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Audi muss Strafe an Chinas Kartellwächter zahlen

Audi hat eingeräumt, gegen Gesetze in China verstoßen zu haben und muss den Kartellbehörden nun eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet 30 Millionen Euro zahlen. Strafen erwarten auch andere deutsche Autobauer. Sie stehen unter dem Verdacht, die Preise auf dem chinesischen Markt manipuliert zu haben.

Chinas Kartellwächter bestrafen BMW, Audi und Mercedes

Deutsche Autohersteller nutzen ihre marktbeherrschende Stellung in China aus, um die Preise für Fahrzeugteile und Autos in die Höhe zu treiben. So lautet der Vorwurf der chinesischen Kartellbehörden. Nach Audi und Mercedes will jetzt auch BMW die Preise senken, um Geldstrafen zu entgehen.

Überproduktion bei BMW: Russland-Geschäft bricht ein

Der Pkw-Absatz in Russland brach für BMW im Juni um 11,9 Prozent ein. Die für den russischen Markt bereits produzierten Fahrzeuge finden keinen neuen Absatz. BMW konzentriert sich auf die hohen Renditen in USA und China. In Europa ist indes nur noch wenig zu holen.

Über 60 Prozent der Neuzulassungen sind Firmenwagen

Das Geschäft mit Firmenwagen schiebt den Pkw-Absatz im Juli an. Sieben Prozent mehr Neuwagen auf Deutschlands Straßen. 62 Prozent der Neuzulassungen entfallen auf gewerbliche Halter. Die Neuzulassung auf private Fahrzeughalter ging um 5 Prozent zurück.

VW zu behäbig: Konzern-Spitze will sparen und umstrukturieren

Volkswagen ist nicht produktiv genug. Der Konzern verliert an Leistungskraft, weil die 12 Marken nicht mehr effizient zu steuern sind. Kannibalisierungs-Effekte führen dazu, dass sie die einzelnen Marken gegenseitig Kunden wegnehmen.

Autohersteller unterbrechen Produktion für WM-Halbfinale

Daimler, BMW und VW stellen sich auf das WM-Halbfinale der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Brasilien ein. Die Schichten der Mitarbeiter werden verkürzt oder beginnen später. In der Chemie- und Stahlindustrie ist eine Unterbrechung der Produktion nicht so einfach möglich.

Markt für vernetzte Autos wächst jährlich um 30 Prozent

Chip-Hersteller profitieren von Vernetzung von Autos und Computer. In fünf Jahren werden nahezu alle Fahrzeuge mit einem Bord-Computer ausgestattet sein. Hersteller und Zulieferer werden verstärkt Ziel von Investoren sein.

VW verkauft weniger Fahrzeuge auf wachsendem US-Markt

Der Pkw-Absatz in den USA nimmt zu. Auch der krisengeplagte Autobauer General Motors konnte trotz zahlreicher Rückrufaktionen mehr Fahrzeuge verkaufen. Der Absatz von VW brach indes um 20 Prozent ein.

Passat soll Premium-Modell von VW werden

VW buhlt mit neuem Passat um Kunden von BMW und Mercedes. Die Konkurrenz bei Klein- und Mittelklassewagen ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Die Rendite pro verkauften Volkswagen sinkt. Mit dem neuen Passat soll sich das ändern.

Defekte Airbags: General Motors bereitet nächsten Rückruf vor

Airbag-Probleme beim Chevrolet-Modell Cruze zwingen GM zur Vorbereitung der nächsten Rückrufaktion. Die US-Sicherheitsbehörden haben auch den deutschen Autohersteller BMW dazu aufgefordert, vereinzelt Fahrzeuge aufgrund defekter Airbags untersuchen zu lassen.

IT-Giganten setzen deutsche Industriebetriebe unter Druck

Die Investitionen von Facebook und Google in fremden Branchen und Geschäftsfeldern macht der Autoindustrie, der Finanzbranche Konkurrenz. Der Telekom-Sektor kämpft seit Jahren gegen die Marktstrategien von Facebook und Google.

BMW investiert in Wachstums-Markt China

BMW verlängert die Kooperation mit dem chinesischen Autobauer Brilliance. Der neue Vertrag läuft bis 2028. Damit will sich BMW im Premiumsegment in China vor die VW-Tochter Audi an die Spitze der Auto-Hersteller setzen.

Audi will bei E-Autos zu BMW und Tesla aufschließen

Audi nimmt Konkurrenz mit Elektro-Auto-Pionier Tesla auf. Der neue R8 soll eine Reichweite von 450 Kilometern erreichen. Damit verdoppelt Audi die Reichweiter seiner vor einem Jahr auf Eis gelegten elektrischen Antriebstechnik. Käufer schrecken allerdings noch vor dem Preis und der kurzen Reichweite bei E-Fahrzeugen zurück.

Kursänderung: BMW beschließt drastisches Sparprogramm

Der lahmende Automobilmarkt zwingt BMW zum Einlenken. In den nächsten fünf Jahren sollen vier Milliarden Euro gespart werden. BMW-Chef Reithofer will verhindern, dass die Rendite weiter abschmilzt.

An Qualität gespart: Zahl der Rückrufaktionen nimmt zu

Die massiven Rückrufe von GM offenbaren ein Grundproblem der Autobranche. Aus Zeit- und Kostengründen wird an der Qualität gespart. Bislang hielten sich die Hersteller lange bedeckt. Doch der Druck auf sie wächst. Rückrufaktionen werden weltweit zunehmen.

Explosionsgefahr: Honda bereitet Rückruf-Aktion vor

Honda bereitet intern die Rückrufaktion von einer Million Fahrzeuge zurück. Mögliche Defekte an Generatoren können diese explodieren lassen. Allein 2013 hatten Toyota, Honda, Nissan und BMW insgesamt 3,6 Millionen Autos zurückgerufen.

Tesla gibt Patente für Elektro-Autos für die Konkurrenz frei

Der US-Autobauer Tesla will die Elektromobilität vorantreiben. Tesla-Chef Elon Musk kündigt daher die Öffnung von Patenten an. Der Markt sei groß genug für alle. Patente würden Innovationen verhindern. Zusammen mit BMW will Tesla in Deutschland ein Netzwerk an Schnell-Ladestationen an Autobahnen aufbauen.

Innovationsbericht: Deutsche Firmen bei Forschung und Entwicklung spitze

BMW, Siemens, Daimler, Bosch und Volkswagen sind fünf der zehn innovativsten Unternehmen der Welt. 2012 hat die deutsche Wirtschaft 54 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert. Das ist Rekord.

Autovermieter DriveNow fährt in die Gewinnzone

Das Carsharing-Unternehmen DriveNow hat nach nur drei Jahre die Gewinnschwelle erreicht. Die Nutzerzahl liege bei 255.000, das ist dreimal so viel wie ein Jahr zuvor. Nun prüft das Unternehmen eine Ausweitung auf weitere Großstädte neben München, Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg und San Francisco.

Investor reicht Autozulieferer Hilite an Chinesen weiter

Der britische Finanzinvestor 3i verkauft den deutschen Autozulieferer Hilite an den chinesischen Industriekonzern AVIC. Der Verkaufspreis ist mit 473 Millionen Euro mehr als doppelt so hoch wie der ursprüngliche Einsatz, den die Briten im Jahr 2011 zahlten.