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BMW

BMW plant baldige Entscheidung über neues Werk in Mexiko

BMW plant laut Medienberichten eine Entscheidung über eine mögliche Fabrik in Mexiko bis Mitte Juli. Der Konzern will durch den neuen Standort die starke US-Nachfrage effizienter bedienen. Schon in drei Jahren könnten die ersten 3er-BMWs in Mexiko vom Band rollen.

Deutscher Autoabsatz schrumpft im April

Rückschlag am deutschen Automarkt. Die Zahl der Neuzulassung schrumpfte im April um 4 Prozent, während sie im Nachbarland Frankreich derzeit steigt. Für Premiumhersteller Audi sinkt die Gewinnmarge, trotz Umsatzsteigerung.

Audi peilt in China Absatz von einer halben Million Autos an

Audi will seinen Absatz in China auf 500.000 Fahrzeuge ausweiten. Zudem sollen dort bis 2017 500 Händler stationiert sein. China ist der weltweit profitabelste Markt für Autobauer.

Massenrückruf bei Toyota: Auch Fahrzeuge in Deutschland betroffen

Weltmarktführer Toyota ruft 6,58 Millionen Autos in Werkstätten zurück. 92.338 Fahrzeuge sind in Deutschland betroffen. Für Toyota häufen sich die Rückruf-Aktionen.

Deutsche Autobauer sind abhängig vom Absatz in China

Audi, BMW und Mercedes verkaufen so viel in China wie nie zuvor. Stretch-Limousinen und Geländewagen sind besonders gefragt. Mit dem schwachen Absatzmarkt in Europa steigt die Abhängigkeit von der Kauflaune der Chinesen. Deutsche Autobauer dominieren den Markt in China. Jedoch besitzen nur 5 Prozent der Chinesen ein eigenes Fahrzeug.

Elektro-Autos sind ein Verlust-Geschäft

Mit E-Autos können die Autobauer derzeit kein Geld verdienen. Die Batterien sind zu teuer, der Ladevorgang dauert zu lange. Zwar produzieren die Autobauer geringe Mengen Elektroautos, um den gute Ruf zu wahren. Doch tatsächlich warten sie darauf, dass die Wasserstoff-Technik massentauglich wird.

Mobiler Wandel: E-Bikes verkaufen sich schneller als E-Autos

In Deutschland gibt es einen stark wachsenden Trend zum Kauf eines Fahrrads mit elektrischem Antrieb. Die E-Bikes verkaufen sich viel besser als Elektro-Autos. Sie sind praktisch, variabel einsetzbar und machen Spaß.

VW erhöht Schlagkraft: Automodelle werden schneller erneuert

Europas größter Autobauer will künftig schneller neue Modelle entwickeln. Bei der Konzeption eines Billig-Fahrzeuges kommt es allerdings zu Problemen. Die Premiumhersteller Daimler und BMW versuchen, den Absatz in Europa zu stabilisieren. Der Absatzmarkt in Spanien und Frankreich erholt sich jedoch nur schleppend.

Apple steuert Bordcomputer bei Daimler

Apple ist bei der Vernetzung von Automobil und Smartphone führend. Der Software-Hersteller plant neben der Kollaboration mit Daimler die Vernetzung des iPhones mit mindestens 8 weiteren Herstellern, darunter BMW, Audi und Opel. Im Wettrennen um den Automobilmarkt lässt Apples iOS Googles Android zunächst hinter sich.

EU-Politiker erhalten Limousinen von deutschen Autokonzernen

Dänemark, Zypern, Irland und Litauen erhielten während ihrer EU-Ratspräsidentschaft kostenlos Limousinen von BMW und Audi. Gleichzeitig verhandelten sie über striktere Kohlendioxid-Vorschriften, welche vor allem die deutschen Oberklasse-Wagen treffen werden. Kritiker sprechen von einem Interessenkonflikt.

BMW will Kohlefaser-Produktion verdoppeln

BMW und der Grafitspezialist SGL Carbon wollen künftig 6.000 Tonnen Kohlefaser pro Jahr herstellen. Das ist eine Verdopplung der bisherigen Produktion. Das extrem leichte Material will der Autobauer für seine E-Autos und für das neue 7er Modell verwenden.

Gefahr für Zulieferer: Ford droht mit Rückzug aus Großbritannien

Der US-Autobauer Ford kritisiert die Befürworter eines Austritts Großbritanniens aus der EU. Die Briten schadeten sich selbst, wenn sie auf den gemeinsamen Wirtschaftsraum verzichteten. Die Aussage kommt einer Rückzugsdrohung gleich. Ford beschäftigt 15.000 Mitarbeiter in Großbritannien. Ein Abzug Fords könnte sich auf Zulieferer-Betriebe in ganz Europa auswirken.

Deutsche kaufen immer weniger Neuwagen

Die Deutschen reagieren auf die Krise und steigen auf Gebrauchtwagen um: Selbst die Luxushersteller BMW und Audi verzeichnen deutliche Einbrüche bei den Neuwagen. Selbst der Trick der Händler mit den Tageszulassungen kann die Lage nicht mehr kaschieren.

Volkswagen mit 22 Prozent Umsatzrückgang in den USA

Die Verkäufe von Kleinwagen sind in den USA im Dezember deutlich zurückgegangen, Volkswagen war davon massiv betroffen. Deutsche Luxusautos verkauften sich dagegen gut - vor allem Mercedes und Audi profitierten.

Audi investiert 11 Milliarden Euro in deutsche Standorte

Audi hat Investitionen in der Höhe von 22 Milliarden Euro angekündigt, um seine Modelle innovativer zu machen. Die Hälfte des Geldes will Audi in Deutschland investieren. Konkurrent BMW soll als Nummer eins abgelöst werden.

Keine Schleuder-Preise: Mercedes in China wird teurer

Der Konzern strebe nicht mehr Volumen um jeden Preis an, sagte China Vorstand Troska. Man müsse den Chinesen beibringen, dass ein Mercedes nicht weniger kosten könne als ein Audi oder ein BMW. Man werde die beiden Erzrivalen mit vielen neuen Modellen einholen.

Reformen Fehlanzeige: Konzern-Manager sind gegen „soziale Wohltaten!“

Die Manager internationaler Auto-Konzerne warnen vor „sozialen Wohltaten“ durch die Koalition. Sie drohen unverhohlen mit der Verlagerung der Arbeitsplätze in Ausland. Vor allem die Beibehaltung der Leiharbeit ist den Managern sehr wichtig. Die angestellten Manager präsentieren sich als politische Erpresser - sie selbst riskieren nichts, weil kein Cent ihres eigenen Geldes in die Unternehmen geht.

BMW: Starker Wettbewerb und Investitionen schröpfen Gewinne

Trotz Rekordverkäufen in den ersten neuen Monaten sind die Gewinne bei BMW im dritten Quartal eingebrochen. Schuld sind niedrige Margen in China, hohe Personalkosten und ein starker Wettbewerb. Zudem investiert BMW intensiv in Elektromobilität. Den Konkurrenten Audi und Mercedes Benz begegnen die Münchener auf Augenhöhe.

Öko-Label: Autolobby übernimmt Arbeit der Bundesministerien

Die Autoindustrie schreibt Gesetze, die betreffen, einfach selbst. Bei der neuen Energie-Effizienzkennzeichnung für Fahrzeuge schneiden große Autos besser ab als Kleinwagen. Die Autolobby hat die Kommunikation zwischen den Bundesministerien maßgeblich beeinflusst. Das Ökolabel ist nun wertlos.

Europa: Autoindustrie vor schwerer Krise

Im September sind mehr Autos verkauft worden als im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die schlechte Nachricht: Es wird für die Autobranche trotzdem der schlechteste September seit zehn Jahren, dem Beginn der Aufzeichnungen.