktion von Kohlefasern. Dennoch will der Zulieferer mit anderen Herstellern verhandeln. In der Vergangenheit war der Werkstoff für den Serieneinsatz in Autos zu teuer.

Deutsche Auto-Hersteller fallen bei Innovationen zurück

Im Vergleich zu anderen Branchen fällt die Innovationskraft der Autoindustrie trotz neuer Trends deutlich zurück. Nur vier Autohersteller – darunter auch BMW – schaffen es unter die Top-20 der innovativsten Unternehmen. Der Rückfall zeigt, dass die Hersteller vor den Risiken bei der Umsetzung der großen Innovationen – wie dem Elektroauto, dem vernetzten Auto und dem automatisierten Fahren – noch großen Respekt haben.

Wegen schlechter Erfahrungen: BMW erteilt Fusionen eine Absage

Der deutsche Autobauer BMW hat künftige Fusionen mit anderen Unternehmen ausgeschlossen. BMW-Finanzchef Friedrich Eichiner sagt, dass dieser Haltung die schlechten Erfahrungen mit dem britischen Autobauer Rover zugrunde liegt. Die Münchner hatten die Briten 1994 übernommen und sich sechs Jahre später nach immensen Verlusten von Rover getrennt.

Autohersteller zwingen mittelständische Zulieferer zum Sparen

Die neue Sparrunde der Autobauer trifft kleine Zulieferer am schwersten. Die Hersteller sind neidisch auf die hohen Margen der Mittelständler und zwingen sie zu Rabatten und Nachlässen bei Lieferungen.

Sportwagen-Bauer Tesla entwickelt Autopilot

Mit dem Einstieg in das automatisierte Fahren will Tesla Google, BMW und Daimler Konkurrenz machen. Das neue Modell soll einen Autopilot haben sowie Einparkhilfen und Gefahren-Sensoren.

Daimler und Linde eröffnen Wasserstoff-Tankstellennetz

In Berlin eröffneten Daimler und Linde zusammen mit dem Energiekonzern Total die erste Wasserstoff-Tankstelle. Bundesweit gibt es davon erst 16, die für etwa 174 Brennstoffzellen-Autos in Deutschland bereitstehen. Bis 2018 sollen etwa 10.000 Wasserstoff-Autos auf Europas Straßen unterwegs sein.

Europas Autokrise zwingt Massenhersteller in Oberklasse

Europa Automobil-Branche steckt in der Krise. Die Verkaufszahlen sind niedrig, die Rabatte hoch. Nur im Premiumsegment sei überhaupt noch Gewinn zu machen, so Experten. Deshalb denken die Autobauer nun um.

BMW-Absatz in Russland bricht ein, Mercedes meldet Gewinn

Der Absatz des Münchener Autoherstellers BMW ist in Russland deutlich eingebrochen. Der russische Markt sei um 27 Prozent geschrumpft. Konkurrent Daimler konnte hingegen einen Gewinn vermelden. Bis 2018 will VW den Absatz dort um mehr als 60 Prozent auf rund 500.000 Fahrzeuge pro Jahr steigern.

Volkswagen fährt Konkurrenz in den USA nur hinterher

Im September ging der Absatz von VW in den USA um 18,6 Prozent zurück. Im August gab es bereits einen Rückgang um 13 Prozent. Die Konkurrenten GM, Chrysler und Nissan erzielten je plus 19 Prozent. Auch BMW und Mercedes-Benz konnten ihren Absatz in den Staaten steigern.

Automarkt in Deutschland kommt nicht aus der Krise

Der Pkw-Absatz ist im August um 0,4 Prozent geschrumpft. Damit ist nicht zu erwarten, dass sich der Absatz im laufenden Jahr besser entwickelt als in 2013. Der VDA rechnet mit knapp 3 Millionen Neuzulassungen. Die Hersteller konzentrieren sich verstärkt auf neue Märkte: VW steht kurz vor dem Bau einer Fabrik in Thailand und will von dort aus Fahrzeuge in die Region exportieren.

Chinesische Behörden werfen VW „Verstöße gegen das Gesetz“ vor

Zwei Manager des Gemeinschaftsunternehmens FAW werden von der chinesischen Anti-Korruptionsbehörde beschuldigt, gegen das Gesetz verstoßen zu haben. Beschuldigt wird ein stellvertretender Geschäftsführer und ein ehemaliger Manager.

Rabattschlacht schadet deutschen Premium-Herstellen

BMW, Audi und Mercedes verlieren durch ihre Rabattschlacht Marktanteile im Premiumsegment. Die Stückzahlen werden in die Höhe getrieben, das verscheucht Kunden, die nach Exklusivität suchen. Die Konkurrenten Jaguar, Land Rover und Alfa Romeo können hingegen mit neuen Entwicklungen punkten.

Russland plant Importverbot für westliche Autos

Sollten die EU und die USA schärfere Sanktionen gegen Russland verhängen, plant Wladimir Putin einen Importstopp für westliche Autos. Lokal produzierte Pkw sollen davon nicht betroffen sein. Von den deutschen Autobauern würde das Daimler enorm benachteiligen.

Kartellbehörde: Mercedes hat Marktposition in China ausgenutzt

Auch Mercedes Benz erwartet eine hohe Geldstrafe in China. Kartellbehörden melden, die Kosten für alle Ersatzteile eines Autos der Mercedes-C-Klasse seien 12 Mal so hoch wie der Preis für einen Neuwagen. Audi musste bereits eine Strafe von 30 Millionen Euro zahlen.

Handelskrieg schwächt die wichtigsten Branchen der deutschen Wirtschaft

Die Gewinnwarnungen deutscher Unternehmen infolge der Sanktions-Spirale nehmen zu. Firmen zahlreicher großer Branchen klagen über Absatzeinbrüche. Die Auswirkungen werden vor allem in der zweiten Jahreshälfte zu spüren sein.